| Artikel-Nr | 443758000 |
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| ISBN | 978-3-78443-758-3 |
| Verlag | Langen Müller Verlag |
| Seiten | 144 |
| Erschienen | 06.02.2026 |
| Artikelart | Hardcover, 12 x 19 cm |
Der alltägliche Wahnsinn deutscher Bürokratie wird von Peter Hahne genauso gnadenlos aufgespießt wie das nicht enden wollende nervige Gender-Gaga. Und wie wichtig es ist, lesetüchtige Kinder zu erziehen, die Buchhandlungen statt Internetchats als Lebensraum entdecken. Alles top-aktuell, denn der Redaktionsschluss war erst kurz vor dem Erscheinen.
| Autor: | Peter Hahne |
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5 von 5 Sternen
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25.02.26 10:45 | Wolfgang Bühne
Dieses hochaktuelle, zeitkritische Buch sollte jeder lesen!
Alle zwei Jahre erscheint von dem bekannten Autor ein neues zeitkritisches Buch. Wie die vorigen, so ist auch das Neue bereits vor der Erscheinung ein Bestseller. Die erste hohe Auflage wurde bereits schon durch die Vorbestellungen verkauft.
Inzwischen sind die hämischen, spöttischen Reaktionen und Beschimpfungen wie "Schwurbelopa", "selbstverliebter Beichtbruder" usw. aus den Reihen der linken Presse und kirchlichen Organe etwas stiller geworden. Man kann nicht mehr leugnen, dass die Zahl seiner dankbaren Zuhörer und Zuschauer bei seinen Interviews, Vorträgen und Predigten enorm gestiegen ist und an Beliebtheit zugenommen hat. Auch Kritiker mit Schaum vor dem Mund möchten sich nicht mehr so schnell mit unsachlichem Verriss und Hetze die Finger verbrennen.
Hahne selbst juckt das wenig: "Deshalb lobe ich mir jeden Verriss auch dieses Buches. Wenn nur richtig zitiert wird …" (S. 28)
Tatsache ist, dass der Autor schon durch seine Jahrzehnte lange Erfahrung als Journalist und den Umgang mit politischen und kirchlichen Promis jeder Diskussion gewachsen ist und durch seine sachliche, freundliche, wertschätzende, aber auch schonungslos ehrliche Haltung selbst die heimliche Achtung mancher seiner oft polternden Gegner gewonnen hat.
Hahne – völlig "uncool" – schämt sich auch nicht unserer schönen deutschen Sprache und wird daher nicht nur von Volksschülern, sondern auch von Akademikern verstanden. "Brandmauern" gegenüber Andersdenkenden kennt er nicht, daher respektiert man seine Gradlinigkeit. Auch wenn viele politische und kirchliche Funktionäre ihn lieber zum Mond schießen würden.
Zitat: "Der freie Raum der Debatte und der menschlichen Begegnung sind Markenzeichen einer christlich geprägten Gesellschaft. Jeder Mensch ist es wert, als solcher behandelt zu werden." (S. 29)
Die Doppelmoral unserer Politiker, die Wasser predigen und Wein trinken, hat es dem Autor in den letzten Monaten sehr leicht gemacht, seine Köcher mit ihren absurdesten Erklärungen, Gesetzesänderungen, Vorschriften, Verboten usw. zu füllen. Eine Regierung, die zum Ziel hat, Kinder "kriegstüchtig" zu machen statt lebens-, lese-, schreib- und rechentüchtig, wird hier mit "Hirn, Herz und Humor" aufs Korn genommen.
Dass wir uns in Deutschland was Wirtschaft, Gesellschaft, Moral, Pädagogik, Bildung, Selbstbedienungsmentalität unserer Politiker usw. betrifft, in einer an Tempo rasant zunehmenden Abwärtsspirale befinden, wird in diesem Buch in ungeschminkter Deutlichkeit präsentiert. Die geschilderten Tatsachen sind manchmal so skurril, peinlich und irrsinnig, dass man abwechselnd weinen oder lachen könnte.
"Betreutes Schreiben und Sprechen", "maximale Gleichschaltungsschulung", "… anderen mit der Attitüde der Besserwisserei Vorbild sein wollen, das ist der große deutsche Traum. Dabei entpuppt sich vieles allzu schnell als Heuchelei und Pharisäertum. Nur ein Volk, das dumm gehalten wird, fällt darauf rein." (S. 76)
Nachdem Peter Hahne alle Register oft mit sprachbegabter, beißender und humorvoller Ironie gegen die "Kultur des Todes, des Nihilismus, des Niedergangs auf ganzer Linie, der Höllenfahrt der menschlichen Selbstvergottung" (S. 140) usw. gezogen hat, kommt er im letzten Kapitel mit der Überschrift "Wach auf, wach auf, du deutsches Land" zum Ziel und zitiert nun endlich als Vademekum kernige Bibelverse und tagesaktuelle, tiefgehende alte Kirchenlieder.
Dieses Kapitel hätte nach meiner Meinung wesentlich länger und noch deutlicher sein können, wird aber für interessierte nichtgläubige Leser ausreichend genug sein, im Bücherregal nach der eigenen Bibel – wenn vorhanden – zu suchen oder eine neue zu kaufen. Hoffentlich führt das dann dazu, ernsthaft nach dem göttlichen Sinn und Ziel unseres Lebens zu suchen, über Schuld und Sühne nachzudenken und die rettende Antwort im Leben und im stellvertretenden Kreuzestod Jesu zu finden.
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