Preisgabe der Vernunft

Eine scharfsinnige Analyse
des modernen Denkens
Francis A. Schaeffer

Preisgabe der Vernunft

Eine scharfsinnige Analyse
des modernen Denkens
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Nach Thomas von Aquin löst sich der autonome Mensch von Gott und aller höheren Ordnung. Diese... mehr

Nach Thomas von Aquin löst sich der autonome Mensch von Gott und aller höheren Ordnung. Diese scheinbare Befreiung in der Renaissance läuft über einen Höhenweg weiter zur Aufklärung und steigt seit dem 19. Jahrhundert abwärts bis zur modernen Verzweiflung, zur Preisgabe der Vernunft im Absurden, in Ausschweifung, Drogen und Irrsinn, um der Versklavung durch die Maschine zu entrinnen.
Der moderne Mensch haßt seine Vernunft, weil sie nicht genügt, seinem Leben Inhalt zu geben. Er wirft sie über Bord. Gegenüber dieser Hoffnungslosigkeit steht das Zeugnis der Schrift. "Die Bibel lehrt, dass der Mensch, obwohl hoffnungslos verloren, doch nicht ein Nichts ist"; er ist nach dem Bilde Gottes geschaffen, kann das ihm zugewandte Wesen seines Schöpfers mit seiner Vernunft wahrnehmen und findet so zum Sinn seiner Existenz.
Die Verantwortung des Christen heute besteht darin, dass er in einer im Umsturz begriffenen intellektuellen Situation die unwandelbaren Tatsachen der Heiligen Schrift festhält, dass er sie in seinem Leben wirksam werden läßt und in sichtbarem Handeln und verständlichem Reden mitteilt.

Originaltitel - "Escape from Reason"

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Kundenbewertungen für "Preisgabe der Vernunft"
11.01.2022

Die Dekonstruktion des humanistischen Denkens

"Preisgabe der Vernunft" ist primär eine Erweiterung des Konzeptes, das Schaeffer bereits in seinem bekanntesten Werk "Wie sollen wir denn leben" entwickelte: der Humanismus raubt dem Menschen jedes Wert, jede Moral und jede Stabilität, deshalb ist der moderne Mensch neurotisch und nihilistisch. Ausgehend von dieser These erläutert er die Ursprünge des humanistischen Denkens, seine Konsequenzen und seine Fehler, verweist aber konstant auf die christliche Perspektive. Wie alle seine Bücher ist auch diese tiefsinnig, äußerst ermutigend und hilfreich in Diskussionen mit Ungläubigen. Manche seiner Gedanken sind leider nicht vollkommen zielführend und dienen eher als Ergänzung zu seinen vorher veröffentlichen Schriften, aber trotzdem bietet auch dieses Buch Christen etwas, dass die moderne theologische Literatur in der Regel nicht kann: eine echte Grundlage.

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