Die Vision lebt weiter

Die Geschichte der beiden im Jemen ermordeten Frauen Rita & Anita
Ursula Häbich
Die Vision lebt weiter
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Die Geschichte der beiden im Jemen ermordeten Frauen Rita & Anita
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  • 548100000
  • 978-3-86954-100-6
  • Lichtzeichen Verlag
  • 1. März 2013
  • 208
  • Hardcover, 14 x 22 cm
Am 12. Juni 2009 werden zwei Bibelschülerinnen der Bibelschule Brake während eines... mehr

Am 12. Juni 2009 werden zwei Bibelschülerinnen der Bibelschule Brake während eines Praktikumeinsatzes im Jemen zusammen mit einer Koreanerin, einem Engländer und einer deutschen Familie entführt. Kurze Zeit später findet man die beiden Mädchen sowie die Koreanerin erschossen in einem Flussbett. Diese schockierende Nachricht beherrschte für einige Zeit die Medien und löste viele Fragen aus.
Ursula Häbich hat versucht, anhand von Tagebuchaufzeichnungen, mit Hilfe der Familie, durch Bekannte und Freunde Hintergründe aufzuzeigen, die dem Leser einen kleinen Eindruck über diese beiden bemerkentwerten Frauen vermitteln sollen.
''Es ist so schön, dass Gott alle Dinge, auch die für uns schlechten, für etwas Gutes gebrauchen kann, wenn wir ihn an das Steuerrad lassen.'' (S.158)
''Wenn mir im Jemen etwas zustößt, dann bin ich nur früher bei Jesus!'' (S.38)
''Ich würde mich riesig freuen, wenn Gott mit mir vorhätte, ein Kinderdorf zu gründen, wo Kinder Liebe und all das bekommen, was ihnen nie gegeben wurde.'' (S.102)

Es sind Zitate, wie die oben angeführten, die schnell deutlich machen, dass die beiden Frauen sehr zielgerichtet lebten, mit Hingabe ihrem Herrn dienen wollten, sich der Gefahr durchaus bewusst waren und gleichzeitig von einer tiefen Freude erfüllt, jeden Augenblick ihres Lebens für Gottes Pläne einsetzen zu wollen und zu dürfen. Und genau diese ihre Zielstrebigkeit hebt das Buch von anderen ab, spornt zur Nachahmung an und ermutigt zu einem erfüllten Leben – auch als Single!
Ein großer Teil des Buches widmet sich einem ihrer Wünsche in Malawi ein Kinderdorf errichten zu können, um einigen der vielen Waisenkindern ein Zuhause bieten zu können. Dieser Gedanke, der bisher nur Wunsch und Gebet war, wird von den Eltern nach ihrem Tod aufgegriffen und verwirklicht. Gleichzeitig ist es diesen dabei eine bedeutende Hilfe, den Verlust ihrer Kinder verarbeiten zu können.

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Kundenbewertungen für "Die Vision lebt weiter"
08.07.2013

(ohne Titel)

"Der 13. Juni 2009, ein Samstag, zeigt sich als wohltuend warmer, heller Sommertag für die Menschen in Wolfsburg. Doch für zwei Familien wird es der Tag sein, der ihr Leben für immer verändern und sie in tiefe Dunkelheit stürzen wird: der Beginn quälender, zermürbender Tage und Wochen, geprägt von schmerzhaften Fragen und nicht weniger schmerzlichen Antworten. An diesem Tag erreicht sie die schockierende Nachricht, dass ihre Töchter Rita und Anita – die für ein Praktikum im Zusammenhang mit ihrer Ausbildung in der Bibelschule Brake einige Wochen in einem jemenitischen Krankenhaus helfen – vermisst werden. Zusammen mit sieben anderen Mitarbeitern der Klinik sind sie seit einem Tag verschwunden. Nach einem Ausflug kehrten sie nicht zurück – und alles deutet auf eine Entführung hin. Zwei Tage später findet man drei Leichen. Nachdem sie identifiziert sind, stirbt der letzte Funken Hoffnung: Rita, Anita und eine Südkoreanerin sind tot: Opfer eines Gewalt-Verbrechens. Ist für die Eltern und Geschwister der Fall ins Bodenlose vorprogrammiert? Ist Gott immer noch ein guter Gott? Warum hat er nicht eingegriffen – warum das Böse nicht verhindert? Wie kann man angesichts einer solchen Tragödie weiterleben? Gibt es Hoffnung über den Tod hinaus? Auf sehr einfühlsame, bewegende Weise zeichnet die Autorin das Leben der beiden jungen Frauen und begleitet die Familie und vor allem die Mutter Anitas durch die dunklen Tage und Wochen der Trauer – geprägt von Höhen und Tiefen. Und auch wenn auf dieser Erde nicht alle Fragen eine Antwort finden, wird doch auf überwältigend tröstliche Weise deutlich, dass bei dem Gott, der alle Antworten weiß und immer noch alle Dinge in der Hand hat, Frieden, Geborgenheit und Heilung der inneren Schmerzen zu finden sind. Er beweist sich als der Gott, der Leben aus dem Tod entstehen lassen kann. Durch seine Gnade wird es möglich, dass Kraft und Gelingen für beide Familien da ist, eine Vision Anitas zu verwirklichen: Ein weiteres Kinderdorf in Malawi, in dem wenigstens einige von den vielen Waisenkindern – häufig zum ersten Mal in ihrem Leben – Liebe, Geborgenheit, Schutz, Unbekümmertheit und ausreichende Nahrung bekommen. Ein tröstliches und herausforderndes Buch, das ermutigt, diesem Gott auch dann zu vertrauen, wenn man seine Wege überhaupt nicht mehr versteht ...
(Aus Buchbesprechung „fest & treu - 2/2013“)
"

17.04.2013

(ohne Titel)

"Am 12. Juni 2009 werden zwei Bibelschülerinnen der Bibelschule Brake während eines Praktikumeinsatzes im Jemen zusammen mit einer Koreanerin, einem Engländer und einer deutschen Familie entführt. Kurze Zeit später findet man die beiden Mädchen sowie die Koreanerin erschossen in einem Flussbett. Diese schockierende Nachricht beherrschte vor vier Jahren für einige Zeit die Medien und löste viele Fragen aus.
Ursula Häbich hat versucht, anhand von Tagebuchaufzeichnungen, mit Hilfe der Familie, durch Bekannte und Freunde Hintergründe aufzuzeigen, die dem Leser einen kleinen Eindruck über diese beiden bemerkentwerten Frauen vermitteln sollen.
„Es ist so schön, dass Gott alle Dinge, auch die für uns schlechten, für etwas Gutes gebrauchen kann, wenn wir ihn an das Steuerrad lassen.“ (S.158)
„Wenn mir im Jemen etwas zustößt, dann bin ich nur früher bei Jesus! (S.38)
„Ich würde mich riesig freuen, wenn Gott mit mir vorhätte, ein Kinderdorf zu gründen, wo Kinder Liebe und all das bekommen, was ihnen nie gegeben wurde.“ (S.102)
Es sind Zitate, wie die oben angeführten, die schnell deutlich machen, dass die beiden Frauen sehr zielgerichtet lebten, mit Hingabe ihrem Herrn dienen wollten, sich der Gefahr durchaus bewusst waren und gleichzeitig von einer tiefen Freude erfüllt, jeden Augenblick ihres Lebens für Gottes Pläne einsetzen zu wollen und zu dürfen. Und genau diese ihre Zielstrebigkeit hebt das Buch von anderen ab, spornt zur Nachahmung an und ermutigt zu einem erfüllten Leben – auch als Single!
Ein großer Teil des Buches widmet sich einem ihrer Wünsche in Malawi ein Kinderdorf errichten zu können, um einigen der vielen Waisenkindern ein Zuhause bieten zu können. Dieser Gedanke, der bisher nur Wunsch und Gebet war, wird von den Eltern nach ihrem Tod aufgegriffen und verwirklicht. Gleichzeitig ist es diesen dabei eine bedeutende Hilfe, den Verlust ihrer Kinder verarbeiten zu können.
"

21.03.2013

(ohne Titel)

"Ein sehr beeindruckendes Buch und eine Hommage an die Liebe Gottes. Das Wort „Vision“ im Titel bezieht sich nicht auf eine religiöse Erscheinung, sondern vielmehr auf das innere Bild einer Vorstellung, was auf die Zukunft bezogen ist. Genau das ist es, was sich besonders Anita, aber auch ihre Cousine Rita gewünscht hätten: Ein Kinderdorf in Afrika/Malawi zu gründen, wo Kinder Liebe und all das bekommen, was ihnen nie gegeben wurde. Die Liebe, die sie von Jesus empfangen haben weiterzugeben, dass war ihr Anliegen.
Durch ein Tagebuch nimmt man Anteil an den Gedanken und ist gleichzeitig fasziniert davon. Man erfährt, wie die Familie mit der Trauer umging und umgeht und was ihnen geholfen hat.
Eine wirklich ergreifende Erzählung, in der die Liebe Gottes über das Leid triumphiert. Auch zum Weitergeben an Menschen, die noch nicht zum Glauben gefunden haben.
"

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