Jesus allein

Was es wirklich bedeutet,
errettet zu sein
John F. MacArthur

Jesus allein

Was es wirklich bedeutet,
errettet zu sein
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Was hat Jesus gemeint, als Er sagte: "Folge Mir nach!"? In "Jesus allein" macht John MacArthur... mehr

Was hat Jesus gemeint, als Er sagte: "Folge Mir nach!"?
In "Jesus allein" macht John MacArthur deutlich, dass das von Jesus verkündete Evangelium ein Aufruf zur Selbstverleugnung, zu radikalen Veränderungen und zum Dienst für Ihn ist. Schwierige Forderungen? Menschlich gesehen unmöglich! Doch diese Lebensweise ist erreichbar, wenn wir verstehen, dass echter Glaube ein Herz hervorbringt, das sich völlig der Herrschaft Christi unterwirft.
"Jesus allein" beleuchtet das Evangelium, das Jesus Selbst gepredigt hat – mit dem Ziel, ein gründliches und richtiges Verständnis des wahren Weges zur Errettung zu erlangen. Er ist der Einzige, an den wir uns wenden müssen, wenn wir Worte des ewigen Lebens erhalten wollen.

Aus dem Inhalt:
• Der Herr und die Sklaven • Was ist das Evangelium? • Du musst wiedergeboren sein • In Geist und Wahrheit • Frohe Botschaft fur Sünder • Das Verlorene suchen und retten • Der Ruf zur Buße • Was ist ein wahrer Glaube? • Was ist Rechtfertigung? • Die Kosten der Jungerschaft • Das Kreuz

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Kundenbewertungen für "Jesus allein"
08.12.2021

Jesus ist HERR

Das heutige Gottesbild gerät immer mehr in Schieflage. Die Grundsätze der Reformation werden immer mehr aufgeweicht und so gilt es neu – basierend auf Gottes Wort – zu erläutern was es wirklich bedeutet, errettet zu sein. John F. MacArthur geht dieser grundlegenden Frage in „Jesus allein“ auf den Grund.
Wer ist der Autor des Buches?
Hauptpastor der Megakirche ist John F. MacArthur. Bekannt wurde er durch sein Glaubenswerk Grace to you. In der evangelikalen Welt ist er eine prägende Figur u. a. wegen seiner Studienbibel und zahlreichen Bibelkommentaren und theologischen Ratgeber. Mittlerweile ist er Autor und Herausgeber von fast vierhundert Büchern und Studienhilfen. MacArthur hält an der Irrtumslosigkeit der Schrift fest und lässt sich bezüglich der Fragen des Heils und der Heilsgeschichte einem reformiert-dispensationalistischem Lehrverständnis zuordnen.
Worum geht es in dem Buch?
„Die Herrschaft Christi ist eindeutig das Herzstück des wahren, rettenden Glaubens“, schreibt MacArthur in der Einleitung. „Denn dazu ist Christus auch gestorben und auferstanden und wieder lebendig geworden, dass er sowohl über Tote als auch über Lebende Herr sei“ (Römer 14,9).
Was MacArthur darunter anhand der Belehrung von Gottes Wort versteht, zeigt er in den elf folgenden Kapiteln im Einzelnen auf, denn „niemand, der Sein Recht auf die Herrschaft ablehnt, kann Ihn als Erretter in Anspruch nehmen“. Entgegen dem populären Trend „Jesus ist mein Freund/Kumpel“ betont der Autor vielmehr das Sklavensein eines Christen. „Ein Sklave Christi zu sein, ist kein untergeordnetes oder zweitrangiges Merkmal wahrer Jüngerschaft“.
In den einzelnen Kapiteln lässt MacArthur nicht seine theologische Überzeugung, sondern Gottes Wort selbst häufig und prägnant zu Wort kommen. Er möchte dabei v. a. aufzeigen, dass „bedingungsloser Gehorsam gegenüber [Gottes] Geboten die notwendige, erwartete und natürliche Frucht echter Liebe zu Ihm“.
Wer sollte das Buch lesen?
Insbesondere die Millennials und Generation Z sollten sich mit diesem wichtigen Inhalt befassen, denn der Herr Jesus ist kein Kumpel oder best friend, sondern GOTT und HERR. „Freundschaft mit seinem Herrn oder Meister hebt die Autorität, die der Beziehung innewohnt, nicht auf“. Sowohl für Jugendliche als auch Jugendleiter und Prediger sind die Ausführungen empfehlenswert, da folgender Aspekt immer weiter in Vergessenheit gerät: „Die Bibel lehrt deutlich, dass der Beweis für das Wirken Gottes in einem Leben die unvermeidliche Frucht eines veränderten Verhaltens ist“ (1. Joh. 3,10).
Wie verändert das Buch das Glaubensleben?
Dem heutigen trendigen, hörerzentrierten und poppigen Evangelium wird die Klarheit und Schärfe von Gottes Wort entgegengehalten. „Echte Heilsgewissheit entsteht, wenn man das verwandelnde Werk des Heiligen Geistes im eigenen Leben erkennt, und nicht dadurch, dass man sich an die Erinnerung an irgendeine Erfahrung klammert“. Die Lektüre wird bei so manchem bisherige Glaubensüberzeugungen ins Wanken bringen, denn Nachfolge hat nichts mit Fankultur, sondern mit konsequenter Hingabe unter die Herrschaft Christi zu tun. Weltzugewandheit ist dem bibelgebundenen Christen fremd. „Wer sich weigert, der Herrschaft Christi zuzustimmen, dem wird keine Verheißung der Rettung zuteil“.
Weshalb sollte man das Buch lesen?
MacArthur geht es um ein kompromissloses Evangelium. „Die Gemeinde unserer Generation hat die Gesamtheit des rettenden Glaubens und die wahre Nachfolge Jesu auf ein gedankenloses, aber politisch korrektes Klischee reduziert“. Deshalb sind die Ausführungen heilsam für die Verirrung, die in so mancher „christlichen“ Gemeinschaft bzw. Gemeinde immer mehr Raum einnimmt.

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