Mirco

Verlieren. Verzweifeln. Verzeihen.
Sandra & Reinhard Schlitter
Mirco

Mirco

Verlieren. Verzweifeln. Verzeihen.
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  • 814268000
  • 978-3-942208-68-0
  • Adeo
  • 1. September 2012
  • 200
  • gebunden, 14 x 22 cm
Am 3. September 2010 verschwindet der zehnjährige Mirco auf dem Heimweg von der Skaterbahn. Was... mehr
Am 3. September 2010 verschwindet der zehnjährige Mirco auf dem Heimweg von der Skaterbahn. Was folgt, ist die bisher größte Suchaktion in der Geschichte der Bundesrepublik. Menschen aus dem ganzen Land nehmen Anteil. Doch der Junge mit dem Lausbuben-Lachen bleibt verschollen und erlangt als ''Mirco aus Grefrath'' traurige Berühmtheit. 145 Tage lang hoffen, bangen und beten Mircos Eltern. Doch ihr Junge kehrt nicht zurück. Knapp fünf Monate nach seinem Verschwinden wird Mirco entdeckt. Entführt, missbraucht, erdrosselt.
In diesem Buch erzählen Sandra und Reinhard Schlitter, wie es ihnen gelingt, mit dem Unfassbaren fertigzuwerden. Von ihrem Leben mit Mirco, ihrer Verzweiflung, vom Glauben an Gott, von der Unterstützung der Menschen, die sie umgeben. Und davon, wie sie es schaffen, sogar um Vergebung für den Täter zu bitten.

''Keine Kriminalgeschichte, obwohl es eine war keine Abrechnung, obwohl sie nachvollziehbar wäre, auch kein Denkmal. [...] Eher ist es ein Ratgeber geworden. Der den Menschen, die mit gebangt und mit getrauert haben, Antworten gibt auf Fragen, die sich die fest in ihrem christlichen Glauben verwurzelte Familie von allein nie gestellt hat: Wie überlebt man den gewaltsamen Tod seines Kindes? Wie kann Gott das zulassen? Wie können Eltern dem Mörder vergeben? Eine Autobiographie zweier Menschen voller Gottvertrauen legen Schlitters vor.'' » WAZ
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Kundenbewertungen für "Mirco"
17.09.2012

(ohne Titel)

"Wer kennt sie nicht, die größte Suchaktion Deutschlands. Sein Name und sein Bild haben sich traurigerweise eingeprägt. Seine Eltern haben dieses Buch nicht geschrieben, um Mirco ein Denkmal zu setzen, denn das wird immer in ihren Herzen sein, sondern um anderen Menschen davon zu erzählen, was ihnen in dieser unendlich schrecklichen Zeit geholfen hat und was ihnen bis heute die Kraft gibt.
Dieses Buch ist natürlich sehr bewegend und hat mich emotional tief berührt. Aber vor allem ist dieses Buch und der gelebte Glaube der Familie Schlitter ein großes Zeugnis für Gott. Ein Kind zu verlieren ist sicherlich das Schlimmste, was Eltern passieren kann. Aber auf diese Art und Weise macht es noch viel schlimmer. Sandra und Reinhard Schlitter erzählen, warum sie nicht hassen, sondern vergeben und verzeihen, ja mehr noch, zu beten für den Täter.
Dieses Buch muss man einfach lesen und ich denke, dass es auch für Nicht-Christen lesenswert ist!
"

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