| Artikel-Nr | 4111099 |
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| ISBN | 978-3-96190-139-5 |
| Verlag | CMV Hagedorn |
| Seiten | 212 |
| Erschienen | 11.12.2025 |
| Artikelart | Taschenbuch, 11 x 18 cm |
Heute erzählt Maik von Vergebung, seiner neuen Identität und echter Freiheit. Diese packende Biografie macht Mut: Niemand ist zu weit weg für Gottes Liebe – und auch dein Leben kann sich verändern, wenn du dich auf Jesus einlässt.
| Autor: | Maik Brunokowski |
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25.02.26 11:31 | Wolfgang Bühne
Packend, ehrlich - sehr gut geeignet, um vor allem kaputte Menschen mit dem Evangelium zu erreichen.
Eine enorm spannende, erschütternde Lebensgeschichte, die sich in den letzten Jahren im "Ruhrpott" abgespielt hat. Szenen von Schlägereien, Überfällen, Messerstechereien, Diebstählen, in die Luft gejagte Autos, Drogenhandel, Bandenkriegen usw., als würden wir in den chaotischsten 70er Jahren Harlems leben.
Als Sohn eines ranghohen "Bandito" der Dortmunder Szene, wurde er bald als „Machete Maik“ berüchtigt und gefürchtet, weil in seinem Stiefel eine ca. 50 cm lange Machete griff- und kampfbereit steckte, mit der er nicht nur Schaufenster und Autoscheiben, sondern auch Schädel zertrümmerte. Strafverfahren und Gefängnisaufenthalte wechselten sich ab. Seine Bekehrung war ein langer Prozess, wobei nicht so sehr Christen, sondern vor allem die Bibel, von der er nicht wenige Teile auswendig lernte, eine wesentliche Rolle spielte. Trotzdem dealte und konsumierte er weiterhin Drogen. Da er nach seiner Umkehr zu Jesus eine Zeit lang völlig abstruse Vorstellungen hatte und sich auch durch "Bibelstechen" führen und leiten ließ (was leider unkommentiert berichtet wird), dauerte es lange, bis er mit seinem Bruder Justin eine warmherzige Gemeinde kennenlernte und dort eine gute geistliche Begleitung erfuhr.
"Machete Maik" war 17 Jahre drogensüchtig, zehn Jahre verkaufte er Drogen und Waffen und bekam über 150 Anzeigen.
Jetzt ist Maik unterwegs in Deutschland, um das Evangelium weiterzusagen. Vor allem auf der Straße, in Diskotheken, vor Polizisten und Richtern, vor Rockern und Suchtkranken und seit 2025 auch in Gefängnissen.
Eine packende Geschichte, ehrlich geschildert. Irrwege und Rückfälle werden nicht verschwiegen. Manche Gewohnheiten und Einstellungen bleiben fragwürdig. Nicht unbedingt eine Unterhaltungslektüre, aber sehr gut geeignet für Christen, die auf der Straße, in Rotlichtvierteln oder in Gefängnissen Menschen mit dem Evangelium erreichen wollen.
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