John Paton
Autobiografie
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14,90 €
| Artikel-Nr | 256674000 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-86699-674-8 |
| Verlag | CLV |
| Seiten | 224 |
| Erschienen | 23.01.2023 |
| Artikelart | Hardcover, Leinen, 14 x 21 cm |
Diese Autobiografie von John Paton (1824-1907) ist bereits ein Klassiker unter den Missionsberichten. Sie schildert die Zubereitung und die unglaublichen Erfahrungen, Führungen und Abenteuer des Pioniers John Patons. Er wuchs in einem armen, aber sehr gottesfürchtigen Elternhaus auf, bekam dort seine geistliche Prägung und wurde von Gott in die Missionsarbeit unter den Kannibalen der "Neuen Hebriden" geschickt.
Nach Jahren mühevoller Arbeit, schmerzlicher Verluste und bitterer Enttäuschungen erlebte er eine gewaltige Erweckung unter diesen Menschen.
John Paton hat diese ergreifende Autobiographie im Alter geschrieben und spornt mit seinen Erfahrungen der Treue und Bewahrung Gottes in vielen Todesgefahren den Leser an, Gott demütig und hingegeben zu vertrauen und zu seiner Ehre zu leben.
Überarbeitete Neuauflage 2023
Christliche Literatur-Verbreitung e.V.
Ravensberger Bleiche 6
33649 Bielefeld
info@clv.de
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06.03.23 18:00 | Wolfgang Bühne
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Außergewöhnlich spannend und wertvoll!
Eine außergewöhnlich spannende und wertvolle Autobiografie unter den Klassikern der Missionsliteratur!
Der junge Schotte John Paton segelte mit seiner Frau Mary zu den Neuen Hebriden, um auf der Insel Tanna die dortigen Kannibalen zu missionieren. Bisher waren die wenigen Missionare, die es versucht hatten, die Insel zu betreten, von den Kannibalen ermordet und verspeist worden.
Nur vier Monate nach ihrer Ankunft starb seine Frau und ihr kleiner Sohn an Fieber. In den folgenden vier Jahren arbeitete Paton unter ständiger Lebensgefahr allein auf der Insel, bis er dort vertrieben wurde. Auf einer kleinen Nachbarinsel begann er von Neuem, verkündigte das Evangelium, übersetzte die Bibel, Lieder und Auslegungen in die Sprache der Inselbewohner und durfte mit seiner zweiten Frau nach einigen Jahren erleben, dass tausende Kannibalen zum lebendigen Glauben kamen und es auch auf den Nachbarinseln zu einer Erweckung kam.
Seine Abenteuer und Glaubenserfahrungen unter den Kannibalen, machten seine Lebensgeschichte zu einem Thriller, der in viele Sprachen übersetzt wurde und viele junge Missionare herausforderte, zu den Neuen Hebriden aufzubrechen und das begonnene Werk weiterzuführen.
Doch noch bewegender als sein wagemutiger Einsatz und seine Glaubenserfahrungen ist die Schilderung seiner Kindheit in einem armen, aber gottesfürchtigen Elternhaus. Das Vorbild seines Gott hingegebenen Vaters ist derart beeindruckend, dass beim Leser die Sehnsucht nach einem ähnlich gottgeweihten Leben geweckt wird.
Sowohl ältere als auch jüngere und sogar träge Leser werden nicht ohne feuchte Augen und mit Ergriffenheit diese wertvolle und Maßstäbe setzende Lebensgeschichte aus der Hand legen.
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