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"Wer in sich selbst verliebt ist, wird keine Rivalen haben." (Benjamin Franklin) 
Wo hört Selbstliebe auf und wo fängt die Persönlichkeitsstörung des Narzissmus an? 
Der Autor klärt zunächst die Begriffe. Dann führt er aus, dass auch in der Schrift Menschen mit Zügen beschrieben werden, die wir heute als "narzisstisch" einstufen würden. Schließlich zeigt Uwe Duldinger, dass Selbstliebe und Narzissmus keine unabwendbaren Schicksale sind. Das Evangelium der Bibel kann Menschen verändern.
Autor: Uwe Duldinger

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1 Bewertung

14.06.26 06:03 | Jasmin

Bewertung mit 3 von 5 Sternen

KI hält Einzug in die christliche Literatur

Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, da eine Verschiebung von Sozialkompetenzen hin zum Egozentrierten Selbst in unserer Gesellschaft deutlich spürbar ist und vor unseren Augen stattfindet (2.Tim.3,2-5).
Es gibt interessante Passagen und herausfordernde Fragen die, bei ehrlicher Auseinandersetzung, sehr hilfreich sein können.
Bedauerlicherweise ist das Buch vom Stil und Format stark durch die KI geprägt und neigt zu Wiederholungen. Persönlich empfinde ich dies als störend. Daher nur 3 Sterne.
Wer damit kein Problem hat und dies differenziert betrachtet, kann vom Inhalt des Buches durchaus profitieren.

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