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In diesem ausführlichen Kommentar bietet Benedikt Peters in seiner gewohnt praxisnahen und erfrischenden Art neben einer Gliederung jedes Kapitels und ausführlichen Kommentierung der einzelnen Verse des Römerbriefes auch zahlreiche Zitate alter Ausleger.

Für Martin Luther war der Römerbrief "das rechte Hauptstück des Neuen Testaments und das allerlauterste Evangelium". Auch Calvin war der Überzeugung, der Römerbrief öffne die Tür zu allen Schätzen der Heiligen Schrift. Zu Recht leitet dieser Brief nach den Evangelien und der Apostelgeschichte den zweiten Teil der neutestamentlichen Schriften ein.
Sein Grundthema ist die Gerechtigkeit Gottes. Wie in einem kosmischen Gerichtssaal werden verschiedene Menschengruppen von ihrer Schuld überführt. Gottes Gerechtigkeit zeigt sich aber nicht nur im Schuldspruch, sondern auch im Evangelium, in der Rechtfertigung des an Christus Glaubenden sowie in der Befreiung und Bewahrung der Gerechtgesprochenen. Außerdem geht es um folgende Fragen: Wenn Gott gerecht ist, was ist dann mit seinen Verheißungen und Bündnissen im Alten Testament? Hat Israel, sein erwähltes Volk, heilsgeschichtlich eine Zukunft? Wie zeigt sich Gottes Gerechtigkeit im Verhalten der Erlösten?
Jeder Gläubige ist auf den Römerbrief angewiesen. Unzähligen Menschen hat er die Augen für die Größe Gottes, für sich selbst und für das große Heil in Christus geöffnet. Der Kommentar lässt die aufgeschlagene Bibel verständlich und lebendig werden – eine unschätzbare Hilfe für das eigene Glaubensleben und für die biblische Lehre in den Gemeinden.

Autor: Benedikt Peters
Hersteller "CLV"

Christliche Literatur-Verbreitung e.V.
Ravensberger Bleiche 6
33649 Bielefeld
info@clv.de

5 von 5 Bewertungen

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5 Bewertungen

30. Januar 2021 16:58

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Das Alterswerk eines grandiosen Experten

Mit diesem Werk legt der renommierte Gräzist und promovierte Hebraist ein neues Meisterwerk vor. Dr. Benedikt Peters' Kommentar zum Römerbrief eignet sich nicht nur hervorragend als Nachschlagewerk, sondern ist auch ein besonderer Genuss, wenn man ihn am Stück durchliest. Auf jeder Seite spürt man dem Autor seine tiefe Schriftkenntnis und Weisheit ab, verknüpft mit (in deutschsprachigen evangelikalen Kreisen) beispielloser philologischer Fachkompetenz bis ins kleinste Detail hinein und einem gewaltigen Allgemeinwissen, das auch die Weltliteratur einschließt (was auch besonders in seinem Predigerkommentar zum Vorschein kommt).
Wer den Römerbrief studiert, sollte unbedingt auch diesen Kommentar durcharbeiten! Schön, dass die griechischen Begriffe nicht nur in Umschrift angegeben sind – wobei leider die diakritischen Zeichen vollständig ausgespart wurden (Warum?).
Man kann diesem Kommentar nur weite Verbreitung wünschen!

11. Juni 2020 14:05

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

bibeltreu, fundiert, ausgewogen

Der Autor, der zu den bekanntesten Bibellehrern in der bibeltreuen Szene zählt und bereits mehrere Kommentare (u.a. zu Sacharja, 1. Petrus, 2. Petrus & Judas, Johannes, Psalmen) geschrieben hat, hat sich in dieser Einzelstudie mit dem Römerbrief befasst, den er abschnittsweise Vers für Vers auslegt.
Dem Autor gelingt es, didaktisch sinnvoll den Argumentationsstrang des Apostels Paulus aufzuzeigen, indem er bei jedem wichtigen Teil oder Kapitel das bisher Besprochene zusammenfasst und einen Ausblick auf die weiteren Verse gibt. Dies wird dem Leser sehr helfen. Von Vorteil ist hierbei auch, dass die zu besprechenden Verse als auch die Versteile im Rahmen der Kommentierung fettgedruckt sind, was der Übersichtlichkeit dient. Es empfiehlt sich daher, diesen Kommentar nicht nur als Nachschlagewerk, sondern vor auch und vor allem als Arbeitsbuch zu nutzen. Die klug vermittelnde Vorgehensweise unterscheidet diese Kommentierung durchaus beträchtlich von anderen bibeltreuen Kommentierungen.
Der Bibliografie lässt sich entnehmen, dass Peters weitaus mehr Kommentare aus einem breit gefächerten theologischen Spektrum (u.a. Calvin, Dächsel, Darby, Kelly, Godet, Hendriksen, Hodge, Krimmer, Luther, MacArthur, Maier, Moo, Nygren, Schreiner, Schlatter, Zahn) verwendet hat als bei seinen bisherigen Kommentaren. Auf Werke aus der dezidiert historisch-kritischen Theologie hat er dagegen verzichtet. Ebenso fehlt eine Auseinandersetzung mit der sog. Neuen Paulusperspektive, was angesichts der stringenten Auslegung nicht ins Gewicht fällt.
Neben den detaillierten, hilfreichen Erklärungen der ersten acht Kapitel, die dem Leser die Rechtfertigungslehre verständlich nahebringen, hat der Rezensent u.a. die Ausführungen zu Römer 9-11 positiv wahrgenommen, im Rahmen derer der Autor eine endzeitliche Wiederherstellung Israels begründet. Außerdem grenzt er sich trotz seiner reformatorischen Perspektive mit deutlichen Worten von der sog. Doppelten Prädestinationslehre ab. Bedeutende Themen behandelt Peters in Exkursen. Hier wäre es wünschenswert, dass der Verleger künftig eine Übersicht über diese Exkurse erstellt und diese mit den entsprechenden Seitenzahlen versieht.
Insgesamt ein sehr wertvoller Kommentar, der auch für jüngere Bibelforscher geeignet ist.

6. Dezember 2019 10:57

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Römerbrief

*Zusammenfassung des Kommentars:*
Im Kommentar zum Römerbrief geht es um Lehre und die Anwendung dieser Lehre im praktischen und alltäglichen Leben eines Christen. Im großen geht es um die Gerechtigkeit Gottes . Das erstreckt sich über den kompletten Kommentar. Peters legt hier den Römerbrief Vers für Vers aus und teilt den Römerbrief darin in mehrere Unterpunkte ein, die aufzeigen, wie sich Gottes Gerechtigkeit offenbart.
*Zweck des Buches, was ist das Anliegen des Autors?:*
Peters beginnt seinen Kommentar mit einer Einleitung über den Wert und die Bedeutung des Römerbriefes. Darin beschreibt er, dass der Römerbrief der grundlegendste aller Apostolischen Lehrschriften ist und was der Inhalt der Botschaft war, die mit solch unaufhaltsamer Kraft um sich griff, durch die so viele Gemeinden entstanden und auf welcher Grundlage diese ruhten. Dazu beschreibt er, dass man schon in der Kirchengeschichte diesen großartigen Brief bewunderte. Durch den Kommentar will er dem Leser diesen Wert des großartigen Briefes aufzeigen und den Inhalt des Briefes Vers für Vers auslegen. Er will dem Leser die Augen für die Größe Gottes, für sich selbst und für das große Heil in Christus öffnen. Es soll eine Hilfe für das Glaubensleben und die biblische Lehre in der Gemeinde sein.
*Stärken und schwächen des Titels:*
Der Kommentar von Peters ist ein sehr strukturierter Kommentar. Die Argumentationen sind nachvollziehbar und nah am Text. Eine Stärke sind die Wortstudien und das offensichtliche Sprachverständnis des Autors. Dadurch dass der Autor unterschiedlichste Kommentatoren mit einbezieht, gibt er zugleich einen guten Überblick über die Auslegungen anderer Brüder. Es wirkt nicht wie eine eigene Meinung, sondern er zeigt durch sein konsequent am Text orientierte Auslegung, dass er sich zur Aufgabe gemacht hat, auszulegen was der Text sagt, nicht was andere sagen.
Hier ist auch auffallend, dass der Autor sich keinem System, oder anderem Kommentator verpflichtet fühlt, dessen Argumentation durch den kompletten Brief zu folgen. Er nennt sowohl Stärken und Schwächen der Auslegung anderer Autoren, ohne diese zu verurteilen.

24. Mai 2019 15:40

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Gründlich und leicht verständlich!

Das Studium des Römerbriefes führte zur Bekehrung Martin Luthers und schuf die Grundlage für die Reformation. Luther nannte diesen Brief „das rechte Hauptstück des Neuen Testamentes“ und auch Calvin war der Überzeugung, dass dieser Brief „die Tür öffnet zu allen Schätzen der Heiligen Schrift“.
Viele Irrlehren und Fehlentwicklungen in der Christenheit sind dadurch entstanden, dass der Römerbrief nicht gründlich studiert, gelehrt und verstanden wurde und dadurch das Evangelium oft nur verzerrt oder oberflächlich verkündigt wird und oft auch ein unbiblisches, unnüchternes Heiligungsverständnis Einfluss gewinnen konnte.
Dieser sehr aktuelle und neue Kommentar legt diesen wichtigen Brief Vers für Vers gründlich und leicht verständlich aus, wobei Benedikt Peters immer wieder wertvolle Zitate der Reformatoren, der Puritaner und bekannter Bibelausleger der Brüderbewegung aus dem 19. Jahrhundert präsentiert.
Dieser Kommentar bietet nicht nur gesunde Theologie, sondern auch praktische und seelsorgerliche Auslegung, sodass er auch unter erbaulichen Gesichtspunkten studiert werden kann.
Auch wenn Kommentare zu biblischen Büchern in den letzten Jahren keine Hochkonjunktur haben und dadurch Bibelkenntnis und geistliche Überzeugungen dramatisch schwinden, sollten wir vermehrt durch unser Vorbild bei jungen Christen Interesse am Bibelstudium wecken und ihnen dieses wertvolle Werk warm empfehlen, das zudem auch erfreulich preisgünstig ist.

14. Mai 2019 16:03

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Wertvoller Kommentar - sehr gut erklärt!

Eine sehr gute Vers für Vers Auslegung zu einem äußerst wichtigen Brief. Gespickt mit vielen guten Zitaten - sehr gut und gründlich gearbeitet und vor allem für jeden verständlich.

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Weitere Kommentare der Reihe

Kommentar zum Buch Daniel

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Kommentar zum Buch Daniel

Folgende Punkte machen das Buch Daniel einzigartig: Es bietet uns einen vollständigen Überblick über "die Zeiten der Nationen" (Lk 21,24) – die Geschichte der Weltreiche vom babylonischen Exil bis zum Ende (Kapitel 2; 7). Nur dieses Buch enthält einen Überblick über die Geschichte der erwählten Nation von der Zeit der Perserkönige bis ans Ende der Tage (Kapitel 11; 12). Wir erfahren nirgends so deutlich, was das Ziel der Menschheitsgeschichte ist: das Kommen des Menschensohnes und seines ewigen Reiches (2,44-45; 7,13-14). Es enthält eine exakte Chronologie von der Zeit des Perserkönigs Artasasta bis zu dem Jahr, in dem der Messias getötet werden sollte (9,24-26). Daniel wurden die zentralen Geschehnisse der letzten 3,5 Jahre vor dem zweiten Kommen des Messias offenbart: Israels Bündnis mit dem Reich des Tieres, dem wiedererstandenen Römischen Reich (9,27), die Regierung des Antichrists (11,36-39), die letzten Kriege Israels (11,40-45). Wie lange es dauern wird, bis der Messias alles Böse erniedrigt hat und seine Regierung über diese Erde aufrichtet, wird auf den Tag genau vorhergesagt (12,5-13). Wer das Buch Daniel nicht kennt, wird das Buch der Offenbarung nie verstehen können. Daniel ist der Schlüssel zum rechten Verständnis der prophetischen Offenbarungen überhaupt.

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Kommentar zum Buch Sprüche

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Kommentar zum Buch Sprüche

In Buch der Sprüche lehrt uns Salomo jene Weisheit, die ihn tüchtig machte, über Gottes Volk zu regieren. Diese Weisheit benötigen auch wir, denn auch wir sind zu einem Königtum berufen (Offenbarung 1,6).Wir erfahren hier, dass die Weisheit nicht eine Sache des Intellekts ist, sondern der rechten Beziehung zu Gott: Nur wer ihn fürchtet, lernt wahre Weisheit (Sprüche 9,10). Diese Weisheit ist jedoch nicht in uns, die wir seit Geburt in der Torheit der Sünde gefangen sind. Deshalb müssen wir sie von Gott erbeten. Begehren wir sie, werden wir erfahren: »Der HERR gibt Weisheit« (Sprüche 2,6), und haben wir sie empfangen, müssen wir lernen, diese Weisheit in allen erdenklichen Lebenslagen anzuwenden, damit wir durch eine Welt der Sünde, der Verführung und der Versuchungen hindurch nicht vom Weg des Lebens abkommen und am Ende das Ziel unseres Weges erreichen: Wir sollen einst mit Christus vereint über die Erde herrschen (Offenbarung 5,10). Davon bietet uns das letzte Kapitel des Buches ein anschauliches Bild.

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Kommentar zum Buch Prediger

Durchschnittliche Bewertung von 4.75 von 5 Sternen

Kommentar zum Buch Prediger

Der bekannte Autor gibt mit dieser Vers-für-Vers-Auslegung eine ausgezeichnete Hilfe, dieses für viele rätselhafte Buch der Bibel zu verstehen und praktischen Nutzen daraus zu ziehen. Zahlreiche Zitate von Philosophen, Schriftstellern und Männern der Kirchengeschichte aus allen Jahrhunderten würzen die Ausführungen, regen zum Nachdenken an und fordern den Leser heraus, sein Leben im Licht der Ewigkeit zu besehen. Eine sehr wertvolle, Geist und Seele erfrischende Betrachtung eines Auslegers, dem Gott die selten gewordene Fähigkeit gegeben hat, mit wenigen Sätzen viel zu sagen. Überarbeitete Neuauflage 2021

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Kommentar zum Buch Hiob

Durchschnittliche Bewertung von 4.7 von 5 Sternen

Kommentar zum Buch Hiob

Als Dichtung gehört das Buch Hiob zum Großartigsten in der Bibel. Was dem Buch allerdings seine vorrangige Bedeutung gibt, ist seine Botschaft. Ohne das Buch Hiob könnten wir das Leben der Erlösten in der Zeit und Gegenwart nicht richtig verstehen. Das Buch antwortet nämlich auf eine besondere Frage, welche die Gerechten und Heiligen zu allen Zeiten gestellt haben: Warum müssen die Gerechten leiden? Und warum darf Böses triumphieren? Zu seinen Knechten, denen Gott das Geheimnis des Leidens der Gerechten und des zeitweiligen Triumphierens des Bösen geoffenbart hat, gehört Hiob. In dem nach ihm benannten Buch hat er den Weg beschrieben, den Gott ihn führte, um ihm dieses Geheimnis aufzuschließen. Benedikt Peters, ein bewährter Bibellehrer, präsentiert mit diesem detaillierten Kommentar eine weitere Studie zu den poetischen Büchern der Bibel. Die Vers-für-Vers-Betrachtung bietet neben einer neuen Übersetzung auch zahlreiche sprachliche Anmerkungen zu jedem Kapitel. Überarbeitete Neuauflage 2020

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Kommentar zu Psalmen 73-106

Durchschnittliche Bewertung von 4.75 von 5 Sternen

Kommentar zu Psalmen 73-106

Der dritte Band des Vers-für-Vers-Kommentars zu den Psalmen von Benedikt Peters, womit sein fundiertes Werk zu dem in der Literatur oft vernachlässigten Schatz der Psalmen fortgesetzt wird. Benedikt Peters, der Hebräisch und Griechisch an der Universität Zürich studiert hat, hebt als ausgezeichneter Sprachkenner und Ausleger viele Schätze aus den Versen dieser alten Lieder, die dem flüchtigen Leser nur zu oft verborgen bleiben. Neben einer Gliederung jedes Psalms und einer ausführlichen Kommentierung der einzelnen Verse kommen jeweils auch alte Ausleger zu Wort - Luther, Calvin, Gaebelein, Grant u.v.a. - und eröffnen weitere Facetten der biblischen Gedankenwelt und Bildsprache. Für den Sprachinteressierten endet jedes Kapitel mit Anmerkungen zu einzelnen Wörtern oder Satzkonstruktionen und führt noch einen Schritt weiter an das Verstehen der Grundtexte heran. Dieser auf vier Bände angelegte Kommentar ist ein Standardwerk für Prediger, Bibelschüler und an den Psalmen Interessierten. Überarbeitete Neuauflage

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Kommentar zu Psalmen 42-72

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Kommentar zu Psalmen 42-72

Der zweite Band des Vers-für-Vers-Kommentars zu den Psalmen von Benedikt Peters, womit sein fundiertes Werk zu dem in der Literatur oft vernachlässigten Schatz der Psalmen fortgesetzt wird. Benedikt Peters, der Hebräisch und Griechisch an der Universität Zürich studiert hat, hebt als ausgezeichneter Sprachkenner und Ausleger viele Schätze aus den Versen dieser alten Lieder, die dem flüchtigen Leser nur zu oft verborgen bleiben. Neben einer Gliederung jedes Psalms und einer ausführlichen Kommentierung der einzelnen Verse kommen jeweils auch alte Ausleger zu Wort - Luther, Calvin, Gaebelein, Grant u.v.a. - und eröffnen weitere Facetten der biblischen Gedankenwelt und Bildsprache. Für den Sprachinteressierten endet jedes Kapitel mit Anmerkungen zu einzelnen Wörtern oder Satzkonstruktionen und führt noch einen Schritt weiter an das Verstehen der Grundtexte heran. Dieser auf vier Bände angelegte Kommentar ist ein Standardwerk für Prediger, Bibelschüler und an den Psalmen Interessierten. Überarbeitete Neuauflage

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Kommentar zu Psalmen 1-41

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Kommentar zu Psalmen 1-41

Seit über dreitausend Jahren singen und beten Menschen die Psalmen. Auch die Gemeinde benutzt seit ihren ersten Tagen dieses Liederbuch der Bibel, um Lob und Anbetung, Bitten und Flehen vor Gott zu bringen. Noch heute schöpfen viele Menschen Kraft und Ermutigung aus den Psalmen. Ihre Verse sind ihnen treue Begleiter durch helle und dunkle Stunden des Lebens geworden. Andere tun sich eher schwer mit den alten Texten und können keinen rechten Zugang zu ihnen finden. Dieses Buch will Liebhabern der Psalmen helfen, neue Reichtümer darin zu entdecken und sie tiefer und besser zu verstehen. Dem, der mit den Psalmen bisher nicht so vertraut war oder sie noch gar nicht kannte, ist es ein hilfreicher Führer durch die Bildersprache der Bibel mit umfangreichen Erklärungen und Hintergrundwissen. So kann man die Psalmen lieben und schätzen lernen. Überarbeitete Neuauflage des lange vergriffenen Kommentars.

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Kommentar zum Johannes-Evangelium

Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen

Kommentar zum Johannes-Evangelium

Johannes eröffnet seinen Bericht vom Leben, Sterben und Auferstehen des Herrn mit dem Bekenntnis, dass der Mensch Jesus, der 30 Jahre unter den Menschen lebte und wirkte, auch der ist, der Himmel und Erde erschuf: der ewige Gott! In diesem Licht sollen wir also sein ganzes Evangelium lesen. Der, den Johannes liebte und den er als seinen Gott und Retter anbetete, war gleichzeitig ganz Mensch. Von der Reise ermüdet, saß er an einem Brunnen und bat um Wasser. Er stand am Grab eines geliebten Freundes und vergoss Tränen. Und dieser Mensch war ganz Gott. Er konnte von sich sagen, dass er alles tat, was Gott tat dass alle ihn so ehren müssen, wie sie den Vater ehren und dass sie an ihn glauben sollen, wie man an Gott glaubt. Welches Geschöpf, Mensch oder Engel, dürfte das von sich sagen? Er redete in menschlicher Sprache zu den Menschen, aber seine Stimme war die Stimme des Schöpfers. Als er kam und seine Schafe rief, folgten sie ihm so gewiss, wie am Anfang das Nichtseiende ins Dasein trat, als er es rief. Dieser Ewige und Allmächtige war Mensch geworden, und als Mensch ein Diener, der den Seinen die Füße wusch und sich schließlich erniedrigte bis zum Tod am Kreuz. Aus freiem Antrieb gab er sein Leben dahin, um es wiederzunehmen. Johannes hat sein Evangelium geschrieben, damit wir glauben, dass der Mensch Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit wir durch diesen Glauben das ewige Leben haben.

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Kommentar zu Psalmen 107-150

Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen

Kommentar zu Psalmen 107-150

Mit diesem vierten Band seines Psalmen-Kommentars beendet Benedikt Peters sein fundiertes Werk zu den Psalmen. Neben einer Gliederung jedes Psalms und ausführlichen Kommentierung der einzelnen Verse kommen auch alte Ausleger zu Wort und eröffnen weitere Facetten der biblischen Gedankenwelt und Bildsprache. Die Psalmen 107150 bilden den fünften Teil des Psalters und behandeln das große Thema »Wort und Erfüllung«. Damit zeigt es deutliche Parallelen zu 5. Buch Mose, das mit dem Satz beginnt: »Dies sind die Worte« und damit endet, dass nach einer langen Geschichte der Sünde und des Versagens das Volk Gottes durch Gottes Gnade doch in den ersehnten Hafen eingeht. Der 107. Psalm singt davon, dass Gottes Volk nach langen Jahren der Zerstreuung wieder ins Land zurückgeführt wurde. Psalm 108 spricht davon, wie das Land ausgemessen werden soll Psalm 109 spricht vom Leiden des Gerechten. Im 110. Psalm sehen wir den leidenden Gottesknecht erhöht zur Rechten Gottes. Im 5. Psalmteil findet sich auch der 119. Psalm, der die Schönheit, Reinheit und Kraft des Wortes Gottes besingt. Die folgenden fünfzehn Stufenlieder zeichnen den Weg nach, auf dem das Volk zurückkehrt, um schließlich das zu sein, wozu Gott dieses Volk im Anfang erwählt hatte: Priester und Anbeter. Die fünf Psalmen, die das Buch beschließen, beginnen und enden alle mit einem »Halleluja!«. Am Ende wird alles den großen Gott und Schöpfer der Welt, den Erlöser Israels und König der Nationen rühmen. Dann werden alle Worte Gottes ihre Erfüllung gefunden haben.

16,90 €
Kommentar zu 2. Petrus & Judas

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Kommentar zu 2. Petrus & Judas

In seinem zweiten Brief warnt Petrus die Gläubigen vor drohender Gefahr: Irrlehrer werden mit attraktiven Lehren kommen. Damit sie in all diesen Versuchungen und Verlockungen standfest bleiben können, müssen sie mit Fleiß darum ringen, in der Heiligung und in der Erkenntnis des Herrn zu wachsen. Als Judas einige Jahre später seinen Brief schreibt, muss er feststellen, dass die falschen Brüder schon eingedrungen sind. Eindringlich und mit Leidenschaft ruft er die Gläubigen auf, für den ein für alle Mal überlieferten Glauben zu kämpfen. Angesichts der zunehmenden Düsternis und Verwirrung, welche die Christenheit überfallen, brauchen die Gläubigen Licht für ihren Weg. Entsprechend verweisen sowohl Petrus als auch Judas auf alttestamentliche Vorbilder, das prophetische Wort und die Lehren des Herrn und seiner Apostel. Beide künden das Kommen des Herrn zum Gericht an und drängen damit die Geschwister, sich von den Lehren und Werken der falschen Brüder abzusondern. Sie schließen ihre ernsten Warnungen mit einem Blick auf den Einzigen, der seine Geliebten in seiner Macht und Gnade zu bewahren und zu vollenden vermag: unseren großen Gott und Retter.

9,90 €
Nicht Verfügbar
Kommentar zu 1. Petrus

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Kommentar zu 1. Petrus

Gewinnbringend, prägnant und tiefgründig entfaltet der geschätzte Bibelausleger Benedikt Peters die großen und wichtigen Botschaften des ersten Petrusbriefs. An jenem denkwürdigen Tag, als ein niedergeschlagener Petrus sich der Frage stellen musste: "Hast du mich lieb?", gab ihm der beste aller Hirten am Ende einen unerwarteten Auftrag: seine Lämmer und Schafe zu weiden und zu hüten. Wie sehr Gottes Gnade ihn schließlich zu diesem Dienst befähigte, zeigt der 1. Petrusbrief. Der Apostel schreibt an zerstreute und verfolgte Christen, die Stärkung und Trost bitter nötig haben. Indem der Apostel sie lehrt, was "die wahre Gnade Gottes" ist, gibt er ihnen genau das, was sie brauchen. So wird der Blick des Lesers geschärft für die ermutigende Botschaft des 1. Petrusbriefes: Durch Gottes Gnade stehen wir und werden zum Ausharren im Leiden befähigt. Die Gnade Gottes erzieht uns zur Heiligkeit und befähigt zum Gehorsam im Staat, auf dem Arbeitsplatz, in der Familie und in der Gemeinde. Lassen wir Gott das Werk seiner Gnade tun, wird sein Friede mit uns sein und sich mehren.

8,90 €
Kommentar zu Sacharja

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Kommentar zu Sacharja

Der Prophet Sacharja gehört sicher nicht zu den Büchern des Alten Testaments, über das viel gepredigt oder geschrieben wird - trotz der vielen messianischen Weissagungen, die sich auf das erste und zweite Kommen des Herrn beziehen und der zahlreichen Verheißungen und Prophezeiungen, die Jerusalem und Israel betreffen.Benedikt Peters legt dieses vernachlässigte Buch der Bibel sorgfältig Vers für Vers aus, wobei er auch zahlreiche ältere Ausleger zitiert und auch auf die Argumente solcher Autoren eingeht, die den Text allegorisch auslegen und auf die Gemeinde anwenden - also eine wörtliche Erfüllung der Verheißungen für das Volk Israel ablehnen:"... man begeht einen groben Fehler, wenn man damit die buchstäbliche zukünftige Erfüllung der Weissagung vom Tisch fegt. Indem man mit der Allegorie die erste und ursprüngliche Bedeutung des Weissagung unterschlägt, verlässt man die gesunde Grundlage biblischer Auslegung."(S. 244)Aber es geht dem Autor nicht nur um eine gründliche Exegese, sondern er wendet auch - wenn der Bibeltext es zulässt - das Wort Gottes auch praktisch auf das Herz und Gewissen des Lesers an. Insgesamt eine wertvolle heilsgeschichtliche Auslegung und damit eine wichtige Hilfe in der aktuellen Auseinandersetzung mit der Auffassung solcher Autoren, welche die buchstäbliche Erfüllung der Verheißungen für Israel ablehnen. Gleichzeitig aber auch ein erbaulicher Kommentar, der das Leben des Lesers in das Licht Gottes stellt.

9,90 €
Kommentare zu den Psalmen - Reihe
Kommentare zu den Psalmen - Reihe

Alle 4 Bänder der "Kommentare zu den Psalmen" - Reihe im Paket: Kommentar zu Psalmen 1-41 (1) Kommentar zu Psalmen 42-72 (2) Kommentar zu Psalmen 73-106 (3) Kommentar zu Psalmen 107-150 (4) Der Psalter, das "Buch der Lobpreisungen", ist das Buch der Gebete und Gesänge des Volkes Gottes schlechthin. Viele von uns lesen täglich in den Psalmen; aus keinem anderen alttestamentlichen Buch zitieren wir häufiger. Wir alle haben wie die Psalmisten unsere Kämpfe und Anfechtungen – und haben wir die Hilfe unseres Gottes erfahren, finden wir in den Psalmen die Worte des Dankes, die unseren Empfindungen so vollkommen entsprechen, als wären es unsere eigenen. Der Autor hat die Psalmen aus dem Hebräischen neu übersetzt und dabei versucht, etwas von der eigentümlichen Kraft und Prägnanz der hebräischen Sprache ins Deutsche hinüberzuretten. Jeder Psalm beginnt mit einer kurzen Einleitung samt einer Gliederung. Darauf wird er Vers für Vers ausgelegt. Zu jedem Psalm finden sich zahlreiche Zitate von anderen Auslegern aus der langen Geschichte der christlichen Gemeinde.

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Kommentar zum Buch Sprüche

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In Buch der Sprüche lehrt uns Salomo jene Weisheit, die ihn tüchtig machte, über Gottes Volk zu regieren. Diese Weisheit benötigen auch wir, denn auch wir sind zu einem Königtum berufen (Offenbarung 1,6).Wir erfahren hier, dass die Weisheit nicht eine Sache des Intellekts ist, sondern der rechten Beziehung zu Gott: Nur wer ihn fürchtet, lernt wahre Weisheit (Sprüche 9,10). Diese Weisheit ist jedoch nicht in uns, die wir seit Geburt in der Torheit der Sünde gefangen sind. Deshalb müssen wir sie von Gott erbeten. Begehren wir sie, werden wir erfahren: »Der HERR gibt Weisheit« (Sprüche 2,6), und haben wir sie empfangen, müssen wir lernen, diese Weisheit in allen erdenklichen Lebenslagen anzuwenden, damit wir durch eine Welt der Sünde, der Verführung und der Versuchungen hindurch nicht vom Weg des Lebens abkommen und am Ende das Ziel unseres Weges erreichen: Wir sollen einst mit Christus vereint über die Erde herrschen (Offenbarung 5,10). Davon bietet uns das letzte Kapitel des Buches ein anschauliches Bild.

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Wie du dein Leben bis 30 vergeigst - Arbeitsheft
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Das Arbeitsheft zum Bestseller für Jugendliche! Zu jedem der neun Kapitel des Buchs von Steve Farrar gibt es Fragen und Aufgaben zum Vertiefen. Super geeignet für Gruppenarbeit oder Selbststudium. (Heft 11 der SchriftStück-Reihe)

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