Mann mit Profil

Das biblische Bild des Mannes
R. Kent Hughes
Mann mit Profil

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Das biblische Bild des Mannes
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  • 273822000
  • 978-3-89436-822-7
  • CV Dillenburg
  • 1. September 2010
  • 256
  • Paperback, 13,5 x 20,5 cm
Der Mann in der Krise? Angesichts einer schillernden Vielfalt von Männlichkeits-Modellen in der... mehr
Der Mann in der Krise? Angesichts einer schillernden Vielfalt von Männlichkeits-Modellen in der Gesellschaft, die auch auf das Verständnis vom Mann in der christlichen Gemeinde abfärben, ist es mehr denn je nötig, sich auf das zu besinnen, was Gott für den Mann eigentlich gewollt hat. Kent Hughes beleuchtet das biblische Bild des Mannes in seinen verschiedenen Spannungsfeldern:
• Ehe
• Vaterschaft
• Reinheit
• geistliches Leben
• Wesensart
• Freundschaft
• Gebet
• Gemeindedienst.

In allen Bereichen des Lebens ist vor allem Disziplin notwendig, um dem biblischen Bild des Mannes zu entsprechen. Nur so kann Erkanntes bleibende Veränderungen bewirken.
Die Fragen zu jedem Kapitel eignen sich sehr gut für das Gespräch in der Gruppe.
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Kundenbewertungen für "Mann mit Profil"
19.09.2016

Demütigend und ermutigend!

Ich bin sehr dankbar für dieses wertvolle Buch.
In solchen Ausarbeitungen wird ja stets der Idealzustand beschrieben. Dem wird dann der momentane Ist-Zustand des Lesers gegenübergestellt. Das kann mitunter sehr demütigen, da man sein "zu-Kurz-Kommen" erkennt.
Allerdings ist das doch sehr heilsam, denn die Offenlegung und Reinigung der Wunde ist Voraussetzung für eine ordentliche Gesundung.
Der Autor ermutigt, zum ganzen Mann-sein.
Er zeigt auf wie wichtig es für uns Männer ist, Profil zu haben und geistliche Integrität zu leben.

16.05.2005

(ohne Titel)

Sollte jeder Mann gelesen haben

21.04.2005

(ohne Titel)

"Nachtrag: Beispiel an guter Disziplin und schlechtem Charakter: Ernest Hemmingway (der im Buch lobend erwähnt wird). Dieser Mann war unheimlich vermurkst und hat vielen Menschen viele Schmerzen bereitet... Wer sich näher informieren will, dem kann ich nur das Buch ""Intellectuals"" von Paul Johnson empfehlen. Dieser geht auf diverse weltverändernde Menschen der letzten paar hundert Jahre ein und legt offen, was für bösartige, gefühlskalte Wesenszüge sie inne hatten.
In Mann mit Profil wird Hemmingway wird noch gerne als Beispiel genommen (den meisten Lesern ist wohl wenig von seinen Eskapaden bekannt), aber bei offensichtlichen Schurken der Weltgeschichte schaut man sich dann doch lieber nichts mehr ab (und das ist gut so!). Trotzdem sollten Eigenschaften nicht einfach von der restlichen Person getrennt betrachtet werden, das verzerrt das Bild genauso wie willkürlich aus dem Kontext herausgepickte Bibelverse, mit denen man die wildesten Theorien begründen kann..."

21.04.2005

(ohne Titel)

"Gutes Buch mit Lektionen zu verschiedenen Bereichen des Lebens (siehe Kurzbeschreibung). Es enthält viele Anregungen, Beispiele und Illustrationen, die das gesagte lebendig und nachvollziehbar erscheinen lassen. Selbstverständlich werden auch diverse Bibelstellen zitiert.

In eine ähnliche Richtung zielt auch ""Der Mann, wie Gott ihn haben will"" ab, zu dem man einen Titus-Brief-Kurs für die Männer einer Gemeinde ausarbeiten kann.

Das einzig leicht Nervige in ""Mann mit Profil"" sind die mitunter doch sehr amerikanischen Illustrationen, da sie eine Identifikation erschweren.

Als problematisch empfinde ich persönlich die Wahl mancer Vorbilder, z. B. bei der Frage der Disziplin. Da wird die Disziplin bestimmter erfolgreicher Sportler oder Politiker hervorgehoben, aber völlig abgetrennt von ihrem (Nicht-)Glauben oder sonstigen Leben. Wer sagt mir denn, dass diese so holde ""Disziplin"" nicht krankhafter Ehrgeiz, Erfolgswille zur Selbstbeweihräucherung oder Ausgleich zu Minderwertigkeitsgefühlen war? Und wer musste in deren privaten oder beruflichen Umfeld vielleicht stark unter diesen ""zielstrebigen"" Persönlichkeiten leiden? Hitler war in gewisser Weise auch zielstrebig... oder?

Der Punkt ist, Disziplin besitzt einen gewissen Stellenwert, aber wird m. E. nach oftmals in der Christenheit insofern überbewertet, als dass der Maßstab gerne an Personen angelegt wird, die entweder Ausnahmeerscheinungen an Leistungsfähigkeit waren oder deren soziales Umfeld nicht wenig unter deren Starrsinn und harter Strenge (Begleiterscheinungen, da man anderen gerne eigene Maßstäbe auferlegt) zu leiden hatte.

Fazit:
1. In Disziplin muss man sich üben, denn sie kommt nicht von alleine.
2. Ob Extrembeispiele von eisenharter Disziplin den Leser ERmutigen oder ENTmutigen, muss jeder für sich entscheiden."

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