Einig in der Wahrheit?

Grundlegende Kontroversen in der Geschichte des Christentums
Erwin W. Lutzer
Einig in der Wahrheit?
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Einig in der Wahrheit?

Grundlegende Kontroversen in der Geschichte des Christentums
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  • 273525000
  • 978-3-89436-525-7
  • CV Dillenburg
  • 1. August 2006
  • 269
  • Paperback, 13,5 x 20,5 cm
Biblische Lehre ist ein notwendiges Element des christlichen Glaubens. Bestimmte Überzeugungen... mehr

Biblische Lehre ist ein notwendiges Element des christlichen Glaubens. Bestimmte Überzeugungen haben jedoch im Lauf der Kirchengeschichte zu heftigen Auseinandersetzungen und Trennungen geführt.
Erwin Lutzer untersucht die geschichtlichen Hintergründe solcher trennenden Glaubenslehren und liefert den biblischen Befund dazu. Dabei geht es ihm nicht um Nebensächlichkeiten, die man im Interesse der Einheit ignorieren kann. Er behandelt Fragen, die zum Kern des Evangeliums gehören, und entfaltet, mit welchen Argumenten die Kontroversen geführt wurden und warum sie notwendig waren. Es geht um Themen wie die Gottheit und Menschheit des Erlösers, Maria als Mutter Gottes, das Papsttum, die Grundlage unserer Rechtfertigung, die Bedeutung des Abendmahls und Taufe sowie um den über viele Jahrhunderte währenden Lehrstreit über die Erwählung und den freien Willen.
Der Autor macht die Gefahren einer vereinfachten Einheitsforderung deutlich und hilft uns, die historische Entwicklung der christlichen Konfessionen und aktuelle Diskussionen zur Ökumene besser zu verstehen.
Ehemals erschienen unter dem Titel "Gefährliche Weichenstellung".

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Kundenbewertungen für "Einig in der Wahrheit?"
08.10.2018

Des vielen Büchermachens kein Ende

Leider eine mittelmässige beleuchtung unserer Kirchengeschichte...hätte mehr erwartet.
Besonders lässt Erwin doch zuviele Fragen einfach "stehen" und das hilft gerade in unserer Zeit wo wir Führung brauchen, nicht wirklich weiter... aber es ist schnell gelesen und unterhaltsam.

22.02.2018

Ein wertvolles Buch

Dieses Buch, mit dem ehemaligen Titel "Gefährliche Weichenstellung" (wieso wurde der Titel überhaupt geändert??) hat mir in meiner Jugendzeit sehr geholfen, einen Überblick über die diversen Lehrfragen und Spalterein zu bekommen. Ich konnte damals die verhärteten Fronten kontroverser Lehrmeinungen nicht nachvollziehen. Dieses Buch bietet verständlicherweise keine Lösungen für die Jahrhunderte alten Lehrdifferenzen. Diese werden vermutlich bis zur Entrückung bleiben. Es klärt auf über Herkunft, Personen, Sichtweisen, usw. Auch als Nachschlagewerk gut geeignet.

08.08.2014

(ohne Titel)

Der Titel lässt einen zunächst an „noch so ein“? Buch über Gefahren der Ökumene oder andere Irreleitungen denken, darum geht es aber nicht. Es geht um die beschriebenen, ältesten und bis heute ‚härtesten’ Nüsse, die bewährte Christen jemals unter- und miteinander geknackt haben gemäß 1. Korinther 11, 19. Wenn man auch z. B. schon konkrete Erfahrungen mit dem Ausschluss vom Herrenmahl gemacht hat, nur weil man nicht in Wasser untergetaucht (sondern „nur“ mit dem Geist Gottes getauft) ist, hat man direkten Bezug zu den Kernthemen dieses Buches. Vorneweg bemerkt: Dies ist kein Buch für ‚Kinder’ im Glauben (und schon gar nicht für Außenstehende), dies ist absolut ‚feste Speise’, die mehrfach und gut gekaut werden muss. Insofern ist solides, umfangreiches Bibelwissen und das Gebet über das Gelesene unbedingt erforderlich. Der Geist des wiedergeborenen Lesers hat hier sehr viel zu (ver-)arbeiten – insbesondere über die so strittige Erwählungslehre (ganze 4 Kapitel, komplette historische Herleitung inbegriffen)! Hervorzuheben ist Lutzers gänzlich vorurteilsfreie (!!) Behandlung der Erkenntnisse Calvins zu diesem Thema, die dem Leser offen lässt, inwieweit er die Bibel selbst dazu prüfen will. Ich habe u. a. von sehr bibeltreuen Lehrern schon so viele Vorurteile diesbezüglich gehört und gelesen, dass ich Lutzers Behandlung des Calvinismus als sehr wohltuend empfunden habe. Eine einzig kleine Schwäche bietet der Autor auf S. 240, wenn er das christliche Umfeld einer Person im Plan Gottes schon quasi als Garantie für dessen Bekehrung betrachtet, weshalb er sich selbst „nie gefragt hat, ob meine Kinder zu den Erwählten gehören“, sondern deren Errettung als natürliche Folge der Wirkung eines christlichen Haushaltes ansieht. Das aber ist durchaus nicht selbstverständlich und wird auch von der Bibel nicht gestützt (Bsp. Esau, Absalom u. a.). Lutzer gibt allerdings zu, dass Erwählung und Errettung nicht dasselbe sind. Mein Fazit: Vor allem zu dem jetzt reduzierten Preis unbedingt lesen und um mit dem Autor zu sprechen „ringen um ein klares Verständnis dessen, was die Bibel lehrt. Nur dann können wir in den Dingen, die wichtiger sind als alles andere in der Welt, Gelingen haben“.

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