Gay Girl, Good God

Eine Lesbe findet das wahre Leben
Jackie Hill Perry

Gay Girl, Good God

Eine Lesbe findet das wahre Leben
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Die Geschichte davon, wer ich war und wer Gott immer gewesen ist. In diesem Buch wagt es die... mehr

Die Geschichte davon, wer ich war und wer Gott immer gewesen ist.
In diesem Buch wagt es die Autorin, ein "heißes Eisen" anzupacken: Ist die gleichgeschlechtliche Anziehung unter Mädchen und jungen Frauen ein unveränderliches Persönlichkeitsmerkmal für den Rest ihres Lebens? Sind sie ein für alle Mal auf die homosexuelle Orientierung hin festgelegt?

Lesen Sie selbst, wie Jackie Hill Perry anhand ihrer eigenen Geschichte beschreibt, wozu das Evangelium der Gnade Gottes imstande ist. Diese junge Afroamerikanerin (Jahrgang 1989) erlebte mit 19 Jahren die entscheidende Wende ihres Lebens. Sie wandte sich radikal von ihrer Identität als Lesbe ab und ist seit einigen Jahren mithilfe der sozialen Medien bemüht, anderen mit ähnlichen Problemen zu helfen, ihre wahre Bestimmung in der Hinwendung zu dem lebendigen Gott zu finden. Heute ist sie mit Preston Perry verheiratet und hat mit ihm drei Kinder.

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Kundenbewertungen für "Gay Girl, Good God"
14.11.2022

sehr bewegend, durchweg empfehlenswert

Wie das Buchcover vermuten lässt, wird dem Leser die Geschichte einer jungen Afroamerikanerin vor Augen geführt, die durch Gottes Gnade das Leben in Jesus finden durfte und sich von ihrer (vermeintlichen) Identität als Lesbe lossagte.
Die Autorin schreibt von sich als der Person, die sie einst war (Teil 1), und zu der sie durch Gottes Gnade wurde (Teil 2). Zum Schluss geht sie im dritten Teil auf verschiedene Fragen gleichgeschlechtlicher Anziehung ein.
Das Buch ist wegen der biografischen Note leicht zu lesen und besticht durch die biblische Klarheit, die andere Autoren bei diesem brisanten Thema leider vermissen lassen. Schon in der Einleitung positioniert sie sich eindeutig gegen diejenigen, die glauben, Homosexualität sei eine bleibende Identität („Die einzige Konstante in dieser Welt ist Gott. Homosexualität kann hingegen nur dann eine unerschütterliche Identität sein, wenn das Herz nicht bereit ist, sich zu beugen“; S. 13). An anderer Stelle erklärt sie, dass „homosexuelles Verhalten existiert, weil die Sünde es uns gegeben hat“ (S. 29).
In erschütternder, aber authentischer Weise beschreibt Hill Perry ihre schwierige Familiensituation mit der erlebten Vaterlosigkeit und dem sexuellen Missbrauch durch einen jugendlichen Verwandten, um dann in gleicher Weise ihr Coming-Out, ihre lesbische Beziehung sowie den Weg Gottes zu ihrem Herzen zu beschreiben. Ihr Zeugnis, dass Gott sie rief und ihr die Homosexualität noch vor ihrer Bekehrung als Sünde vor Augen führte, beeindruckt tief. Sie kann den Ruf Gottes an sie in wunderbarer Weise deuten: „Gott berief mich nicht dazu, heterosexuell zu werden; er rief mich vielmehr zu sich selbst.“ (S. 67)
Nach ihrer Neugeburt beschreibt sie dann die sehr wichtige Tatsache, dass gleichgeschlechtliche Neigungen bei der Errettung nicht unmittelbar verschwinden, sondern weiterhin eine große Versuchung darstellen. Der zweite Teil des Buches ist ein wunderbares Zeugnis dafür, wie Gott heiligen und reinigen kann. Die Autorin versäumt nicht aufzuzeigen, wie sehr sie besonders in ihrer Verlobungszeit mit ihrem jetzigen Ehemann Preston gegen ihre gleichgeschlechtliche Neigung angehen und sie vor Gott bringen musste – ein Weg des Zerbruchs und des Kampfes, jedoch mit nachhaltigem Segen.
Das kraftvolle Wirken Gottes durch das Evangelium von Jesus Christus wird wunderbar durch ihre folgende These deutlich: „Wissen Sie, warum wir nur schwer glauben können, dass ein lesbisches Mädchen ein völlig anderes Wesen werden kann? Weil es uns so schwerfällt, Gott zu glauben.“ (S. 132)
Ein sehr empfehlenswertes Werk, nicht nur für homosexuell empfindende Menschen. Was die Autorin über Heiligung, Ehe und den Wert der innigen Gemeinschaft vor Gott schreibt, sollte viele zum Nachdenken anregen. Ich selbst war von ihren deutlichen Aussagen stark angesprochen und habe mich mit meiner Frau über einige Punkte ausgetauscht.

01.10.2022

Wichtiges Zeugnis über die befreiende Macht Gottes!

Das Buch ist eine Autobiographie. Die Afro-Amerikanerin Jackie Hill Perry erlebte in ihrer Kindheit eine Fülle von traumatisierenden Einflüssen: Unehelich geboren, wurde sie immer wieder von ihrem Vater enttäuscht, bis dieser plötzlich und ohne Vorwarnung aus ihrem Leben verschwand. Mit fünf Jahren wurde sie sexuell missbraucht, von den Mitschülern gemobbt, litt als Jugendliche unter Essstörungen, landete im Gefängnis und nahm Zuflucht zu Drogen, Alkohol und Pornographie. Seit ihrer Kindheit wollte sie ein Junge sein und verstrickte sich im Jugendalter in verschiedene homosexuelle Beziehungen. Als Kind besuchte sie hin und wieder eine Sonntagschule und wusste einiges über den christlichen Glauben. Durch Gottes Wort bekam sie ein tiefes Bewusstsein von Sünde einschließlich der Tatsache, dass (homosexuelle) Sünde zum Tod führt. Sie bekehrte sich zu Gott und setzte ihr Vertrauen auf den Herrn und Retter Jesus Christus. In ihren geistlichen Kämpfen bezüglich der homosexuellen Neigung fand sie durch Gottes Gnade eine gute Seelsorgerin. Drei Jahre nach ihrer Bekehrung verliebte sie sich in einen Mann. Die Probleme fingen an, als die beiden eine Beziehung eingingen. Immer wieder brach ihre Angst und ihre Abneigung gegen Männer durch, sodass die Beziehung zwischendurch abgebrochen wurde. Sie lernte zunehmend, auf die Kraft des Heiligen Geistes zu vertrauen, immer wieder Buße zu tun, sodass sie 2014 die Ehe mit ihrem Verlobten wagte. Die Ehe hat bis heute gehalten. Das Paar ist Eltern von drei Mädchen. Das Buch schließt mit verschiedenen Ausführungen über Homosexualität: dass man dem Urteil Gottes mehr trauen muss als den eigenen Gefühlen, über geistliche Kämpfe und die Wichtigkeit des Ausharrens, ebenso über Heirat und Singlesein.
Die Autorin ist schriftstellerisch begabt. Die Biographie ist nicht zentriert auf den äußeren Ablauf ihres Lebens, sondern sie beschreibt sehr eindrücklich ihre innere Biografie. Gekonnt, anrührend und ohne auf die Mitleidstour zu setzen, lässt sie den Leser Anteil an ihren Emotionen und geistlichen Kämpfen haben. Sie berichtet von dem hilfreichen Einfluss von John Piper, Elisabeth Elliot und Nancy DeMoss Wohlgemuth. Insgesamt denke ich, unsere Zeit mit den durch die LGBTQ-Ideologie verführten Menschen braucht dieses Buch. Möglicherweise wird es auf den Index der jugendgefährdenden Schriften gesetzt werden. Aber das sollte der Autorin und den Mitarbeitern des Verlages eine Ehre sein. Es ist ein wichtiges Zeugnis der befreienden Macht Gottes, gaukelt aber nicht ein Wolkenkuckucksheim ohne Kampf und Niederlagen vor.

01.09.2022

Aufklärung durch Gnade

Wir leben in verwirrenden Zeiten. Die Befürwortung der Diversität schreite voran. Bildungspläne wollen den Heranwachsenden vermitteln, dass gleichgeschlechtliche Anziehung oder Transsexualität ein unveränderliches Persönlichkeitsmerkmal sind. Jackie Perry Hill greift dieses heiße Eisen in „Gay Girl, Good God“ auf berichtet anhand ihrer eigenen Geschichte, wozu das Evangelium der Gnade Gottes fähig ist.
Wer ist die Autorin?
Jackie Hill Perry ist Autorin, Dichterin, Bibellehrerin und Hip-Hop-Künstlerin. Seit sie Christin geworden ist, ist sie gezwungen, ihre Rede- und Lehrgabe einzusetzen das Licht des Evangeliums Gottes so authentisch wie möglich weiterzugeben. Zu Hause ist sie die Frau von Preston und Mommy von Eden und Autumn.
Worum geht es in dem Buch?
Hill ist ein Millennial, schwarz und wurde von einer alleinerziehenden Mutter großgezogen und von einem abwesenden Vater ignoriert, der nicht wusste, wie er sie lieben sollte. Bereits an der Highschool hat die Autorin ihre ersten homosexuellen Erfahrungen gemacht. Erst im späten Teenageralter begegnete sie dem Herrn Jesus. „Dieselbe Bibel, die mich verurteilte, enthielt auch die Verheißungen, die mich retten konnten.“ (S. 73).
In dem Buch beschreibt die Autorin schonungslos und ehrlich, wer sie einst war: ein lesbisches Mädchen. Dank der Gnade Gottes kann sie jedoch das zum Ausdruck bringen, was Gott darüber denkt. Ihr gelingt es dem Leser aufzuzeigen, dass jeder einen Erlöser und die überreiche Gnade braucht, die Christus schenkt. „Gott berief mich nicht dazu, heterosexuell zu werden; er rief mich vielmehr zu sich selbst.“ (S. 67).
Neben der eigenen Homosexualität beschäftigt Hill sich mit Dingen wie Vaterlosigkeit, Missbrauch, Identität, Versuchung, dem Kampf gegen die Lust mithilfe der Bibel und einem falschen Verständnis von Frausein. Gottes Wort dient ihr dabei als Orientierungshilfe. Wie ein roter Faden zieht sich durch das Buch die Notwendigkeit eines Erlösers, der Kraft zur Veränderung gibt, nach dem Maßstab zu leben, den er vorgelegt hat. „Was Gottes Güte an einer Seele tut, sobald seine Gnade sie erfüllt, darf ich bezeugen.“ (S. 13).
Wer sollte das Buch lesen?
Die Lektüre eignet sich besonders für junge Menschen, damit sie die Irrwege des heutigen Zeitgeistes erkennen und die Kraft des Evangeliums kennenlernen. Ebenso ist sie Jugendleitern und Pastoren wärmstens empfohlen, um mit Jugendlichen zu sprechen und ihre Sprache zu sprechen. Zuletzt empfiehlt sich die Lektüre auch Pädagogen, um Betroffenen mit Rat und Gebet zur Seite zu stehen und das Evangelium der Gnade zielgerichtet weiterzugeben.
Weshalb sollte man das Buch lesen?
Hill gelingt es Wahrheit zu benennen und die Notwendigkeit gesunder Lehre aufzuzeigen und den Wert des Festhaltens daran anzusprechen. Als Leser profitiert man von dem tief gehenden Unterscheidungsvermögen, der Weisheit und der Art und Weise der Autorin, um ein sehr emotional aufgeladenes Thema vor dem Hintergrund des Evangeliums anzugehen. Das Buch eignet sich nicht, um es mal eben zu überfliegen oder schnell durchzulesen, sondern es animiert zum Nachdenken.

11.08.2022

Authentischer Bericht und ehrliches Anliegen

Ich fand das Buch sehr authentisch und tiefgründig geschrieben, nicht nur für persönlich betroffene des Themas wichtig, sondern auch guter Einblick für Außenstehende, die keine Ahnung von der Materie haben (wie ich) und mit Unverständnis homesexuellen Menschen gegenüber stehen.

Schön fand ich auch, wie die Kämpfe nach Ihrer Bekehrung beschrieben werden, dass fand ich sehr authentisch und konnte mich selbst in Kämpfen anderer Art in ihrer Geschichte wiederfinden.

Kleine Kritik, vielleicht teilweise etwas zu poetisch geschrieben, dass war manchmal zu viel für meinen Kopf, aber die Gedankenwelt ist schwierig einzufangen, dafür ist es sehr gut gelungen.

Ich habe das Buch an einem Tag in einem Rutsch durchgelesen, lohnt sich.

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