Das Haus mit dem Zeichen

Eine Geschichte über Freundschaft, Verrat und Vergebung in Nordkorea
Jan Vermeer
Das Haus mit dem Zeichen

Das Haus mit dem Zeichen

Eine Geschichte über Freundschaft, Verrat und Vergebung in Nordkorea
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  • 114136000
  • 978-3-7655-4136-0
  • Brunnen
  • 1. Januar 2016
  • 272
  • Taschenbuch, 12 x 18,5 cm
Eine äußerst erschütternde Geschichte nach einer wahren Begebenheit . Nicht nur die... mehr

Eine äußerst erschütternde Geschichte nach einer wahren Begebenheit. Nicht nur die unglaubliche materielle Not, die grausame Unterdrückung, sondern auch die jahrelange Gehirnwäsche der Bevölkerung Nordkoreas, die ihren Führer wie einen Gott verehren und anhimmeln, übertreffen alle bisherigen Berichte.
Sehr spannend wird die „Blutsbrüderschaft“ zweier jungen Männern geschildert, ihre abenteuerliche Flucht nach China, wo sich die Wege trennen und der eine nach langen inneren Kämpfen durch verschiedene hingegebene Christen zur Bekehrung kommt. Er fühlt den Auftrag, heimlich zurück nach Nordkorea zu gehen, um dort unter großen Gefahren das Evangelium zu verbreiten, wird aber schließlich von seinem „Blutsbruder“ auf übelste Weise verraten, so dass er schließlich nach unglaublichen Folterungen im Straflager erschossen wird.
Ein Buch, das zum inständigen Gebet für Nordkorea herausfordert.

3. Auflage 2016

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Kundenbewertungen für "Das Haus mit dem Zeichen"
05.06.2013

(ohne Titel)

"Auch wenn man damit rechnen muss, dass Geschichten „nach einer wahren Begebenheit” mehr oder weniger ausgeschmückt werden und damit die Realität unter Umständen hier und da verzerrt dargestellt wird, ist diese Geschichte dennoch derart erschütternd, dass alle bisherigen Vorstellungen von der Alltagswirklichkeit in Nordkorea revidiert werden müssen. Diese Informationen übertreffen alle bisherigen Berichte über die gegenwärtige Situation in diesem Land. Nicht nur in Bezug auf die unglaubliche materielle Not und die grausame Unterdrückung, sondern auch die jahrelange Gehirnwäsche durch die Regierungs Propaganda, durch welche die Menschen tatsächlich im Glauben leben, dass sie sich im einzigen Paradies der Welt befinden. Sie verehren ihren Führer nach wie vor wie einen Gott! Sehr spannend wird eine „Blutsbrüderschaft“ von zwei jungen Männern geschildert und ihre abenteuerliche Flucht nach China, wo sich ihre Wege trennen. Einer von ihnen kommt in China nach langen inneren Kämpfen durch verschiedene hingegebene Christen zur Bekehrung. Er fühlt den Auftrag, heimlich zurück nach Nordkorea zu gehen, um dort unter großen Gefahren das Evangelium zu verbreiten. Schließlich wird er aber von seinem „Blutsbruder“, der Interesse für das Evangelium vortäuscht, auf übelste Weise verraten. Am Ende wird er nach unglaublichen Folterungen im Straflager erschossen. Die Lektüre – für sensible Gemüter nicht unbedingt geeignet – fordert zum Gebet für die Menschen in Nordkorea auf und weckt den Wunsch, vor allem Christen in diesem Land zu helfen und die materielle vor allem aber auch die geistliche Not zu lindern.
(Aus Buchbesprechung „fest & treu 4/2011“)
Wolfgang Bühne
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