Wie ich in den Himmel kam
der neben Jesus starb
4,90 €*
| Ab 20 |
3,90 €
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| Artikel-Nr | 256726000 |
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| ISBN | 978-3-86699-726-4 |
| Verlag | CLV |
| Seiten | 110 |
| Erschienen | 26.03.2026 |
| Artikelart | Taschenbuch, 12 x 18 cm |
In diesem evangelistischen Buch zeichnet der Autor die Geschichte dieses Mannes nach, wie er vom Himmel aus auf den Tag zurückblickt, an dem er ewiges Leben im Himmel zugesagt bekam, und auf seinen von Jesus geschenkten Glauben, der auch dein Leben für immer verändern kann.
| Autor: | Colin S. Smith |
|---|
Christliche Literatur-Verbreitung e.V.
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33649 Bielefeld
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3 Bewertungen
22. Juni 2026 18:40
Ein Buch zum Mitfiebern aber nichts für schwache Nerven!
Inhalt
In dem Buch geht es um die Geschichte des Verbrechers am Kreuz, der neben Jesus starb.
Der Erzähler ist der Verbrecher und er beschreibt seine Herkunft, seine Entscheidungen und
wie er immer tiefer in ein Leben voller Gewalt, Kriminalität und Rebellion gerät. Anfangs
rechtfertigt er sein Verhalten oft vor sich selbst, doch im Laufe des Buches wird deutlich,
dass er schuldig geworden ist und anderen Menschen Leid zugefügt hat.
Als er schließlich verhaftet und zum Tod am Kreuz verurteilt wird, sieht seine Zukunft
hoffnungslos aus. Doch auf dem Weg zur Kreuzigung begegnet er Jesus und merkt, dass er
ein besonderer Mensch ist und zu Unrecht verurteilt wird. Dass Jesus trotz seiner Schmerzen
an andere denkt, rührt in zutiefst und er kommt mit ihm ins Gespräch. Er merkt, dass Jesus
der Messias ist und bekennt seine Sünden. Als Jesus ihm dann sagt, dass er ihn heute noch
im Paradies sehen wird, bekommt er Hoffnung, die sich bis zum letzten Atemzug bei ihm
ausgebreitet hat.
Meinung
Das Buch war total faszinierend und spannend, da es die reale Geschichte des Verbrechers
am Kreuz beschreibt und nicht aus allgemeiner Sicht sondern aus der Sicht des Verbrechers
am Kreuz, der sich in den letzten Stunden seines Lebens bekehrt hat, schildert. Trotzdem
kann ich dem Buch nur vier von fünf Sternen geben, da das Buch sich an gewissen Stellen
sehr in die Länge zieht. Beispielsweise schreibt der Autor sehr lang und ausführlich, wie man
in den Himmel kommt und wiederholt dies einige Male. Außerdem kann man als Leser oft
nicht genau einschätzen, ob bestimmte Teile des Buches stimmen, da viele Stellen in dem
Buch, beispielsweise die Zeit des Verbrechers vor der Kreuzigung, sehr ausführlich
geschildert werden. Für mich war es somit teilweise schwierig, Realität und Fantasie zu
unterscheiden.
Dennoch fand ich es bemerkenswert, dass der Autor Colin S. Smith sich bemüht hat,
möglichst viele Belege anhand der Bibel zu liefern. Zitate aus der Bibel wurden kursiv
gedruckt, was dem Leser Beweise liefert, dass das Buch so nah wie möglich an der Bibel
geschrieben wurde und sozusagen „eng an der Bibel dranliegt“. Besonders gut hat mir die
Einteilung der Geschichte in verschiedene Uhrzeiten. Das Buch beginnt um sechs Uhr in der
Früh, in der der Verbrecher sein Frühstück zu sich nimmt und noch nichts von seiner Rettung
durch Jesus vor der Hölle erfährt und endet um 17:38 Uhr, wo er stirbt. Dadurch ist es
einfach, einen roten Faden zu erkennen. Der Autor weist sehr deutlich auf das Angebot
Gottes hin, die Menschen von ihren Sünden zu erretten, damit sie bei ihm im Himmel sein
können.
Fazit
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da der Verbrecher am Kreuz, der Rettung durch Jesus
erfahren hat, ein sehr unvorteilhaftes Leben geführt hat. Ich konnte mich sehr gut in seine
Rolle hineinversetzen und ich denke dass es vielen Leuten ähnlich geht, da jeder von uns ein
Sünder ist und Gottes Errettung braucht. Für Menschen, die sich sehr weit von Jesus entfernt
fühlen, kann das Buch hilfreich sein, da sie sehen können: Niemand ist zu schlecht für Jesus
und Jesus nimmt jeden so an wie er ist. Insgesamt ein sehr hilfreiches Buch im Glauben, um
zu verstehen, warum jeder Mensch die Rettung durch Gott braucht!
5. Mai 2026 08:40
bildhaft und packend
"Wie ich in den Himmel kam" ist ein kleines und vielleicht sogar auf den ersten Blick eher unscheinbares Büchlein, und doch hat es mich sehr angesprochen und bewegt. Hier geht es um die möglichen Gedanken des Schächers am Kreuz. Einem Mann, der mit Jesus starb und dann in die Herrlichkeit ging.
Natürlich sind diese Gedanken fiktiv, sie stehen nicht genauso in der Bibel, und doch bewegen sie sich im Rahmen des Möglichen und bewegen sich zwischen den wenigen Sätzen, die die Schrift uns überliefert.
Gleichzeitig sieht man durch die Augen dieses Mannes auch auf die Leiden Jesu, auf das, was er erdulden musste. Das ganze Geschehen ist realistisch beschrieben, und geht in seiner bildhaften und ruhigen Art zutiefst ins Herz und regt zum Nachdenken an.
Ich habe das Buch zügig lesen können. Die Zeilen sind leicht verständlich, mit vielen Bibelversen angereichert, und sprechen davon, dass Jesu Gnade den Menschen errettet.
15. April 2026 13:26
Evangelistisches Werkzeug
Mit „Wie ich in den Himmel kam“ von Colin S. Smith liegt ein ungewöhnliches evangelistisches Buch vor, das die bekannte Szene aus Lukas 23,39–43 aus der Perspektive des Schächer am Kreuz erzählt. Der Autor greift damit eine der klarsten Bekehrungsgeschichten der Bibel auf und entfaltet sie erzählerisch. Die zentrale Frage lautet: Wie wird ein Mensch gerettet – und reicht Gnade wirklich aus?
Wer ist der Autor?
Colin S. Smith ist ein evangelikaler Prediger und Bibellehrer mit reformatorischer Prägung. Er steht in der Tradition einer klaren, schriftgebundenen Verkündigung und ist bekannt für seine verständliche, seelsorgerlich ausgerichtete Auslegung biblischer Texte.
Worum geht’s?
Das Buch entfaltet die Geschichte des Verbrechers am Kreuz in einer Art innerem Monolog. Der Leser begleitet ihn durch die letzten Stunden seines Lebens: von Hass, Rebellion und Schuld hin zu Erkenntnis, Buße und Glauben. Die Kapitelstruktur folgt dabei dem Ablauf des Kreuzigungstages und arbeitet zentrale Themen heraus: Sünde, Gericht, Gnade, Glaube, Liebe und Gewissheit.
Theologisch steht das Werk klar auf dem Fundament der Rechtfertigung allein aus Gnade durch Glauben. Besonders stark ist die Betonung, dass der Schächer keinerlei Werke vorweisen konnte und dennoch gerettet wurde – ein bewusstes Gegenargument gegen jede Form von Werkgerechtigkeit.
Der Stil ist erzählerisch, eindrücklich und bewusst einfach gehalten. Gleichzeitig ist das Buch stark didaktisch: Es will nicht nur informieren, sondern zur persönlichen Entscheidung führen. Immer wieder wird der Leser direkt angesprochen und zur Umkehr aufgerufen.
Wer soll es lesen?
Das Buch eignet sich besonders für Menschen, die das Evangelium neu oder erstmals verstehen wollen. Ebenso ist es hilfreich für Evangelisation, Gespräche mit Suchenden oder als Weitergabe an Personen mit wenig theologischer Vorbildung.
Was gibt es Kritisches?
Die narrative Form ist zugleich Stärke und Schwäche. Der Autor legt dem Schächer Gedanken und theologische Reflexionen in den Mund, die so nicht im biblischen Text stehen. Das ist homiletisch nachvollziehbar, kann aber exegetisch problematisch werden, wenn Leser nicht zwischen biblischem Befund und Ausgestaltung unterscheiden.
Zudem ist die Darstellung stellenweise stark zugespitzt und vereinfacht.
Wie kann ich das Werk nutzen?
Das Buch eignet sich hervorragend als evangelistisches Werkzeug. Es kann im persönlichen Gespräch eingesetzt werden, als Verteilbuch oder als Grundlage für Andachten und Predigten über Lukas 23. Besonders hilfreich ist es, um die Klarheit des Evangeliums herauszustellen: Rettung geschieht nicht durch Leistung, sondern allein durch Christus.
Was bleibt?
Das Buch trifft einen zentralen Punkt: Der Schächer am Kreuz ist der Beweis, dass niemand zu schlecht ist, um gerettet zu werden – und niemand gut genug, um es ohne Christus zu schaffen. Es macht deutlich, wie radikal Gnade ist. Es korrigiert falsche Sicherheiten und falsche Verzweiflung zugleich. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Komm zu Christus – jetzt.