Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Der kanadische Missionar und Autor Don Richardson (1935-2018) stellt im vorliegenden Buch erstaunliches Hintergrundmaterial vor, anhand dessen er nachweist, dass es in den ethnischen Religionen vieler Volksgruppen und Stämme unserer Erde das Wissen um den einen "Himmelsgott" und Bezugnahmen auf die ursprüngliche Gottesoffenbarung gibt. 

Dass sich in ihnen zahlreiche konkrete Anknüpfungspunkte für den christlichen Glauben finden, ist atemberaubend. Diese Tatsache fordert aber auch jeden Christusnachfolger heraus, unter Nutzung dieser Möglichkeiten seinen Beitrag dazu zu leisten, dass der Missionsauftrag Jesu (Matthäus 28,19-20) endlich umfassend verwirklicht wird! Dabei kann nach Überzeugung des Autors genau dies in den nächsten Jahren gelingen! 

Neuauflage 2026
Autor: Don Richardson
Hersteller "CLV"

Christliche Literatur-Verbreitung e.V.
Ravensberger Bleiche 6
33649 Bielefeld
info@clv.de

3 von 3 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 4.67 von 5 Sternen


67%

33%

0%

0%

0%


Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


3 Bewertungen

08.09.26 14:12 | Wolfgang Bühne

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Sehr empfehlenswert!

Wie kommt der Apostel Paulus dazu, sich in seiner Rede auf dem Areopag in Athen auf den „Altar für den unbekannten Gott" zu beziehen?
Dieses Buch bringt dazu erstaunliches Hintergrundmaterial, ebenso auch über viele andere Ur-Religionen, in denen der kanadische Missionar und viel gelesene Autor Don Richardson (1935-2018) nach dem Vorhandensein von Wissen um einen „Himmelsgott" forschte.
Mit den Ergebnissen von 27 äußerst interessanten Fallbeispielen seiner Recherchen widerlegt Don Richardson auch die These vieler Ethnologen, dass sich die Religion in einem evolutionistischen Prozess vom Polytheismus zum Monotheismus entwickelt habe.
Der begabte Autor der viel gelesenen Bücher „Friedenskind" und „Herren der Erde" hat mit diesem Werk nicht nur ein beeindruckendes Sachbuch geschrieben, sondern belegt seine Entdeckungen mit spannenden und erstaunlichen Berichten aus der Missionsgeschichte und eigenem Erleben.
Ein sehr ermutigendes und anregendes Buch für alle, denen Mission unter bisher unerreichbaren Völkern und Volksgruppen am Herzen liegt.

24.08.26 13:18 | Henrik

Bewertung mit 4 von 5 Sternen

Gottesoffenbarung findet sich überall

Hat Gott die Völker auf das Evangelium vorbereitet?

Gottes allgemeine Offenbarung lässt keinen Menschen ohne Zeugnis. Doch finden sich darüber hinaus in den Überlieferungen und Bräuchen verschiedener Völker konkrete Spuren, die das Verständnis des Evangeliums vorbereiten? Don Richardson ist davon überzeugt: Gott hat nicht nur das Evangelium für die Welt bereitet, sondern in bemerkenswerter Weise auch die Welt für das Evangelium.



Wer ist der Autor?

Don Richardson (1935–2018) war ein kanadischer Missionar und Autor. Gemeinsam mit seiner Frau Carol arbeitete er viele Jahre unter den Sawi in Westneuguinea. Bekannt wurde er insbesondere durch Friedens-Kind, worin er beschreibt, wie ein Brauch der Sawi zum entscheidenden Anknüpfungspunkt für die Verkündigung Christi wurde. Diese missionarische Erfahrung prägt auch Ewigkeit in ihren Herzen. Richardson schreibt nicht aus der Distanz eines Religionswissenschaftlers, sondern als Evangelist, der verstehen möchte, wie das unveränderliche Evangelium fremden Kulturen verständlich verkündigt werden kann.



Eine Welt voller Anknüpfungspunkte

Richardson gliedert sein Buch in zwei große Teile. Der erste steht unter dem Begriff des „Melchisedek-Faktors“. Melchisedek begegnete Abraham als „Priester Gottes, des Höchsten“ (1. Mose 14,18), obwohl er nicht zu Abrahams Familie gehörte. Für Richardson ist er das biblische Urbild dafür, dass Gott sich auch außerhalb der späteren besonderen Offenbarung an Israel nicht unbezeugt gelassen hat.



Daran anschließend führt der Autor durch verschiedene Zeiten und Kulturen. Er berichtet von Völkern, die einen höchsten Schöpfergott kannten, von Überlieferungen über ein verlorenes göttliches Buch und von Bräuchen, die erstaunliche Parallelen zu biblischen Aussagen aufweisen. Richardson behandelt unter anderem Epimenides und den „unbekannten Gott“ in Athen, den Inka-Herrscher Pachacuti, die Santals, Karen, Kachin, Lahu, Wa, Lisu und weitere Volksgruppen in Asien, Afrika und Amerika.



Dabei führt er den Begriff der „erlösungsnahen Überlieferung“ ein. Diese Überlieferungen erlösen den Menschen nicht und ersetzen keinesfalls das Evangelium. Sie können ihm jedoch helfen, zu verstehen, was Erlösung, Stellvertretung, Versöhnung oder göttliche Offenbarung bedeuten. Richardson grenzt das ausdrücklich ab: „Erlösungsnah“ bedeutet nicht „erlösend“. Rettung geschieht allein durch Jesus Christus und wird im Evangelium verkündigt.



Der zweite Teil behandelt den „Abraham-Faktor“. Damit bezeichnet Richardson Gottes besondere Offenbarung und sein heilsgeschichtliches Handeln durch Abraham und dessen Nachkommen. Ausgangspunkt ist die Verheißung aus 1. Mose 12,1–3: Gott will Abraham segnen und durch ihn alle Geschlechter der Erde erreichen.



Richardson verfolgt diese Linie durch das Alte Testament, den Dienst Jesu und die Apostelgeschichte. Dabei zeigt er, dass Weltmission kein nachträglicher Zusatz zum Evangelium ist. Gottes Absicht, Menschen aus allen Völkern zu retten, ist bereits in der Berufung Abrahams erkennbar und wird durch Christus und den Missionsauftrag ausdrücklich bestätigt.



Missionarischer Weitblick

Die größte Stärke des Buches liegt in seiner missionarischen Blickrichtung. Richardson fordert dazu heraus, fremde Kulturen weder zu romantisieren noch pauschal als bedeutungslose Finsternis abzutun. Götzendienst bleibt Götzendienst. Zugleich können sich in den Überlieferungen eines Volkes Erinnerungen an die Schöpfung, das Wissen um einen höchsten Gott oder moralische Kategorien erhalten haben, die für die Verkündigung genutzt werden können.



Dafür gibt es eine solide biblische Grundlage. Gott hat sich in der Schöpfung offenbart und den Menschen ein Gewissen gegeben (Psalm 19,2–5; Römer 1,19–20; 2,14–15). Paulus beginnt seine Rede auf dem Areopag bei einem vorhandenen Altar, übernimmt aber nicht einfach die Religion der Athener. Vielmehr korrigiert er ihre Unwissenheit, ruft zur Buße und verkündigt den kommenden Richter, den Gott aus den Toten auferweckt hat (Apostelgeschichte 17,22–31).



Damit beschreibt Richardson ein wichtiges Prinzip biblischer Kontextualisierung: Der Missionar muss die Kultur seiner Hörer verstehen, darf seine Botschaft aber nicht aus dieser Kultur beziehen. Der Inhalt kommt aus der Schrift; kulturelle Begriffe und Bräuche können lediglich Brücken zum Verständnis bilden.



Hilfreich ist außerdem Richardsons deutliche Abgrenzung von einem religiösen Universalismus. Die allgemeine Offenbarung vermittelt wirkliche Gotteserkenntnis, aber kein vollständiges Evangelium. Sie macht den Menschen verantwortlich, kann ihn jedoch nicht von seiner Schuld retten. Dafür muss Christus verkündigt werden. „Der Glaube ist aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch Gottes Wort“ (Römer 10,17).



Überzeugend ist auch der zweite Buchteil. Richardson zeigt anhand zahlreicher Texte, wie tief Gottes Absicht, die Völker zu segnen, in der gesamten biblischen Heilsgeschichte verankert ist. Die Berufung Abrahams, die Psalmen und Propheten, Jesu Begegnungen mit Nichtjuden und die Ausbreitung des Evangeliums in der Apostelgeschichte gehören zu einem großen Zusammenhang. Mission ist kein Spezialinteresse einzelner Christen, sondern folgt aus Gottes offenbartem Ratschluss.



Wo Vorsicht nötig ist

Nicht jede religionsgeschichtliche Einzelbeobachtung besitzt dieselbe Beweiskraft. Richardson verarbeitet eine beeindruckende Materialfülle, doch vieles beruht auf älteren Missionsberichten, ethnologischen Darstellungen und mündlichen Überlieferungen. Gerade bei Erzählungen über ein „verlorenes Buch“, alte Prophezeiungen oder überraschend genaue Parallelen zur biblischen Urgeschichte bleibt mitunter unklar, wie alt und unabhängig diese Traditionen tatsächlich sind. Eine spätere christliche Beeinflussung lässt sich nicht in jedem Fall sicher ausschließen.

Das Buch erschien im englischen Original bereits 1981. Die CLV-Ausgabe ergänzt zwar an verschiedenen Stellen aktualisierende Fußnoten, doch der religionswissenschaftliche und anthropologische Forschungsstand des Haupttextes bleibt zwangsläufig der damaligen Zeit verhaftet. Richardsons Auseinandersetzung mit evolutionistischen Religionstheorien ist grundsätzlich berechtigt. Seine Darstellung fällt jedoch stellenweise zu schematisch aus und konzentriert sich stark auf ältere Vertreter wie Edward Tylor. Hier wäre eine Neubearbeitung unter Einbeziehung der neueren Forschung hilfreich gewesen.



Auch exegetisch geht Richardson gelegentlich über das hinaus, was der jeweilige Bibeltext sicher trägt. Melchisedek ist nach 1. Mose 14 tatsächlich Priester Gottes, des Höchsten. Hebräer 7 verwendet ihn vor allem als Vorausbild auf das überlegene und ewige Priestertum Christi. Ihn darüber hinaus zum umfassenden Repräsentanten der allgemeinen Offenbarung in allen Kulturen zu erklären, ist eine interessante theologische Konstruktion, aber keine ausdrückliche Aussage des Textes.



Ähnlich problematisch ist Richardsons Vermutung, Jesu Wort von den „anderen Schafen“ in Johannes 10,16 könne sich auf gottesfürchtige Menschen unter heidnischen Völkern beziehen. Im Zusammenhang spricht Jesus von Menschen, die er selbst zu seiner Herde bringen wird. Gemeint sind am wahrscheinlichsten die Gläubigen aus den Nationen, die durch das Evangelium mit den gläubigen Juden zu einer Herde vereinigt werden. Der Vers belegt nicht, dass bestimmte vorchristliche Religionskundige bereits zu den Schafen Christi gehörten.



Bisweilen verwandelt Richardson eine mögliche Erklärung zu schnell in eine wahrscheinliche und eine wahrscheinliche schließlich in eine nahezu sichere. Seine zahlreichen Ausrufezeichen und rhetorischen Zuspitzungen verstärken diesen Eindruck. Der Leser sollte deshalb zwischen dem überzeugenden missionstheologischen Grundgedanken und der unterschiedlich starken Beweislage der einzelnen Beispiele unterscheiden.

Darüber hinaus muss Römer 1 vollständig berücksichtigt werden. Die allgemeine Offenbarung führt den gefallenen Menschen nicht automatisch zur ehrlichen Suche nach Gott. Paulus betont, dass Menschen die erkannte Wahrheit in Ungerechtigkeit unterdrücken und die Herrlichkeit des Schöpfers gegen Götzen eintauschen. Die in den Kulturen vorhandenen Spuren der Wahrheit sind deshalb niemals unverfälscht. Sie stehen neben Verdrängung, Verdrehung und dämonischer Verführung. Missionare dürfen vorhandene Analogien gebrauchen, müssen sie aber anhand der Schrift prüfen und gegebenenfalls entschieden korrigieren.



Wer sollte das Buch lesen?

Ewigkeit in ihren Herzen eignet sich besonders für Missionare, Evangelisten, Prediger, Gemeindeälteste und Christen, die sich mit Weltmission und kulturübergreifender Evangelisation beschäftigen. Auch für Missionskreise, Bibelschulen und Hauskreise bietet das Buch reichlich Gesprächsstoff. Die Studienfragen am Ende erleichtern eine gemeinsame Bearbeitung.



Wer das Buch liest, sollte allerdings zwischen biblischer Lehre, religionsgeschichtlicher Beobachtung und Richardsons eigener Deutung unterscheiden können. Als wissenschaftlich aktuelle religionsethnologische Untersuchung ist es nur eingeschränkt geeignet. Als leidenschaftliches missionstheologisches Plädoyer besitzt es dagegen weiterhin beträchtliche Kraft.



Was bleibt?

Don Richardson richtet den Blick auf eine häufig übersehene Wahrheit: Gott war zu keiner Zeit nur der Gott eines einzelnen Volkes. Die Erwählung Abrahams diente von Anfang an einem weltweiten Ziel. In Jesus Christus wird der verheißene Segen zu den Nationen gebracht. Das Buch ermutigt dazu, Menschen nicht mit einer kulturell fremden religiösen Verpackung zu begegnen, sondern ihre Sprache, Geschichte und Denkwelt ernst zu nehmen. Gleichzeitig darf die Botschaft selbst nicht angepasst werden: Jeder Mensch ist ein schuldiger Sünder, Christus allein ist der Retter, und allein durch Umkehr und Glauben empfängt er Vergebung. Nicht jede von Richardson gezogene Verbindung überzeugt gleichermaßen. Manche Beispiele sind stark, andere spekulativ oder historisch nur begrenzt nachprüfbar. Seine Hauptthese bleibt dennoch wertvoll: Allgemeine und besondere Offenbarung widersprechen sich nicht. Vorhandene Spuren der Wahrheit können den Weg zum Verständnis ebnen – aber erst das verkündigte Evangelium führt den Sünder zu Christus.

Bewertung: ★★★★☆ (4,0 von 5 Sternen)

31.07.26 16:56 | Annette Marion

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Sehr inspirierendes Buch

Das Buch vom kanadischen Missionar Don Richardson „Ewigkeit in ihren Herzen“ wurde jetzt neu aufgelegt und mit einem sehr schönen Cover versehen und ist eine echte Leseempfehlung für alle Christen. Besonders für diejenigen, die in die Mission gehen möchten oder da unterwegs sind. Aber auch für alle anderen.
Das Buch beginnt mit einem schönen Zitat aus Prediger 3, 11, dass Gott die Ewigkeit in ihr Herz gelegt hat. Und das Gott auch tut was er sagt und verspricht, dass zeigt hier Don Richardson im vorliegenden Buch.
Es ist immer wieder faszinierend, wie er anhand verschiedener Quellen darstellt, wie Gott schon immer zu verschiedenen Völkern und Kulturen gesprochen hat und spricht und wie das aber durch die Zeit teilweise verschüttet und vergessen wurde.
Und auch immer wieder faszinierend zu sehen, wie die ganze Weltgeschichte auf Jesus hindeutet, ebenso wie auch das Alte und Neue Testament zusammenhängen.
Jeder Mensch trägt SEINE Sehnsucht im Herzen, dass wird durch dieses Buch immer wieder deutlich!
Auch eine gute Geschenkidee für alle intellektuelleren Menschen.
Eine klare Leseempfehlung!

Produktgalerie überspringen

Ähnliche Artikel

Herren der Erde

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Herren der Erde

Der dramatische Bericht von der blutigen Begegnung des Volkes der Yali in den Schneebergen West-Irians mit der Welt des 20. Jahrhunderts. Diese Yali, nackte Kannibalen, die sich selbst "Herren der Erde" nannten, wurden verfolgt von zwei ständig wiederkehrenden Albträumen: die Angst, von ihren Feinden aufgefressen zu werden, und – schlimmer noch – durch Verstoß gegen das eigene Religionsgesetz von Freunden und Verwandten getötet zu werden.  Ihre Religion schloss Frauen und Mädchen vollständig aus. Die Frauen wurden so schlecht behandelt, dass viele den Freitod in den reißenden Gebirgsflüssen suchten.  In ihre Welt brechen Ereignisse herein, durch die sie in einem langen Prozess schmerzhafter Spannungen verändert werden sollten. Das Eindringen des australischen Pioniermissionars Stan Dale und seiner Mitkämpfer in ihr abgelegenes Tal fordert sie ungemein heraus. Oft kommt es zu lebensbedrohlichen Situationen für die Mitarbeiter der Mission bis zu einem schrecklichen Ereignis... Doch aus der scheinbaren Niederlage erwächst reiche Frucht.  Der Autor, bereits Tausenden von Lesern bekannt durch sein stark beachtetes Buch "Friedens-Kind", hat hier einen neuen Höhepunkt erreicht.  Diese großartige Biografie von hoher erzählerischer Qualität und Spannung rüttelt auf und beantwortet "nebenbei" viele Fragen im Blick auf die heutige Situation der Mission und ihre Arbeitsweisen. Neuauflage 2025 Band 15 der Jugendbuch-Reihe "stark und mutig"Die Abenteuer der Reihe "stark und mutig"  - das sind spannenden Lebensgeschichten oder gehaltvollen Erzählungen, die vor allem jungen Menschen die Freude und den Gewinn am Lesen fördern, und ihr Leben mit guten Geschichten bereichern wollen. Diese Geschichten wollen helfen, Glaubensvorbilder zu finden: Christen, die gelitten und gejubelt haben, die Wege gegangen sind, die man vielleicht nie gehen muss. Aber ihr Leben mit Gott, ihre Siege und ihre Niederlagen wollen ermutigen, ein Leben im Glauben und in der Nachfolge zu leben.

16,90 €*
Produktgalerie überspringen

Kunden kauften auch

Neu
Was werden?!
Was werden?!

Wer bin ich eigentlich, was habe ich drauf, und was will ich wirklich? Mit diesen Fragen setzt sich der vorliegende Ratgeber auseinander. Zunächst mit Blick auf Personen (Eltern, Betreuer, Gruppenleiter), die junge Menschen bei ihrer Berufswahl begleiten und beraten. Für viele junge Christen wird die Frage nach der richtigen Berufswahl zu einer echten Herausforderung, in der sie Orientierung finden müssen. Jeder Mensch ist als Geschöpf Gottes einzigartig und mit sehr spezifischen Eigenschaften, besonderen Begabungen und einer ganz eigenen Motivation geschaffen. Dieser Leitfaden soll helfen, Jugendliche dabei zu unterstützen, ihre Potenziale zu entdecken, ihr individuelles Profil einzuschätzen und einen Beruf zu finden, der zu ihrer Persönlichkeit passt, der sie zufrieden macht, der ihnen aber auch den nötigen Spielraum und die unerlässliche Freiheit gibt, ihr Christsein zu leben, ihrem Herrn nachzufolgen und im Glauben zu wachsen. Mit Testbögen (auch zum Download) und einer Kurzfassung für Jugendliche im Anhang. Stefan Hohage, Jahrgang 1963, ist in einer Brüdergemeinde aufgewachsen. Er hat Wirtschaftswissenschaften studiert und einige Jahre lang als Trainer/Referent bei der Deutschen Bahn AG mit Seminargruppen zum Thema Kommunikation, Gesprächsführung und Konfliktmanagement gearbeitet; später war er als Schulleiter in einem Berufskolleg tätig. Ehrenamtlich engagiert er sich in einigen christlichen Gemeinden, vor allem als Prediger.

9,90 €*
Predigtvorbereitung
Predigtvorbereitung

Viele Prediger trauen sich nicht so recht, Predigten zu halten, in denen die biblische Lehre ein zentraler Punkt ist. Charles Ryrie kennt das Problem und bietet in diesem Buch gute und nachvollziehbare Hilfen für die Predigtvorbereitung an. Er zeigt auf, wie bei der Erarbeitung mithilfe zentraler Bibeltexte, der systematischen und biblischen Theologie, Konkordanzen und anderer Hilfsmittel vorgegangen werden kann. Dazu führt er auch einige praktische Beispiele für Gliederungen, Ideen zum Einstieg, Illustrationen u. v. m. auf. Ein wertvolles Buch, das vielen helfen will, "Predigtneuland" zu betreten.Neuauflage des Buches "Wie bereite ich eine Lehrpredigt vor?"

6,90 €*
Freut euch im Herrn - allezeit?

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Freut euch im Herrn - allezeit?

Fällt es dir manchmal schwer, dich zu freuen? Kommt es dir geradezu übertrieben – sogar unmöglich – vor, dich allezeit zu freuen? Würdest du das gerne ändern? Dann solltest du diesen Kurs unbedingt machen.Die Autorin nimmt dich mit auf eine Tour durch die Bibel und ihre persönlichen Erfahrungen. Dabei erfährst du, ...wie Gott sich das mit der Freude gedacht hat, welche Freudenkiller es gibt, wie du Zufriedenheit findest und wie die Achterbahn der Gefühle nicht mehr ganz so turbulent wird. Mach diesen Kurs allein oder mit einer Gruppe von Frauen. Du lernst, dich auf das Reich Gottes auszurichten, und erlebst, wie dadurch bleibende Freude entsteht.Siliva Wambululul machte zunächst eine kaufmännische Ausbildung und studierte danach am "Seminar für Theologie Beatenberg" in der Schweiz. Ihr Herz schlägt für die Frauenarbeit, egal ob als Referntin bei Frauentreffs oder in der Leitung von Frauenkreisen. Sie lebt in der Nähe von Zürich.

14,95 €*
Neu
Rauchzeichen über den Rocky Mountains (3)

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Rauchzeichen über den Rocky Mountains (3)

Montana, Sommer 1868: Smokey Joe, den Einsiedler in den Bergen, umgibt ein dunkles Geheimnis. Luke, Laura und Lydiann sind fest entschlossen, es herauszufinden. Doch sie ahnen nicht, worauf sie sich da einlassen. Auch beim ehemaligen Treckführer Nate Henderson und seinem Schützling Davy geht nicht alles wie geplant. Ganz zu schweigen von Miss Cassie, der jungen Lehrerin. Während Davy in Chicago von seiner Vergangenheit eingeholt wird, stellt in Wyoming nicht nur "Preacher Paul" Cassies Geduld auf die Probe. Auch ein strenger Captain macht ihr das Leben schwer. Sie fasst einen Entschluss, der sie in große Gefahr bringt ... Wie diese liebenswerten Menschen ihre Existenz in einem noch jungen Land mutig angehen, wird ebenso warm wie humorvoll und spannend erzählt. Dabei wird immer wieder deutlich: Es ist Gott, der die Fäden in der Hand hält, der Türen öffnet und schließt und uns den richtigen Weg zeigt.  Eine spannend und mit liebevollem Blick erzählte Geschichte für Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene. Das vorliegende Buch ist der dritte Band der "Siedler-Serie". Das Buch ist farbig gestaltet und mit Illustrationen versehen. Eine mitreißende Geschichte für die ganze Familie!

12,90 €*
Neu
Vergeben wie Gott vergibt - extra Impuls
Vergeben wie Gott vergibt - extra Impuls

Wir freuen uns über Gottes Vergebung. Doch Schwierigkeiten entstehen im Umgang miteinander. Wie können wir Beziehungen wiederherstellen, wenn wir andere verletzt haben? Wie gehen wir mit unserer Wut um, wenn uns jemand zurückweist? Dieser Kurs unterstützt uns bei der Suche nach Antworten auf diese Fragen. Douglas Connelly hat seinen Abschluss am Grace Theological Seminary gemacht und war Pastor zweier Gemeinden. Als Autor hat er sowohl mehrere Bibelkurse als auch Bücher geschrieben.

5,95 €*
Neu
MeisterWerke des Schöpfers  2027 - Tischkalender
MeisterWerke des Schöpfers 2027 - Tischkalender

MeisterWerke des Schöpfers - Postkartenkalender Die Kollektion "Meisterwerke" zeigt mit ihren nostalgischen Naturzeichnungen das vielfältige Spektrum der Schöpfung und weist auf einen genialen Meister hin. Die detailreichen Zeichnungen mit ausgewählten Bibelversen und Zitate sind ein stilvoller Hingucker. 12 starke Bibelworte Spiralbindung Dreieck-Aufsteller Postkartenformat: 21,6 x 19,2 cm Das Papier ist der Umwelt zuliebe FSC-zertifiziert Dieser Kalender ist auch als Minikalender, Posterkalender und Familienplaner erhältlich.

10,95 €*