Hudson Taylor
18,90 €
| Artikel-Nr | 256679000 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-86699-679-3 |
| Verlag | CLV |
| Seiten | 428 |
| Erschienen | 06.08.2025 |
| Artikelart | Hardcover, 14 x 21 cm |
Felsenfest davon überzeugt, von Gott selbst in diese Aufgabe gerufen zu sein, wagt Hudson Taylor in der Mitte des 19. Jahrhunderts den Aufbruch in eine fremde Welt Er kommt in ein riesiges, westlichen Besuchern bislang verschlossenes Reich und beginnt - mitten im Herzen Chinas seine erfolgreiche Arbeit.
Seine grenzenlose Liebe zu den Menschen, die Bereitschaft, Mühe, Leiden und Anstrengungen auf sich zu nehmen, seine außergewöhnliche Bescheidenheit gepaart mit einer sehr nüchternen Einschätzung seiner Möglichkeiten - all das machte James Hudson Taylor zu dem Menschen, den Gott gebrauchen konnte.
Ein im Blick auf das China unserer Tage hochaktuelles Buch. Interessant und lesenswert für jeden, der offen dafür ist, einem ungewöhnlichen Menschen auf seinem außergewöhnlichen Lebensweg zu folgen und etwas von der Herausforderung zu spüren, die mit einem solchen Leben verbunden ist.
Die Zubereitung, der Dienst und die Glaubenserfahrungen Hudson Taylors mit allen Höhen und Tiefen werden in dieser wertvollen Biografie eindrücklich geschildert. Dem Leser wird nicht nur das an Abenteuern und Herausforderungen reiche Leben dieses Pioniermissionars vorgestellt, sondern er lernt auch eine Menge über Vertrauen, Hingabe, Abhängigkeit und Gehorsam für das eigene Leben.
Neuauflage 2025
| Autor: | Roger Steer |
|---|
Christliche Literatur-Verbreitung e.V.
Ravensberger Bleiche 6
33649 Bielefeld
info@clv.de
3 von 3 Bewertungen
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
5 von 5 Sternen
Anmelden
3 Bewertungen
25. Februar 2026 11:50
Bewertung mit 5 von 5 Sternen
Eine außergewöhnliche Lebensgeschichte - ein Ansporn besonders für junge Christen
Die Neuauflage der Biografie Hudson Taylors (1832-1905) zeigt den Werdegang und die Zubereitung eines Pioniermissionars für China, den Gott als Vorbild für „Glaubensmission“ über Generationen bis in unsere Zeit gebrauchen konnte.
Bereits im Alter von vier Jahren lernte er auf den Knien seines gottesfürchtigen Vaters lesen und schreiben und ein Jahr später sagte er seinen Eltern, die ihren Erstgeborenen dem Herrn geweiht hatten: „Wenn ich ein Mann bin, dann werde ich Missionar und gehe nach China.“
Aber es dauerte noch über zehn Jahre, bis Hudson sich bekehrte und sein Leben Gott übergab. Er begann dann mit 17 Jahren jede Menge Informationen über China zu sammeln, frischte seine Kenntnisse in den biblischen Sprachen auf und lernte intensiv zu beten. Er trainierte sich einen harten, disziplinierten Lebensstil an, lernte sparsam zu leben, aß während seines Medizinstudiums monatelang nur dunkles Brot und Äpfel, um nicht erst in China, sondern schon in England zu erleben, dass Gott seine Verheißungen auch im materiellen Bereich erfüllt.
Im Alter von 21 Jahren brach er dann nach China auf, wo seine große Lebensaufgabe mit vielen Glaubensprüfungen, Enttäuschungen und überwältigenden Erfahrungen der Führung und Versorgung Gottes vor ihm lagen. Viele Männer wie C.T. Studd und James Frazer folgten seinem Vorbild und am Ende seines Lebens waren über 800 Missionare in allen Provinzen Chinas unterwegs, um allein im Vertrauen auf Gottes Versorgung das Evangelium zu verkündigen.
Seine außergewöhnliche Lebensgeschichte und seine Glaubenserfahrungen waren jahrzehntelang eine anspornende Pflichtlektüre für junge Christen, die sich für Mission interessierten. Es wäre ein großer Segen, wenn sich diese Geschichte in unserer Zeit wiederholen würde.
23. Oktober 2025 19:37
Bewertung mit 5 von 5 Sternen
Umfassende, spannend geschriebene Biografie über einen bemerkenswerten Missionar
In dieser Biografie lernt man den Gründer der China-Inland-Mission kennen. Hudson Taylor wird schon im Jugendalter, nach seiner Bekehrung, deutlich, dass Gott ihn als Missionar in China haben möchte. Und so richtet er sein ganzes Leben danach aus und stellt sein Leben ganz in den Dienst für seinen Herrn. Er reist im Laufe seines Lebens einige Male nach China. Da damals zunächst nur in den Hafenstädten missioniert wird, ist es ihm ein großes Anliegen, auch im Inneren des großen Landes zu evangelisieren und Missionsstationen aufzubauen. Dazu gründet er schließlich die China-Inland-Mission (CIM). Die Missionsgesellschaft wächst schon zu seinen Lebzeiten zu einer beachtlichen Größe und erreicht viele Chinesen. So bekommt man als Leser auch einen guten Einblick in die Vorgänge der CIM. Das Buch ist sehr lebendig und spannend geschrieben. Man bekommt einen wirklich umfassenden Einblick in das Leben von Hudson Taylor. Sehr gut fand ich, dass auch über seine Fehler und Probleme, die er hatte, schonungslos berichtet wird. Trotz allem ist er eine sehr bemerkenswerte Persönlichkeit, von dem man viel lernen kann. Meiner Meinung nach sollte jeder Christ diese Biografie einmal gelesen haben. In der Mitte finden sich noch einige Bilder von Hudson Taylor und seiner Familie. Das Cover ist sehr gelungen. Es wirkt klassisch modern und der grüne Farbschnitt gibt dem Buch ein besonderes Aussehen. Von mir gibts eine klare Kaufempfehlung!
11. September 2025 06:34
Bewertung mit 5 von 5 Sternen
Bewegende Biographie
Die Biographie Hudson Taylors ist unbedingt lesenswert. Seine Treue gegenüber Gott, sein Vertrauen, dass Gott ihn und die Missionsgesellschaft versorgt, seine Aufopferungsbereitschaft, sein lebendiges Bibelverständnis und seine Liebe zu den Chinesen lassen sein Leben zum Vorbild werden für alle Gläubigen.
Also ich finde die Biographie ist spannend und kurzweilig zu lesen.
Weitere Biografien der Reihe
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Henry Allan Ironside (1876-1951) war kein Träumer, kein Philosoph und kein Mann, der nur schöne Worte machte. Vielmehr war er ein Mann der Tat. Nahezu ununterbrochen "in Bewegung" für Christus. Über 50 Jahre lang. Sein Leben und Schreiben, sein Dienst als Evangelist und Bibellehrer - all das hatte ein Ziel: Menschen, mit denen er in Kontakt kam, sollten etwas vom Wesen Christi spüren - von all seiner Macht, Herrlichkeit, Liebe und Treue. Mit seinem Reisedienst in den USA und darüber hinaus wollte er Männer und Frauen ermutigen, sich dem Herrn willig und völlig hinzugeben. Diesen Auftrag hat er bis zuletzt treu ausgeführt. Die Biografie eines Mannes, der die richtigen Prioritäten hatte: von Gott gesandt, den Menschen zugewandt, das Ziel im Blick! Neuauflage 2026
Durchschnittliche Bewertung von 4.9 von 5 Sternen
Man kann sich nur freuen, hier die ausführliche Lebensbeschreibung dieses beispielhaften Mannes Gottes lesen zu können. Aufgewachsen in einer wohlhabenden Familie wurde Chapman in jungen Jahren Rechtsanwalt, bis er Christus kennenlernte. Tief beeindruckt von der Person Christi beschloss er, in allen Lebensbereichen Christus auszuleben. Er gab seinen Beruf auf, verschenkte seinen Besitz, mietete sich in einer armen Umgebung ein, um dort bis in sein hohes Alter seinen Mitmenschen und Mitchristen ein lebendiges und mutmachendes Beispiel zu geben, Chrisus über alles zu lieben und seine Liebe auszustrahlen. Chapman, der einer der Väter der "Brüderbewegung" war, hat Generationen von Brüdern bewegt und war in aller Welt als Friedensstifter und "Apostel der Liebe" bekannt. J. N. Darby sagte von ihm: "Er lebt, was ich lehre" und C.H. Spurgeon äußerte, dass Chapman einer der heiligsten Männer war, die er je kennengelernt hat.Vor allem Brüder, die Ältesten- oder Hirtendienst in den Gemeinden tun, sollten diese mutmachende und anregende Biografie lesen, die in unserer von Spannung und Spaltung gekennzeichneten Christenheit zur rechten Zeit erscheint. Überarbeitete Neuauflage 2022
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Er war zwar klein von Gestalt, aber seine Energie und sein Tatendrang waren schier unerschöpflich. Unzähligen Menschen auf den Straßen und Marktplätzen Englands verkündigte er das Evangelium: John Wesley (1703-1791).Die "Große Erweckung" in England, deren Werkzeuge vor allem John Wesley und George Whitefield waren, hat sowohl das geistliche wie auch das moralische und soziale Leben Englands im 18. Jahrhundert enorm verändert. Selbst Historiker urteilen, dass England dadurch eine Revolution wie die in Frankreich erspart geblieben ist. Die Hingabe dieses Mannes, seine Liebe zu Jesus Christus und zu den Verlorenen, sein Umgang mit Zeit und Geld, der rastlose Einsatz für die Armen und Benachteiligten der Gesellschaft, die sich selbst nicht schonende Aufrichtigkeit, seine Bereitschaft, zu jeder Zeit und auch in lebensgefährlichen Situationen das Evangelium zu predigen, sind so vorbildlich, dass man seine Schwächen gerne mit dem Mantel der Liebe zudeckt.John Pollock – bekannt als Autor historischer Biografien – hat ein hervorragendes Porträt dieses außergewöhnlichen Mannes gezeichnet. Gute Biografien wie diese erweitern den Horizont, bieten zeitlos gültige Maßstäbe, an denen man sich messen kann, demütigen und ermutigen zugleich und helfen mit, auch gegenwärtige theologische Entwicklungen und Auseinandersetzungen selbstkritisch zu beurteilen. C.H. Spurgeon über John Wesley:"Während ich viele der Lehren verabscheue, die er predigte, ich doch für den Mann selbst eine Verehrung habe, die keinem Wesleyaner nachsteht ... Der Charakter von John Wesley steht – erhaben über alle Unterstellungen – für Selbstaufopferung, Eifer, Heiligkeit, und Gemeinschaft mit Gott; er lebte weit über dem allgemeinen Niveau gewöhnlicher Christen, und war einer von denen, 'deren die Welt nicht wert war'".
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Obwohl Georg Müller (1805–1898) für seine Waisenhausarbeit weltbekannt geworden ist, beschränkte sich sein Wirken nicht darauf. Dass er Missionare in aller Welt unterstützte, die Verbreitung von Bibeln sowie die Arbeit von Schulen ermöglichte und 17 Jahre lang im vorgerückten Alter als "Weltreisender Gottes" unterwegs war, gehört zu den Bereichen seines Dienstes, die ebenfalls von großer Bedeutung sind.Der Autor, ein langjähriger Freund, begleitet ihn auf seinem langen Lebensweg, der zeigt, wozu die Gnade Gottes imstande ist: Aus einem gottlosen Betrüger und Dieb wurde ein Glaubensmann, der Segensspuren in aller Welt hinterlassen hat.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Sehr erfreulich, dass diese wertvolle, anregende und herausfordernde Lebensgeschichte von Watchman Nee wieder erhältlich ist. Hier wird uns ein Mann vorgestellt, der als 18-jähriger eine tiefgreifende Bekehrung erlebte, und für den es selbstverständlich war, daß er sich lebenslang im Gehorsam dem Einen unterwarf, der totale Ansprüche stellt. Sein eifriges Bibelstudium, seine Entschiedenheit, seine außerordentliche Begabung und sein Fleiß als junger, unkonventioneller Straßenevangelist waren der Grund dafür, daß Menschen in seiner Umgebung sich bekehrten und Christen herausgefordert wurden, die Bibel zu studieren und danach zu leben.Noch keine dreißig Jahre alt, war Watchman Nee bereits der geistliche Führer einer wachsenden Anzahl von Gemeinden, die später "Kleine-Herde-Bewegung" genannt wurden und in denen man versuchte, ein Gemeindeleben nach biblischen Kriterien zu praktizieren. 1930 kam Nee dann in Verbindung mit einer extremen Splittergruppe der Brüder (Raven-Taylor), die zunächst stark beeindruckt waren von dem Werk Gottes in China, ihn nach England und in die USA einluden, sich aber dann von ihm trennten, weil er ihr unbiblisches Abendmahls- und Gemeinschaftsverständnis nicht teilen konnte. Ernüchtert von diesen Erfahrungen kehrte er nach China zurück, um sich dort mit neuem Eifer auf die Evangelisation und Unterweisung der Gläubigen zu konzentrieren. Bis zu seiner Verhaftung im Jahr 1952 entstanden durch seinen Dienst etwa 700 Gemeinden, die besonders vor der Kulturrevolution in ganz China eine enorme Evangelisationsarbeit leisteten. Nee starb nach 20 Jahren Haft im Jahr 1972. Diese Biografie stellt keinen fleckenlosen Heiligen vor, sondern schildert auch die Niederlagen und Fehlentscheidungen dieses Mannes, der trotz aller Schwächen und Mängel mutmachend vorgelebt hat, wie man gegen den Strom unbiblischer Traditionen schwimmen kann. In unserer Zeit der Orientierungslosigkeit ein wertvoller Wegweiser. Überarbeitete Neuauflage 2024
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Er hatte eine glänzende Karriere, ein Leben im Reichtum und offene Türen in der gesellschaftlichen Oberschicht Indiens vor sich. Doch dann kam Bakht Singh auf dramatische Weise zum Glauben an Jesus Christus. Es folgte ein Leben in freiwilliger Armut und Selbstverleugnung. Bakht Singh (1903–2000) wurde ein Mann der Bibel und des Gebets. Er wollte sich in allen Fragen von Gott führen lassen und lernte, seinen Verheißungen zu vertrauen. Dadurch wurde er vielen in aller Welt zum Segen. Durch seinen Dienst entstand in Indien eine erstaunliche Evangelisations- und Gemeindebewegung mit Hunderten von neuen Gemeinden nach neutestamentlichem Muster. Ein Lebensbild, das unsere Glaubenspraxis hinterfragt und uns herausfordert! Überarbeitete Neuauflage 2022
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Er gab der ganzen englischsprachigen Welt innerhalb von vier Jahrzehnten ein neues Gesicht, indem er das Werkzeug zur Erweckung des 18. Jhdts. wurde: George Whitefield (1714-1770). Er war ein Arbeiter am Evangelium (im Laufe seines Lebens hielt er über 30.000 Predigten) und zeigte in beschämender Eindringlichkeit, was Hingabe ist. Und er war ein Friedensstifter und Versöhner unter Brüdern, ein Mann der Demut. Vor allem aber war er ein Mann, der von der Gnade Gottes überwältigt war. "In unserer von Leidensscheu und Selbstverliebtheit geprägten Zeit ein sehr beeindruckendes, herausforderndes und mutmachendes Buch. Haben wir jemals seit den Aposteln von jemandem gelesen oder gehört, der das Evangelium der Gnade Gottes in einem so weiten Gebiet dieses Erde predigte? Haben wir jemals von jemandem gelesen oder gehört, den Gott gebraucht hat, so viele Sünder aus der Finsternis ins Licht zu bringen?"(John Wesley in seinem Nachruf auf George Whitefield) "Jedesmal, wenn ich mich mit George Whitefields Leben beschäftigt habe, habe ich eine ausgesprochene Belebung erfahren. Er lebte. Andere Männer scheinen oft nur halb zu leben. Whitefield war aber nichts als Leben, Feuer, Flügel, Kraft. Wenn ich nach meiner rechten Unterordnung unter meinen Herrn noch ein Vorbild habe, dann ist es George Whitefield. Ich vermag jedoch nur mit ungleichen Schritten seiner glänzenden Spur zu folgen."(C.H. Spurgeon über George Whitefield) Überarbeitete Neuauflage 2023
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Jeder, der sich für Erweckungsbewegungen interessiert und ein Freund guter Biographien ist, wird mit Freude, Dankbarkeit und Gewinn diese Lebensgeschichte lesen. Lebendig, humorvoll und sehr anregend erzählt Spurgeon die Geschichte seines Lebens, wobei besonders die Zubereitung zum Dienst und seine Erfahrungen als Prediger einen großen Raum einnehmen. Diese Autobiographie ist nicht nur das interessante Lebensbild eines der bedeutendsten Prediger des 19. Jahrhunderts, sondern auch das anspornende Zeugnis eines Mannes, der seine Begabung restlos in den Dienst Gottes stellte, dessen Ehre er suchte und für dessen Wahrheit er kompromisslos kämpfte. Überarbeitete Neuauflage 2021
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Diese Autobiografie von John Paton (1824-1907) ist bereits ein Klassiker unter den Missionsberichten. Sie schildert die Zubereitung und die unglaublichen Erfahrungen, Führungen und Abenteuer des Pioniers John Patons. Er wuchs in einem armen, aber sehr gottesfürchtigen Elternhaus auf, bekam dort seine geistliche Prägung und wurde von Gott in die Missionsarbeit unter den Kannibalen der "Neuen Hebriden" geschickt. Nach Jahren mühevoller Arbeit, schmerzlicher Verluste und bitterer Enttäuschungen erlebte er eine gewaltige Erweckung unter diesen Menschen. John Paton hat diese ergreifende Autobiographie im Alter geschrieben und spornt mit seinen Erfahrungen der Treue und Bewahrung Gottes in vielen Todesgefahren den Leser an, Gott demütig und hingegeben zu vertrauen und zu seiner Ehre zu leben. Überarbeitete Neuauflage 2023
Weitere Artikel über Hudson Taylor
Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen
Neil Thompson hatte versprochen, auf seinen Großvater zu warten, um mit ihm an den Hafen von Liverpool zu gehen. Dort werden die großen Ozeanriesen für ihre Fahrt über den Atlantik beladen. Doch die Hafenanlagen sind kein sicherer Ort für einen Zwölfjährigen. Während er noch beeindruckt den Klipper "Dumfries" bestaunt, wird er von rohen Händen gepackt und an Bord eines Schiffes entführt. Eingesperrt in einer dunklen Kammer merkt er erst auf See, dass er als Kabinenjunge zwangsverpflichtet wurde – ohne jede Chance zur Flucht. Dort begegnet er dem Missionar Hudson Taylor, und eine abenteuerliche Reise nach China beginnt ... Kann Freundschaft und Glaube Neil durch die Gefahren bringen? Und findet er je wieder nach Hause? Band 2 von 12 der Reihe "Abenteurer Gottes". Für Jungen und Mädchen ab 8 Jahren. Überarbeitete Neuauflage 2026
Dieses reich bebilderte Heft macht Kinder mit Hudson Taylor bekannt. Eine Episode aus seiner Kindheit zeigt anschaulich, wie seine Liebe zu China und zur Mission geweckt wird.Während eines Essens erzählte Hudsonson Taylors Vater von China und davon, dass die Chinesen nichts von Gott wissen. Auf einmal war für Hudson eine Frage wichtiger als Suppe: "Wie können die Chinesen von Gott erfahren?" Diese Frage ließ ihn auch später nicht mehr los. Dieses Heft ist durch seine große Schrift und die kurzen Texte besonders zum Selbstlesen für Kinder im Erstlesealter geeignet.Ebenso aber auch durch viele Bilder sehr empfehlenswert zum Vorlesen für Kinder ab 5 Jahren.Catherine Mackenzie arbeitet als Kinderbuch-Lektorin in einem christlichen Verlag in Schottland. Sie hat mehr als 30 Bücher geschrieben, darunter Biografien, Erzählungen und biblische Geschichten für Kinder.
Wer war Hudson Taylor? Was hat ihn geprägt, und warum ging er nach China?China war ein verschlossenes Land – doch genau dahin führt das große Abenteuer.Bereits mit 5 Jahren hatte Hudson den großen Wunsch, den Armen von Jesus zu erzählen. Schon als Kind war er oft krank und hatte ein sehr schlechtes Sehvermögen. Gott aber wählte gerade ihn für eine besondere Aufgabe. Im Alter von 21 Jahren verließ Hudson Taylor England und segelte nach China. Warum nahm er eine fünfmonatige Reise auf sich, um auf die andere Seite des Globus zu gelangen? Er tat es, um den Chinesen die frohe Botschaft von Jesus Christus zu erzählen.Diese Geschichte beschreibt Hudsons Kindheit und seine dramatischen Teenagerjahre, sowie das Leben und Werk dieses großen Missionars. Hudson Taylor war ein Mann des Glaubens, der Gott vertraute, mit einer engen Beziehung zu Jesus Christus, aus dessen Gnade er lebte. Dieses Buch ist der vierte Band der Bücherreihe Glaubensvorbilder, der das Lebensbild von Hudson Taylor nachzeichnet – geschrieben für Kinder und Jugendliche.
Hudson Taylor, der Gründer der China-Inland-Mission, begann seine Missionsarbeit unter großen Schwierigkeiten und Gefahren. Es hat ihm auch später nicht an Rückschlägen gefehlt. Aber er hielt in allem an seinem Glauben und Vertrauen fest. Er durfte es erleben, dass die Arbeit unter Gottes Segen gedieh und sich mächtig ausbreitete. Es zeigte sich an seinem Dienst und an seinem Leben, was er glaubte: Gott versagt nie! Dieser Glaube wird an seinen Worten deutlich, von denen hier eine ganze Reihe zur Ermutigung, zur Herausforderung des eigenen Glaubens und zum ''Bewegen im Herzen'' gesammelt sind.
Hudson Taylor war ein Mann des Gebets, ein mitreißender Prediger und genialer Stratege. "Dann gehe für mich nach China!": klar, wie von einer menschlichen Stimme gesprochen, hört Hudson Taylor Gottes Stimme. Er folgt dem Befehl, legt bis heute prägende Grundlagen für den christlichen Glauben in China und gründet die China-Inland-Mission.Der Sohn und die Schwiegertochter des bekannten Missionars haben ihren Vater oft auf seinen Reisen durch China begleitet. Sie schildern in dieser Biographie das äußerst interessante, spannende und reich gesegnete Leben dieses Mannes. Schwerpunkte sind dabei die geistlichen Prinzipien und Erfahrungen, die sein Leben von der Jugend an bis ins hohe Alter geprägt haben. Für jeden Hörer eine ermutigende Wegweisung zu einem gehorsamen und erfüllten Leben in der Nachfolge Jesu! Ein Hörbuch nach dem gleichnamigen Buch in ungekürzter Fassung, gelesen von Hanno Herzler und Eduard Janzen.MP3-CD im Jewelcase, Hörbuch, Laufzeit: 18 Stunden.
Kunden kauften auch
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Nachdem die bisherige Biografie Georg Müllers von A.T. Pierson bereits über 80 Jahre alt ist, liegt mit diesem Buch nun eine neu geschriebene, sehr interessante und spannende Lebensbeschreibung dieses Mannes vor, dessen Glaubenserfahrungen besonders für unsere Zeit herausfordernd und anspornend sind. Georg Müllers Vertrauen auf Gottes Verheißungen, sein Wunsch, Gott allein zu verherrlichen, seine Abhängigkeit und sein Glaubensgehorsam haben nicht nur zu der einmaligen Waisenhausarbeit geführt, sondern weltweit viele missionarische Arbeiten ins Leben gerufen und unterstützt. Diese Biografie enthält viele Einzelheiten aus dem Leben und Dienst Müllers, die in der alten Biografie nicht erwähnt wurden, und zeigt auch die Bedeutung, die Müller in der damals aufbrechenden ''Brüderbewegung'' hatte. In unserer Zeit geistlicher Zwerge, denen es an einem Maßstab für ihre Größe mangelt, ist es demütigend und doch ermunternd, das Leben dieses Mannes, seine Hingabe und sein Vertrautsein mit Gott vor Augen zu haben.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Er hatte eine glänzende Karriere, ein Leben im Reichtum und offene Türen in der gesellschaftlichen Oberschicht Indiens vor sich. Doch dann kam Bakht Singh auf dramatische Weise zum Glauben an Jesus Christus. Es folgte ein Leben in freiwilliger Armut und Selbstverleugnung. Bakht Singh (1903–2000) wurde ein Mann der Bibel und des Gebets. Er wollte sich in allen Fragen von Gott führen lassen und lernte, seinen Verheißungen zu vertrauen. Dadurch wurde er vielen in aller Welt zum Segen. Durch seinen Dienst entstand in Indien eine erstaunliche Evangelisations- und Gemeindebewegung mit Hunderten von neuen Gemeinden nach neutestamentlichem Muster. Ein Lebensbild, das unsere Glaubenspraxis hinterfragt und uns herausfordert! Überarbeitete Neuauflage 2022
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Mit großen Hoffnungen und Erwartungen steht eine junge Frau vor einem ehrenwerten Komitee und hört schließlich das schockierende Urteil: Wegen mangelnder Intelligenz als untauglich für die Mission befunden! Doch Gladys Aylward lässt sich nicht entmutigen. Im Vertrauen auf Gott macht sie sich mit ihrem mühsam verdienten Geld auf den langen Weg nach China. Ihr Leben in diesem für sie unbekannten Land ist geprägt von Schwierigkeiten und Herausforderungen aber auch voller Wunder und Führungen Gottes. Sie wird »die Frau mit dem Buch«, denn »das Buch« prägt ihr ganzes Leben und sie wird eine Frau des Gebets! Weil sie ihren Gott liebt, liebt sie auch die Menschen, zu denen sie gesandt ist. Diese Motivation der Liebe macht sie gehorsam: Sie hat verstanden, dass sie für die Ausführung der Befehle ihres himmlischen Königs verantwortlich ist und er für die Folgen ... Die tief bewegende Geschichte einer einfachen, unscheinbaren Frau, die »Glauben an einen großen Gott« hat und so »zu einer der bedeutendsten Gestalten der chinesischen Geschichte des 20. Jahrhunderts« wird. 7. Auflage 2023
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
"Im April 1999 vernahm ich den Ruf Jesus Christus nachzufolgen. Dieser Ruf war sowohl subtil als auch radikal - wie die Ruhe im Auge des Sturms. Ich konnte mich nicht dagegen wehren und ich wusste nicht, was aus meinem Leben werden würde." Die hochbegabte und umfassend gebildete Autorin und Professorin hatte sich mit 28 Jahren mutig als lesbisch geoutet. Damals stand sie vor dem Abschluss ihrer Doktorarbeit in englischer Literatur- und Kulturwissenschaften. Sie wurde von bekannten Universitäten eingeladen und angeworben, linksradikale Ideologien voranzutreiben. Zehn Jahre lang lebte sie in einer lesbischen Beziehung, bis sie im Alter von 39 Jahren nach zahllosen Gesprächen, nach hunderten gemeinsamen Abendessen und Diskussionen mit glaubwürdigen, gastfreundlichen Christen und intensivem Bibellesen ihre Bekehrung erlebte. „Ich wurde am sichersten Ort dieser Welt von meiner Sünde überführt: in einem einfachen Wohnzimmer, im Kontext der christlichen Gastfreundschaft.“ (S. 222) Diese Umkehr zu Gott erfolgte nicht durch ein nachgesprochenes Gebet wie: „Jesus ich glaube an dich und nehme dich an“, sondern durch einen langen und schmerzhaften Prozess, der ihre bisherigen Überzeugungen und ihre Lebensziele völlig auf den Kopf stellte und zunächst einer fürchterlichen Katastrophe glich. Wie dann ihr Leben durch Gottes Wort, durch intensive Gemeinschaft mit Christen, durch Gehorsam und Gebet völlig verändert wurde und in eine glückliche, gottesfürchtige Ehe, Adoptivelternschaft mit Pflegekindern, Hausschule und enormer Gastfreundschaft auch ausgegrenzten Menschen gegenüber führte, ist herausfordernd, beschämend und ansteckend zu lesen. Sätze wie „Ist Homosexualität in der Praxis wirklich fester verankert als Selbstbefriedigung oder Pornografie? Ich bezweifle es…“ (S. 230), regen zum Überdenken eigener moralischer Standpunkte und Verhaltensweisen an und der intelligente, ehrliche und humorvolle Schreibstil weckt den Wunsch, selbstlos und hingegeben zur Ehre Gottes und zum Segen unserer Mitmenschen zu leben. Rosaria und ihr Ehemann Kent leben in North Carolina, mit drei ihrer vier Kinder, wo Kent eine reformierte presbyterianische Gemeinde als Pastor leitet.
In J. N. Darbys Leben sehen wir das Bibelwort aus Jakobus 4,6: "Dem Demütigen gibt Gott Gnade", verwirklicht. Demut war das Fundament seiner Größe. Seine Erkenntnis über die gesamte Heilsoffenbarung, über das Alte und Neue Testament, über Israel und die Kirche, hatte ihre Wurzeln in seiner Demut. Wer die Kirchengeschichte des letzten Jahrhunderts vorurteilslos verfolgt, sieht in J. N. Darby ein ausgerüstetes Werkzeug, das dazu bestimmt war, der Gesamtgemeinde aus der Fundgrube des göttlichen Wortes die Wahrheiten für die Endzeit des christlichen Zeugnisses nahezulegen; so wie auch dreihundert Jahre früher die Lehre der Rechtfertigung aus Glauben, die durch die Reformatoren derselben Fundgrube, dem untrüglichen Wort Gottes, entnommen wurde, zum Gemeingut der gesamten evangelischen Christenheit geworden ist.
Lodernder Hass schlägt dem jungen Missionar von dem Medizinmann und allen, die unter seinem Bann stehen, entgegen. Die armselige Hütte des Missionars wird zerstört und alle okkulten Machtmittel gegen ihn und seine afrikanischen Freunde eingesetzt. Dieser dramatische Missionsbericht gewährt einen erschütternden Einblick in den finsteren okkulten Hintergrund vieler afrikanischer Menschen und ihrer Kultur und zeigt, wie ihnen geholfen werden kann durch Menschen, die alles wagen und sich Gott rückhaltlos zur Verfügung stellen.