Ein Fenster ins Leben

Lynn Austin
Ein Fenster ins Leben

Ein Fenster ins Leben

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  • 331213000
  • 978-3-86827-213-0
  • Francke
  • 1. Januar 2011
  • 430
  • Paperback, 13,5 x 20,5 cm
1893: Violet Hayes träumt vom großen Abenteuer, von der wahren Liebe, vom echten Leben. Die... mehr

1893: Violet Hayes träumt vom großen Abenteuer, von der wahren Liebe, vom echten Leben. Die Weltausstellung in Chicago liefert der Tochter aus gutem Hause den perfekten Vorwand, der Obhut ihres Vaters zu entkommen und ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Zumal sie gerade herausfinden musste, dass ihr gesamtes Leben auf einer Lüge basiert.
Doch gänzlich frei ist Violet auch in Chicago nicht. Sie wohnt bei ihrer tiefgläubigen Großmutter, die ganz eigene Vorstellungen davon hat, wie ihre Enkelin ihr Leben gestalten sollte. Und auch ihre drei Großtanten, die unterschiedlicher kaum sein könnten, versuchen Violet für ihr jeweiliges Lebenskonzept zu begeistern. Violet hat die Qual der Wahl. Was möchte sie werden: Heilige, Suffragette, Dame der Gesellschaft? Oder doch lieber Detektivin? Und welchem ihrer Verehrer soll sie ihr Herz öffnen?
Chicago eröffnet Violet eine Vielzahl an Möglichkeiten. Doch ihren eigenen Weg zu finden, erweist sich als das größte Abenteuer ...

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Kundenbewertungen für "Ein Fenster ins Leben"
25.07.2011

(ohne Titel)

"In diesem Buch geht es um Violet, eine Tochter aus wohlhabenden Haus. Sie geht nach Chicago, um dort einen Mann kennen zu lernen. Im Haus ihrer Tanten trifft sie auf unterschiedliche Charaktere. Eine Tante ist Frauenrechtlerin, ihre Großmutter ist christlich sozial und ihre andere Tante wohlhabend verheiratet.
Violet ist eine sehr naive Frau und lebt in ihrer eigenen ""Billigromanwelt"".
Das Buch ist sehr oberflächlich, teilweise in einer gotteslästerlichen Weise geschrieben (s. Seite 26)
Am Ende des Buches wird kurz das Evangelium verkündigt.
Lynn Austin hat schon viel bessere Bücher geschrieben.
Kann ich nicht empfehlen
"

11.05.2011

(ohne Titel)

"Violet Hayes war im Internat und hat die „Schule für junge Damen“ absolviert. Gerade wieder zuhause angekommen erfährt sie, dass ihr Vater wieder heiraten möchte. Dadurch wird ihr auch klar, dass sie in Bezug auf ihre Mutter jahrelang belogen wurde. Ihre Großmutter und deren drei Schwestern leben in Chicago und als sie erfährt, dass dort die Weltausstellung stattfindet, nutzt sie die Gunst der Stunde und reist nach Chicago, um etwas über ihre Mutter zu erfahren. Alle wollen in Chicago nur das Beste und jede, auf ihre Art, versucht Violet auf das Leben vorzubereiten. Violets Großmutter und ihre Schwester haben ganz verschiedene Auffassungen über das Leben und die Liebe. Violets Großmutter ist zum Beispiel Christin und engagiert sich in den Slums. Ihre Enkelin dagegen ist noch jung und lebt oft in ihren Träumen.

Durch ihre Großmutter bzw. durch einen evangelistischen Gottesdienst, den Dwight L. Moody hält, kommt Violet zum Glauben, was leider etwas zu knapp für ein christliches Buch erörtert wird.

Das Buch ist sehr locker geschrieben. Da die Protagonistin viel in ihren Träumen lebt, spürt man natürlich auch die Naivität und das macht sich auch im Schreibstil bemerkbar. Ich habe teilweise lachen müssen, weil vieles sehr albern ist.
Mit den bisherigen Büchern der Autorin ist dieses Buch überhaupt nicht zu vergleichen.

Wer also ein anspruchsvolles Buch sucht, der wird mit Sicherheit von diesem Roman enttäuscht sein.
"

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