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Eines der wenigen Bücher, die jeder Christ neben der Bibel gelesen haben sollte!

Das "Vermächtnis" des jungen Pioniermissionars Jim Elliot, der 1956 im Alter von 29 Jahren von den Auca-Indianern ermordert wurde.
Unzählige junge Christen haben durch dieses Buch entscheidende Anstöße zu einem gottgeweihten Leben bekommen. Elliot hat dieses Tagebuch vor allem während seiner Studien- und Verlobungszeit geschrieben. Es beeindruckt jeden Leser durch die Aufrichtigkeit und Hingabe, mit der er seine Zweifel, Krisen, Niederlagen und Glaubenserfahrungen beschreibt. Hier ringt ein junger Mann um jeden Preis um ein kompromißloses Leben zur Verherrlichung Gottes.
Mit 8-seitigem Bildteil.

Autor: Elisabeth Elliot
Hersteller "SCM Hänssler"

SCM Verlagsgruppe GmbH
Max-Eyth-Straße 41
71088 Holzgerlingen
info@scm-shop.de

9 von 9 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen


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9 Bewertungen

11.10.22 16:28 | Victor

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Ein MUSS für einen Christen

Das Buch fordert einen zu einem Leben in Hingabe auf. Es wird deutlich, was es heißt, den berühmten Satz Jim Elliots: "Der ist kein Narr, der hingibt, was er nicht behalten kann, um damit zu gewinnen, was er nicht verlieren kann" in seinem Leben praktisch anzuwenden.
Er gab ALLES hin. Sehr zu empfehlen!!

11.08.22 07:57 |

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Buch, das wirklich Lebensläufe beeinflussen kann

Ich habe das Buch mit ca. 16 Jahren gelesen und es hat mich total gepackt und dazu bewogen auch dem Herrn nachzufolgen und nicht länger auf zwei Seiten zu hinken.

07.05.19 18:15 | Wolfgang Bühne

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Vor allem jungen Christen wärmstens zu empfehlen!

Es gibt Bücher, die man gerne als "Pflichtlektüre" allen jungen Christen wärmstens empfehlen möchte und auf die man immer wieder in Abständen hinweisen sollte. Eines dieser wertvollen Bücher ist "Im Schatten des Allmächtigen", das nun in der 6. Auflage neu aufgelegt wurde.
Jim Elliot wurde als hochbegabter junger Missionar im Alter von 29 Jahren in Ecuador mit vier weiteren Missionaren von den Auca-Indianern in Ecuador ermordet. Es geschah bei dem ersten Versuch der persönlichen Kontaktaufnahme mit dem Ziel, ihr Vertrauen zu gewinnen, ihre Sprache zu lernen und ihnen schließlich das Evangelium zu bringen.
Bereits mit 20 Jahren hatte Jim nach dem Vorbild David Brainerds begonnen ein Tagebuch zu führen, in dem er seine Kämpfe als junger Christ, seine Anfechtungen, Niederlagen und sonstigen geistlichen Erfahrungen ehrlich und selbstkritisch schilderte. Gerade diese ehrlichen Reflektionen sind für jeden Leser besonders wertvoll, weil es hier um Probleme und Lebensfragen geht, die jeder junge Christ durchlebt: "Wie erkenne ich den Willen Gottes für meine Leben?", "Wie schaffe ich es diszipliniert die Bibel zu studieren und zu beten?", "Wie gehe ich mit meinen Leidenschaften und Hobbys um?", "Was sind die biblischen Kriterien für die Partnerwahl?" usw.
Als er sich dann mit Elisabeth verlobte, die nach seinem Tod das Tagebuch kommentierte und veröffentlichte, wurde beiden klar, dass Gott sie berufen und zusammengeführt hat, um gemeinsam das Evangelium den Indianern in Südamerika zu bringen. Sehr eindrücklich wird geschildert, wie diese beiden jungen Christen nach neutestamentlichen Maßstäben für ihr Leben und ihren Dienst ringen.
Man sollte dieses anspruchsvolle Tagebuch nicht unter Zeitdruck aber mit einem Textmarker in der Hand lesen. Viele anregende Sätze haben enormen Tiefgang und sind wert, unterstrichen und überdacht zu werden. Zumindest ein Satz daraus ist in aller Welt bekannt geworden:
"Der ist kein Tor, der hingibt, was er nicht behalten kann, auf dass er gewinne, was er nicht verlieren kann."
Und folgendes ergreifende Gebet, dass Jim ein Jahr vor seinem Tod notiert hat, zeigt etwas von seiner Liebe und Hingabe an seinen Erlöser:
"Herr, zünde an den toten Reisighaufen meines Lebens. Gib, dass ich aufflamme und für Dich verbrenne. Verzehre mein Leben, Herr, denn es ist Dein. Ich trachte nicht nach einem langen Leben, sondern nach einem erfüllten, gleich Dir, Herr Jesus!"
Als dieses Tagebuch 1958 veröffentlicht wurde, folgten Übersetzungen in viele Sprachen und Hunderte von jungen Christen in aller Welt wurden ermutigt, ihr Leben in den Dienst des Evangeliums zu stellen.

12.04.19 11:55 | Nachfolger

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Wer kann diesem Vorbild nachahmen??

"Gott, ich bitte dich, entzünde diesen nutzlosen Reisig meines Lebens, damit ich für dich brenne. Verzehre mein Leben, mein Gott, denn es gehört dir." Jim Elliot
Wer wagt es heutzutage noch dieses Gebet zu sprechen? Und es auch ernst zu meinen?? Eine Pflichtlektüre für jeden Nachfolger Jesu!

15.02.18 19:53 | A.B.

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Der ist kein Tor, ...

... der hingibt, was er nicht behalten kann, auf dass er gewinne, was er nicht verlieren kann! Genau so lebte Jim Elliot sein Leben. Das Buch hat mich in meinem Glaubensleben sehr geprägt. Das Tagebuch Jim Elliots, offenbart die tiefe Sehsucht dieses jungen Mannes, sein Leben zur Ehre Gottes zu leben. Eigentlich eine Pflichtlektüre, vor allem für junge Männer um sich von diesem Glaubensvorbild prägen zu lassen. (Warum junge Männer? Weil wir sehr in der Gefahr stehen uns verantwortungslos treiben zu lassen. Da war Jim Elliot das erfreuliche Gegenteil)

22.11.09 14:33 | T.Lange

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

(ohne Titel)

Hier wird uns ein Mann Gottes vorgestellt, welcher sein Leben vorbehaltlos Jesus Christus übergab. Ich war beim lesen sehr erstaunt, über welche Reife und Weisheit Jim Elliot schin in jungen Jahren verfügte. Dadurch das es ein tagebuch ist, wird vermieden, dass Jim Eliot glorifiziert wird. Genau das macht dieses Buch so wertvoll. Hier wird uns nicht ein Menscht gezeigt, der fehlerlos war und dem alles gelang. Hier lernen wir einen jungen Mann kennen, der den Herrn Jesus so liebte, dass er auf Karriere und Ansehen verzichtete um dem Ruf Gottes zu folgen. Auch die Schwächen, die Anfechtungen und Schwierigkeiten in seinem Dienst werden aufgezeigt. Es ist sehr ermutigend zu lesen, wie Jim damit umgeht und wie der Herr ihn führt. Viele Aussagen aus seinem Tagebuch waren für mich richtungsweisend.

07.01.09 16:58 | zach

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

(ohne Titel)

Biographien sind ein echter Schatz! Besonders diese! Ich habe dieses Buch bereits 5 mal gelesen. Sollte jeder gelesen haben. Besonders herausfordernd! Die Suche eines jungen Mannes danach, GOtt zu erkennen! Ergreifend! Bin dem HERRN sehr dankbar für diese Biographie!

29.01.08 21:25 | Stefan

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

(ohne Titel)

Ich bin ein großer Freund von Biographien. Die von Jim Elliot ist eine der herausfordensten. Es ist ein Peitschenhieb gegen unsere Laschheit und Trägheit. Dieses Buch gehört in jedes Bücherregal.

16.04.05 21:43 | lydia petzold

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

(ohne Titel)

"es gibt nur wenige Bücher, die mich bisher so tief beeindruckt haben. Als junger Mensch bin ich unter anderem durch dieses Buch ermutigt worden, kein halbes Christenleben zu führen.
Deshalb glaube ich auch, dass es besonders wichtig ist, gute Biographien, wie diese, zu lesen, um der Lauheit vorzubeugen. Die Ernsthaftigkeit, die dieser junge Mann hatte, sollte uns wachrütteln."

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