Spürst du Gott schon oder liest du noch die Bibel?

Neue Trends unter Evangelikalen
Thorsten Brenscheidt
Spürst du Gott schon oder liest du noch die Bibel?

Spürst du Gott schon oder liest du noch die Bibel?

Neue Trends unter Evangelikalen
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  • 548153000
  • 978-3-869-54-153-2
  • Lichtzeichen Verlag
  • 1. Februar 2014
  • 334
  • Paperback, 13 x 20,5 cm
In der evangelikalen Landschaft wächst die Sehnsucht, Gott nicht mehr nur in der Bibel zu finden... mehr
In der evangelikalen Landschaft wächst die Sehnsucht, Gott nicht mehr nur in der Bibel zu finden und zu verstehen, sondern ihn sinnlich zu erfahren, zu spüren und zu fühlen.
In Anlehnung an das Motto einer Möbelhauskette fragt Thorsten Brenscheidt im Buchtitel: „Spürst du Gott schon oder liest du noch die Bibel?“
Damit greift er aktuelle Trends zu diesem Thema auf und untersucht das Gottesbild einiger Bestsellerautoren wie Sarah Young, Joyce Meyer und andere. Folgende Fragen sollte sich jeder Christ stellen: Redet Gott auch heute außerhalb der Bibel? Gibt es fortwährende oder sogar neue Offenbarungen?
Das Buch gibt biblisch fundierte Antworten und ist zudem ein praktischer Ratgeber für ein solides und zugleich erweckliches Glaubensleben.

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Inhalt
- Vorwort
- Wort oder Bild, Glauben oder Schauen?
- Hintergrundwissen aus Philosophie, Soziologie und Trendforschung
- Apologetik – umstritten, aber notwendig
- Die Frage nach der Bibeltreue oder nach der Farbe meiner Spiritualität
- Hören, spüren, fühlen, erleben - sonst ist Gott tot?! oder: „Spürst du Gott schon oder liest du noch die Bibel?“
- Spüren bei Jenna Lucado Bishop in den Spuren von Max Lucado
- Rob Bell und die Befreiung des Glaubens von Gericht und Hölle
- Anselm Grün für Evangelikale? Seine Lebenshilfen im Licht der Bibel
- Wer ist „dieser“ Jesus bei Sarah Young?
- Neuer Umgang mit Gottes Wort durch Bayless Conley
- Das Leben genießen mit Joyce Meyer
- Genießer oder Sklave? – Die wahre Identität in Christus
- Plädoyer für die „Stille Zeit“ – Anregungen und Hilfen zur Bibellese
- Was „Bibelmüde“ wirklich brauchen
- Bibelstellenregister
- Anmerkungen
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Kundenbewertungen für "Spürst du Gott schon oder liest du noch die Bibel?"
07.04.2014

(ohne Titel)

"Diese aktuelle Neuerscheinung füllt eine Lücke! In diesem Buch werden einflussreiche Personen samt ihrer Verkündigung und ihren Publikationen vorgestellt und analysiert, die in den letzten Jahren zum Teil begeisterte Anhänger gefunden haben. Sie vermitteln in ihren Veröffentlichungen ein Gottesbild, das dem heutigen Geschmack vieler Evangelikaler entspricht: Ein Gott, den man fühlen und mit allen Sinnen erleben kann. Ein Gott, der uns Wohlstand schenkt, der uns lehrt, dass wir „uns selbst genießen“, das „Leben genießen“, „Gott genießen“ –„der starb, damit wir hier ein schönes Leben haben können“ (Joyce Meyer). Es sind Männer und Frauen, die zwar gelegentlich noch Bibelverse zitieren, oft auch die Bibel in Händen halten, aber z.T. von sich sagen, dass sie unter direkter Inspiration des Heiligen Geistes stehen und mit ihren „Offenbarungen“ Tausende zu tosenden Beifallsstürmen und meist auch zu fetten Kollekten hinreißen können. Andere, z.B. Mystiker wie Anselm Grün oder Sarah Young, versuchen mit leiseren Tönen „in die Tiefen des Seins“ einzutauchen oder durch Rituale und Gebärden „Gott unmittelbar“ zu erleben. Es ist sehr hilfreich, dass der Autor diese umstrittenen Persönlichkeiten ausführlich zu Wort kommen lässt (z.B. Joyce Meyer auf ca. 60 Seiten dieses Buches, Anselm Grün auf über 30 Seiten, Sarah Young auf fast 40 Seiten, jeweils mit Quellenangaben), damit der Leser sich selbst ein Urteil bilden kann. Da der „religiöse Pluralismus“ immer deutlicher auch in evangelikale Kreise eindringt, ist Aufklärung und Warnung unbedingt nötig – vor allem aber eine Rückbesinnung auf das allgenugsame, ewig gültige und untrügliche Wort Gottes.
Wolfgang Bühne (Aus Buchbesprechung „fest & treu“ 1/2014)
"

24.03.2014

(ohne Titel)

"Dieses Buch ist sehr wichtig! Viele von uns haben nicht die Zeit akribisch einzelne Prediger / Autoren unter die Lupe zu nehmen. Herr Brenscheidt hat hier viel Arbeit geleistet. Vor allem seine Ausführungen über Joyce Meyer; Bayless Conley und Sarah Young waren mir schon eine Hilfe für so manche Begegnung im ""ganz normalen christlichen Alltag""..."

05.03.2014

(ohne Titel)

"Ich habe das Buch heute bekommen, und die ersten hundert Seiten nun gelesen. Es ist flüssig, sachlich, fundiert aus tiefer Sorge heraus geschrieben, was da gerade bzw. schon länger geschieht im evangelikalen Bereich. Ich selbst bin ohnehin sensibilisiert, da ich aus dem esoterischen Bereich heraus zu Gott gefunden habe und das ist noch gar nicht allzu lange her. In dem Wirrwarr momentan ist es ungeheuer hilfreich, dass Herr Brenscheidt sich die Mühe gemacht hat, ein solches Buch zu schreiben und aufzuzeigen, wo die Ungereimtheiten und die Gefahren des "" Gott unbedingt spüren wollens"" und des ""Abenteuererlebenwollens"" liegt und wie schnell das geht, dass man vergisst, was in Gottes Wort selbst steht, vor lauter Ich- Genuss- und Selbstsucht.
Vor allem das Kreuz und das Opfer Jesu werden absolut nivelliert in dieser ""SpürBewegung"", und somit der wirklich biblische fundamentierte Glaube ausgehöhlt.
Ich habe mich bei Herrn Brenscheidt bedankt, dass er dieses Buch geschrieben hat, allein zur Ehre Gottes, da er sicherlich mit Anfeindungen und heftiger Kritik überzogen werden wird. Heutzutage will man ""bekuschelt"" werden und alles soll ""easy-going"" sein. Hölle ? Strafe ? Anstrengung ? Disziplin ? Iwo... muss man alles nicht so ernst nehmen.
Also: unbedingt lesen, weil es ihm auch gelingt, in Kürze alles auf einen Punkt zu bringen und die Bibelstellen für sich sprechen zu lassen, die dem Verführerischen gegenübergestellt werden.
Ich werde festhalten an meiner ""langweiligen"" Disziplin erfordernden ganz normalen Stillen Zeit, nach der es mir immer besser geht, weil ich sicher sein kann, dass das wirklich damit zu tun hat, dass ich mich von Gottes Wort genährt habe, von der Bibel.
Ich werde weiterhin Abstand halten von der ""Abenteuerlust"" und mir nicht einreden lassen, dass ich ""neue Wege"" beschreiten muss, um Gott zu ""erleben"".
Wer einmal erlebt hat - denn wir normalen Bibelleser sind ja weder gefühlstaub noch fantasielos - wie unglaublich es ist, ein Zipfelchen erhascht zu haben, dass man etwas verstanden hat - dass man einen Vers, den man oft schon gelesen hat, plötzlich einordnen kann in den Gesamtzusammenhang ... und so wirklich Gottes Stimme hört... der wird freiwillig die Anstrengung auf sich nehmen und diszipliniert in Seinem Wort lesen und sich daran freuen - weil er sicher sein kann, dass die Quelle rein ist."

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