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Die Evangelikalen suchen und gewinnen immer mehr Anerkennung und Einfluss in Gesellschaft und Politik. Doch zu welchem Preis? Entspricht dieser Weg dem biblischen Evangelium oder ist es ein Irrweg? Es ist Zeit, dass die Christen die wahren Beweggründe von „besucherfreundlichen Gottesdiensten“, der „Neuen Apostolischen Reformation“, „Ganzheitlicher Mission“, „Emerging Church“, Rick Warrens Bestrebungen und der „Transformation“ von Gemeinden und Gesellschaft erfahren.
Während im traditionellen Evangelikalismus der Einfluss des New Age eher unterschwellig verbreitet wird, tritt der New-Age-Mystizismus in der neueren Emergent-Church-Bewegung jedoch ganz offenkundig zutage. Schließlich trifft er heute wie nie zuvor den Puls der postmodernen Zeit.
Aber welche Interessen stecken wirklich hinter der Transformation der Christenheit, der Gesellschaft und der Welt? Ein gefährliches Netzwerk wurde gestrickt, und es ist höchste Zeit, der Warnung dieser detaillierten und brisanten Aufklärungsarbeit Gehör zu schenken, damit Christen treu ihrem Herrn dienen, dessen „Reich nicht von dieser Welt“ ist.

Autor: Martin Erdmann
Hersteller "Betanien Verlag"

Betanien Verlag e.K.
Inhaber: Sigrid Deppe
Imkerweg 38
32832 Augustdorf
info@betanien.de

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1 Bewertung

10.04.18 16:26 | Wolfgang Bühne

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Von größter Aktualität und Wichtigkeit

Wenn der Inhalt dieses aktuellen und offensichtlich gut dokumentierten Buches der Wirklichkeit entspricht, dann hätten wir eine sowohl schlüssige wie auch erschütternde Erklärung für einige rasante Entwicklungen in der gegenwärtigen evangelikalen Szene.
Der Autor hat eine Menge an Literatur gelesen und Fakten analysiert. Er belegt die Tatsache, dass führende Evangelikale durch den Einfluss und die Unterstützung von weltweit agierenden, nichtchristlichen, meist humanistischen Strategen, Medienmogulen und Milliardären mit starkem politischen Einfluss zu Wegbereitern des sog. "Dominionismus" wurden. Unter "Dominionismus" versteht man die Vorstellung und Strategie, dass die Gemeinde sich nicht als Fremdkörper mit einer himmlischen Zielsetzung und Berufung verstehen soll, sondern als eine Institution, die gezielt alle kulturellen, politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereiche durchdringt und besetzt, um das "Reich Gottes" auf Erden – ähnlich einer "Theokratie" – auszubreiten, damit schließlich Jesus Christus als König regieren und herrschen kann.
Der Dominionismus umfasst vier Hauptzweige: 1. Eine neue apostolische Reformation (Charismatische Bewegung und Missiologie von C.P. Wagner etc.), 2. Ganzheitliche Mission (Lausanner Bewegung, Billy Graham, Bill Bright etc.), 3. Globale Transformation (Rick Warren, Bill Hybels etc.) und 4. Emergent Church (Brian McLaren, Erwin McManus etc.). Der Autor zeigt auf, wie diese Bewegungen von Anfang an von scheinchristlichen New-Age-Denkern geprägt wurden und welchen Einfluss der Management-Guru Peter Drucker und seine Sozialphilosophie auf Rick Warren und viele andere neoevangelikale Initiativen hat. Auch wenn Erdmann vor allem die Ursprünge und die Entwicklung der Bewegung in den USA ausführlich schildert, so wird doch auch deutlich, dass der Einfluss der Emerging-Church auf die Evangelikalen durch deutsche Protagonisten (Tobias Faix, Johannes Reimer, etc.) und ihre Veröffentlichungen deutlich zugenommen hat. Dieses Buch ist nicht unbedingt populär geschrieben und stellt einige Anforderungen an den Leser. Doch ist es von größter Aktualität und Wichtigkeit, um bestimmte gegenwärtige Entwicklungen zu verstehen, biblisch zu beurteilen und einordnen zu können. Das endzeitliche Babylon und sein vielschichtiges Netzwerk scheint Konturen anzunehmen...

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Der Autor - langjähriger Missionar im Nahen Osten - hat dieses Buch seinem Freund Ralph Shallis gewidmet, von dessen Büchern er sehr profitiert hat und die auch den Inhalt dieses neuen und besonders aktuellen Buches geprägt haben. Cor Bruins selbst hat als junger Christ unter dem Einfluss enthusiastischer Missionsanwärter die "Geistestaufe" und das "Sprachenreden" gesucht und entsprechende Erfahrungen damit gemacht, bevor er ernüchtert feststellte, was das NT über die Geistesgaben lehrt. In dieser Auslegung von 1. Korinther 14 behandelt der Autor ausführlich die Bedeutung und die Praxis des Sprachenredens und zeigt, wie heutige unbiblische Auffassungen und Missbräuche zu bewerten sind. Dabei schreibt Bruins mit viel Liebe und Feingefühl, sodass man dieses Buch nicht zur eigenen Urteilsbildung lesen, sondern auch an Christen weitergeben kann, die von den üblichen charismatischen Auffassungen geprägt worden sind, ohne sie zu verletzen. Eine sehr wertvolle Hilfe zu einem umstrittenen Thema.

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Gefahren in der Endzeit
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In dieser kleinen Buchreihe "Endzeit – biblische Perspektiven" werden dem Leser unveröffentlichte Schriften aus dem Nachlass von Rudi Holzhauer zugänglich gemacht. Der 1989 heimgegangene Rudi Holzhauer fordert uns in diesen Schriften heraus, den guten Kampf des Glaubens zu kämpfen und treue Zeugen der Wahrheit zu sein."Alles andere, und wäre es das Beste, das Frömmste und Erhabenste, ist im Grunde Halb- oder Unwahrheit; denn es führt die Hörer heraus aus der Kampfbahn des Glaubens, hinein in den Betrieb der religiösen Welt oder in den schwarmgeistigen Subjektivismus", so die Worte eines Mannes, der diesen Kampf bis zum Schluss gekämpft hat. Die Schriften von Rudi Holzhauer sind heute aktueller denn je, denn die negativen Entwicklungen, die er selbst erlebte und vorausschauend beschrieb, sind heute mehr denn je zur Gefahr für Nachfolger Christi geworden. In seiner Auseinandersetzung zwischen Wahrheit einerseits und Halbwahrheit und Unwahrheit andererseits hat Rudi Holzhauer stets mit dem klaren biblischen Wort argumentiert. Seine Schriften fordern jeden Leser heraus, seinen Fußstapfen zu folgen. Seine persönlichen Erfahrungen in der Auseinandersetzung mit den Pfingstbrüdern, deren verführerischer Irrgeist und seine Kennzeichen, das Prüfen der Geister u. a. m. zeichnen dieses wertvolle Büchlein aus. Es ist daher zur Weitergabe an suchende Pfingstler und Charismatiker geeignet.

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War die Reformation ein Irrtum?

Durchschnittliche Bewertung von 4.67 von 5 Sternen

War die Reformation ein Irrtum?

Seit einigen Jahren kann man eine fortschreitende Annäherung zwischen Evangelikalen und Katholiken beobachten. Weit überwiegend wird nur das Gemeinsame und kaum noch das Trennende angesprochen. Moderne Katholiken wie Johannes Hartl ermutigen evangelikale Christen, hinter die Reformation zurückzukehren zu einer großer Einheit aller Christen, möglichst in der katholischen Kirche. Sie bekennen sich zu Jesus Christus und betonen die besondere Bedeutung der Bibel. Gleichzeitig steht ihrer Ansicht nach einer echten Jesusbeziehung und dem gleichzeitigen Festhalten an katholischen Traditionen und Lehren, die über die Bibel hinausgehen, aber nichts im Wege.Michael Kotsch hinterfragt konsequent diese Entwicklung und zeigt: Wer an den reformatorischen Grundsätzen festhalten will, kann diesen neuen Kurs nicht mitgehen. Rezension von Wolfgang Bühne:Eine äußerst aktuelle, wichtige und nötige Neuerscheinung!Es geht hier vor allem um die sogenannten "evangelikalen Katholiken" wie Johannes Hartl (Gebetshaus Augsburg), Bernhard Meuser (YOUCAT) und ihr viel beachtetes "Mission Manifest" (Verlag Herder).M. Kotsch zeigt leicht verständlich, fair und gut dokumentiert, wie in es in dieser durchaus für viele Evangelikale attraktiven Bewegung um eine "Charme-Offensive" der katholischen Kirche geht, in der u.a. "persönliche Bekehrung", "Wichtigkeit der Bibel" und biblische Ethik betont werden. Eingestilt von begabten Rednern und Autoren wie Hartl und Meuser – aber auch von Bestseller-Autoren wie Manfred Lütz. Es wird sehr deutlich dargestellt, wie diese Autoren bei aller scheinbaren Nähe zu Evangelikalen und Protestanten fest in der katholischen Dogmatik und Tradition verwurzelt sind und für sie echter Glaube ohne katholische Kirche nicht möglich ist.

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Einfach köstlich - Spezial Band 5
Einfach köstlich - Spezial Band 5

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Dieser Bibelleseplan führt dich in 75 Wochen (18 Monaten) einmal durch die ganze Bibel. Du beschäftigst dich während 50 Wochen mit dem Alten Testament und 25 Wochen mit dem Neuen Testament.Für jeden Tag findest du einen Bibeltext und zwei Fragen. Dies fordert dich heraus, die Bibeltexte gründlich zu lesen. Notiere deine Antwort auf dem vorgesehenen Platz. Außerdem werden zu jedem Buch der Bibel wichtige Hintergrundinformationen geliefert.Der Kurs wurden mit strapazierfähiger Fadenheftung gebunden. Somit können sie gut aufgeschlagen werden, um darin zu schreiben.Die Bibel, das Wort Gottes, ist die Nahrung für unser geistliches Leben. Es sollte für einen Christen zur Gewohnheit werden, jeden Tag etwas Zeit mit dem Wort Gottes zu verbringen und sich Zeit für das Gebet zu nehmen. Gott spricht zu uns durch sein Wort, und durch das Gebet sprechen wir mit ihm.Dieser Bibelleseplan ist eine überarbeitete und neu bestaltete Fassung vom zuvor im DIN A4-Format erschienen Bibelkurs "In 18 Monaten durch die Bibel". 

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Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen

Gott auf charismatisch

In dieser sorgfältig dokumentierten Studie wird die Charismatische Bewegung auf ihr Gottesbild hin untersucht. Der Autor läßt in erster Linie die Vertreter dieser Bewegung selbst zu Wort kommen und beschränkt sich auf knappe journalistische Überleitungen. Dieser Stil verleiht dem Buch seine enorme Aussagekraft. Auszüge / Leseprobe aus dem Buch: 7 Thesen zur Charismatischen Bewegung Im folgenden werden kurz die Lehren und Phänomene der Charismatischen Bewegung den Aussagen der Bibel thesenartig gegenübergestellt. - 1 - Die Charismatische Bewegung versteht sich selbst als endzeitliche Erweckungsbewegung und glaubt in Anspielung auf Joel 3 an eine Geistausgießung, die an Intensität alles übertrifft, woran sich Menschen in unserer Zeit erinnern können, wenn nicht sogar alles, was in der Geschichte des Christentums bisher zu finden war, daß also die besten Jahre noch vor uns liegen. Hier tritt zum einen das Problem auf, daß Petrus mit den Worten: ... dies ist es, was durch den Propheten Joel gesagt ist die Verheißung der Geistausgießung als bereits erfüllt ansieht (Agp 2, 16-21). Zum anderen scheint nach biblischem Befund ein Zeichen für Erweckung eher Demütigung und Buße des Volkes Gottes zu sein, anstatt Selbstbewusstsein und Aufbruchstimmung (2Chr 7, 14). Die weit verbreitete dispensationalistische Ansicht, daß die Bibel nur den endzeitlichen Abfall vom Glauben kennt (2lhess 2, 3 2. Tim 3, 1 5), teilt der Autor nicht. Demnach soll ferner die Verheißung aus Joel 3 nur ihre Teilerfüllung in Apg 2 und ihre Enderfüllung noch in einer geistlichen Wiedergeburt des ethnischen Israels finden (Jes 32, 15 Hes 39, 29 Sach 12, 10). - 2 - Charismatiker lehren, daß durch Zeichen und Wunder mehr Menschen leichter zum Glauben kämen. Dies widerspricht Röm 10, 17 sowie der Zurückhaltung Jesu zum Beispiel vor denen, die ihn zum 'Brot-König' machen wollten (Joh 6, 15). Ferner wird durch Luk 16, 31 obige Lehre klar widerlegt. Die Zeichen in Mk 16, 17+18 waren Zeichen der Apostel (2Kor 12, 12 Hebr 2, 4), die - wie im Alten Testament unter Mose und Elia - eine neue Heilszeit ankündigten und als Bestätigung des Wortes Gottes (Mk 16, 20 Hebr 2, 4), nicht jedoch als spektakuläre Mittel evangelistischer Verkündigung dienten. Das Neue Testament kennt nicht nur apostolische Zeichen und Wunder, sondern verheißt an mehreren Stellen sogenannte 'Zeichen und Wunder der Lüge': 2Thess 2, 9 Mt 24, 24 Mk 13, 22 Offb 13, 14 16, 14 und 19, 20. - 3 - In charismatjschen Gottesdiensten wird der Heilige Geist durch direktes Ansprechen eingeladen, herbeigebeten, verehrt und angebetet. Dafür gibt es in der Bibel weder eine Anweisung noch irgendein Beispiel. Der Heilige Geist ist eine dem Menschen unverfügbare Person (1Kor 12,11) und keine Kraft, die durch Empfindungen und Wir­kungen im körperlich gefühlsmäßigen Bereich erfahrbar wird, die den Herrn Jesus verherrlicht und nicht selbst verherrlicht wird (Joh 16, 13-14). - 4 - Charismatiker lehren, daß man nach der Bekehrung noch die Taufe im Heiligen Geist braucht, weil es das volle Werk des Heiligen Geistes sei, um ein wirkungsvoller Zeuge zu sein und Gottes Realität in der Fülle des Heiligen Geistes zu erleben beziehungsweise den echten Gott kennenzulernen. Wenn das so wäre, gäbe es Christen erster und zweiter Klasse. Der Gläubige hat jedoch unmittelbar an dem Pfingstereignis Anteil, indem er die Gabe des Heiligen Geistes bei der Bekehrung empfangen hat und dadurch zu dem Leibe Christi getauft worden ist (1 Kor 12, 13). - 5 - Man brauche das Zungenreden als Zeichen beziehungsweise als Beweis der Geistestaufe 'in erster Linie für die persönliche Aufehrbauung', weil es 'besonders hilfreich für die Sündenerkenntnis' und eine 'wichtige Hilfsquelle' sei, um 'voll Geistes zu sein' sowie als effektivere Form der Fürbitte. Laut 1 Kor 14, 22 ist das Zungenreden ein Zeichen für die Ungläubigen (Apg 2, 11), als Beweis für die Juden, daß auch die Heiden die Gabe des Heiligen Geistes bekommen (Apg 10, 45 11, 18). Gott gebrauchte dieses Zeichen zur Bestätigung der Verkündigung seines Wortes (Mk 16, 20). Das heutzutage in der Pfingst- und Charismatischen Bewegung praktizierte Zungenreden ist oft ein psychologisch und gruppendynamisch erklärbares Phänomen, welches mit dem Heiligen Geist recht wenig, in bestimmten Fällen aber mit Dämonen zu tun hat. Ebenso erklärbar sind die charismatischen Visionen, Eindrücke, geistigen Bilder, Hitze, Fühlen einer Kraft, Kribbeln, Zittern, Hüpfen, Hinstürzen (Ruhen im Geist), das so genannte Heilige Lachen, Heilige Tanzen, Rennen im Geist, Tierstimmen, Festkleben und anderes. - 6 - Die Glaubensbewegung lehrt, daß man als Christ nicht arm, krank oder erfolglos sein dürfe und man brauche auch nicht zu leiden. Dieses egoistische Wohlstandsevangelium steht im krassen Gegensatz zu dem Lebensstil der Apostel (2Kor 11, 13-30 1.Tim 5,23 2.Tim4, 20 1.Petr2, 19-21 3, 14+17 4, 13-16). - 7 - Viele Charismatiker lehren: Jesus hat seiner Gemeinde die Autorität gegeben, den Feind zu binden.Von daher entlarven sie ihn, lassen ihn für sich tanzen, binden ihn, legen ihn in Ketten, stopfen ihm den Mund, lachen ihn aus, zerstören ihn und schicken ihn in die Hölle. Dies widerspricht ebenfalls der biblischen Praxis (2Kor 12, 7 Jud 9). John Wimber, der zugibt, von den Büchern William Branhams beeinflußt zu sein, nimmt an: Durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt, empfangen wir die Vollmacht Christi, die die Vollmacht des Vaters ist. Es geht dabei nicht nur um Verkündigung, sondern auch um Demonstration des Reiches Gottes, das heißt einer Demonstration der Kraft Gottes durch Werke der Kraft.

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Bei der Berichterstattung der Medien über Israel ist vor allem der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern sowie den islamischen Ländern von weltpolitischem Interesse. Wenig hört man dagegen über die Situation von Christen in Israel und den Druck, den besonders messianische Juden zu spüren bekommen. In dieser Dokumentation berichten u.a. Menschen darüber, wie sie als Juden Jesus Christus kennengelernt haben, wie sie als Christen Zielscheibe von Hass und Anfeindung wurden, wie aber auch durch die Liebe Jesu Versöhnung möglich ist.

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