Christentum und Liberalismus

Wie die liberale Theologie den Glauben zerstört

Christentum und Liberalismus

Wie die liberale Theologie den Glauben zerstört

15,50 €*

Artikel-Nr 863944000
ISBN 978-3-941988-44-6
Verlag 3L Verlag
Seiten 210
Erschienen 02.05.2023
Artikelart Paperback, 13,5 x 20,5 cm

Die Zeit, in der wir leben, ist besonders für Christen eine Zeit des Konflikts. Die großartige erlösende Religion, für die seit jeher der Name Christentum steht, sieht sich im Kampf gegen eine völlig gegensätzliche Art der Religion, eine Religion, die deshalb so gefährlich ist, weil sie sich hinter christlichen Phrasen versteckt, mit dem Kern des Christentums jedoch nichts mehr gemein hat. Diese neuartige Religion nennt sich "Modernismus" oder "Liberalismus". Beide Begriffe sind jedoch unzureichend, um ihr eigentliches Wesen zu erklären. Wer auch immer Interesse an dieser Debatte hat, wird an Machen nicht vorbeikommen. "Christentum und Liberalismus" hat seit seiner Veröffentlichung 1923 nichts von seiner Bedeutung verloren und wurde von der einflussreichen Zeitschrift "Christianity Today" in die Liste der besten hundert christlichen Bücher des zwanzigsten Jahrhunderts gewählt.
Was darf sich "Christentum" nennen, und was nicht? Ist Einheit und Harmonie wirklich das höchste Ziel, dem sich alles andere unterzuordnen hat? Ist es wirklich wichtig, ob Jesus im biologischen Sinn durch eine Jungfrau empfangen wurde? Ist es wichtig, ob er leiblich auferstand und auf den Wolken des Himmels wiederkommen wird? Ist es eine "Kleinigkeit", ob man das Sterben Christi als stellvertretenden Tod für die Menschheit deutet oder nicht? Auch im heutigen Protestantismus werden diese Fragen gestellt, und die Partei der "Fundamentalisten" sieht sich einmal mehr dem Vorwurf der Intoleranz ausgesetzt. Es ist die große Aktualität seiner Argumente, welche die Anteilnahme auch des heutigen Lesers wecken sollte.

J. Gresham Machen (1881-1937) studierte seit 1902 unter anderem bei Benjamin Warfield, Caspar Hodge, Francis Patton und William Armstrong. Doch in besonderer Weise prägend für Machens Haltung in den religiösen Kämpfen seiner Zeit wirkte jedoch sein Studienaufenthalt in Deutschland.

Neuauflage 2023

Autor: J. Gresham Machen

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13.04.23 17:08 | Henrik

Aktueller denn je

Nicht selten hört man heutzutage, dass das ein „Umzug im Glauben“ stattfindet. Hierbei spielt die liberale Theologie eine entscheidende Rolle. In „Christentum und Liberalismus“ geht J. Gresham Machen darauf ein, wie die liberale Theologie den Glauben zerstört.



Wer ist der Autor?

J. G. Machen entstammt der presbyterianischen Kirche. Er studierte Theologie in Princeton. Er war ein US-amerikanischer presbyterianischer Theologe im frühen 20. Jahrhundert. Machen war Professor für Neues Testament am Princeton Theological Seminary von 1915 bis 1929.



Worum geht es in dem Buch?

Das vorliegende Werk kann als Standardwerk in der Auseinandersetzung mit liberaler Theologie angesehen werden. Schon zu Lebzeiten zeichnete sich Machen durch ein klares Schriftverständnis sowie die Gabe der Unterscheidung aus, indem er früh erkannte, wohin diese Art von Theologie führt. „Unser Hauptaugenmerk liegt darauf, zu zeigen, dass der liberale Versuch der Versöhnung von Wissenschaft und Christentum alles aufgegeben hat, was das Christentum ausmacht.“



Mit einem der umfassendsten Teile des Buches steigt Machen ein, denn er widmet sich dem Thema der Lehre. Dabei liegt es ihm am Herzen, dass der Leser die wesentlichen Fragen erkennt, um zu einem eigenständigen Ergebnis in der Beurteilung zu kommen. Dabei entlarvt er den alles durchdringenden Skeptizismus der liberalen Theologie, die dazu führt, dass eine einfache und weniger lehrhafte Religion entsteht, die schlussendlich in der Neuformulierung christlicher Lehrsätze endet. „Wenn wir also wirklich Christen sein wollen, ist es von enormer Bedeutung, was wir lehren.“



Danach widmet er sich den – auch heute brandaktuellen – Themenfeldern: Gott und Mensch, bevor er sich mit dem Wort Gottes beschäftigt. Nun folgt die Lehre über den Christus. Die Erlösung nimmt den zweitgrößten Teil des Buches ein, denn die Sühnetheologie ist wesentlich für orthodoxe Lehre. “Der Christ, der seinen Glauben auf dieses Fundament stellt, ist nicht nur der Sünde gestorben, sondern lebt auch für Gott.“ Abgerundet wird das Buch mit einem Spotlight auf die Gemeinde Jesu.



Wer sollte das Buch lesen?

Ganz besonders sei diese Ausarbeitung allen postevangelikalen Christen ans Herz gelegt sowie all jenen, die mit der liberalen Theologie liebäugeln. Ebenso nützt die Ausarbeitung konservativen Evangelikalen, um Argumente ins Feld zu führen, die aufzuzeigen, wie schädlich, zerstörend und unbiblisch die liberale Theologie ist.



Weshalb sollte man das Buch lesen?



Wenngleich das Buch schon 100 Jahre alt ist, ist seine Botschaft brandaktuell. Jeder, der sich mit der liberalen Strömung im Christentum näher beschäftigt, wird schnell erkennen, wie wenig sich an den Fragestellungen und Kritikpunkten verändert hat. Machen ist es zu danken, dass er sich der Auseinandersetzung in Klarheit, aber Liebe annahm, um aufzuzeigen, wohin der Weg führt, der das Fundament des Glaubens, die Bibel, letztlich mit sich bringt.

28.12.13 15:27 | Bernd Kolbe

(ohne Titel)

"Wenn evangelisch getaufte Menschen mit dem Christentum in Berührung kommen, dann treffen sie allzu häufig auf liberale Kirchenvertreter in der Art von Nikolaus Schneider. Damit verbunden sind normalerweise Bibelkritik und die Ablehnung grundlegender Lehren wie der Trinitätslehre oder der stellvertretende Sühnetod Christi. Auf der anderen Seite erheben evangelische Theologen den Anspruch, nach den wahren Motiven Jesu zu fragen und sich unabhängig von der kirchlichen Lehrtradition dem ""Mann von Nazareth"" zu nähern, quasi als Rückbesinnung auf das echte Christentum.

Diese Haltung ist keine neue Entwicklung, sondern prägt die evangelische Kirche in Deutschland schon seit mehr als 100 Jahren und drängte den amerikanischen Theologen J. Gresham Machen bereits im Jahr 1923, ein Buch über den Liberalismus zu schreiben. Darin untersucht er die Grundsätze der liberalen Theologie und stellt fest, dass sie im direkten Gegensatz zum Christentum steht. Das Gottesbild, das Menschenbild, die Lehre von der Erlösung, der Blick auf Jesus Christus, überhaupt die Haltung zur Lehre, in all diesen Punkten muss man den Liberalismus laut Machen schlicht als unchristlich bezeichnen. Machens Beweisführung ist dabei zielführend und klar, sodass sich das Buch trotz des trockenen Themas sehr leicht lesen lässt. Erstaunlich ist dabei die Aktualität, die dieses Buch auch nach fast hundert Jahren auszeichnet. Man merkt, dass die heutige Ausrichtung der evangelischen Kirche in Deutschland auf den damaligen Grundsätzen aufbaut. Aber noch interessanter sind die Parallelen, die man immer wieder mit der aufkommenden Emerging Church entdecken kann, die letztlich nur die zweite Welle des Liberalismus darstellt.

Hier noch eine kurze Kostprobe aus dem Kapitel über Christus (Seite 130):
""Es wurde nun bereits dargelegt, dass der liberale Prediger, wenn er das Wort ""Gott"" benutzt, etwas völlig anderes meint als ein Christ, der dasselbe Wort verwendet. Gott ist dem modernen Liberalismus nach keine von der Welt unterscheidende Person, sondern lediglich die Einheit, welche die Welt erfüllt. Zu erklären, dass Jesus Gott ist, meint damit ,nur, dass das Leben aus Gott, das in allen Menschen erscheint, in Jesus auf besonders klare und reichhaltige Art und Weise erkennbar ist. Solch eine Behauptung steht im krassen Gegensatz zu der christlichen Auffassung von der Göttlichkeit Christi."""

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