Gewissheit des Glaubens

J.C. Ryle

Gewissheit des Glaubens

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Viele Menschen besitzen rettenden Glauben, haben aber nicht die Gewissheit über ihre Errettung erlangt. Klar geschrieben, voller Bibelstellen und Auszüge aus britischen Predigern des siebzehnten und achtzehnten Jahrhunderts zu diesem Thema, liefert der Autor mit der vorliegenden Schrift eine Abhandlung voller Kraft, Überzeugung und Mitgefühl.

Obwohl er einer der meistgelesenen evangelikalen Autoren des 19. Jahrhunderts war, verloren Ryles Schriften nach seinem Tod an Einfluss. Etwa fünfzig Jahre später, begann dessen Wiederentdeckung. In den 1950er Jahren schrieb Lloyd-Jones : "Eines der ermutigendsten und hoffnungsvollsten Zeichen, die ich in evangelikalen Kreisen beobachtet habe, ist ein erneuertes und zunehmendes Interesse an den Schriften von Bischof J. C. Ryle." Ryle glaubte an eine eindeutige Lehre, an eine Botschaft, die sich nicht der Zeit anpasst, an Erweckung und an den lebendigen Christus. Spurgeon nannte ihn den "besten Mann der Kirche Englands".

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Kundenbewertungen für "Gewissheit des Glaubens"
12.03.2022

Du darfst dir sicher sein

Viele Christen stellen sich oftmals die Frage, ob sie wirklich für alle Ewigkeit gerettet sind. J. C. Ryle gibt all jenen, die Fragen in die „Gewissheit des Glaubens“ Antworten, die aus dem Worte Gottes resultieren.
Wer ist der Autor?
J. C. Ryle (1816-1900) war der erste anglikanische Bischof von Liverpool. Mittlerweile ist er auch in Deutschland durch seine Bücher Seid heilig (Holiness), Gedanken für junge Männer (Thoughts for young men), Mit Gott auf dem Weg (Walking with God), Die Pflichten der Eltern und Beten Sie? bekannt. Er galt als einer der größten viktorianischen Evangelikalen; Spurgeon nannte ihn den „besten Mann der Kirche Englands“.
Worum geht es in dem Buch?
Ryle selbst ist sich über den besonders schmalen Grat bewusst, der zwischen biblischer Wahrheit und frommem Irrtum liegt. Dennoch hat er durch das Studium der Schrift erkannt, dass Christen eine sichere Hoffnung haben, die auch am Tag der Beurteilung Stand hält.
In den ersten vier Kapiteln stellt der Autor dem Leser daher vier Wahrheiten vor, die zum Thema „Gewissheit“ für ihn relevant sind. Als erstes versucht er zu zeigen, dass sichere Hoffnung wahr und in der Bibel verankert ist. Danach steht er zu, dass ein Mensch vielleicht nie diese sichere Hoffnung erlangt und dennoch gerettet wird. Im dritten Kapitel nennt er Gründe, warum eine sichere Hoffnung wünschenswert ist, bevor er darauf hinweist, warum eine sichere Hoffnung so selten erreicht wird.
Nachdem er erläutert hat, weshalb der Glaubende sich seines Heils gewiss sein kann, appelliert er im fünften Kapitel an solche Leser, die noch nicht ihr Leben dem Herrn Jesus übergeben haben. Danach nennt er vier Kennzeichen, welche die Gegenwart des Heiligen Geistes im Herzen des Menschen zeigen, „denn nur an den Früchten und Wirkungen“ kann man einen wahren Gläubigen erkennen.
Das abschließende siebte Kapitel ist für Kirchengeschichtler interessant, da Ryle 27 Stimmen aus der englischen Theologie zu Wort kommen lässt, die den Unterschied zwischen Glauben und Heilsgewissheit erläutern, denn es kann sein – so Ryle -, „dass ein Gläubiger bei Gott gerechtfertigt und angenommen sein mag und doch nicht das angenehme Wissen und die Überzeugung von seiner Errettung genießen kann.“.
Wie beeinflusst die Lektüre das Glaubensleben?
Immer wieder haben Christen – durch die Jahrhunderte hinweg – mit dem Thema der Sicherheit ihres Heiles so ihre liebe Not. Wortgewaltige Prediger des 21. Jahrhunderts betiteln die Verkündiger der „Heilssicherheit“ als Irrlehrer und werfen ihnen mangelnde Schriftkenntnis vor. Deshalb sind die Ausführungen Ryles eine echte Hilfe für all jene, die Zweifeln und verängstigt sind. Dabei ist es lobenswert, dass der Autor zwischen dem geschenkten Glauben – durch die souveräne Gnade Gottes – und der Heilsgewissheit differenziert und aufzeigt, dass Christi Werk Gott vollkommen zufriedenstellt und der Mensch zur Wiedergeburt nichts beitragen kann, aber im Bereich der Heiligung eine Verantwortung trägt.
Wer sollte das Buch lesen?
Ryles Ausführungen sind für Zweifler, Skeptiker und Andersdenkende eine kompakte und leserfreundliche sowie seelsorgerliche Einführung in ein prekäres Thema. Die Ausgewogenheit seiner Betrachtung hilft, sich dem Spannungsfeld zu nähern.
Weshalb sollte man das Buch lesen?
Das Thema ist ein Dauerbrenner in der Christenheit und Ryles Ausführungen sind klar geschrieben, voller Bibelstellen und vertiefenden Hinweisen von britischen Predigern des 17. Und 18. Jahrhunderts. Zudem liefert der Autor eine Abhandlung voller Kraft, Überzeugung und Mitgefühl. „Die Führungen des Geistes sind nicht immer gleich. […] Die Erfahrungen, welche die Christen nach ihrer Bekehrung machen, sind oft verschieden. […] Die Endergebnisse, die der Geist letztlich hervorbringt, sind immer gleich.“.

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