Die große Anpassung

Der Zeitgeist und die Evangelikalen
Francis A. Schaeffer

Die große Anpassung

Der Zeitgeist und die Evangelikalen
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  • 255266000
  • 978-3-89397-266-1
  • CLV
  • 1. Juli 2008
  • 224
  • Paperback
Verheerende Ereignisse sind in unsere Kultur eingebrochen, die moralischen Grundfesten wurden... mehr

Verheerende Ereignisse sind in unsere Kultur eingebrochen, die moralischen Grundfesten wurden erschüttert und kein Bereich blieb davon verschont. Der Raubbau an unseren Wert- und Moralvorstellungen hat einen moralischen Zusammenbruch bewirkt und - schlimmer als das – die Moral wurde auf den Kopf gestellt, indem jede Form moralischer Perversionen von den Medien anerkannt wurde. Auch die Gemeinden blieben davon nicht verschont. Weltliche Einflüsse und Lauheit beherrschen weithin das Bild.
Dieses letzte Buch des 1984 verstorbenen Apologeten und Kultur-Analytikers F.A.Schaeffer ist das Vermächtnis eines Mannes, der Jahrzehnte führend in der evangelikalen Bewegung tätig war und sich mit Zeitströmungen innerhalb und außerhalb der Evangelikalen intensiv auseinandergesetzt hat.
In diesem Werk zeigt der Autor, wie die “Anpassungs-Mentalität” der Evangelikalen in den vergangenen Jahrzehnten zu einem geistlichen Erdrutsch geführt hat, sodass nicht nur die großen Landeskirchen, sondern auch die meisten Freikirchen pluralistisch geworden sind, Gemeindezucht nicht mehr praktiziert wird und Ökumenismus, Feminismus und andere Strömungen Einzug halten konnten.
Sein Aufruf zu einer kompromisslosen, aber liebevollen Konfrontation ist von besonderer Aktualität und sollte von allen gehört werden!
3. Auflage 2008

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Kundenbewertungen für "Die große Anpassung"
23.05.2016

(ohne Titel)

Ist nachwievor hoch aktuell und sehr zum Empfehlen.

04.04.2009

(ohne Titel)

"Der vorigen Bewertung (sofern sie eine Bewertung sein soll) kann ich leider nicht zustimmen. Der Originaltitel lautet ""The Great Evangelical Disaster"" und ist auch nicht gerade neutral gehalten.
Francis Schaffer will mit diesem Werk (und diesem Titel) natürlich die evangelikale Christenheit mit gefährlichen Weichenstellungen konfrontieren. Er geht meines Erachtens nach in gewohnter Ausgewogenheit und mit Scharfsinn an die Problematik um die Anpassung der Evangelikalen. Schon im Vorwort macht er deutlich, dass es ihm um ""die Herrschaft Jesu Christi in der Gesamtheit des Lebens"" geht (S.17). Er führt aus: ""Wenn Christus wirklich der Herr ist, dann muss er Herr in allen Lebensbereichen sein"". Mit dieser Aussage kritisiert er nicht nur Liberale, sondern auch Christen, die sich als bibeltreu bezeichnen würden, aber eine Art Sonntagschristentum leben.
Das Buch ist in 4 Teile untergliedert.
Im ersten Teil (Einleitung) stellt Schaeffer die Frage, worauf es wirklich ankommt. Schaeffer stellt hier u.a. die Weisheit der Welt der Antithese der christlichen Wahrheit gegenüber. Worauf es letztendlich ankommt, beantwortet Schaeffer mit Mt 22,37-40.
Im zweiten Teil ""Die Wasserscheide der evangelikalen Welt"" geht Schaeffer u.a. auf den Relativismus, die neo-orthodoxe Strömung und insbesondere auf die veränderte Haltung der Evangelikalen zur Hl. Schrift ein. Hier legt Schaeffer zurecht seinen Finger auf einen wunden Punkt in der evangelikalen Welt. Obwohl die Diskussion um eine ""Hermeneutik der Demut"" und um den sog. christl. Fundamentalismus 1988 (Erstauflage) in Deutschland noch gar nicht aktuell war, können Schaeffers Argumente sehr gut der Position Hempelmanns gegenübergestellt werden. Schaeffer beleuchtet treffend, dass von der objektiven Wahrheit zu Gunsten der subjektiven Wahrnehmung abgerückt wird (S.61ff.). Bei aller Kritik an dieser evangelikalen Neuausrichtung geht es Schaeffer nicht um theologische Rechthaberein, sondern auch um ein konsequentes Ausleben: ""Wir müssen beides tun: die Unfehlbarkeit der Heiligen Schrift bekräftigen und unser persönliches Leben und unser Leben innerhalb der Gesellschaft danach ausrichten"" (S.77). Schaeffer kritisiert auch Christen, die zwar an der Unfehlbarkeit der Schrift festhalten, sich aber oft durch Härte und einen Mangel an Liebe auszeichneten (S.88). Auch Gemeindezucht und das Prinzip der Reinheit der Kirche werden beleuchtet (S.100ff.).
Im dritten Teil (Namen und Streitfagen) befasst sich Schaeffer mit speziellen Problemen (u.a. Heiligkeit und Liebe, die sozialistische Mentalität, den Feminismus ).
Der vierte Teil ist der Schluss ruft zur Radikalität für die Wahrheit auf. Im Anhang befindet sich die Broschüre ""Das Kennzeichen des Christen"" von Schaeffer.
Ich habe bisher durch die apologetischen Werke von Schaeffer sehr viel gelernt. Schaeffer hat einen guten (biblischen) Blick für die Gesellschaft. Ich empfehle dieses Buch sehr und hoffe, dass weitere Werke von Schaeffer in deutsch neu aufgelegt werden (so müsste m.E. nach dringend das Buch ""Gott ist keine Illusion"" aufgelegt werden). "

02.09.2008

(ohne Titel)

Nix gegen das Buch oder gegen Francis Schaeffer. Aber warum muss CLV immer alle Bücher verfälchen? Die Original-Titel sind meist sehr neutral. Aber die CLV-Übersetzung kriegt einen reißerischen Titel und dann noch so ein schreckliches Bild...

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