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"Die Hoffnung stirbt zuletzt", sagt man. Doch gibt es auch eine Hoffnung, die nicht stirbt? Ja, und sie hat einen Namen: Jesus Christus. 

Pastor Ulrich Parzany stellt auch nach vielen Jahrzehnten der Christusnachfolge erstaunt fest, dass der Glaube an Jesus keine leeren Versprechen macht. Die vollmundig klingenden Behauptungen sind tatsächlich wahr: Gott will unser Glück. Das Leben hat Sinn. Die Wahrheit tut gut. Die Angst wird besiegt. 

Diesen und weiteren Behauptungen geht Parzany in diesem Buch nach. Er möchte dabei erreichen, dass skeptische Leser Vertrauen fassen, vom Zweifeln zum Staunen kommen und erkennen: Jesus Christus ist die Hoffnung der Welt. 

2. Auflage 2026 
Autor: Ulrich Parzany
Hersteller "Verbum Medien"

Verbum Medien gGmbH
Kleines Lohfeld 6
32549 Bay Oeynhausen
info@verbum-medien.de

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7. Juli 2025 06:59

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Hoffnung ist ewig

„Die Hoffnung stirbt zuletzt“, sagt der Volksmund. Doch Ulrich Parzany widerspricht mit einem klaren „Nein“. Es gibt eine Hoffnung, die nicht stirbt – selbst dann nicht, wenn alle menschlichen Hoffnungen enttäuscht werden. Diese Hoffnung trägt einen Namen: Jesus Christus. In seinem Buch Jesus unsere Hoffnung entfaltet der evangelistische Theologe, warum gerade diese Hoffnung tragfähig, wahr und lebensverändernd ist – auch für Skeptike

Wer ist der Autor?
Ulrich Parzany ist ein evangelikaler Pastor mit jahrzehntelanger Erfahrung im Verkündigungsdienst. Er war Jugendpfarrer im Weiglehaus Essen, Generalsekretär des CVJM-Gesamtverbandes sowie langjähriger Hauptredner bei ProChrist. Seine theologische Prägung ist evangelikal, bibeltreu und stark vom Anliegen geprägt, das Evangelium klar und persönlich weiterzugeben.

Worum geht’s?
Das Buch ist in zehn thematisch zugespitzte Kapitel gegliedert, die allesamt mit einer hoffnungsvollen Aussage beginnen.

Parzany entfaltet diese Aussagen nicht als Wunschdenken, sondern als realitätsnahe Glaubensbotschaften, die er mit biblischen Texten, theologischer Klarheit und lebensnahen Beispielen begründet. Dabei bleibt er nah an der Lebenswirklichkeit heutiger Menschen: Zweifel, Sinnsuche, Leid, Angst und Orientierungslosigkeit werden ernst genommen. Doch der Autor belässt den Leser nicht bei den Fragen, sondern führt Schritt für Schritt zur zentralen Antwort: Jesus Christus ist die lebendige Hoffnung, die durch seine Auferstehung begründet ist (1Petr 1,3).

Besonders auffällig ist Parzanys Fähigkeit, theologische Tiefe mit verständlicher Sprache zu verbinden. Seine Kapitel sind wie persönliche Gespräche aufgebaut – mit Wärme, Klarheit und einem pastoralen Herzen. Auch kritische Leser werden ernst genommen. Parzany wirbt nicht für eine religiöse Weltflucht, sondern für ein Leben, das aus der Beziehung zu Jesus Hoffnung, Orientierung und Freude schöpft.

Was gibt es Kritisches?
Wer eine systematische Dogmatik oder philosophische Tiefenanalysen erwartet, wird enttäuscht. Parzany schreibt als evangelistischer Praktiker – zugespitzt, pointiert und persönlich. Für theologisch geschulte Leser bleiben manche Begriffe eher allgemein. Doch genau darin liegt auch die Stärke des Buches: Es ist einladend, nicht belehrend.

Wer sollte das Buch lesen?
Dieses Buch ist ideal für suchende, skeptische oder zweifelnde Leser – ob jung oder alt. Es eignet sich auch hervorragend als Geschenk für Nachbarn, Kollegen oder Freunde, die mit dem christlichen Glauben (wieder) in Kontakt kommen sollen. Auch Christen werden ermutigt, ihre Hoffnung neu in Jesus zu verankern – nicht in Umständen, Politik oder Selbstverwirklichung.

Was bleibt?
Jesus unsere Hoffnung ist ein leidenschaftliches Plädoyer für eine Hoffnung, die über den Tod hinausreicht. Der Theologe zeigt eindrücklich: Der christliche Glaube ist keine Vertröstung, sondern die Einladung in ein Leben mit Sinn, Wahrheit und Liebe – gegründet auf den lebendigen Christus. Ein Buch, das Zweifel ernst nimmt und zum Staunen einlädt.

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