Ja, Vater

Auch wenn ich dich nicht verstehe - ich vertraue dir!
Ein persönlicher Erlebnisbericht in 32 E-Mail-Benachrichtigungen
Andreas Fett
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Ja, Vater

Auch wenn ich dich nicht verstehe - ich vertraue dir!
Ein persönlicher Erlebnisbericht in 32 E-Mail-Benachrichtigungen
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  • 255692000
  • 978-3-89397-692-8
  • CLV
  • 1. Februar 2009
  • 176
  • Hardcover, 11 x 17 cm
Nach einer lebensgefährlichen Erkrankung können Gabriele Fett und ihr Mann Andreas sagen: "Wir... mehr

Nach einer lebensgefährlichen Erkrankung können Gabriele Fett und ihr Mann Andreas sagen: "Wir behaupten nicht, die Antwort auf jedes WARUM zu kennen, aber wir behaupten, GOTT zu kennen - gerade im Leid kennengelernt zu haben."
Vielleicht kann dieses Buch den Hinweis liefern, dass wir keinem »blinden Schicksal«, sondern einem »sehenden Vater« ausgeliefert sind.

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Kundenbewertungen für "Ja, Vater"
15.03.2009

(ohne Titel)

Meine Frau und dich lasen das Buch zeitgleich. Uns hat der Inhalt sehr bewegt. Oft standen uns Tränen in den Augen und wir dachten daran, wie groß unser Herr Jesus ist. Andreas Fett schildert die Ereignisse um seine Frau in 30 E-Mail-Nachrichten und bringt dann jeweils Antwort-E-Mails von Geschwistern und Freunden. Das ganze Büchlein verfolgt das Ziel, das JESUS CHRISTUS die Ehre bekommt. Sehr gut auch zum zielgerichteten Weitergeben geeignet.

02.03.2009

(ohne Titel)

"Dezember 2004. Nach sehr intensiven und anstrengenden Monaten im turbulenten Freizeitheim Schoppen sehnen sich Andi und Gabi Fett mit ihren Kindern nach ein paar ruhigen Weihnachtstagen. Der Rückzug ins Private ist angesagt – man freut sich auf die einzige Zeit des Jahres, wo man mal „nur Familie“ ist, denn alle Gäste und Mitarbeiter sind außer Haus.

Doch in der Nacht bricht unerwartetes Unheil über die Familie herein: Gabi bekommt schreckliche Schmerzen im linken Unterarm, der bis auf Beinstärke anschwillt. Im Krankenhaus Attendorn stößt man bald an Grenzen, auch in Bottrop kann man nicht helfen und schließlich beginnt in einem Duisburger Krankenhaus ein wochenlanger Kampf auf Leben und Tod. Nichts ist mehr so, wie es einmal war. Nichts ist mehr sicher – oder doch?

Inmitten von vielen quälenden Fragen und Schmerzen, in Verzweiflung, Qual, Angst und Grauen wird sich zeigen, ob der Glaube überlebt – der Glaube an den Gott, der auch im tiefsten Leid da ist und hindurchträgt, an den Gott, der aus der Finsternis Licht leuchten lässt.
Am Ende können Andi und auch Gabi, die zwar einarmig aber doch dem Leben wiedergeschenkt ist, bezeugen: “Wir behaupten nicht, die Antwort auf jedes WARUM zu kennen. Aber wir behaupten, den GOTT zu kennen, der aus Leid dennoch Segen entstehen lässt.“
Dieser sehr persönliche Einblick in eine dramatische Lebensphase - bestehend aus 32 E-Mail-Benachrichtigungen - kann das Vertrauen und die Gewissheit stärken, dass wir nicht einem „blinden“ Schicksal sondern einem liebenden, „sehenden“ Vater ausgeliefert sind.

Ein schön gestaltetes Buch zur Ermutigung – besonders für angefochtene Gläubige.

(aus Fest und Treu 02/2009)"

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