Wege durch das Leiden

Führung in schweren Zeiten
Elisabeth Elliot

Wege durch das Leiden

Führung in schweren Zeiten
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"Jesus lässt zu, dass Missionarinnen umgebracht werden. Er lässt zu, dass Babys ohne ihre... mehr

"Jesus lässt zu, dass Missionarinnen umgebracht werden. Er lässt zu, dass Babys ohne ihre Eltern aufwachsen müssen. Und er lässt zu, dass Kinder ihre besten Freunde verlieren..."
Immer wieder stehen wir vor solchen "Straßensperren" unseres Lebens. Aber auch Enttäuschungen, Verdruss und Ähnliches – also selbst Leiden in seiner mildesten Form – wollen wir nicht hinnehmen und lehnen es ab. Das Tragische ist, dass wir damit ein Grundprinzip Gottes aus unserem Leben verbannen – und den Segen, der im Loslassen unserer Vorstellungen und im Annehmen der guten Wege Gottes liegt.
Elisabeth Elliot scheut sich nicht, in diesem Zusammenhang unbequeme Fragen zu stellen und die Schmerzen unter die Lupe zu nehmen, die uns so zu schaffen machen. Und sie ermutigt zu einem neuen und bedingungslosen Vertrauen auf den Gott, der Leid zulässt, gerade weil er uns liebt!

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Kundenbewertungen für "Wege durch das Leiden"
05.06.2013

(ohne Titel)

"„Jesus lässt zu, dass Missionarinnen umgebracht werden. Er lässt zu, dass Babys ohne ihre Eltern aufwachsen müssen. Und er lässt zu, dass Kinder ihre besten Freunde verlieren ...“ Immer wieder stehen wir vor solchen „Straßensperren“ des Leides. Die Frage ist, was fangen wir damit an? Und die Antwort darauf wird unser eigenes Leben prägen und Auswirkungen darauf haben, wie wir mit Leidgeprüften umgehen. Aber auch Enttäuschungen, Verdruss und Ähnliches – also selbst Leiden in seiner mildesten Form – wollen wir nicht hinnehmen und lehnen es ab. Das Tragische ist, dass wir damit ein Grundprinzip Gottes aus unserem Leben verbannen – und den Segen, der im Loslassen unserer eigenen Vorstellungen und im Annehmen der guten Wege Gottes liegt. Elisabeth Elliot hat viele dieser schweren Lektionen lernen müssen. Sie scheut sich nicht, in diesem Zusammenhang unbequeme Fragen zu stellen und die Schmerzen unter die Lupe zu nehmen, die uns so zu schaffen machen. Im Alter von etwa zwölf Jahren bat sie Gott, seinen Willen in ihrem Leben voll zur Geltung zu bringen – um jeden Preis! Rückblickend schreibt sie: „Das fundamentale Prinzip aller Existenz auf dieser Erde zeigt, dass der Tod das Tor zum Leben ist [...] Die Auslieferung des eigenen Willens – was kann noch sicherer ‚Tod‘ bedeuten? Aber es ist die Voraussetzung, um Gottes Willen, Gottes Leben und Gottes Freude zu empfangen.“ Sie verschweigt nicht, dass es oftmals ein langer Weg ist, bis wir die Liebe Gottes in unserem eigenen Leid erkennen. Aber sie ermutigt auch zu einem neuen, bedingungslosen Vertrauen auf den Gott, der Leiden zulässt, gerade weil er uns liebt und dessen letztes Ziel in allem Leid Freude ist: „Wenn das Kreuz der Platz ist, an dem das Schlimmste, was überhaupt nur passieren konnte, geschehen ist, so ist es doch auch die Stelle, wo das Beste aller Ereignisse stattfand. Äußerster Hass und höchste Liebe begegnen sich auf diesen Kreuzesbalken. Leiden und Lieben kamen zur Harmonie.“ Ein herausforderndes, hilfreiches Buch für alle, die selber durch Leiden gehen müssen und auch für solche, die helfen möchten, die Lasten ein wenig mit zu tragen.
(Aus Buchbesprechung „fest & treu 3/2011“)
Ulla Bühne
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