Der Pharisäer in deinem Spiegel
Gefahren eines übereifrigen Glaubens vermeiden kann
Der Pharisäer in deinem Spiegel
Gefahren eines übereifrigen Glaubens vermeiden kann
| Artikel-Nr | 304706000 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-911253-06-2 |
| Verlag | Daniel Verlag |
| Seiten | 250 |
| Erschienen | 05.11.2025 |
| Artikelart | Klappenbroschur, 14 x 21,5 cm |
Wenn der Ruf der Bibeltreue zum Schlachtruf für den eigenen Glanz wird, dann sind wir Pharisäer. Wenn unsere Hingabe das Werk am Kreuz in den Schatten stellt, dann sind wir Pharisäer.
Der Bestsellerautor Larry Osborne legt ein notwendiges Buch zu einem wichtigen Thema vor. Wir können und dürfen die Gruppe der Pharisäer in den Evangelien nicht ignorieren, ohne bereit zu sein, von ihrem schrecklichen Verirrtsein lernen zu wollen. Er wirft ein Licht auf die sechs häufigsten Gefahren eines übereifrigen Glaubens und zeigt uns dann, wie wir sie vermeiden können.
Ein Buch, das hoffentlich erschüttert und dann ermutigt!
| Autor: | Larry Osborne |
|---|
1 von 1 Bewertungen
5 von 5 Sternen
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17.04.26 13:14 | Jochen
Empfehlenswert!
Auf die Frage, was die heutigen Hauptprobleme für Christen sind, würde einem sicher einige einfallen. Das „Pharisäersein“ würde eventuell weniger dazugehören. Nach der Lektüre dieses Buches ist man anderer Meinung. Es summiert unter diesem Begriff nämlich zentrale Gesinnungs- und Verhaltensprobleme von Christen, die zum Teil fatale Folgen haben.
Larry Osbornes Buch ist leicht lesbar, mit konkreten Beispielen angereichert und die Art der Darstellung grenzt zuweilen ans Saloppe. Wir haben hier eine hilfreiche Gliederung. Der Autor entfaltet systematisch die sechs häufigsten Gefahren eines übereifrigen Glaubens und zeigt, wie wir sie vermeiden können. Als sein Hauptanliegen formuliert er: „Es geht um die Pharisäer aus Versehen – um Menschen wie dich und mich, die trotz ihrer besten Absichten und ihrem Wunsch, Gott zu ehren, unabsichtlich eine übereifrige Art zu glauben entwickeln, die das Werk des Herrn sabotiert, obwohl wir meinen, ihm damit zu dienen.“ Im ersten Kapitel geht es um die dunkle und gefährliche Seite eines übereifrigen Glaubens, in den Kapiteln danach um Stolz und das Vergleichen, das zu Arroganz führt, dann um Exklusivitätsdenken, Gesetzlichkeit, die Idealisierung der Vergangenheit, das Streben nach Einheitlichkeit und die Projektion der eigenen Gaben auf andere. Am Ende der Kapitel finden sich Gesprächsfragen. Das besondere Verdienst dieses Buches besteht darin, Mängel ausführlich klar und nachvollziehbar transparent zu machen. Dabei muss man die kürzeren Passagen, in denen der Autor den größeren Zusammenhang abrundet, und besonders das Schlusswort im Blick haben, um die eine oder andere Aussage nicht misszuverstehen.
Alles in allem handelt es sich um ein lesenswertes, hilfreiches Buch, das auch von weniger leseaffinen Christen gelesen werden kann und sollte.
Jochen Klein / mehr Rezensionen auf www.denkendglauben.de
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