Elisabeth Elliot - Jahre des Wachsens

"Wohin er mich auch führt, will ich folgen."

Elisabeth Elliot - Jahre des Wachsens

"Wohin er mich auch führt, will ich folgen."

18,90 €*

Artikel-Nr 256710000
ISBN 978-3-86699-710-3
Verlag CLV
Seiten 436
Erschienen 08.08.2025
Artikelart Hardcover, 14 x 21 cm
Elisabeth Elliot (1926-2015) war eine junge Missionarin in Ecuador, als Angehörige eines gewalttätigen Amazonasstammes ihren Mann Jim und seine vier Kollegen brutal töteten. Es scheint unglaublich, aber mit nichts als ihrer kleinen Tochter, einem Schlangenbiss-Versorgungsset, ihrer Bibel und ihrem Tagebuch zog Elisabeth in den Dschungel … und lebte unter den Menschen, die ihren Mann getötet hatten. Beeindruckt von ihrer Freundschaft und Vergebungsbereitschaft fanden viele zum Glauben an Jesus.

Diese mutige, geradlinige Christin schrieb später Dutzende von Büchern, moderierte viele Jahre lang eine Radiosendung und sprach auf Konferenzen in der ganzen Welt. Sie lebte einen authentischen, hingebungsvollen Glauben und wurde damit zu einem beliebten und manchmal umstrittenen Vorbild.

In dieser autorisierten Biografie verwendet Ellen Vaughn private, unveröffentlichte Tagebücher und schonungslos offene Interviews mit Familienmitgliedern und Freunden, um uns Betty Howard vorzustellen – das junge Mädchen, das erst viel später als Elisabeth Elliot bekannt werden sollte. Die Collegestudentin erlebt Abenteuer und Missgeschicke, die Gott nutzte, um eine Frau zu formen, die unzählige Christen in ihrer Nachfolge geprägt hat.

Es ist die Geschichte einer brillanten, witzigen, sinnlichen, wortgewandten, selbstironischen, sensiblen, radikalen und überraschend nahbaren Person, die sich voll und ganz dem Willen Gottes unterwarf, egal wie hoch der Preis dafür war. Für Elisabeth war die zentrale Frage nicht: "Wie fühle ich mich dabei?", sondern einfach: "Ist das wahr?" Und wenn ja: "Was muss ich tun, um Gott zu gehorchen?"
Autor: Ellen Vaughn

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13.05.26 14:20 | Linda

Nicht ins Regal stellen - nochmals lesen😊

Oft habe ich nur kleine Abschnitte gelesen, weil sie so tiefgründig waren und ich erst mal darüber nachdenken musste.

In so manchen ehrlichen Gedankengängen konnte ich mich wieder finden … das hat mir Mut gemacht.

29.08.25 13:25 | Wolfgang Bühne

Sehr empfehlenswert!

An dieser in vieler Hinsicht äußerst wertvollen Biografie Elisabeth Elliots – die erste in deutscher Sprache! – ist alles ungewöhnlich:
Es beginnt mit dem hervorragenden Vorwort von Joni Eareckson, der jüngeren Leidensgenossin von Elisabeth Elliot. Sie schildert, wie sie vor inzwischen 50 Jahren von Elisabeth in einem Hotelzimmer besucht wurde und diese ihr nach dem Abschied noch kurz zugerufen hat: „Leid ist niemals umsonst, Joni!“ (S. 12) Joni selbst bezeichnet Elisabeth als „bemerkenswerteste Christin des letzten Jahrhunderts.“ (S.13)
Dann startet die talentierte Autorin Ellen Vaughn mit ihrer enormen Fleißarbeit (Bestsellerautorin bei New York Times!), um das Leben von Elisabeth Elliot von ihrer bemerkenswerten Herkunft und Kindheit an mit allen Stärken und Schwächen, mit ihren Sehnsüchten, Freuden, Enttäuschungen, Zweifeln, Charakterschwächen, Glaubenserfahrungen und Niederlagen so liebevoll-kritisch und mit größter Wertschätzung zu beschreiben, dass man Mühe hat, das Buch aus der Hand zu legen.
Sie selbst schreibt über ihre Arbeit sehr bescheiden, nachdem sie die jahrzehntelangen Tagebücher „Bettys“ durchforstet hat:
„Ich habe als Biografin die Wahrheit über eine Mitreisende gesucht, die uns auf dem Pilgerweg des Lebens schon vorausgegangen ist – in dem Versuch, mit Worten ein Porträt von ihrer Herzlichkeit und Menschlichkeit zugleich zu malen. Es ist keine Hagiografie, Denkschrift oder Analyse ihrer theologischen oder sozialen Ansichten. Es ist eine Geschichte, die ich versucht habe, mit so viel Aufrichtigkeit, Mitgefühl, Klarheit und Nachsicht zu erzählen, wie ich nur habe.“ (S. 35)
Und sie beendet ihre Arbeit mit den Worten:
„Auf ganz merkwürdige Weise trug ich nun jeden Tag Elisabeth Elliots Leben mit mir herum. Ich war keine Biografin, sondern eine Verwalterin mit einer irdischen und doch heiligen Aufgabe: schreib die Geschichte!“ (S. 412)
Schwerpunkte dieses ersten Bandes ist Bettys Zubereitung als Missionarin (übrigens: geprägt, empfohlen und unterstützt von einer spanisch sprechenden „Brüderversammlung“ in New York, deren geistliche Überzeugungen sie erst als Studentin kennen lernte, verinnerlichte und lebenslang schätzte), dann das jahrelange Ringen um Gottes Willen und Führung, was die Ehe mit Jim betrifft und die beginnende Missionsarbeit unter den bisher unerreichten und feindlichen Auca-Indianern („Waoranis“). Schließlich die grausame Ermordung ihres Mannes und seiner vier Freunde bei der ersten, vermeintlich hoffnungsvollen Kontaktaufnahme mit den Indianern.
Sehr bewegend wird dann ihre Rückkehr mit ihrer dreijährigen Tochter Valerie zu den Mördern ihres Mannes geschildert, um deren Sprache zu erforschen und mit ihnen in primitivsten und abenteuerlichsten Umständen zu leben und ihnen das Evangelium nahe zu bringen.
Was bisher über das „Unternehmen Auca“ nur angedeutet oder unterschlagen wurde, sind die jahrelangen Konflikte in der Zusammenarbeit mit der begabten, hingegebenen, aber kantigen Missionarin Rachel Saint. Diese Kooperation endete schließlich damit, dass Elisabeth nach fünf Jahren im Dschungel ernüchtert und desillusioniert mit ihrer Tochter Ecuador verlässt und zunächst zurück in die USA zieht. Diese traurige Erfahrung zeigt, dass oft die größten Schwierigkeiten und Nöte im Dienst für den Herrn in der Zusammenarbeit von begabten Brüdern und Schwestern entstehen.
Ein zweiter Band, der hoffentlich im nächsten Jahr erscheint, wird dann den weiteren Weg und weltweiten Dienst mit all den tragischen Zwischenfällen von Elisabeth Elliot beschreiben.
Der besondere Wert dieser hervorragenden Biografie besteht darin, dass hier das Leben einer sehr begabten, konsequenten, leidgeprüften und Gott vertrauenden Missionarin geschildert wird, ohne sie zu glorifizieren oder die Schattenseiten zu verschweigen.
Ellen Vaughn gelingt ein literarischer Genuss mit vielen Denkanstößen und Herausforderungen, wie eine radikale und Gott ehrende Nachfolge sowohl in einer christlich geprägten Umgebung, als auch in einer uns völlig fremden und zunächst abartig scheinenden Kultur aussehen kann.

19.08.25 20:58 | Daniel

Herausragend gut!


„Diese hervorragend gut geschriebene Biographie ist außergewöhnlich – tiefgehend, ehrlich und zugleich sehr herausfordernd. Sie eröffnet einen beeindruckenden Einblick in das Leben einer Frau, die trotz aller Schwächen und Kämpfe ein konsequentes Vertrauen auf den Herrn Jesus lebte. Gerade die ehrliche Darstellung ihrer inneren Kämpfe macht deutlich, dass sie mit denselben Problemen rang wie wir – und doch eine Tiefe in ihrer Beziehung zu Christus kannte, die einen beschämt fragen lässt: Wie steht es eigentlich um meine eigene Nachfolge? Allein das Vorwort von Joni Eareckson lohnt schon das Buch zu kaufen! Dieses Buch ist nicht nur lesenswert – es ist ein Weckruf für unser Glaubensleben. Absolute Empfehlung!

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Zwei Stühle im Universum
Francis A. Schaeffer war ein brillianter Denker. So sah er in seinem Buch "Wie können wir denn leben?" eine antigöttliche Entwicklung voraus und umriss sie klar. In diesem Heft geht es nun um einen Auszug aus seinem Buch "Tod in der Stadt". Das, was Schaeffer so herausragend macht, ist eben nicht nur sein scharfsinniges Denken, sondern die Fähigkeit, scheinbar komplizierte Sachverhalte einfach und verständlich auszudrücken. Genau das ist ihm in dieser Geschichte so meisterhaft gelungen. All unsere weltanschaulichen Diskussionen lassen sich auf exakt diesen Sachverhalt reduzieren: Es gibt nur zwei Stühle – und die Frage ist, auf welchem der Beiden sitzt du!? Heft 9 der SchriftStück-Reihe ➤ "Die SchriftStück-Reihe" – ein Stück Schrift!       Echte Schätze – zu klein für ein Buch - und zu wichtig, um vergessen zu werden ...

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