Wilhelm Farel war ein Reformator der französischen Schweiz und ist im deutschen Sprachraum nicht sehr bekannt geworden, obwohl er unter den Reformatoren derjenige sein dürfte, der der biblischen Wahrheit am nächsten kam, sowohl in seiner Erkenntnis als auch in der praktischen Verwirklichung. Dieses Buch ist eine ergreifende Lektüre für jung und alt, für Gläubige und für Menschen, die das Heil noch suchen.
Autor:
Emil Dönges
Hersteller
"Ernst-Paulus-Verlag"
Ernst-Paulus-Verlag & Versandbuchhandlung Erfurter Straße 4 67433 Neustadt an der Weinstraße info@epvneustadt.de
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Dieses Buch stellt zehn Männer des Glaubens vor, in deren Leben die Kraft und Gnade Gottes auf beeindruckende Weise sichtbar wurde. Von den rauen Küsten Schottlands bis in die Weiten der Mongolei, von den Londoner Slums bis in die Tiefen Afrikas – diese Männer folgten im Glauben der göttlichen Berufung.
Ihre Gaben und Aufgaben waren vielfältig und ganz unterschiedlich. Aber sie alle einte das Ziel, zur Ehre Gottes und zum Segen der Menschen zu wirken. Dafür nahmen sie bereitwillig viele Entbehrungen auf sich und stellten sich zahlreichen Widrigkeiten. Ihr Beispiel ermutigt und fordert uns bis heute heraus.
Um diese Personen geht es in dem vorliegenden Buch: George Wishart, Philipp Spitta, David Livingstone, John Geddie, William Kelly, Friedrich von Bodelschwingh, Charles H. Spurgeon, Dwight L. Moody, James Gilmour und Richard Wurmbrand.
Durchgehend farbig illustriert.
Elisabeth Elliot (1926-2015) war eine junge Missionarin in Ecuador, als Angehörige eines gewalttätigen Amazonasstammes ihren Mann Jim und seine vier Kollegen brutal töteten. Es scheint unglaublich, aber mit nichts als ihrer kleinen Tochter, einem Schlangenbiss-Versorgungsset, ihrer Bibel und ihrem Tagebuch zog Elisabeth in den Dschungel … und lebte unter den Menschen, die ihren Mann getötet hatten. Beeindruckt von ihrer Freundschaft und Vergebungsbereitschaft fanden viele zum Glauben an Jesus.Diese mutige, geradlinige Christin schrieb später Dutzende von Büchern, moderierte viele Jahre lang eine Radiosendung und sprach auf Konferenzen in der ganzen Welt. Sie lebte einen authentischen, hingebungsvollen Glauben und wurde damit zu einem beliebten und manchmal umstrittenen Vorbild.
In dieser autorisierten Biografie verwendet Ellen Vaughn private, unveröffentlichte Tagebücher und schonungslos offene Interviews mit Familienmitgliedern und Freunden, um uns Betty Howard vorzustellen – das junge Mädchen, das erst viel später als Elisabeth Elliot bekannt werden sollte. Die Collegestudentin erlebt Abenteuer und Missgeschicke, die Gott nutzte, um eine Frau zu formen, die unzählige Christen in ihrer Nachfolge geprägt hat.Es ist die Geschichte einer brillanten, witzigen, sinnlichen, wortgewandten, selbstironischen, sensiblen, radikalen und überraschend nahbaren Person, die sich voll und ganz dem Willen Gottes unterwarf, egal wie hoch der Preis dafür war. Für Elisabeth war die zentrale Frage nicht: "Wie fühle ich mich dabei?", sondern einfach: "Ist das wahr?" Und wenn ja: "Was muss ich tun, um Gott zu gehorchen?"
"Gott kann multiplizieren, wo lauter Nullen sind." Das war ein Leitsatz von Albert Winterhoff, der in seinem Leben erstaunliche Glaubenserfahrungen machte.So dankte er einmal Vater öffentlich während einer Trauerfeier, bei der es in Strömen regnete, um trockenes Wetter für den halbstündigen Weg zum Friedhof und zurück: Es wurde ihm geschenkt. Er dankte vor dem leeren Kartoffelkeller für die Kartoffeln - kurz darauf trafen von verschiedenen Absendern 29 Zentner ein. So erfuhr er mehrere erstaunliche Gebetserhörungen.Er war auch ein mutiger Zeuge während der Nazi-Herrschaft. Als seine Frau ihn zu mehr Vorsicht riet, antwortete er: "Mütterchen, wenn ich zu denen gehöre, die ins Gefängnis kommen sollen, so kann ich mich noch so brav zeigen – dann komme ich hinein. Aber der Herr sprach einst zu Smyrna von zehn Tagen, also einer Zeit, die Er in seiner Hand hat. Du darfst sicher sein: Wenn ich nicht hinein soll, so wird er mich ungeachtet der Gefahren in seinem Diensten erhalten."Ein Heft, das zum Glauben anspornt!
Nachdem die bisherige Biografie Georg Müllers von A.T. Pierson bereits über 80 Jahre alt ist, liegt mit diesem Buch nun eine neu geschriebene, sehr interessante und spannende Lebensbeschreibung dieses Mannes vor, dessen Glaubenserfahrungen besonders für unsere Zeit herausfordernd und anspornend sind. Georg Müllers Vertrauen auf Gottes Verheißungen, sein Wunsch, Gott allein zu verherrlichen, seine Abhängigkeit und sein Glaubensgehorsam haben nicht nur zu der einmaligen Waisenhausarbeit geführt, sondern weltweit viele missionarische Arbeiten ins Leben gerufen und unterstützt. Diese Biografie enthält viele Einzelheiten aus dem Leben und Dienst Müllers, die in der alten Biografie nicht erwähnt wurden, und zeigt auch die Bedeutung, die Müller in der damals aufbrechenden ''Brüderbewegung'' hatte. In unserer Zeit geistlicher Zwerge, denen es an einem Maßstab für ihre Größe mangelt, ist es demütigend und doch ermunternd, das Leben dieses Mannes, seine Hingabe und sein Vertrautsein mit Gott vor Augen zu haben.
Er hatte eine glänzende Karriere, ein Leben im Reichtum und offene Türen in der gesellschaftlichen Oberschicht Indiens vor sich. Doch dann kam Bakht Singh auf dramatische Weise zum Glauben an Jesus Christus. Es folgte ein Leben in freiwilliger Armut und Selbstverleugnung. Bakht Singh (1903–2000) wurde ein Mann der Bibel und des Gebets. Er wollte sich in allen Fragen von Gott führen lassen und lernte, seinen Verheißungen zu vertrauen. Dadurch wurde er vielen in aller Welt zum Segen. Durch seinen Dienst entstand in Indien eine erstaunliche Evangelisations- und Gemeindebewegung mit Hunderten von neuen Gemeinden nach neutestamentlichem Muster. Ein Lebensbild, das unsere Glaubenspraxis hinterfragt und uns herausfordert! Überarbeitete Neuauflage 2022
Mit großen Hoffnungen und Erwartungen steht eine junge Frau vor einem ehrenwerten Komitee und hört schließlich das schockierende Urteil: Wegen mangelnder Intelligenz als untauglich für die Mission befunden! Doch Gladys Aylward lässt sich nicht entmutigen. Im Vertrauen auf Gott macht sie sich mit ihrem mühsam verdienten Geld auf den langen Weg nach China. Ihr Leben in diesem für sie unbekannten Land ist geprägt von Schwierigkeiten und Herausforderungen aber auch voller Wunder und Führungen Gottes. Sie wird »die Frau mit dem Buch«, denn »das Buch« prägt ihr ganzes Leben und sie wird eine Frau des Gebets! Weil sie ihren Gott liebt, liebt sie auch die Menschen, zu denen sie gesandt ist. Diese Motivation der Liebe macht sie gehorsam: Sie hat verstanden, dass sie für die Ausführung der Befehle ihres himmlischen Königs verantwortlich ist und er für die Folgen ... Die tief bewegende Geschichte einer einfachen, unscheinbaren Frau, die »Glauben an einen großen Gott« hat und so »zu einer der bedeutendsten Gestalten der chinesischen Geschichte des 20. Jahrhunderts« wird. 7. Auflage 2023
In J. N. Darbys Leben sehen wir das Bibelwort aus Jakobus 4,6: "Dem Demütigen gibt Gott Gnade", verwirklicht. Demut war das Fundament seiner Größe. Seine Erkenntnis über die gesamte Heilsoffenbarung, über das Alte und Neue Testament, über Israel und die Kirche, hatte ihre Wurzeln in seiner Demut. Wer die Kirchengeschichte des letzten Jahrhunderts vorurteilslos verfolgt, sieht in J. N. Darby ein ausgerüstetes Werkzeug, das dazu bestimmt war, der Gesamtgemeinde aus der Fundgrube des göttlichen Wortes die Wahrheiten für die Endzeit des christlichen Zeugnisses nahezulegen; so wie auch dreihundert Jahre früher die Lehre der Rechtfertigung aus Glauben, die durch die Reformatoren derselben Fundgrube, dem untrüglichen Wort Gottes, entnommen wurde, zum Gemeingut der gesamten evangelischen Christenheit geworden ist.
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