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Charles Darwin hat der evolutionären Weltsicht vor 150 Jahren zum entscheidenden Durchbruch verholfen. Mit seinem Buch "Über den Ursprung der Arten" habe er gezeigt, dass die Schöpfung keinen Schöpfer braucht, behaupten viele. Er selber war meistens vorsichtiger und wusste, dass seine Theorie ernsthafte Schwachstellen besitzt und dass die Vorstellung einer sich selbst erschaffenden Natur voller Rätsel ist.
Trotz des Fortschritts der Wissenschaft sind bis heute wesentliche Fragen der Entstehung und Veränderung der Arten nicht befriedigend gelöst. Sie stellen sich zum Teil sogar noch schärfer als zu Darwins Zeit.
Dieses Buch bietet einen kompakten, gut lesbaren, informativen Überblick zum aktuellen Stand der Evolutionsforschung zu einigen zentralen Themen Darwins. Die Autoren zeigen darüber hinaus, dass das Bekenntnis zum Schöpfer und zur Schöpfung auch heute unter Berufung auf die Erkenntnisse der Naturwissenschaft und nicht gegen sie vertreten werden kann.

Autor: Henrik Ullrich, Reinhard Junker

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