Einer, den Gottes Gnade fand

Ein Pastorenleben und seine unerwartete Wende

Einer, den Gottes Gnade fand

Ein Pastorenleben und seine unerwartete Wende

24,90 €*

Artikel-Nr 493648000
ISBN 978-3-934936-48-5
Verlag Arche Medien
Seiten 488
Erschienen 29.09.2023
Artikelart Hardcover, 15,5 x 21,5 cm
Pastor Wolfgang Wegert blickt in seiner vorliegenden Biografie auf sein Leben zurück und findet dafür nur eine einzige Überschrift: "Gnade". Geboren 1943 in den Bombennächten Hamburgs, bewahrte ihn Gott schon als Baby vor dem nach menschlichem Ermessen sicheren Tod. Seine fürbittende Mutter wurde ihm zur Wegbereiterin für sein späteres Leben als Pastor und Evangelist. Und seine Frau Gertrud, mit der er seit 1966 verheiratet ist, wurde ihm durch ihren aufopferungsvollen Dienst in Familie, Gemeinde und Mission zu einer unentbehrlichen Hilfe, sodass er nun seit 1968 im vollzeitlichen Dienst des Gemeinde- und Missionswerkes Arche stehen darf. Unvergesslich bleiben neben dem Gemeindebau vor Ort die Evangelisationseinsätze in Afrika, Südamerika, Indien und auch in der Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten, aus denen das heutige Netzwerk der weltweiten Arche-Mission hervorgegangen ist. Auch die "Fernsehkanzel" blieb nicht wirkungslos, sondern rief unzählige Menschen aus vielen Sprachen und Völkern zu Christus. Die Zeugnisse darüber, die in diesem Buch zu lesen sind, ergreifen den Leser sehr und berühren sein Herz.

Im Zentrum dieser Biografie steht jedoch die lehrmäßige Wende hin zum reformierten Verständnis des Evangeliums. Spannend beschreibt Pastor Wegert, wie sich für ihn die Theologie vom sogenannten freien Willen des Menschen als Irrtum erwies und wie ihn die biblische Lehre von der Souveränität Gottes und Seiner freien Gnadenwahl zum "glücklichsten Menschen der Welt" gemacht hat. Er verschweigt aber auch nicht, dass dieser Umbruch leider auch zum schmerzlichen Bruch mit guten alten Freunden und Glaubensbrüdern führte. Doch wer einmal die Spur der Reformatoren entdeckt und das Evangelium von der freien Gnade geschmeckt hat, der kann es nicht lassen, von dem zu zeugen, was er gesehen und gehört hat. So erging es auch dem Autor dieses Buches.
Diese neue Ausrichtung auf das alte Evangelium gab der Arche eine bis dahin nicht gekannte Einheit und Kraft. Mit innerer Bewegung erfährt der Leser dann, wie die junge Generation den Segen aufgreift, wie Sohn Christian Wegert die Leitung übernimmt und die Gemeinde im gleichen Geist in eine weitere Dimension von Wachstum führt. Wer das Buch zu Ende gelesen hat, legt es mit großer Dankbarkeit und mit den Worten im Herzen beiseite: "Gnade, welch eine Gnade!"
Autor: Wolfgang Wegert

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03.02.24 17:09 | Wolfgang Bühne

Vom Pfingstprediger zu einen glaubwürdigen, dankbaren, kraftvollen Verkündiger des alten, biblischen Evangeliums

Wolfgang Wegert, Pastor der „Arche“ in Hamburg, einer der größten evangelikalen Gemeinden reformierten Prägung in Deutschland und vielen durch die evangelistischen TV-Predigten „Fernsehkanzel“ bekannt, hat in dieser hochinteressanten Autobiografie einen ehrlichen, ungeschminkten Einblick in seine bewegende Familiengeschichte und seine vielfältigen geistlichen Erfahrungen gewährt.
Für Leser, die sich für zeitgeschichtliche Entwicklungen in den evangelikalen Gemeinden interessieren und dabei auch die Lehren und Praktiken der Pfingst- und Charismatischen Bewegung im Auge haben, ist dieses Buch eine enorme Hilfe. Hier schreibt ein ehemaliger Insider, der immerhin 20 Jahre im Präsidium der Deutschen Pfingstbewegung (BFP) mitgearbeitet hat und sogar acht Jahre stellvertretender Präses war, seine guten und negativen Erfahrungen. Nicht aus Bitterkeit, sondern mit einem warmen Herzen und aus seelsorgerlicher Verantwortung. Selbstkritisch und erstaunlich fair schildert er seine erschütternden Erfahrungen mit Yonggi Cho, seine frühere Zusammenarbeit mit Männern wie Reinhard Bonnke, Benny Hinn, seine Mitarbeit und sein eigener Auftritt auf der „Feuerkonferenz“ 1987 in Frankfurt, wo ihm dämmerte, dass es sich hier um „professionell vorgeführte Manipulation“ und eine bisher so nie „erlebte Suggestion von Massen“ handelte.
Wegert beschriebt seine eigenen Großevangelisation in Afrika und Asien, wo er manchmal vor 40.000 Zuhören gepredigt hat und er nur weinend und überwältigt von den Tausenden von Bekehrungen, Gott preisen konnte (S. 162). Wenige Jahre später beschreibt er jedoch aus der Rückschau „… von den Tausenden, die sich … bei unseren Evangelisationen für Christus entschieden hatten, blieb – soweit wir es erfahren haben – jedes Mal doch nur ein kleiner Prozentsatz beim Herrn“ (S. 265)
Diese Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit durchziehen wohltuend das ganze Buch. Ob es um zweifelhafte oder echte Wunder geht, oder aber auch um eine an sich erlebte wundersame Heilung seiner Schrumpfniere (S. 112-115), seine schwere Depression und Lebensmüdigkeit (S. 115-117), wobei Letzteres für einen Pfingstprediger besonders demütigend ist!
Bewegend, erschütternd und augenöffnend sind seine Erfahrungen mit ernsthaften Pfingstlern (auch die seines Vorgängers Pastor Weinert), die unter dem Druck der allgemeinen Überzeugung verzweifeln, dass ein Christ, der nicht in Zungen redet, keine Geistestaufe erlebt hat. Und das, trotz der vielen „Handauflegungen“ und tränenreicher Warte- und Gebetszeiten.
Erst relativ spät kam er zu der Überzeugung, dass „die Lehre von der Geistestaufe mit dem notwendigen Erweis anfänglichen Zungenredens zu einer verheerenden Praxis“ in den Pfingstgemeinden führte.
Die vielen negativen Erfahrungen mit nicht eingetroffenen Prophezeiungen, nicht eingetretenen, aber proklamierten Heilungen usw, führten schließlich dazu, „keine Bücher mehr über die neuesten Trends, Moden und Methoden zu lesen, die hin und her in der Gemeindewelt aufpoppten. Ich hatte den Hals voll davon … Nach den vielen Irrungen und Wirrungen wollte ich nur noch Zuflucht zu Gottes Wort nehmen und bat den Herrn, mir doch den rechten Weg für meinen weiteren Dienst zu zeigen.“ (S. 283)
Interessant ist, dass in dieser Zeit der Krise seine vorbildliche Frau Gertrud, die in den zahlreichen Irrungen meist einen erstaunlichen nüchternen Blick behalten hat, ihm eines Tages das Buch von Iain Murray: „Spurgeon, wie ihn keiner kennt“ auf den Tisch gelegt hat, in dem sie einige wichtige Sätze gelb markiert hatte. Auf seine Frage, warum sie so viele Absätze gelb markiert habe, kam die Antwort: „Das habe ich für dich getan!“ (S. 284)
Besonders das Nachdenken über die besonders markierten Abschnitte führte dazu, dass er „vor innerer Überwältigung auf mein Angesicht fiel und weinte. Der Heilige Geist hatte mich ergriffen und mir die wahre Dimension Seiner Gnade offenbart.“(S. 290)
Was darauf folgte, muss man in dem ergreifenden Kapitel „Endlich das Evangelium verstanden“ (ab S. 289) selbst nachlesen, um die Freude und Dankbarkeit des Autors nachzuempfinden, die zu der radikalen Wende im Denken, Leben und in der Verkündigung von Wolfgang Wegert führte, die auch seine Familie und die Gemeinde Arche veränderte. Aber auch die schmerzlichen Folgen, die mit dem Austritt der Gemeinde aus dem Bund der Pfingstgemeinden verbunden waren und zum Abbruch jahrelanger Freundschaften und üblen Unterstellungen führten.
Hochinteressant auch, wie ausgerechnet der Besuch von Joni Eareckson in der „Arche“ zur Zeit der heftigen Auseinandersetzungen für die Wegerts eine entscheidende Hilfe war, Gottes Souveränität auch in Bezug auf Krankheit und Leid an Jonis Beispiel und ihren Argumenten aus Gottes Wort zu erkennen.
Das genannte Buch „Spurgeon, wie ihn keiner kennt“, dazu seine in 63 dicke Bände gebundenen Predigten in englischer Sprache („ein unerschöpflicher Schatz gesunden und lebendigen Glaubens“ (S. 334), die Wolfgang Wegert zu seinem 50. Geburtstag als Geschenk von der „Arche“ bekam und das Zeugnis von Joni, benutzte Gott, dass er in „Gottes Souveränität zur Ruhe kam“ (S. 321) und davon überwältigt wurde.
Der Anhang des Buches (ab S. 445) wird sicher zu heftigen Diskussionen führen, weil der Autor hier u.a. die „Fünf Punkte des Calvinismus“ erläutert, die ich in manchen Nuancen nicht so nachvollziehen kann. Bei „Punkt drei“ würde ich z.B. nicht an ein „begrenztes Sühnopfer“ denken, sondern (ähnlich wie W. Wegert) an eine „personengebundene Stellvertretung“ – ein kleiner, aber wichtiger Unterschied.
Das der geschätzte Autor das Sprachenreden zu seiner eigenen Erbauung im persönlichen Gebet gebraucht (S. 253), obwohl in der „Arche“ öffentliches, unverständliches Reden in Zungen nicht erlaubt ist, wird manche Leser befremden. Zumal viele Argumente dafürsprechen, dass das Sprachenreden zur Zeit der Apostel ein Gerichtszeichen für die ungläubigen Juden war (1Kor. 14,20-22).
Aber davon abgesehen ist diese Lebensgeschichte ein wunderbares Zeugnis, wie die überwältigende Erfahrung der Gnade Gottes einen wankelmütigen, von Emotionen hin- und her geschüttelten Pfingstprediger zu dem „glücklichsten Menschen der Welt“ und einen glaubwürdigen, dankbaren, kraftvollen Verkündiger des alten, biblischen Evangeliums gemacht hat.
Sowohl überzeugte „Pfingstler“ und „Charismatiker“, wie auch ihre überzeugten Gegner werden eine Anzahl Anregungen zum Nachdenken oder Umdenken bekommen.

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