Gay Girl, Good God

Eine Lesbe findet das wahre Leben
Jackie Hill Perry

Gay Girl, Good God

Eine Lesbe findet das wahre Leben
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Die Geschichte davon, wer ich war und wer Gott immer gewesen ist. In diesem Buch wagt es die... mehr

Die Geschichte davon, wer ich war und wer Gott immer gewesen ist.
In diesem Buch wagt es die Autorin, ein "heißes Eisen" anzupacken: Ist die gleichgeschlechtliche Anziehung unter Mädchen und jungen Frauen ein unveränderliches Persönlichkeitsmerkmal für den Rest ihres Lebens? Sind sie ein für alle Mal auf die homosexuelle Orientierung hin festgelegt?

Lesen Sie selbst, wie Jackie Hill Perry anhand ihrer eigenen Geschichte beschreibt, wozu das Evangelium der Gnade Gottes imstande ist. Diese junge Afroamerikanerin (Jahrgang 1989) erlebte mit 19 Jahren die entscheidende Wende ihres Lebens. Sie wandte sich radikal von ihrer Identität als Lesbe ab und ist seit einigen Jahren mithilfe der sozialen Medien bemüht, anderen mit ähnlichen Problemen zu helfen, ihre wahre Bestimmung in der Hinwendung zu dem lebendigen Gott zu finden. Heute ist sie mit Preston Perry verheiratet und hat mit ihm drei Kinder.

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Kundenbewertungen für "Gay Girl, Good God"
01.09.2022

Aufklärung durch Gnade

Wir leben in verwirrenden Zeiten. Die Befürwortung der Diversität schreite voran. Bildungspläne wollen den Heranwachsenden vermitteln, dass gleichgeschlechtliche Anziehung oder Transsexualität ein unveränderliches Persönlichkeitsmerkmal sind. Jackie Perry Hill greift dieses heiße Eisen in „Gay Girl, Good God“ auf berichtet anhand ihrer eigenen Geschichte, wozu das Evangelium der Gnade Gottes fähig ist.
Wer ist die Autorin?
Jackie Hill Perry ist Autorin, Dichterin, Bibellehrerin und Hip-Hop-Künstlerin. Seit sie Christin geworden ist, ist sie gezwungen, ihre Rede- und Lehrgabe einzusetzen das Licht des Evangeliums Gottes so authentisch wie möglich weiterzugeben. Zu Hause ist sie die Frau von Preston und Mommy von Eden und Autumn.
Worum geht es in dem Buch?
Hill ist ein Millennial, schwarz und wurde von einer alleinerziehenden Mutter großgezogen und von einem abwesenden Vater ignoriert, der nicht wusste, wie er sie lieben sollte. Bereits an der Highschool hat die Autorin ihre ersten homosexuellen Erfahrungen gemacht. Erst im späten Teenageralter begegnete sie dem Herrn Jesus. „Dieselbe Bibel, die mich verurteilte, enthielt auch die Verheißungen, die mich retten konnten.“ (S. 73).
In dem Buch beschreibt die Autorin schonungslos und ehrlich, wer sie einst war: ein lesbisches Mädchen. Dank der Gnade Gottes kann sie jedoch das zum Ausdruck bringen, was Gott darüber denkt. Ihr gelingt es dem Leser aufzuzeigen, dass jeder einen Erlöser und die überreiche Gnade braucht, die Christus schenkt. „Gott berief mich nicht dazu, heterosexuell zu werden; er rief mich vielmehr zu sich selbst.“ (S. 67).
Neben der eigenen Homosexualität beschäftigt Hill sich mit Dingen wie Vaterlosigkeit, Missbrauch, Identität, Versuchung, dem Kampf gegen die Lust mithilfe der Bibel und einem falschen Verständnis von Frausein. Gottes Wort dient ihr dabei als Orientierungshilfe. Wie ein roter Faden zieht sich durch das Buch die Notwendigkeit eines Erlösers, der Kraft zur Veränderung gibt, nach dem Maßstab zu leben, den er vorgelegt hat. „Was Gottes Güte an einer Seele tut, sobald seine Gnade sie erfüllt, darf ich bezeugen.“ (S. 13).
Wer sollte das Buch lesen?
Die Lektüre eignet sich besonders für junge Menschen, damit sie die Irrwege des heutigen Zeitgeistes erkennen und die Kraft des Evangeliums kennenlernen. Ebenso ist sie Jugendleitern und Pastoren wärmstens empfohlen, um mit Jugendlichen zu sprechen und ihre Sprache zu sprechen. Zuletzt empfiehlt sich die Lektüre auch Pädagogen, um Betroffenen mit Rat und Gebet zur Seite zu stehen und das Evangelium der Gnade zielgerichtet weiterzugeben.
Weshalb sollte man das Buch lesen?
Hill gelingt es Wahrheit zu benennen und die Notwendigkeit gesunder Lehre aufzuzeigen und den Wert des Festhaltens daran anzusprechen. Als Leser profitiert man von dem tief gehenden Unterscheidungsvermögen, der Weisheit und der Art und Weise der Autorin, um ein sehr emotional aufgeladenes Thema vor dem Hintergrund des Evangeliums anzugehen. Das Buch eignet sich nicht, um es mal eben zu überfliegen oder schnell durchzulesen, sondern es animiert zum Nachdenken.

11.08.2022

Authentischer Bericht und ehrliches Anliegen

Ich fand das Buch sehr authentisch und tiefgründig geschrieben, nicht nur für persönlich betroffene des Themas wichtig, sondern auch guter Einblick für Außenstehende, die keine Ahnung von der Materie haben (wie ich) und mit Unverständnis homesexuellen Menschen gegenüber stehen.

Schön fand ich auch, wie die Kämpfe nach Ihrer Bekehrung beschrieben werden, dass fand ich sehr authentisch und konnte mich selbst in Kämpfen anderer Art in ihrer Geschichte wiederfinden.

Kleine Kritik, vielleicht teilweise etwas zu poetisch geschrieben, dass war manchmal zu viel für meinen Kopf, aber die Gedankenwelt ist schwierig einzufangen, dafür ist es sehr gut gelungen.

Ich habe das Buch an einem Tag in einem Rutsch durchgelesen, lohnt sich.

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