Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Was ist Legalismus? Hüte zu tragen? Keine Hüte zu tragen? Die Hände in der Anbetung zu heben oder nicht? Was ist Freiheit von Gesetzlichkeit? Sein eigenes Ding zu machen? Nicht laut Dominic Smart. Legalismus ist, wie er betont, der Glaube, dass wir uns durch das Einhalten von Regeln und Vorschriften mit Gott in Einklang bringen und halten können. Er zeigt auf, wie oft Kirchen und Gemeinden dieser Täuschung aufgesessen sind, und gibt uns Gegenmittel gegen die Gesetzlichkeit an die Hand. Er zeigt uns, wie sie den Christen seiner Freude und Heilsgewissheit, aber auch Gott seiner Ehre beraubt, die ihm zusteht. Dies ist ein Buch, das unser Denken und Verhalten herausfordert, das man unbedingt lesen und über das man gründlich nachdenken sollte. Es kann unser Leben verändern!
Autor: Dominic Smart
Hersteller "CV Dillenburg"

Christliche Verlagsgesellschaft mbH
Am Güterbahnhof 26
35683 Dillenburg
info@cv-dillenburg.de

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Produktgalerie überspringen

Ähnliche Artikel

Gesetz und Gesetzlichkeit
Gesetz und Gesetzlichkeit

Arnold G. Fruchtenbaum beginnt mit der theologischen Grundlage: Er vergleicht das mosaische Gesetz mit dem Gesetz Christi. Dann zeigt er auf, wie es in der Zeit nach dem Schriftgelehrten Esra zur (jüdischen) Gesetzlichkeit kam. Die Auslegung der Bergpredigt bildet in diesem Zusammenhang einen besonderen Schwerpunkt. Schließlich schlägt der Autor den Bogen über die Erkenntnisse des Apostelkonzils (Apg 15) bis hin zu ganz praktischen Fragen der Gesetzlichkeit in heutigen christlichen Gemeinden. Ein Schlusskapitel über "Geistliches Leben" rundet dieses sehr lehrreiche Buch ab. 7. Auflage 2022

8,50 €
Produktgalerie überspringen

Kunden kauften auch

Neu
Wozu lebe ich?
Wozu lebe ich?

Welches ist der Sinn meines Lebens? Ist es reiner Zufall, dass ich geboren wurde? Steckt ein tieferer Sinn dahinter? Auf die Frage nach unserer Existenz und dem Sinn dahinter kann uns die Bibel zuverlässige Auskunft geben. Pastor Wilhelm Busch hat dazu eine erstaunliche Botschaft der Hoffnung. Ein kleines Verteilheftchen mit abgedrucktem Vortrag nach Tonband, entnommen dem Buch ''Jesus unser Schicksal''. Pastor Wilhelm Busch wurde 1897 in Wuppertal-Elberfeld geboren, erlebte seine Jugendzeit in Frankfurt a.M. und machte auch dort sein Abitur. Als junger Leutnant des Ersten Weltkrieges kam er zum Glauben. Er studierte in Tübingen Theologie, war zunächst Pfarrer in Bielefeld, dann in einem Bergarbeiterbezirk und schließlich jahrzehntelang Jugendpfarrer in Essen. Dabei hielt er hin und her im Lande und in der Welt Evangelisationsvorträge. Im Dritten Reich brachten ihn sein Glaube und der Kampf der Bekennenden Kirche öfter ins Gefängnis. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er wieder unermüdlich mit der Botschaft von Jesus unterwegs. 1966 wurde er von seinem Herrn in Lübeck auf der Rückreise von einem Evangelisationsdienst in Saßnitz auf Rügen heimgeholt.Neuauflage 2026

Popmusik im Gottesdienst?
Popmusik im Gottesdienst?

Immer mehr christliche Gemeinden gehen dazu über, Jazz, Rock und Pop in ihren Gottesdiensten einzusetzen. Wie soll man diese Entwicklung beurteilen? Dient diese Musik der Sache Gottes oder schadet sie ihr? Der Autor schreibt zu seinem Buch folgendes:"Ich erhielt während meiner Kinder- und Jugendzeit eine musikalische Ausbildung mit verschiedenen Instrumenten und war über viele Jahre sehr stark auf Musik fixiert. Leider entstand in dieser Zeit auch eine Abhängigkeit von christlicher Popmusik, die mich sehr negativ beeinflusste. Insbesondere bei der christlichen Rockmusik mit ihrem hämmernden Beat fühlte ich, wie etwas Dunkles in mich eindrang. Es war mir nicht möglich, nach derartiger Beeinflussung „Stille Zeit“ zu halten, zu beten oder die Bibel zu lesen. Die innere Unruhe nahm dabei ständig zu. Auch der sanfte Wohlfühlpop förderte meine Abneigung gegen die klare biblische Lehre. Eine Folge dieses Einflusses waren geistliche Müdigkeit, Weltlichkeit und Abneigung gegen die Bibel. Ich spürte diesen negativen Einfluss, kam aber nicht davon los und wurde durch das Argument betrogen, dass es sich ja um „christliche“ Popmusik handele. Erst durch einige besondere Ereignisse und nach langer, schwerer Depression wurde ich frei davon und mir wurde klar, dass christliche Popmusik des Teufels Meisterwerk ist. Sie ist weder christlich noch aufbauend im musikalisch-geistlichen Sinne, sondern hat eine ungeheure Zerstörungskraft geistlichen Lebens. Sie wirkt wie eine bewusstseinsverändernde Droge. Dies führt schon seit Jahrzehnten zu einer gigantische Unterwanderung christlicher Gemeinden und hat sich zum dominierenden Musikstil in evangelikalen Gemeinden durchgesetzt. Das ist eine Katastrophe. Die Popmusik im Gottesdienst ist m.E. eine der raffiniertesten Manipulation Satans, um einen Teil der endzeitlichen Christenheit einem wesensverfremdeten Christus zuzuführen, der in Wahrheit der Antichrist ist. Man muss nicht in allen Dingen gleicher Meinung sein, aber – und das kann jeder für sich prüfen – die Faktenlage einer negativen Beeinflussung insbesondere durch Jazz und Rockmusik ist historisch nachweisbar und ziemlich eindeutig. Das Buch ist eine Zusammenstellung von Informationen und Beobachtungen aus drei Jahrzehnten, in denen ich mich mit diesem Thema näher befasste und die verschiedensten Gemeinden kennenlernte. Da sich viele – z.B. auch Älteste in den Gemeinden - sehr schwer damit tun, Klänge und deren Wirkungsweisen in Worte zu fassen, war es mir ein Anliegen, die durchaus komplexe Thematik verständlich zu beschreiben. Ich hoffe, dass das Buch dazu beitragen darf, dass insbesondere die jungen Leute in den evangelikalen Gemeinden darüber aufgeklärt werden, was die „christliche“ Popmusik in Wahrheit ist. Ich denke, wir sind es den jungen Leuten schuldig, denn die „Alten“ haben es ihnen eingebrockt."

Barrierefreiheit