Wie ich in den Himmel kam
der neben Jesus starb
Wie ich in den Himmel kam
der neben Jesus starb
| Artikel-Nr | 256726000 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-86699-726-4 |
| Verlag | CLV |
| Seiten | 110 |
| Erschienen | 26.03.2026 |
| Artikelart | Taschenbuch, 12 x 18 cm |
In diesem evangelistischen Buch zeichnet der Autor die Geschichte dieses Mannes nach, wie er vom Himmel aus auf den Tag zurückblickt, an dem er ewiges Leben im Himmel zugesagt bekam, und auf seinen von Jesus geschenkten Glauben, der auch dein Leben für immer verändern kann.
| Autor: | Colin S. Smith |
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15.04.26 13:26 | Henrik
Evangelistisches Werkzeug
Mit „Wie ich in den Himmel kam“ von Colin S. Smith liegt ein ungewöhnliches evangelistisches Buch vor, das die bekannte Szene aus Lukas 23,39–43 aus der Perspektive des Schächer am Kreuz erzählt. Der Autor greift damit eine der klarsten Bekehrungsgeschichten der Bibel auf und entfaltet sie erzählerisch. Die zentrale Frage lautet: Wie wird ein Mensch gerettet – und reicht Gnade wirklich aus?
Wer ist der Autor?
Colin S. Smith ist ein evangelikaler Prediger und Bibellehrer mit reformatorischer Prägung. Er steht in der Tradition einer klaren, schriftgebundenen Verkündigung und ist bekannt für seine verständliche, seelsorgerlich ausgerichtete Auslegung biblischer Texte.
Worum geht’s?
Das Buch entfaltet die Geschichte des Verbrechers am Kreuz in einer Art innerem Monolog. Der Leser begleitet ihn durch die letzten Stunden seines Lebens: von Hass, Rebellion und Schuld hin zu Erkenntnis, Buße und Glauben. Die Kapitelstruktur folgt dabei dem Ablauf des Kreuzigungstages und arbeitet zentrale Themen heraus: Sünde, Gericht, Gnade, Glaube, Liebe und Gewissheit.
Theologisch steht das Werk klar auf dem Fundament der Rechtfertigung allein aus Gnade durch Glauben. Besonders stark ist die Betonung, dass der Schächer keinerlei Werke vorweisen konnte und dennoch gerettet wurde – ein bewusstes Gegenargument gegen jede Form von Werkgerechtigkeit.
Der Stil ist erzählerisch, eindrücklich und bewusst einfach gehalten. Gleichzeitig ist das Buch stark didaktisch: Es will nicht nur informieren, sondern zur persönlichen Entscheidung führen. Immer wieder wird der Leser direkt angesprochen und zur Umkehr aufgerufen.
Wer soll es lesen?
Das Buch eignet sich besonders für Menschen, die das Evangelium neu oder erstmals verstehen wollen. Ebenso ist es hilfreich für Evangelisation, Gespräche mit Suchenden oder als Weitergabe an Personen mit wenig theologischer Vorbildung.
Was gibt es Kritisches?
Die narrative Form ist zugleich Stärke und Schwäche. Der Autor legt dem Schächer Gedanken und theologische Reflexionen in den Mund, die so nicht im biblischen Text stehen. Das ist homiletisch nachvollziehbar, kann aber exegetisch problematisch werden, wenn Leser nicht zwischen biblischem Befund und Ausgestaltung unterscheiden.
Zudem ist die Darstellung stellenweise stark zugespitzt und vereinfacht.
Wie kann ich das Werk nutzen?
Das Buch eignet sich hervorragend als evangelistisches Werkzeug. Es kann im persönlichen Gespräch eingesetzt werden, als Verteilbuch oder als Grundlage für Andachten und Predigten über Lukas 23. Besonders hilfreich ist es, um die Klarheit des Evangeliums herauszustellen: Rettung geschieht nicht durch Leistung, sondern allein durch Christus.
Was bleibt?
Das Buch trifft einen zentralen Punkt: Der Schächer am Kreuz ist der Beweis, dass niemand zu schlecht ist, um gerettet zu werden – und niemand gut genug, um es ohne Christus zu schaffen. Es macht deutlich, wie radikal Gnade ist. Es korrigiert falsche Sicherheiten und falsche Verzweiflung zugleich. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Komm zu Christus – jetzt.
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