Nie gut genug!

Vom Anspruch, perfekt zu sein
Rose Marie Miller
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  • 101641000
  • 3-85666-483-1
  • Schwengeler
  • 1. November 2006
  • 190
  • Paperback, 13,5 x 20,5 cm
Auch wir Christen können gefangen sein in Unglauben, Gesetzlichkeit und Selbstmitleid. Dieses... mehr
Auch wir Christen können gefangen sein in Unglauben, Gesetzlichkeit und Selbstmitleid. Dieses Buch richtet sich an alle, die in der Angst leben, nie genügen zu können. Ehrlich berichtet die Autorin über ihre tiefe geistliche Krise. Sie zeigt aber auch, welche Freiheit entsteht, wenn das Evangelium nicht nur als eine Botschaft für Nichtchristen verstanden wird. Leser werden ermutigt, eigene Verhaltensmuster von 'geistlichen Waisen' zu erkennen, abzulegen und aus der Gnade ihres himmlischen Vaters zu leben. Die Autorin Rose Marie Miller und ihr Ehemann Jack gründeten das Missionswerk 'Harvest Mission' und unternahmen weltweit Reisedienste. Seit seinem Tod im Jahre 1996 führt sie den Dienst fort als Referentin an Frauenkonferenzen und Seminaren.
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Kundenbewertungen für "Nie gut genug!"
18.06.2008

(ohne Titel)

"Es ist zugegeben schwierig, wenn eine aus dem alten Leben mit Perfektionismus belastete Christin etwas über die Brauchbarkeit eines Buches zum gleichen Thema sagen soll, aus welchem sie sich weitere Gedankenanstöße aus biblischer Sicht erhoffte. Das vorliegende jedoch kann auch nach eingehender, objektiver Betrachtung nicht empfohlen werden, wofür es verschiedene Gründe gibt: 1.) Die im Klappentext beschriebene „tiefe geistliche Krise“ stellt sich erst ca. ab S. 86 als Wiedergeburt der Autorin heraus (die ganze Vorgeschichte bis zur Mitte des Buches betrifft demnach eine nicht wiedergeborene Namenschristin und ihre ebenso religiöse Familie), sowie 2.) die zutiefst ‚amerikanische’ Problematik übersteigerter Selbstgerechtigkeit in einer entsprechend bigotten Umgebung (vor rund 20 Jahren!) mag/mochte für den US-Bedarf an christlichen Ratgebern geeignet sein, aber nicht unbedingt (bis heute?) auf andere Länder übertragbar und 3.) scheint die Autorin bis zum Schluss des Buches auch nur wenig über die ganz lebensnah und praktische Anwendbarkeit der biblischen Grundsätze eines Lebens aus der Gnade Christi im ganz normalen Alltag eines Gotteskindes verstanden zu haben. Dann aber sollte sie lieber kein Buch darüber schreiben (Spr 17, 27-28). Außerdem sollte ihr aus der Schrift das (autoritative) Lehrverbot für Frauen in öffentlichen Vorträgen geläufig sein. Mein Fazit: Zurück zur Bibel und zu den Grundsätzen aus 2. Tim 3, 16-17 sowie zu dem ewig gültigen Rat des Paulus für geplagte perfektionistische, aber „echte“ d. h. im Geist Gottes wiedergeborene Christen: >>Wie viele nun von uns vollkommen sind, die lasst uns so gesinnt sein. Und solltet ihr in einem Stück anders denken, so wird euch Gott auch das offenbaren. Nur, was wir schon erreicht HABEN, darin lasst uns auch LEBEN. << (Phil 3, 15-16) SO ISSES. ;-)"

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