Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Warum Jesus nachzufolgen nicht bedeutet, die Welt zu retten, auf alles eine Antwort zu haben, sich mit geistlichem Stillstand abzufinden oder ständig ein schlechtes Gewissen zu haben. 

In "Christsein schafft eh keiner" gibt Autor Kevin DeYoung all jenen Hoffnung, die das Christsein als erdrückend und kompliziert empfinden. 
Während der Apostel Paulus das christliche Leben als einen Wettlauf beschreibt, fühlen sich viele Gläubige eher wie in einem endlosen Hindernisparcours. Sie leben mit der ständigen Angst, nicht genug zu tun, zu geben oder zu sein. Die Gute Nachricht der Bibel lautet: Treue und Fruchtbarkeit sind auch im ganz normalen Alltag möglich! 
DeYoung zeigt anhand biblischer Weisheit und persönlicher Erfahrung, dass vergangene Sünden wirklich vergeben sind und Christen nicht jedes gesellschaftliche Problem lösen müssen. Stattdessen lädt er dazu ein, sich mit Freude und Vertrauen Gott hinzugeben und die Freiheit eines Lebens im einfachen, aufrichtigen Gehorsam zu entdecken. 
Autor: Kevin DeYoung
Hersteller "Verbum Medien"

Verbum Medien gGmbH
Kleines Lohfeld 6
32549 Bay Oeynhausen
info@verbum-medien.de

1 von 1 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen


100%

0%

0%

0%

0%


Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


1 Bewertung

23.07.26 08:49 | Marie-Therese

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Ein wichtiges und ermutigendes Buch!

Der Buchtitel macht einen bereits neugierig, aber der Buchuntertitel ist mindestens genauso stark: „Christsein schafft eh keiner - Warum Jesus nachzufolgen nicht bedeutet, die Welt zu retten, auf alles eine Antwort zu haben, sich mit geistlichem Stillstand abzufinden, oder ständig ein schlechtes Gewissen zu haben“.

Autor Kevin DeYoung hat hier ein sehr wichtiges Buch geschrieben, denn es ist wahr: Aus uns selbst heraus können wir das Leben, dass Gott für uns vorbereitet hat, nicht leben. Wenn wir es versuchen, finden wir uns aus einem Strudel von Frustration, Enttäuschung und enormem Druck wieder.

So, wie wir uns nicht selbst erretten können (es ist aus Gnade durch Glauben, nicht unsere eigenen Werke – siehe dazu Epheser Kapitel 2), so können wir auch das Christenleben nicht aus eigener Kraft meistern.

Unsere „Glaubensreise“ fängt mit Jesus und der von IHM geschenkten Gnade (unverdienten Gunst) an und sie endet auch mit ihr.

Johannes 15 spricht davon, dass Jesus der Weinstock ist und wir die Reben. Aus uns selbst heraus können wir keine „bleibende Frucht“ – kein Leben, wie es Gott gefällt - hervorbringen. Es geschieht nur dann, wenn wir mit IHM verbunden sind und IHN als die Quelle betrachten.

Alles hat seinen Ursprung in Gott und alles wird durch IHN und Seine Gnade erhalten.

Wenn wir das erst einmal richtig verstanden haben, dann fällt viel von dem Druck ab, den viele Gläubige oft empfinden.

Es gibt auch denen Hoffnung, die ihr Christsein manchmal als kompliziert, ja sogar erdrückend empfinden.

Ein sehr wichtiges und ermutigendes Buch, das ich jedem daher sehr ans Herz legen kann!

Barrierefreiheit