Meine Feste
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| Artikel-Nr | 304606000 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-945515-06-8 |
| Verlag | Daniel Verlag |
| Seiten | 92 |
| Erschienen | 25.03.2017 |
| Artikelart | Paperback, 14 x 21,5 cm |
"Meine Feste" ist eine Vers-für-Vers-Auslegung von 3. Mose 23.
Die sieben Feste standen in Verbindung mit den Ernten in Israel. Gott wollte die Freude reicher Ernten mit seinem Volk teilen. Das Volk sollte lernen, dass aller Segen von Gott kommt und die Freude daran nur in Gemeinschaft mit Ihm erlebt werden kann.
Die Voraussetzung für bleibende Freude ist, dass Gott und seine Dinge oberste Priorität im Denken und Handeln seines Volke haben. Gott hat Freude daran, zu segnen. Er möchte aber unsere Freude mit uns teilen.
Neben der historischen Bedeutung für Israel und der entsprechenden Anwendung auf uns hat 3. Mose 13 eine besondere prophetische Bedeutung: Die sieben Feste sind zugleich Bilder der bedeutenden heilsgeschichtlichen Etappen des Handelns Gottes mit seinem Volk Israel, mit der Kirche und schließlich mit allen Menschen im Friedensreich.
Verschiedene Tabellen dienen der besseren Übersicht und Verständlichkeit - Fragen am Ende jedes Kapitels regen zum Nachdenken an.
| Autor: | Werner Mücher |
|---|
Daniel-Verlag
Inhaber: Klaus Güntzschel
Gewerbegebiet 7
17279 Lychen
info@daniel-verlag.de
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Wenn es gut um uns steht, sind wird betende Gläubige. Es ist unser Auftrag, im Gebet zu verharren. Paulus behandelt das Gebet unter anderem in Verbindung mit der geistlichen Waffenrüstung des Christen (Epheser 6). Es ist das Gebet eines Gerechten, das viel vermag (Jakobus 5,16). Gott selbst verleiht ihm Kraft. So wurden die Gebete des Elia gehört, gesegnet und bekräftigt. Er war ein Mensch von gleichen Empfindungen wie wir, doch Gottes Wort nennt ihn einen Gerechten. Solche Fürbitter, solche Mittler kann Gott nicht abweisen. Elia weist in dieser Hinsicht auf Jesus Christus hin, den wahren Gerechten (1Johannes 2,1.2). Das Beispiel des Elia ist eine Ermutigung für uns, als Fürbitter für andere einzutreten. Auch in anderer Hinsicht können wir viel von seinem Gebetsleben lernen. Dieses Büchlein behandelt einen großen Teil des Lebens des Propheten und gibt ein recht vollständiges Bild seines Dienstes vom ersten Auftreten vor König Ahab bis zu dem Augenblick, wo er Gott am Berg Horeb begegnete (1Könige 19).
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Der Autor legt dieses wenig beachtete und oft vernachlässigte Buch der Bibel zunächst prophetisch auf den zukünftigen Überrest des Volkes Israel aus, wendet aber dann den Text auch auf unsere Beziehung als Braut des Lammes zu unserem Herrn Jesus an, die von Liebe und Hingabe gekennzeichnet sein sollte. Damit spricht der Verfasser eine Not und einen Mangel an, die heute weitgehend die Gemeinden und die einzelnen Gläubigen betreffen und unser Christsein unglaubwürdig und wenig einladend machen. Daher ist diese Betrachtung eine wertvolle Hilfe, um das eigene Herz zu überprüfen.
In diesem Band zeigt der durch seine Auslegung des Neuen Testaments auch im deutschen Sprachraum bekannte Autor F.B.Hole die Gründzuge der alttestamentlichen Bücher Daniel, Esra, Nehemia, Haggai, Sacharja und Maleachi auf. Das Buch Daniel ist während der babylonischen Gefangenschaft entstanden, die anderen Bücher in der Zeit danach, als einige Juden nach Jerusalem zurückgekehrt waren. Frank B. Hole versteht es, den roten Faden in jedem Buch aufzuzeigen, so dass der Leser die Botschaft besser einordnen und anwenden kann. Er zieht außerdem viele Parallelen zur heutigen Zeit. Das Buch eignet sich sowohl zum Bibelstudium als auch als Andachtsbuch.
Der Autor - langjähriger Missionar im Nahen Osten - hat dieses Buch seinem Freund Ralph Shallis gewidmet, von dessen Büchern er sehr profitiert hat und die auch den Inhalt dieses neuen und besonders aktuellen Buches geprägt haben. Cor Bruins selbst hat als junger Christ unter dem Einfluss enthusiastischer Missionsanwärter die "Geistestaufe" und das "Sprachenreden" gesucht und entsprechende Erfahrungen damit gemacht, bevor er ernüchtert feststellte, was das NT über die Geistesgaben lehrt. In dieser Auslegung von 1. Korinther 14 behandelt der Autor ausführlich die Bedeutung und die Praxis des Sprachenredens und zeigt, wie heutige unbiblische Auffassungen und Missbräuche zu bewerten sind. Dabei schreibt Bruins mit viel Liebe und Feingefühl, sodass man dieses Buch nicht zur eigenen Urteilsbildung lesen, sondern auch an Christen weitergeben kann, die von den üblichen charismatischen Auffassungen geprägt worden sind, ohne sie zu verletzen. Eine sehr wertvolle Hilfe zu einem umstrittenen Thema.
Asa lebte vor mehr als 2900 Jahren und gehörte zu den Reformkönigen, die es gewagt haben, politisch und religiös gegen den Strom zu schwimmen. Seine Reformen in Juda waren Ausdruck echter Gottesfurcht, und über sein Leben setzt die Bibel die Aussage: ''Und Asa tat, was recht war in den Augen des Herrn, seines Gottes''(2.Chronika 14,2). Er fürchtete nicht Menschen, sondern Gott und räumte radikal mit dem Götzendienst in Juda auf er erneuerte den Altar des Herrn und rief alle auf, den Gott Israels von ganzem Herzen zu suchen. Solch ein Glaubensmut ist erforderlich, um das Werk Gottes in einer postmodernen säkularisierten Gesellschaft zu tun. Sein Glaubensleben, das in 2. Chronika 14 und 15 beschrieben wird, ist einfach erfrischend. Wir tun gut daran, diesem Glauben nachzueifern. Aber wir sollten auch die Warnung des 16. Kapitels ernst nehmen, denn in den letzten Tagen der Christenheit haben viele lediglich eine Form der Gottseligkeit, verleugnen aber ihre Kraft (2.Tim 3,5).
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Dieses Buch enthält eine Anzahl erwecklicher Missionsberichte und Lebensbilder von Missionaren aus vergangenen Jahrhunderten, die teilweise unbekannt geblieben sind (z.B. Eduard Baierlein (1819-1901), der als Pionier unter den Indianern in Nordamerika gearbeitet hat und andererseits kurze Beiträge aus älteren Missionsblättern von Jim Eliott, A.T. Pierson und G. Warneck, die zu Hingabe und zum Gebet ermutigen. Die sehr schlichte Aufmachung wird durch einen wertvollen Inhalt mehr als ausgeglichen.
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