Glaube und Mut

Zehn spannende Geschichten aus der Reformationszeit
Bettina Kettschau / Gerrid Setzer

Glaube und Mut

Zehn spannende Geschichten aus der Reformationszeit
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Die Geschichten bekannter und weniger bekannter Persönlichkeiten werden in diesem Buch lebendig gemacht. Da ist ein Martin Luther, der die Bibel in die deutsche Sprache übersetzte, eine Marie Durand, die 38 Jahre um ihres Glaubens willen in einem Turm gefangen wird und ein Jean Marteilhe, der als Galeerensklave dienen muss, weil er nicht gegen sein Gewissen handeln will. Außerdem werden in diesem Buch behandelt: John Wycliff, Jan Hus, William Tyndale, Guillaume Farel, Philipp Melanchthon, Blanche Gamond und William Bradford.
Zehn spannende und beeindruckende Geschichten aus der Reformationszeit für Leute von 9-99!
Ein spannendes, interessantes Buch (nicht nur) für junge Leute! Jetzt durchgehend farbig gestaltet.

Inhalt:
John Wycliff (um 1324–1384) – Vorreformator und Bibelübersetzer
Jan Hus (um 1370–1415) – treu bis in den Tod
Martin Luther (1483–1546) – Gott helfe mir!
William Tyndale (um 1484–1536) – die Bibel für jedermann
Guillaume Farel (1489–1565) – das Evangelium für die Schweiz
Philipp Melanchthon (1497–1560) – der Lehrer Deutschlands
William Bradford (1590–1657) – in die neue Welt
Blanche Gamond (1664–1718) – standhaft im Leiden
Jean Marteilhe (1684–1777) – der Galeerensklave
Marie Durand (1711–1776) – gefangen im Turm

Leicht bearbeitete Neuauflage 2022

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Kundenbewertungen für "Glaube und Mut"
02.03.2022

Perfekt für junge und ältere Leser!

„Glaube und Mut“ wirft einen Blick auf 10 bekannte und weniger bekannte Persönlichkeiten der Reformationszeit. Sie alle glaubten daran, dass nur Jesus allein retten kann, traten dafür ein und erlebten deshalb Verfolgung.

Martin Luther fehlt natürlich nicht, aber neben seinen Altersgenossen Tyndale, Farel und Melanchthon finden sich in diesem gut geschriebenen Buch auch die Vorreformatoren Wycliff und Hus. Den Abschluss bilden vier weitere Männer und Frauen, die im 17. und 18. Jahrhundert für ihren Glauben in England, Holland und Frankreich verfolgt wurden. Der in „Glaube und Mut“ dargestellte Zeitraum erstreckt sich so auf knapp 400 Jahre; die einzelnen Geschichten sind chronologisch angeordnet.

Die kurzen biografischen Texte sind leicht verständlich geschrieben und wurden für junge Leser vom Vokabular und der Darstellung erlebter Gewalt her entschärft. Sie eignen sich somit optimal, um interessierten Heranwachsenden eine erste Einführung in das Leben der Christen während der Reformationszeit zu geben. Auch Erwachsenen haben sie noch viel zu sagen – ich bin dem Jugendalter schon seit einigen Jahren entwachsen und traf hier dennoch auf Personen, die mir vorher völlig unbekannt waren und konnte aus den einzelnen Beiträgen viel Gutes ziehen.
Die Texte stammen von Gunther Werner, Bettina Kettschau und Gerrid Setzer und sind alle zwischen 10 und 16 Seiten lang. Es finden sich zahlreiche Bilder darin, die das Gelesene auflockern und veranschaulichen. Darüber hinaus ist auf einer Karte dargestellt, wo und wann die beschriebenen Menschen lebten.

Meinem Eindruck nach sind es besonders die unbekannteren Personen, die herausstechen. Nicht alle Berichte reichen bis zum Lebensende des Charakters. Trotzdem hat man aufgrund der chronologischen Anordnung und den Bezügen aufeinander das Gefühl, dass es einen roten Faden gibt, und man die Gemeinsamkeiten gut erkennen kann.

„Glaube und Mut“ eignet sich hervorragend für alle Geschichts- und Reformationsinteressierten und ist eine spannende und segensreiche Lektüre für Heranwachsende genauso wie Erwachsene!

21.07.2020

Zum Vorlesen oder Selberlesen

Die zehn spannenden Geschichten aus der Reformationszeit beschreiben die Lebenswege von Männern und Frauen im Umfeld der Reformation. Dabei sind John Wycliff und Jan Hus, die der Reformation den Weg bereitet haben; dann folgen Martin Luther, William Tyndale, Guillaume Farel und Philipp Melanchthon, die die Reformation entscheidend geprägt haben; schließlich trifft man auch Männer und Frauen an, die für das, was in der Reformation wiederentdeckt worden ist, leiden mussten: William Bradford, Blanche Gamond, Jean Martheilhe und Marie Durand.

Die Lebensbeschreibungen führen den Leser nach Deutschland, England, Tschechien, Frankreich und in die Schweiz, dann aber auch bis nach Nordamerika. Einige Personen sind gut bekannt, von anderen kennt man vielleicht nur den Namen – und ein Name wie Jean Martheilhe dürfte den meisten Lesern völlig unbekannt sein. Sie alle haben Glaube und Mut bewiesen.

Es sind keine Biografien, sondern kurze und prägnante Nacherzählungen ihres Lebens. Die Schilderungen werden durch Illustrationen und Abbildungen von Originaldokumenten aufgelockert – und dabei packend und spannend erzählt. Sie wecken das Interesse, sich einmal näher mit einer Person zu beschäftigen – oder sie rufen längst Vergessenes wieder ins Gedächtnis.

Das kleine Buch eignet sich zum Vorlesen und Selberlesen. Eltern können es ihren Kindern und Kindern z.B. ihren Großeltern schenken. Es ist kein Buch zum In-einem-Durchlesen. Besser lässt man jede Lebensbeschreibung einzeln auf sich wirken – und spricht vielleicht anschließend im Familien- oder Freundeskreis noch darüber. Das Ziel des Buches ist, wie es im Vorwort heißt: „Auch mit dir möchte Gott eine Lebensgeschichte schreiben, wenn du dich auf seinen einzigartigen Plan mit dir einlässt“.

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