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Benjamin Klichör, Professor für Altes Testament, will mit seinem neuen Buch zu einem besseren Verständnis des Alten Testamentes beitragen. Viele Christen tun sich schwer, das Alte Testament zu lesen. Ist es nicht nur Vorgeschichte und eine Verstehenshilfe für das Neue Testament, die selbst schwer verständlich ist?
Ausgehend vom Apostolischen Glaubensbekenntnis, das die zentralen Inhalte des christlichen Glaubens formuliert, zeigt Benjamin Kilchör, dass das Alte und Neue Testament eine untrennbare Einheit bilden. In der Bibel Alten und Neuen Testaments offenbart sich Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist, schafft die Gemeinschaft der Heiligen, wirkt Vergebung der Sünden und schenkt das ewige Leben. Dieses Buch zeigt das Gesamtbild und hilft so, auch das Alte Testament selbst besser zu verstehen!

"Dieses Buch ist eine notwendige Medizin für Christen heute. Es hilft gegen die Verunsicherung, oft sogar Entfremdung von Christen gegenüber dem Alten Testament." - Ulrich Parzany, Kassel 

"Dieses Buch ist eigentlich eine Biblische Theologie im Taschenformat. Es führt anhand des Glaubensbekenntnisses vom Garten Eden bis zum himmlischen Jerusalem - spannend zu lesen vom Anfang bis zum Ende, kompakt, aber gut verständlich und überaus informativ." - Prof. Dr. Hanna Stettler, Tübingen/Flaach ZH

"Dieses Buch weckt Freude am Alten Testament – und das ist gut so: Denn der christliche Glaube lebt aus der gesamten Geschichte Gottes mit den Menschen. Man kann das Buch in einem Zug lesen und erhält damit ein Panorama zu wesentlichen biblisch-theologischen Themen – oder man kann es genauso gewinnbringend als Arbeitshilfe für die Predigtvorbereitung, für Glaubenskurse oder für die religionspädagogische Arbeit einsetzen." - Prof. Dr. Stefan Schweyer, Universitäree Theologische Hochschule STH Basel
Autor: Benjamin Kilchör
Hersteller "Brunnen Verlag"

BRUNNEN VERLAG GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 22
35398 Gießen
info@brunnen-verlag.de

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Der Heilige Geist kam an Pfingsten – und dann? Und davor? Vorliegendes Buch will die Engführungen christlicher Predigt über den Heiligen Geist weiten. Diese fünf Beiträge des Alttestamentlers Benjamin Kilchör waren ursprünglich als Vorträge und Predigten konzipiert. In ihnen betont er die in der Heiligen Schrift sowohl Alten wie Neuen Testaments bezeugte Wirksamkeit des Heiligen Geistes – von Anbeginn der Schöpfung.Die Lehre vom Heiligen Geist geht also nicht von Pfingsten oder den Geistesgaben aus. Der Autor fragt danach, was das heute für die Gemeinde Jesu, für jeden einzelnen Christen, bedeutet. Das Buch ist eine Zusammenschau von Lehre und Leben – so wie christlicher Glaube nie nur Theorie sein kann.

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Seit einiger Zeit werden in verschiedenen Landeskirchen Pfarrer, die in eingetragener gleichgeschlechtlicher Partnerschaft leben, offiziell in den Gemeindedienst installiert. Der biblische Befund ist beim Thema "gelebte Homosexualität" völlig eindeutig. Gerade deshalb bringen die Befürworter jenes Zusammenlebens im Pfarrhaus manche, zum Teil weit hergeholte Argumente gegen die klassische Leseart der biblischen Texte vor. An die Stelle der Verbindlichkeit des biblischen Zeugnisses tritt eine relativierende Leseart. Das vorliegende Buch nimmt – zum Teil aus konkreten Diskussionssituationen heraus entstanden – eine Reihe dieser Argumente auf und unterzieht sie einer kritischen Prüfung. Dabei werden dem Leser exemplarisch Argumente an die Hand gegeben, um sich gegen ein Verlassen der Verbindlichkeit biblischer Ethik, wie sie bisher galt, wenden zu können. Dies dient der nötigen Orientierung. Das Buch ist damit – losgelöst vom Entstehungszusammenhang der einzelnen Beiträge – eine wichtige Argumentationshilfe mit konkreten Beispielen

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Im vorliegenden Buch wird anhand von theologisch philosophischen Betrachtungen (Prof. Dr. Harald Seubert), anhand eines Fallbeispieles, wie aus einer ethischen Frage zu Recht eine Bekenntnisfrage wird (Prof. Dr. Dr. Rainer Mayer), Überlegungen zum Zentrum des christlichen Glaubens (Prof. Dr. Sven Grosse) und anhand der Bearbeitung einschlägiger Bibeltexte (Pfr. Dr. Wolfhart Schlichting) das Feld des Häresiebegriffes breit flächig bearbeitet und der gläubigen Gemeinde gleichzeitig Werkzeug zur Erkenntnis und zum Umgang mit Häresie an die Hand gegeben. Abgerundet wird der Band durch mehrere Anhänge, wie z. B. eine mit archäologischen Erkenntnissen angereicherte Kurzbiographie des Königs Jerobeam I. von Israel (12 Abbildungen).

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Zwei Phänomene kreuzen sich derzeit. Einmal ein durch die Moderne heraufbeschworener Neoatheismus, der sich zunehmend aggressiv darstellt. Zum Anderen ein Christentum, das sich zunehmend selbst säkularisiert und eigene Glaubenspositionen anheimstellt. Der Schnittpunkt ist letztlich die Preisgabe des klassischen Christentums zugunsten eines neuen Glaubens, der eine Absage an das Christentum, oder eine Häresie des Christentums ist. Verbunden sind beide Sichtweisen durch die Behauptung, man könne eben nicht mehr so glauben, wie dies im klassischen, sozusagen vormodernen Christentum der Fall war. Günter Rohrmoser zeigt die geistes- und kulturwissenschaftlichen Linien auf, an denen entlang die Diskussion die letzten 200 Jahre verlief. Pointiert erklärt der berühmte, 2008 verstorbene, Philosoph, warum sich Kirche, Theologie und Gesellschaft im vorfindlichen Zustand befinden, und dass die Versuche der Moderne sich vom Christentum zu emanzipieren zwingend scheitern müssen, bzw. im Erfolgsfalle die eigenen Errungenschaften mit dem Christentum untergehen würden. Ein Sieg der Moderne über das Christentum wäre ein teuer erkaufter Pyrrhussieg.

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Zurufe und Einsprüche
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Das vorliegende Buch enthält Beiträge, Stellungnahmen und Interviews aus den Bereichen Mission, Gemeinde und Jugendarbeit. Die Texte des früheren Obmanns der Gesellschaft für Innere und Äußere Mission im Sinne der lutherischen Kirche, Pfr. Dr. Wolfhart Schlichting und des früheren Landesbischofs von Schaumburg-Lippe, Heinrich Herrmanns, sind ungefähr dreißig Jahre alt. Hierin warnten sie schon sehr deutlich vor Fehlentwicklungen in der Kirche und erklärten zugleich zentrale Teile der lutherischen Lehre. Die Fehlentwicklungen gingen weiter. Die Zwischenrufe wurden überhört, die Stoppschilder überfahren. Der bleibende Wert der Texte besteht darin, dass die immer noch andauernden, eher verschärft auftretenden, Irrlehren sichtbarer denn je sind und dass es immer mehr an klarer Lehre mangelt. Einen Einblick in die heutige kirchliche Lage gewährt eine systematische Analyse des emeritierten Erlanger Theologieprofessors Reinhard Slenczka und ein weiterführendes Nachwort des Baseler Religions- und Missionswissenschaftlers Prof. Harald Seubert.

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"Gender Mainstreaming" – ein Schlagwort ist in aller Munde und doch kaum fassbar. Uneingeweihte meinen, dies sei nichts anderes als die Gleichstellung von Mann und Frau. Der Journalist Volker Zastrow warnte schon 2006, dahinter verberge sich nichts anderes als eine "politische Geschlechtsumwandlung". Worum es tatsächlich geht, will das vorliegende Buch durchleuchten und auf den Punkt bringen. In einer bisher einzigartigen Zusammenschau von Natur- und Geisteswissenschaft zerlegen der Gehirnforscher Manfred Spreng und der Religionsphilosoph Harald Seubert, das Konstrukt des Gender Mainstreaming in seine Bestandteile. Sie zeigen die geistesgeschichtlich trüben Quellen ebenso auf wie die verheerenden Folgen, denen der Mensch durch die Vergewaltigung seines natürlichen Wesens durch eine Ideologie ausgesetzt ist, die schon seine grundlegenden Anlagen im Gehirn missachtet. Was einst durch die rot-grüne Bundesregierung zur politischen "Querschnittsaufgabe" erklärt wurde, wird als nicht umsetzbar enttarnt. Jenseits ideologischer Flügelkämpfe entfernt das Buch alle Tarnkappen. Zum Vorschein kommen vor allem die Irrationalität und physiologische Unmöglichkeit des Menschen, so zu sein, wie es die Gender-Ideologie postuliert. Wer dieses Buch gelesen hat, erkennt, dass den Gender-Apologeten nicht gefolgt werden darf, wenn der Mensch nicht seiner Identität beraubt werden soll. Denn unter der Gender-Ideologie fällt seine Geschlechtsidentität wie der Kopf auf einer Guillotine.

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Geglaubt. Gelobt. Geklagt. Gehofft.
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Die Bibel ist voller Lieder und Gebete, die von Gott singen und reden. Da sind vor allem die Psalmen und die Hymnen des Neuen Testamentes, allen voran das Magnikat, das Maria, die Mutter von Jesus, gebetet hat und das bis heute Christen in der ganzen Welt täglich beten. Diese Hymnen und Gebete der Bibel laden ein zum Glauben an Gott. Sie leiten uns an, Gott zu loben. Sie helfen uns auch dann zu beten, wenn wir in Nöten und Schwierigkeiten sind. In ihnen finden wir Worte, die uns helfen zu klagen. Diese Gebete sind in der Regel Hoffnungsgebete. Sie entzünden Hoffnung in uns, dass Gott im Regiment ist und er der Herr der Geschichte und unseres Lebens ist. Darum geht es in diesem kleinen Buch. Es enthält Gedichte, die von den großen Geschichten der Bibel inspiriert sind und von den Geheimnissen der Liebe Gottes berichten.

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Aus dem Nachlass des bedeutenden Kulturphilosophen Günter Rohrmoser (1927-2008) legt Harald Seubert mit diesem Buch zwei außergewöhnliche Vorlesungsreihen Rohrmosers, behutsam arrangiert, vor. Der Philosoph, der auch Theologe war, hielt eine große Paulusvorlesung, der sich eine Vorlesung über Luther anschloss. Die Kernbereiche der Lutherrezeption Rohrmosers stellen dabei die Römerbriefvorlesung, die Vorlesung zum Galaterbrief und vor allem die in einer breiteren Öffentlichkeit fast völlig vergessene, aber für Luthers Theologie zentrale Streitschrift "Vom unfreien Willen" dar. Rohrmoser zeichnet unter kraftvollem Rückgriff auf Luthers Feder in brillanter Weise die von Paulus beschriebenen Heilslinien nach und klärt, hier Philosoph im besten Sinne, über die Entwicklungen des aktuellen Zeitgeschehens im Lichte der biblischen Offenbarung auf. Mit unglaublicher Sensibilität hat Rohrmoser, der 2017 90 Jahre alt geworden wäre, vor über zwei Jahrzehnten theologische und geschichtliche Entwicklungen kommen sehen und sie mit geradezu prophetischer Scharfsicht vorweggenommen kommentiert. Das ganze Buch ist so ein Ruf zum Einsatz von Glauben und Vernunft als Diagnosemittel über den Zeichen dieser Zeit und damit, für den Philosophen, der davon überzeugt war, es gäbe nur die Alternative zwischen Christentum oder Barbarei, ein Ruf zum Wort Gottes, zum Kreuz, zu Christus.

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Wer möchte schon gerne als intolerant gelten? Doch tolerant zu sein, genügt längst nicht mehr. Toleranz und Akzeptanz sind die Kernforderungen politischer Korrektheit, die eine Gleichwertigkeit aller Lebensweisen und Wertvorstellungen unterstellt. Doch wie tolerant und demokratiefähig sind solche zunächst wohlklingenden Forderungen tatsächlich? Wie verändert sich eine Gesellschaft, in der die Meinungs- und Redefreiheit ihre Grenze bereits am subjektiven Empfinden von Menschen findet? Und was wird Christen abverlangt, wenn sie, wie es in neueren Bildungsplänen der Bundesländer geschieht, auf das Lernziel der Akzeptanz sexueller Vielfalt verpflichtet werden? Christoph Raedel zeigt, dass es bei der Akzeptanz als der "neuen Toleranz" um einen Paradigmenwechsel mit weitreichenden Konsequenzen geht. Unter dem Vorzeichen von Gleichheit und Freiheit soll ein Wahrheits- und Werterelativismus verbindlich gemacht werden, der selbst tyrannische Züge trägt, weil er dem entgegenstehende Überzeugungen nicht zu dulden bereit ist. Christoph Raedel legt die blinden Flecken der Diskussion frei und macht deutlich, dass das Evangelium von Jesus Christus Zugang zu der Anerkennung eröffnet, nach der sich jeder Mensch sehnt. Sein Fazit: Nicht die Relativierung von Überzeugungen und Lebensweisen, sondern allein die Wahrheit macht wirklich frei.

2,00 €*
Und es geschah eine Stimme aus der Wolke ...
Und es geschah eine Stimme aus der Wolke ...

Zahlreiche Bibeltexte wurden durch die Jahrtausende messianisch ausgelegt. Sowohl im Judentum, als auch im Christentum wurden einzelne Texte des Alten Testaments, der hebräischen Bibel, auf einen göttlichen Heiland hin gelesen.Die Autoren dieses Bandes gehen grundsätzlicher vor. Nicht nur in einzelnen Passagen blitzt das Angesicht Christi durch. Vielmehr bringen die Autoren das Wort Christi neu zum klingen: "Die Schrift zeugt von mir" (Joh 5,39).Allzu oft wurde und wird dieses Zeugnis überhört. Viele Texte des Alten Testaments gelten dem heutigen Leser nur als moralisierende Erzählungen, die bestenfalls eine christliche Ethik absichern oder schaurige Beispiele des Abfalls von Gott zeigen.Den Autoren gelingt es zu verdeutlichen, dass die Interpretation, das Alte Testament berge die Verheißung, das Neue Testament die Erfüllung, viel zu kurz greift. Die ganze Heilige Schrift spricht von dem, "der da ist, der da war und der da kommt" (Offb 4,8). Hören wir neu auf ihr Zeugnis…

6,90 €*
Jesus. An wen sonst sollten wir glauben?
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6,90 €*