Fragen, die immer wieder gestellt werden
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| Ab 20 |
1,90 €
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| Artikel-Nr | 255127000 |
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| ISBN | 978-3-89397-127-5 |
| Verlag | CLV |
| Seiten | 192 |
| Erschienen | 06.07.2021 |
| Artikelart | Taschenbuch, 11 x 18 cm |
Prof. Dr. Werner Gitt gibt Antworten, die aus der Evangelisationspraxis, aus Gesprächen mit fragenden Menschen und aus dem Studium der Schrift erwachsen sind. Die Fragen sind nicht "am grünen Tisch" entworfen, sondern wurden wirklich gestellt. Von daher handelt es sich nicht um theologische Spitzfindigkeiten, sondern um Probleme, die Zweifler, Fragende und Suchende wirklich bewegen. Der Autor behandelt dabei folgende Themen:
Gott – Bibel – Schöpfung, Wissenschaft und Glaube – das Heil – die Religionen – Leben und Glauben – Tod und Ewigkeit.
Ein hilfreiches Buch zur Gesprächsführung mit Christen und Außenstehenden. Zur Weitergabe an fragende und suchende Menschen bestens geeignet.
21. Auflage 2021
| Autor: | Werner Gitt |
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Christliche Literatur-Verbreitung e.V.
Ravensberger Bleiche 6
33649 Bielefeld
info@clv.de
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Schlägt man morgens die Zeitung auf, springen einem überwiegend Meldungen entgegen, die uns besorgt und beunruhigt aufhorchen lassen. Es stellt sich die Frage: Gibt es etwas, auf das ich mich verlassen kann? Und unvermittelt rückt der Glaube an Gott in den Fokus. In diesem Buch greift der Autor dieses Thema auf. Er hat dreizehn Verteilschriften zusammengestellt, die u. a. zu folgenden Themen Stellung nehmen: Ist Gott überhaupt beweisbar? Der Gottesbeweis durch die Naturgesetze der Information Gibt es Leben im All? Bionik – Lernen von Gottes Ideen Wer hat die Welt am meisten verändert? Die größte Einladung Neben allgemeinen Glaubens- und Existenzfragen werden besonders naturwissenschaftliche Aspekte berücksichtigt. Der Verfasser schließt sich der Aussage des Apostels Paulus an: "Ich glaube allem, was geschrieben steht" (Apostelgeschichte 24,14), und bestätigt, dass dieser Satz auch angesichts des heutigen naturwissenschaftlichen Kenntnisstandes gültig ist.
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Der Ausspruch des griechischen Philosophen Heraklit (535 – 475 v. Chr.) "panta rhei" (griechisch für "alles fließt") galt bereits in antiker Zeit – genauso, wie er noch heute gültig ist. Alles verändert sich – nichts bleibt, wie es ist! Es stellt sich die Frage: Gibt es wirklich nichts in dieser Welt, was bleibt und feststeht? Das Neue Testament gibt darauf eine klare Antwort: "Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei dem keine Veränderung ist noch Wechsel des Lichts und der Finsternis" (Jakobus 1,17). Diese Aussage sieht der Autor bestätigt, wie er anhand verschiedener zum Teil naturwissenschaftlicher Fakten erläutert. Es gibt tatsächlich etwas, was beständig ist – es gibt jemanden, der unveränderlich ist. Auch die von ihm geschaffenen Naturgesetze sind unveränderlich. Mit dem Titel "Leuchtspuren zum ewigen Leben" greift der Autor das Hauptanliegen des Buches auf – wie kann ich als Leser den Weg zum ewigen Leben finden?
Den beiden Autoren ist in diesem Buch hervorragend gelungen, eine Menge Informationen zum Thema Schöpfung/Evolution auf eine äußerst interessante, unterhaltsame Weise zu vermitteln. Spatz, Blauwal, Schnabeltier, Regenwurm, Libelle, Goldregenpfeiffer und eine Darmbakterie »erzählen«, wie wunderbar Gott sie geschaffen und mit welch erstaunlichen Fähigkeiten ihr Schöpfer sie ausgestattet hat. Mit feinem Humor und etwas Ironie gehen sie hier und da auf evolutionistische Theorien ein, konzentrieren sich aber ansonsten auf die Verdeutlichung von Gottes Weisheit und Größe als Schöpfer und Erlöser.Ein Buch, das Alt und Jung, Christen wie Nichtchristen, Fachleute und Laien mit Gewinn lesen werden. Neuauflage 2025
Im Laufe unseres Lebens begegnen uns viele Fragen: „Welchen Beruf ergreife ich? Welchen Ehepartner wünsche ich mir? Soll ich ein Haus bauen?“ Haben Sie sich die, wie ich meine, allerwichtigste Frage auch schon gestellt: „Der Himmel – Wie gelange ich dorthin?“ Die Zahl unserer irdischen Jahre ist endlich, das Jenseits hingegen ist unendlich. Mathematisch gesehen ist unser irdisches Leben gemessen an der Ewigkeit gleich Null. So sollte unsere dringlichste Frage sein: Wo verbringe ich die Ewigkeit? Am herrlichen Ort des Himmels oder am schrecklichen Ort der Hölle? Dieses Buch ist ein Ruf an jede Leserin und jeden Leser: Nehmen Sie die Einladung Jesu an, um in alle Ewigkeit am glücklichen Ort zu sein. Der Weg dorthin wird hier für jeden verständlich beschrieben.
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Zwei Informationsquellen sind von Gott autorisiert:Das "Buch des Wortes Gottes", die Bibel, liegt uns in geschriebener Sprache vor und kann direkt gelesen werden.Das "Buch der Schöpfung" ist nicht in verbaler Sprache offenbart und muss in aufwendigerer Weise decodiert werden. Welche Möglichkeiten gibt es, um auch hier zu gesicherten Aussagen zu gelangen?Die Auslegung von Bibeltexten (Exegese) hat eine lange Tradition; bezüglich der Schöpfungs-Exegese stehen wir noch ziemlich am Anfang. Zu der Frage "Wie können wir die Schöpfung auslegen?" möchte dieses Buch einen Beitrag liefern.Es wird weiterhin gezeigt, wie es gelingt, in harter Beweisform auf die Existenz des Urhebers aller Dinge zu schließen. Auch auf naturwissenschaftliche Weise wird gefolgert, dass dieser Schöpfer allwissend und ewig sein muss. Die Makroevolution wird widerlegt.
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Tiere verfügen über recht wirkungsvolle Kommunikationssysteme, um sich untereinander zu verständigen. Sie können sich aber nicht in menschlicher Sprache mit uns unterhalten.So haben sich die Autoren in sie hineinversetzt und zu ihrem Sprecher gemacht. Mögliche Fragen greifen die Tiere selbst auf und beantworten sie in dem gedachten Gespräch.Durch diese Methode haben die Autoren den Stoff erzählend, lebendig, unterhaltsam - und dennoch wissenschaftlich gesichert - dargestellt.Es ist das Anliegen dieses Buches, jedermann anzusprechen - Jugendliche und Erwachsene, Laien und Experten.
Klappentext:Uns allen hat der Schöpfer die Ahnung der Ewigkeit ins Herz gelegt. Wir wissen darum, dass der Tod nicht den Schlussstrich unter unser Leben setzt. Darum gibt es auch kein Volk auf dieser Erde, das nicht irgendwelche Jenseitsvorstellungen entwickelt hat.Wir wollen aber nicht irgendwelchen Ideen, sondern der Wahrheit folgen. Kein Religionsgründer konnte von sich sagen: "Ich bin die Wahrheit!", weil keiner von ihnen aus der jenseitigen Welt kam. Jesus ist der einzige, der aus dem Himmel kam, Mensch wurde, für unsere Verfehlungen den bitteren Tod am Kreuz starb, am dritten Tag von den Toten auferstand und in den Himmel zurückkehrte. Nur er konnte dieses außergewöhnliche Wort an uns richten:"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das (ewige) Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich" (Johannes 14,6). Damit sagt er uns: Er ist die Wahrheit in Person.Er selbst ist die Quelle des Lebens.Er allein ist der Weg in das Vaterhaus Gottes. Dieses Buch möchte Sie, liebe Leserin und lieber Leser, ermutigen, diesem Jesus zu folgen. Dann haben Sie den gefunden, der Sie grenzenlos liebt und Ihnen das Himmelreich schenken will.
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Namhafte Wissenschaftler kehren sich heute zunehmend von der synthetischen Evolutionstheorie ab und wenden sich einer theistischen Lehre von der Evolution zu. Der Grund dieser Abkehr ist einsichtig, denn zu keiner Zeit konnte in der Natur ein Prozess nachgewiesen werden, bei dem Information in der Materie von selbst entstanden ist. Mit der theistischen Evolutionslehre soll gerade diese schwerwiegende Lücke geschlossen werden. Danach hat Gott den Evolutionsvorgang angestoßen und ihn in einem Millionen Jahre währenden Prozess gelenkt. Dieser Gedanke hat auch bei vielen Christen an Einfluss gewonnen. Als Informatiker setzt sich Werner Gitt mit den Prämissen und Konsequenzen der theistischen Evolutionslehre kritisch auseinander. Seine Ergebnisse sind neu und überraschen.
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Entstand die Erde aufgrund eines Schöpfungsaktes Gottes oder wurde sie durch eine Mega-Explosion vor Milliarden Jahren, dem Urknall, ins Leben geschleudert? Oder war es einfach Gottes Urknall, der im leeren Universum einen Planeten voller Leben produzierte?Wir fragten Dr. Werner Gitt, den ehemaligen Direktor und Professor bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Eine ideales Heftchen für evangelistische Einsätze, Straßen-Büchertische, usw.
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Dieses Buch behandelt einige "heiße Eisen", die immer wieder zu bewegten Diskussionen führen:- Es gibt so viele Religionen. Sind alle falsch, gibt es eine richtige, oder führen letztlich doch alle zum Ziel?- Die Menschen anderer Religionen meinen es doch auch ehrlich. In Aufrichtigkeit verrichten sie ihre Gebete und Opfer und vertrauen fest auf ihre Religion. Das muss Gott doch auch sehen. Wenn Gott ein Gott der Liebe ist, muss er dann nicht alles Bemühen anerkennen?- Unsere heutige Zeit ist von Verständigung und Toleranz geprägt. Sollte das nicht auch zwischen den Religionen gelten, so wie es schon Friedrich der Große (1712-1768) vertreten hat: "Jeder soll nach seiner eigenen Fasson selig werden"? Ist das Evangelium nicht höchst intolerant, wenn es alle anderen Wege verwirft und immer noch einen Ausschließlichkeitsanspruch aufrechterhält Diese Fragen gehören zu den am häufigsten gestellten, wenn es zu Glaubensgesprächen kommt. Wir brauchen echte Antworten, die uns durchhelfen. Der Verfasser legt eine gründliche, biblisch fundierte Arbeit vor, die in diesem Spannungsfeld Ausrichtung ermöglicht.
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In der Reihe "kurzgefasst" werden wichtige Glaubensthemen kurz und bündig behandelt. Dieses Buch richtet sich an Menschen, die nach Orientierung im Leben suchen, und lädt dazu ein, Jesus kennenzulernen und eine persönliche Beziehung zu ihm zu entdecken. "kurzgefasst" stellt Jesus als den Mann vor, der in kein Schema passt, Freundschaft und Hilfe anbietet und ein Leben in Fülle schenken möchte. Schließlich ist jeder eingeladen, für sich selbst die entscheidende Frage zu beantworten: Wer ist Jesus für mich?Neuauflage 2026
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Passt die Bibel in die heutige Welt und ist sie glaubwürdig? Kann man mit ihr als moderner Mensch etwas anfangen? Ist die Person Jesu nur eine Erfindung? Was ist mit seinen Ansprüchen? Bin ich persönlich davon betroffen? Das sind einige der Themen, auf die der Autor in erfrischender Art und mit bestechender Logik eingeht. Professor David Gooding behandelt diese Fragen vor Naturwissenschaftlern an der Universität in Belfast, Nordirland.
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"Erdrückt. Erschöpft. Deprimiert. Panisch. Gestresst. Ausgebrannt. Kaputt. Gelähmt. Überfordert. Leer. Trifft eine dieser Beschreibungen auf Sie zu? Oder vielleicht sogar alle? Das geht nicht nur Ihnen so. Dies sind die häufigsten Begriffe, die ich von gläubigen Frauen höre, wenn sie sich und ihr Leben beschreiben."Das schreibt die Autorin in der Einleitung dieses Buches. Die Anforderungen, mit denen sich Frauen in unseren Tagen konfrontiert sehen, sind groß und vielfältig, und oft merken wir gar nicht, dass wir in unserem Alltag ein Tempo aufgenommen haben, das wir auf Dauer gar nicht halten können. Bis wir irgendwann an unsere körperlichen und emotionalen Grenzen kommen. Doch wie lässt sich das verhindern? Können wir überhaupt noch die Handbremse ziehen? Luft holen? Wieder zur Ruhe kommen?Shona und ihr Ehemann David Murray schöpfen aus einem reichen Erfahrungsschatz als langjährige Seelsorger sowie aus eigener Betroffenheit und wollen Ihnen helfen, der Burn-out-Falle zu entkommen, neue Gewohnheiten zu entwickeln, die realistisch umsetzbar sind, und endlich die Erfrischung für Geist und Körper zu erfahren, die Gott Ihnen in seiner großen Gnade schenken möchte.
Wie kann ein liebender Gott das alles zulassen? Leid, Ungerechtigkeit, Katastrophe, Tod - und ein schweigender Gott? Einer, der tatenlos zusieht? Oder einer, den es gar nicht gibt? Pastor Wilhelm Busch hat dazu eine erstaunliche Botschaft. Eine Botschaft der Hoffnung. Ein kleines Verteilheftchen mit abgedrucktem Vortrag nach Tonband, entnommen dem Buch ''Jesus unser Schicksal''. Pastor Wilhelm Busch wurde 1897 in Wuppertal-Elberfeld geboren, erlebte seine Jugendzeit in Frankfurt a.M. und machte auch dort sein Abitur. Als junger Leutnant des Ersten Weltkrieges kam er zum Glauben. Er studierte in Tübingen Theologie, war zunächst Pfarrer in Bielefeld, dann in einem Bergarbeiterbezirk und schließlich jahrzehntelang Jugendpfarrer in Essen. Dabei hielt er hin und her im Lande und in der Welt Evangelisationsvorträge. Im Dritten Reich brachten ihn sein Glaube und der Kampf der Bekennenden Kirche öfter ins Gefängnis. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er wieder unermüdlich mit der Botschaft von Jesus unterwegs. 1966 wurde er von seinem Herrn in Lübeck auf der Rückreise von einem Evangelisationsdienst in Saßnitz auf Rügen heimgeholt.Neuauflage 2026
Im Johannesevangelium wird von Thomas berichtet. Thomas war drei Jahre lang mit Jesus unterwegs gewesen. Er hatte all seine Reden gehört. Er hatte all seine Zeichen und Wunder gesehen. Doch Thomas war ein Skeptiker. Er hätte nie einen Versicherungsvertrag unterschrieben, ohne vorher das Kleingedruckte gelesen zu haben. Und als Christus davon sprach, dass er die Jünger verlassen und zum Vater gehen werde, da war es Thomas, der einhakte: "Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Und wie können wir den Weg wissen?" Mit diesem skeptischen Einwand gab er Christus die Gelegenheit zu einer der schönsten und wichtigsten Aussagen der ganzen Bibel: "Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich" (Johannes 14,6). Dieses Buch möchte Menschen den Weg zu Christus weisen - Jungen und Alten, Kranken und Gesunden, Religiösen und Nichtreligiösen. Zugleich gibt es Antworten auf viele aktuelle Lebensfragen, unter anderem: Gibt es Gott wirklich? Wie kann man mit Angst fertig werden? Warum lässt Gott Leid zu? Was ist der Sinn des Lebens? Der Autor, Wilfried Plock, Jahrgang 1957, verheiratet, zwei Kinder, ist seit mehr als 25 Jahren unterwegs, um Menschen die Gute Nachricht zu verkündigen. Aus seinen Vorträgen entstand das vorliegende Buch. 8. Auflage 2020
In diesem Buch erzählen Menschen davon, wie sie durch Kontakt zu gläubigen Christen - vielleicht im Gespräch bei einre Tasse Kaffee - Gott kennenlernten. Diese Begegnung mit Gott war ein Wendepunkt in ihrem Leben. Die Menschen, die hier berichten, kommen aus ganz unterschiedlichen Verhältnissen, haben verschiedene Lebensläufe. Aber gerade in ihrer Verschiedenheit machen diese erstaunlichen und bewegenden Lebensgeschichten eines deutlich: Egal wie man bisher gelebt hat egal woher man kommt, zu Gott kann man so kommen, wie man ist. Hermann Fürstenberger (Jg.1957), verheiratet, 3 Kinder, ist seit 1984 Jugendreferent der Barmer Zeltmission. 7. Auflage 2026