Meine Erlebnisse mit der Gestapo

Freiheit aus dem Evangelium

Meine Erlebnisse mit der Gestapo

Freiheit aus dem Evangelium

6,90 €*

Artikel-Nr 256789000
ISBN 978-3-86699-789-9
Verlag CLV
Seiten 96
Erschienen 31.10.2024
Artikelart Klappenbroschur, 13,5 x 20,5 cm
"Wenn ich geschrien hätte, wie ich heute weiß, dass ich hätte schreien sollen, stünde ich jetzt nicht hier, sondern wäre in Plötzensee hingerichtet worden" – so Pastor Wilhelm Busch (1897 – 1966) zu seinen Erlebnissen in der Nazizeit.

Er hatte immer eine Menge spannender, humorvoller, aber auch aufwühlender Geschichten auf Lager. Langeweile gab es unter seiner Predigt nicht. Nach dem Zweiten Weltkrieg betonte er immer wieder mit Nachdruck, wie wichtig es ist, aus der Geschichte zu lernen: "Wir gehen vor die Hunde, wenn wir nicht wissen, was vor uns war!"

"Damals musste die Polizei lernen, wegzugucken oder nicht einzugreifen, wenn die SA Randale machte und jede Spur von Opposition niedertrampelte. Wenn ein Jurist oder Richter seinem Gewissen folgte, war er als verdächtiger Staatsfeind seinen Job los. Viele von ihnen suchten ihr Heil nicht im Einflussbereich Hitlers, sondern in der Flucht ins Ausland …"

Schade, dass wir heute kaum noch unsere deutsche Geschichte kennen, um daraus Lehren zu ziehen und gesellschaftliche Entwicklungen nach 90 Jahren richtig zu deuten. Genau das ist die Absicht der Herausgabe dieser alten Geschichten. 
Autor: Wilhelm Busch

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04.03.25 13:22 | Dirk

Ein Buch voll lustiger und ernster Begegnungen in dunklen Zeiten.

Bevor ich dieses kleine Büchlein gelesen haben, ist mir nicht wirklich klar gewesen, was ziviler Ungehorsam im Extremfall bedeutet, unter einem Regime, das klar die totale Unterwerfung fordert und einem bei Zuwiderhandlung auch mit der Todesstrafe droht. In diesem Buch erzählt Pfarrer Wilhelm Busch, wie er die Herrschaft der Nazis erlebt und überlebt hat. Es sind Gegebenheiten voller Dramatik und Begegnungen. Über Geschichten, wie er sich in eine Kirche eingeschlichen hat, ohne dass die Polizei ihn bemerkte, kann man schmunzeln, trotz des Ernstes der Situation. Aber er beschreibt auch seine Zeiten, als er im Zuchthaus eingesperrt war, dem Terrorstaat hilflos ausgeliefert. Wer hätte im Gestapogefängnis keine Angst gehabt? In den Geschichten bin ich dem Menschen Willhelm Busch begegnet. Er war gewiss nicht ohne Angst, aber durch seinen Glauben stark, so blieb er oft, trotz der Angst handlungsfähig. Manche Geschichte ist lustig erzählt, manche unter großer Bedrängnis. Bei allem prägen die Geschichten, wie er ein offenes Ohr auch für seine Bewacher und deren Gewissensprobleme hatte.
Ein Buch voll lustiger und ernster Begegnungen in dunklen Zeiten.
Wilhelm Busch war in der Lage, selbst unter schlimmsten Umständen den Menschen in seinem Gegenüber zu sehen, auch wenn diese nichts davon wissen wollten. Das führte oft zu Möglichkeiten Menschen zu erreichen und dazu zu veranlassen, dass sie einen Unterschied machten zu dem, was das Regime eigentlich von ihnen verlangt hätte.
Absolut bemerkenswert, was Wilhelm Busch erreicht hat und sein Leben und der Umgang mit den Menschen sollte uns auch heute noch ein Beispiel sein sowie uns herausfordern. Eine klare Leseempfehlung gibt es für dieses Buch.

04.02.25 10:56 | Marie-Therese

Interessantes Büchlein

Ein Appell an die heutige Generation, nicht zu vergessen, was in der Vergangenheit geschah, sondern von ihr zu lernen, um nicht dieselben Fehler zu wiederholen.

Dieses Anliegen spiegeln auch die Worte des Verlages wieder: "Schade, dass wir heute kaum noch unsere deutsche Geschichte kennen, um daraus Lehren zu ziehen und gesellschaftliche Entwicklungen nach 90 Jahren richtig zu deuten. Genau das ist die Absicht der Herausgabe dieser alten Geschichten."

Ein wichtiges Buch, dass brandaktuell ist, vor allem wenn man sich die politische Situation in Europa, aber auch weltweit ansieht.

In seiner typisch offenen und sehr direkten Art, spricht Wilhelm Busch (1897-1966) über seine Erlebnisse mit der Gestapo und den Entschluss, weiterhin für das Recht und vor allem für den Glauben an Jesus einzustehen - unabhängig von den Konsequenzen.

Oftmals verhaftet fand sich der Pastor trotzdem immer wieder in Situationen, in denen er sogar im Gefängnis mutig die rettende Botschaft von Christus teilen konnte.

Ermutigend, herausfordernd und eine tolle Lektüre- nicht nur für Christen!

31.01.25 12:06 | GUDRUN

Erinnerungen die noch wichtig sind

Wolfgang Bühne hat in diesem Büchlein die Erlebnisse des Pastors Wilhelm Busch mit der Gestapo zusammen gefasst.
Seine Absicht ,diese Erinnerungen wach zu halten , weil sie auch für die heutige Zeit wichtige Lehren enthalten, kann ich sehr gut nachvollziehen.
Allerdings hat mich die Ausführung nicht überzeugt.
Seine Denkanstöße im Vorwort haben mich an einigen Stellen schon etwas irritiert.
Er bringt eigene Moralvorstellungen in das Buch ein und wirft Vorwürfe in die Luft ohne sie zu belegen. Was heißt denn Jugendlichen zu helfen von Homosexualität zu Heterosexualität zu wechseln, und was wird dann genau bestraft? Auch die Gleichgewichtung von Evolutionstheorie und Genderideologie als berufliche Nachteilsfaktoren kann ich nicht nachvollziehen.

Die Texte von Wilhelm Buch sind aus anderen Büchern entnommen worden und teilweise fehlt mir doch ein bißchen der Kontext. Der Autor verzettelt sich manchmal in Einschüben, die von den eigentlichen Gedankengängen abweichen. Es ist bewundernswert wie Wilhelm Busch selbst in kritischen Situationen seine Evangelisation weiterverbreitet. Wilhelm Busch sieht selbst in seinen Gefangenschaften immer wieder Gottes Wirken und rückt nie von seinem Glauben und der Wahrheit ab. Am Ende fehlt mir ein bißchen mehr der Einblick in die Handlungen der Gestapo, die mir in diesem Büchlein etwas zu kurz kommt.

22.11.24 20:04 | Joachim

Danke für dieses Buch!

Dieses Buch ist ein Augenöffner für unsere Zeit, vor allem auch das Vorwort!
Beim Lesen muss man immer wieder lachen oder auch weinen über Gottes Führungen, die dieser Mann in dieser Zeit erlebt hat. Es ist einerseits eine Hilfe für Christen für die Vorbereitung auf das was vielleicht bald noch kommen könnte, aber gleichzeitig auch ein sehr evangelistisches Buch, das auf eine sehr lebendige Art und Weise unseren Herrn Jesus groß macht! - Ist sehr empfehlenswert für Christen und Nichtchristen!

12.11.24 18:15 | Jochen

Empfehlenswert

Die Herrschaft der Nationalsozialisten ist schon fast 80 Jahre vorbei. Warum sollte man ein Büchlein lesen, dessen Inhalt Vorträge eines vor fast 60 Jahren gestorbenen Pfarrers sind? Zum Beispiel weil Wilhelm Busch (1897–1966) – sicher der bekannteste deutsche Evangelist der Nachkriegszeit – in dieser Zeit Erfahrungen gemacht hat, deren Lehren auch für andere, auch heutige, Zusammenhänge und politische Systeme wichtig sind. Er selbst sagte einmal, es sei tragisch, dass die Generation seiner Zuhörer so geschichtslos lebe. Es habe sehr negative Auswirkungen, wenn Menschen nicht wüssten, was vor ihnen gewesen sei. Dem kann man nur zustimmen!
Um Missverständnisse zu vermeiden: Es geht hier nicht darum, die heutige Zeit mit der des Nationalsozialismus gleichzusetzen. Es geht vielmehr um Grundstrukturen, die in unterschiedlichen Gesellschaften immer wieder ein Problem sind, so auch in unserer. Wenn wir z.B. in westlichen Demokratien sehen, wie sich radikalere Gruppen durchsetzen und Minderheitenpositionen zu unbiblischen Gesetzen machen, sind das nicht mehr nur harmlose Entwicklungen. Auf Teile des gottlosen Mainstreams trifft das zu, was Busch über die Nationalsozialisten sagte: Sie dachten, „mit ihnen finge die Weltgeschichte an“. Als Folgen der Gottlosigkeit damals kann man ein Klima der Angst und des Misstrauens, fehlende Meinungsfreiheit, Denunziantentum, vom Staat abhängige Presse usw. erkennen. Parallelen zu Entwicklungen heute sind nicht zufällig. Ein aktuelles Beispiel dafür ist das Gesetz, dass man sein Geschlecht standesamtlich ändern lassen kann. Der Unsinn Judith Butlers, wer meine, es gebe nur zwei Geschlechter, sei ein Faschist, wird zur Dauerschleife mit Variationen. Hier trifft Buschs Aussage zu: „Eine Lüge muss man nur lange und laut genug wiederholen, bis sie geglaubt wird.“ Auch die Kirche war damals wie heute willfähriger Unterstützer des Zeitgeistes, und in vielen Bereichen der Kirchen waren damals wie heute die Maßstäbe der Bibel abgeschafft worden.
Wer sich gegen den aktuellen Zeitgeist (Evolutionstheorie, Gender usw.) positioniert, riskiert berufliche Nachteile bis hin zum Arbeitsplatzverlust. Wir sollten uns in Erinnerung rufen, dass nicht der Zeitgeist, sondern die Bibel bestimmt, was gut und böse ist, wer Mann und Frau ist und wem wir Rechenschaft schuldig sind. Im Widerstand schon gegen die Anfänge des NS-Regimes sind Leute wie Wilhelm Busch und andere Risiken eingegangen. Sie dienen uns als Vorbild.
In diesem Buch berichtet Wilhelm Busch von seinen zentralen Erlebnissen zur Zeit des Nationalsozialismus: Repressionen, Gefängnisaufenthalte, Konflikte, die Verzweiflung der Täter, das Brechen von Recht, die Hilfe anderer, Gelegenheiten zu evangelisieren (z.B. im Gefängnis), Anfechtungen (auch durch dämonische Mächte), Schutz durch Gott, Einsamkeit, Frieden, plötzliches Gericht Gottes an einem Gottlosen usw. Die Kapitel sind einfach und anschaulich geschrieben und recht kurz. Hier und da wirkt die ältere Sprache etwas fremd, aber sie sollte auch heute noch leicht zu verstehen sein.
Typisch für Wilhelm Busch sind kluge Reflexionen in den Texten. Einige Beispiele: „Nehmen Sie mal einen Politiker, der das Recht gering achtet, der die Macht liebt, und dazu die Notstandsgesetzgebung, wie sie jetzt geplant ist. Das zusammen wäre die nächste Diktatur!“ – „Sie sagen: ‚Das sind kleine Dinge.‘ Aber die machen mich nervös. Denn die Auflösung des Rechts ist das Ende jeder Gemeinschaft. Ich erinnere mich, wie der verehrte Professor Heim einmal eine Predigt hielt über den Psalmtext: ‚In dem Reich dieses Königs hat man das Recht lieb.‘ Er hat das nur ausgelegt, ohne Seitenhiebe. Da gab es einen Riesensturm. Die Veröffentlichung wurde beschlagnahmt. Sie wurde verboten. Die Auflösung des Rechts!“ – „Als ich hierher reiste und mir alles das noch einmal vor Augen stellte, bin ich ganz neu erschrocken über die Macht der Unwahrhaftigkeit und der Lüge. Und ich dachte an Jesu Wort: ‚Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.‘ Das waren Mauern, gegen die wir so einsam standen, die Mauern der Lüge im Großen und Kleinen. Die andere Mauer war die Gesetzlosigkeit, dass das Recht aufgelöst wurde. Es ist schlimm, wenn ein Politiker gegen die Einbahnstraße fährt und dann den Polizisten forthaben will, der ihn daran hindern will“. – „Man kann so viel lügen, dass es zu einer Sucht wird. In der Bibel sagt der Herr Jesus, dass der Teufel ein ‚Vater der Lüge‘ sei. Mit jeder Lüge laufen Sie in sein Lager, greifen Sie die Hand des Teufels. Und das Merkwürdige ist, dass man lügen muss, obwohl es gar nicht nötig ist. Vielleicht haben Sie die Erfahrung bei sich schon gemacht. Dieses entsetzliche Lügenmüssen der Leute! … ‚Wer Sünde tut‘, sagt Jesus, der ‚ist der Sünde Knecht.‘“
Insgesamt kann man also etwas über die geschichtlichen Zusammenhänge, die Art der Verfolgung, das Handeln von Christen, Grundsätze eines diktatorischen Regimes usw. lernen. Es handelt sich alles in allem um ein empfehlenswertes Buch.

Jochen Klein / mehr Rezensionen auf www.denkendglauben.de

03.11.24 17:41 | Gernot

Freiheit aus dem Evangelium von Wilhelm Busch

Das Buch ist mir bereits aus der Wilhelm Busch Bibliothek bekannt und ich bin dem Verlag sehr dankbar, dass dieser wichtige,
spannende und mutmachende Bericht endlich als kleiner Einzelband verfügbar ist.
Wir werden das Buch durchaus auf unserem Stadtbüchertisch auslegen, da es meines Erachtens auch geeignet ist um das
Evangelium weiterzugeben.
Und wann hat hat Evangelium größere Kraft als in den Zeiten der Not?
Gernot Haußmann
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Ein schönes, einfaches Puzzle mit 100 Teilen für die jüngeren Lotta und Luis-Fans! Aber nicht nur das: auf dem Puzzlekarton befindet sich ein QR-Code und Link zum Anhören der passenden Hörgeschichte:Lotta und Luis sind kurz vor Ostern bei Tante Josi zu Besuch. Während eines Versteckspiels im Wald verliert Lotta ihren geliebten Teddy. Tante Josi verdeutlicht den Kindern daran die Auferstehung von Jesus: Jesus war weg, als er starb, war dann aber wieder da, als er auferstand. Am Ostersonntag ist Lottas Teddy wieder da, für sie eine Art Osterwunder.In bewährter Qualität von Ravensburger produziert.Ab 7 Jahren.100 Teile, Puzzle-Größe: 49,3 x 36,2 cm

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Der Mann am Kreuz
Von Jesus hat jeder schon einmal gehört. Doch wer ihm wirklich begegnet, erlebt weit mehr als bloße Religiosität – er hört eine Einladung, die alles verändert.  In diesem kurzen und eindrücklichen Buch erzählt Alistair Begg von drei ganz normalen Menschen, die Jesus begegneten: einer Frau mit der Sehnsucht nach echter Erfüllung, einem gebrochenen Mann mit der Hoffnung auf Heilung und einem Verbrecher voller Schuldgefühle. Jede dieser Erzählungen illustriert etwas von der guten Nachricht des Evangeliums. Jesus stillt unsere tiefste Sehnsucht, vergibt Schuld und schenkt neues Leben – sogar über den Tod hinaus. Jesu Einladung ist sensationell radikal und skandalös barmherzig. Sie gilt nicht nur den "Guten", sondern auch denen, die sie sich in menschlichen Augen niemals verdient hätten. Seine Einladung gilt auch dir.

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Und Er kam nach Jerusalem
Etwa ein Drittel der Evangelien fokussieren unseren Blick auf die letzte Woche, in welcher der Herr Jesus zuletzt für unsere Sünden litt und schließlich auferstand. Das, was vor vielen Jahren um die Zeit des Passahfestes geschah, muss also von großer Bedeutung sein!Der Autor lässt die Geschehnisse der Passionswoche sehr bildlich und lebensnah vor unsere Augen treten und will unser Herz mit großer Bewunderung erfüllen. Alle Ereignisse an den jeweiligen Wochentagen erfolgten gemäß einem wunderbaren Plan im Ratschluss Gottes. Sie weisen dabei erstaunliche Parallelen zu den Psalmen, die jeweils an den bestimmten Wochentagen im Tempel gesungen wurden, und zu den sieben Schöpfungstagen in 1. Mose 1 und 2 auf. Die zu Tage geförderten Details zeigen uns Gottes Größe in diesen Geschehnissen aus einem neuen Blickwinkel und weisen uns auf den größten Friedensplan aller Zeiten hin.

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Timo findet Trost
Für Timo ist plötzlich alles ganz anders. Ein schlimmer Unfall ist passiert und Papa ist nicht mehr da. Wer kann ihn trösten und was kann ihm helfen, Papa nicht zu vergessen?Ein Heft mit kindgerechte Behandlung des Themas Tod/Trauerbewältigung. In großer Schrift und farbig illustriert von Verena Klassen.Im Anschluss an die Erzählung finden sich Hinweise zur Trauerarbeit, die sich hervorragend für Erzieher, Eltern und Mitarbeiter eignen, die mit einer ähnlichen Situation konfrontiert werden.

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