... und ER ist doch auferstanden und lebt!

Wider eine gottentehrende Theologie
Andreas Steinmeister

... und ER ist doch auferstanden und lebt!

Wider eine gottentehrende Theologie
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  • 336167000
  • 978-3-945119-07-5
  • Artos Verlag
  • 1. August 2015
  • 288
  • Paperback, 14 x 21,5 cm
An der Auferstehung Jesu Christi scheiden sich die Geister - und das seit nahezu 2000 Jahren.... mehr

An der Auferstehung Jesu Christi scheiden sich die Geister - und das seit nahezu 2000 Jahren.
Aber gerade die Tatsache einer leibhaftigen Auferstehung des Sohnes Gottes drückt dem christlichen Glauben das Siegel des vollbrachten Erlösungswerkes auf.

In diesem Buch, das nun in einer neuen, erweiterten und überarbeiteten Auflage erscheint, werden Augenzeugenberichte und zeitgenössische Texte herangezogen, um die historische Glaubwürdigkeit des Auferstehungsgeschehens zu untermauern. Der Glaube an die Auferstehung als ein wirklich in Raum und Zeit stattgefundenes Ereignis steht konträr zur These von der sogenannten „Auferstehung im Kerygma“, die von einer diesseitsbezogenen Religiosität moderner Prägung postuliert wird.
Der lebendige Glaube an den Auferstandenen aber zieht Folgen nach sich - Konsequenzen in unserem diesseitigen Leben ebenso wie für unser Leben nach dem Tod.

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Kundenbewertungen für "... und ER ist doch auferstanden und lebt!"
05.03.2021

Abhandlung über das Ob der Auferstehung, nicht über das Warum

Wenn man mit der falschen Erwartung an ein Buch herangeht, dann wird man enttäuscht. So erging es mir bei diesem Buch, woran der Verfasser völlig unschuldig ist, da der Titel genau dem Inhalt entspricht. Gewünscht hatte ich mir Aussagen zur theologischen Bedeutung der Auferstehung. Also über das Warum der Auferstehung. Der Verfasser legt den Schwerpunkt aber mehr auf die Frage, wie glaubwürdig die tatsächliche leibliche Auferstehung des Herrn Jesus ist. Das macht er in gewohnt ausführlicher und nachvollziehbarer Manier und er entlarvt die Gegenargumente als reines Wunschdenken. Die Feststellung ist am Ende unausweichlich: Alle Indizien und die menschliche Logik sprechen für die Auferstehung als historisches Ereignis. Und somit ist der christliche Glaube kein Sprung ins Ungewisse. Mitunter schlägt die Ausführlichkeit dann aber in Weitschweifigkeit um. Es werden Fragen behandelt, die nur entfernt mit dem Thema zu tun haben. Zum Beispiel was der Koran über Jesus Christus sagt. Stattdessen hätte ich mir tatsächlich mehr Ausführungen darüber gewünscht, welche Bedeutung und welche Auswirkungen die Auferstehung hat. Ich denke da etwa an die wichtige biblische Aussage, dass der Herr Jesus um unserer Rechtfertigung willen auferweckt worden ist (Römer 4,25). Aber hier gibt es insgesamt eine Lücke auf dem christlichen Büchermarkt. Falls ein schriftstellerisch tätiger Bibellehrer diese Rezension liest: Wäre das nicht ein schöner und gesegneter Gegenstand für weitere Nachforschungen?
Am Ende geht der Verfasser noch auf die Frage ein, was mit Menschen passiert, die nie das Evangelium gehört haben. Mein Eindruck ist, dass seine Sichtweise optimistischer ist als es die von ihm verwendeten Bibelstellen zulassen.

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