Was ist biblische Verkündigung?

Kleine VOH-Reihe
D. Martyn Lloyd-Jones

Was ist biblische Verkündigung?

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Wie kann mein Predigtdienst Gott am meisten verherrlichen und Sein Wort ehren? Von diesem... mehr

Wie kann mein Predigtdienst Gott am meisten verherrlichen und Sein Wort ehren? Von diesem Anliegen bewegt, legt der Autor fünf Grundprinzipien für die Predigt der Heiligen Schrift dar. Er erklärt, was Predigen bedeutet, was gepredigt werden muss und welch einen Stellenwert das Predigen in der Gemeinde einnehmen sollte, wenn wir eine gesunde und bibeltreue Gemeinde sein wollen.

"Das erste Ziel der Verkündigung des Evangeliums ist nicht, Menschen zu erretten, sondern Gott zu verherrlichen. Nichts anderes, so gut und so edel es in sich selbst sein mag, darf diesen ersten Platz einnehmen." – D. Martyn Lloyd-Jones

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29.08.2022

Predige das WORT

Wie kann mein Predigtdienst Gott am meisten verherrlichen und Sein Wort ehren? Martin Lloyd-Jones geht darauf in „Was ist biblische Verkündigung“ ein.



Wer ist der Autor?

David Martyn Lloyd-Jones war ein walisischer reformierter Prediger und Mediziner. Im 20. Jahrhundert hatte er durch seine Predigten großen Einfluss auf den reformierten Flügel der evangelikalen Bewegung in Großbritannien. Beinahe 30 Jahre lang war er Prediger der Westminster Chapel in London.



Worum geht es in dem Buch?

Das kleine Büchlein verfolgt das Ziel Prediger und Pastoren zu ermutigen, genau das zu tun, was sie sollen: in Treue das Evangelium zu verkündigen. „Das Predigeramt ist niemals etwas, das ein Mensch selbst auszuüben beschließt. Vielmehr geschieht es, dass er sich seiner „Berufung“ bewusst wird.“ (S. 9).



Nach einer Einleitung von Niko Derksen folgen zeigt Lloyd-Jones auf, was Predigen überhaupt bedeutet und was den Menschen heutzutage gepredigt werden muss und welch einen Stellenwert das Predigen in der Gemeinde Jesu einnehmen sollte, wenn die Gemeinde eine gesunde und bibeltreue Gemeinschaft zu Ehren Gottes sein möchte. Ein paar Zitate sollen als Appetizer fungieren:

„Es gibt nur ein Evangelium, und wir müssen darauf achten, dass wir nicht daran herumpfuschen und herumflicken, weil wir diese Altersunterschiede vor Augen haben.“ (S. 24f).
„Das erste Ziel der Verkündigung des Evangeliums ist nicht, Menschen zu erretten, sondern Gott zu verherrlichen.“ (S. 38).
„Das Ziel unserer Verkündigung des Evangeliums ist es, die Menschen in ein geordnetes Verhältnis zu Gott zu bringen.“ (S. 48).
„Die Praxis unseres Christenlebens muss von unserer Lehre abgeleitet werden.“ (S. 66).






Wer sollte das Buch lesen?

Prediger, Pastoren und angehende Wortverkündiger sollten sich mit dieser kurzweiligen, aber inhaltsreichen Lektüre beschäftigen, denn Lloyd-Jones gelingt es in aller Kürze, Wesentliches zu formulieren und Fehlentwicklungen offenkundig anzusprechen, die dem Evangelium schaden, statt die Botschaft zu verstärken.



Was gibt es Konstruktives?

Lloyd-Jones vertritt die Auffassung, dass ein Laienpredigertum nicht von Vorteil ist. Dieser Ansicht kann der Rezensent nicht zustimmen, da der Heilige Geist sowohl Brüder zurüstet, die Theologie studiert haben als auch nicht. Schlussendlich ist er es, der dem demütigen Diener die Botschaft Gottes aufschließt und aufs Herz legt. Das Büchlein ist nicht nur anschaulich und ansprechend, sondern auch Layout, Umschlag und Papier sind wertig aufgemacht, was wiederum den nicht geringen Preis rechtfertigt.



Weshalb sollte man das Buch lesen?



Bevor man zu Lloyd-Jones‘ Standardwerk „Die Predigt und der Prediger greift“, kann man sich hier in aller Kürze einen Einblick über das Verständnis des Autors zum Predigen verschaffen. Zudem eignet sich die Lektüre für mögliche Wortverkündiger, damit sie die rechten Voraussetzungen zur Darbietung des Evangeliums kennenlernen und auch ihre praktische Anwendung vermittelt bekommen. „Wir müssen lernen und arbeiten, schwitzen und beten, um die Wahrheit immer vollkommener zu erkennen.“ (S. 70).

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