| Artikel-Nr | 271915000 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-86353-915-3 |
| Verlag | CV Dillenburg |
| Seiten | 394 |
| Erschienen | 06.11.2024 |
| Artikelart | Hardcover, 14 x 21 cm |
Die Autorin erzählt persönliche Geschichten im Tagebuchstil, die mit Kulturwissenschaften, Literaturkritik und Theologie verwoben sind. Dieses kulturell hochrelevante Buch hilft, ein klareres Verständnis dafür zu gewinnen, wie Gottes Wort auf diese kritischen kulturellen Fragen anwendbar ist, mit denen die Kirche heute konfrontiert ist.
Die fünf behandelten Lügen lauten:
1. Lüge: Homosexualität ist normal.
2. Lüge: „Spirituelle“ sind freundlicher als bibeltreue Christen.
3. Lüge: Feminismus ist gut für die Welt und die Kirche.
4. Lüge: Transgenderismus ist normal, zumindest für manche Menschen.
5. Lüge: Sittsamkeit ist eine überholte Zumutung, die der männlichen Vorherrschaft dient und Frauen benachteiligt
(Eine Koproduktion mit Verbum Medien)
| Autor: | Rosaria Butterfield |
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5 von 5 Sternen
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25.02.26 11:59 | Gabi Fett
Sehr empfehlenswert!
In „Fünf Lügen unserer Zeit“ setzt sich Rosaria Butterfield kritisch mit aktuellen Denk- und Lebensweisen auseinander, die im Widerspruch zu Gottes Wort stehen. Die Autorin identifiziert fünf weitverbreitete Lügen, die unsere moderne Kultur prägen, und stellt ihnen die biblische Wahrheit entgegen. Der spannend-schlagkräftige Moment dabei ist, dass Butterfield ihre eigene Vergangenheit als Lesbin in ihrer Argumentation einarbeitet und dadurch umso überzeugender auftritt.
Die fünf Lügen:
1.: Homosexualität ist normal
2.: Spirituelle Menschen sind barmherziger als bibeltreue Christen
3.: Feminismus ist gut für die Welt und die Kirche
4.: Transgenderismus ist normal
5.: Sittsamkeit ist eine überholte Zumutung
Butterfield richtet sich in ihrem Buch besonders an Frauen, „denen die biblische Lehre über die Rolle und Berufung von Frauen nicht peinlich ist“ und die sie dazu ermutigen will „in heiligem Glauben voranzuschreiten“. Sie entlarvt die LGBTQ+ Ideologie einerseits als „herrschenden Götzen unserer Zeit“, schafft es aber gleichzeitig, voller hingebungsvoller Liebe um die zu ringen, die dieser „Indoktrination zum Opfer“ gefallen sind, die sie „verhext“ hat – dadurch wird ihr Buch zu einer echten Hilfe für den Umgang mit Betroffenen in unseren Familien, Gemeinden oder Freizeiten.
Ihr Stil ist trotz anspruchsvoller Argumentation sehr unterhaltsam und spannend. Themenunabhängig schafft sie es, zu überführen: Wo gebe ich „persönlichen Erfahrungen oder Gefühlen“ mehr Aufmerksamkeit als Gottes Wort? Wo bin ich zum Beurteiler des Wortes Gottes geworden, ohne es zu merken, wo hat der Zeitgeist mein Urteilsvermögen unterwandernd relativiert und wo muss ich vielleicht Buße tun bezüglich meiner Wertschätzung der Unfehlbarkeit und Zeitlosigkeit der Bibel? Rosaria Butterfield ist eine Frau, „die viel liebt, weil ihr viel vergeben worden ist“ – sie hat in die Abgründe gesehen, vor denen sie eindringlich warnt. Deshalb appelliert sie an eine radikale Kompromisslosigkeit, die kontra-kulturell ist und geht damit konform mit dem Appell aus Römer 12,2: „Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüfen mögt, was der Wille Gottes ist: das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.“
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