Ich pfeif auf deine Frömmigkeit!

Schwelm • Stukenbrock • Schoppen
Stationen einer Geschichte,
wie nur Gott sie schreiben kann
- Hardcover-Ausgabe - 
   2. Auflage 2024

Ich pfeif auf deine Frömmigkeit!

Schwelm • Stukenbrock • Schoppen
Stationen einer Geschichte,
wie nur Gott sie schreiben kann
- Hardcover-Ausgabe - 
   2. Auflage 2024

14,90 €*

Artikel-Nr 256690000
ISBN 978-3-86699-690-0
Verlag CLV
Seiten 480
Erschienen 19.12.2023
Artikelart Hardcover, 14 x 21 cm

In dieser Lebenserinnerung berichtet ...
• ein Ehemann von seinem Egoismus,
• ein Vater von seinem Versagen,
• ein Prediger von seinen Provokationen,
• ein Verleger von seinen Verlegenheiten,
• ein Evangelist von seinen Erfahrungen.

Kurzum: hier erzählt erfrischend ehrlich der Gründer des Freizeitheims Schoppen Wolfgang Bühne von seinem gnädigen Gott.
Es ist die Geschichte eines "brennenden Dornbuschs", der 60 Jahre für seinen HERRN in Flammen steht, aber in dieser Rückschau bestechend ehrlich dem Leser seine leidigen Dornen zeigt.

2. Auflage 2024

Autor: Wolfgang Bühne

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16.11.23 14:45 | Cornelius

Motivationsschub

Der Ansporn eines „normalen Lebens“!

Klar, die Geschichten von Hudson Taylor, Spurgeon oder der "Frau mit dem Buch" sind auch motivierend. Aber das ist immer so weit weg.

Diese Lebensgeschichte ist ganz nah dran.

Sie zeigt, wie Gott einen Mann als Werkzeug benutzen kann, wenn er bereit dafür ist. Und echte Veränderung in seinem Umfeld zu schaffen.

Danke, Wolfgang!

17.07.23 10:42 | Carsten Görsch

Das "Wunder von Bern" mal anders

„Wer eine Autobiografie schreibt, steht wohl immer in der Gefahr sich selbst ein Denkmal zu setzen. Insofern war es klug vom Autor, eines schon auf dem Buchdeckel klar zu stellen: die Lebensgeschichte, die er erzählt ist eine, „wie nur Gott sie schreiben kann“. Sie mutet ein wenig an, wie das „Wunder von Bern“. Denn aus dem traumatisierten Nachkriegsdeutschland erhebt sich der Sieg des Evangeliums in der Kinder und Jugendarbeit. Dabei übersieht man leicht, dass der Verleger und Evangelist aus dem Sauerland auch Apologet und Lehrer derjenigen Gemeinden ist und war, die ihm Zeit seines Dienstes doch sehr zugesetzt haben. Doch darüber spricht er nicht. Großherzig und humorvoll erzählt er seine Geschichte, die Gott geschrieben hat. Auch lässt er Freunde und Bekannte zu Wort kommen. Ohne „Maulkorb“ und ohne Vorgaben. Mit sich selbst geht er, seiner Art gemäß, eher ungnädig scharf ins Gericht. Aber das ist seine Sache. Wer sich also im Urlaub „göttlich“ unterhalten und herausfordern lassen möchte, der kann ruhig mal schlappe 14,90 Euro ausgeben. Er sollte dies aber online tun. Denn im Direktverkauf würde der Autor sicherlich noch ein Skonto drauf geben. Allemal ist dieses ansprechend gestaltete Werk seinen niedrigen Kaufpreis wert.“

04.07.23 15:13 | Marcel Haldenwang

Wunderbare Urlaubslektüre!

Eine wunderbare Urlaubslektüre!

Bei diesem Buch handelt es sich um die Autobiografie des unerschrockenen und unermüdlichen Jugendevangelisten, Verlegers und Apologeten Wolfgang Bühne.

Toll, dass dieses Buch schon zu Lebzeiten erscheint! Auch wenn ich Wolfgang Bühne persönlich nur flüchtig kenne, habe ich von anderen Glaubensmännern aus dem Umfeld dieser Erweckung sehr profitiert - v. a. von meinem langjährigen Chef und väterlichen Freund Andreas Steinmeister.

Mich beeindruckt, für wie viele schwierige Jugendliche und andere bedürftige Menschen er zusammen mit seiner Frau sein Haus und seine Familie geöffnet hat! Bücher aus dem Elfenbeinturm heraus verfassen und verlegen ist das eine, aber diakonisch und bis zur Erschöpfung den Gestrandeten eine Heimat bieten, das verlangt mir sehr viel mehr Respekt ab. Das Leben scheint mir ein echter Gegenentwurf zu dem Leben des von seinem Lieblingsautor Kierkegaard so treffend beschriebenen frommen Spießers zu sein.

Möge Gott uns diesen Glaubensmann, wie man ihn unter 1000 nur einmal findet und den zu treffen ein großes Geschenk für so viele Menschen war, ebenso wie seine Frau noch lange erhalten! Und möge Gott seinen Richtern am jüngsten Tag gnädig sein, wie der Autor es in Kapitel 6 ist.

05.06.23 08:07 | Nicola Vollkommer

Wolfgang Bühne. Das war doch der ...

Wolfgang Bühne. Das war doch der kratzbürstige Anti-Charismatiker, der an allem was auszusetzen hatte, und immer sogar in der feinsten Suppe ein Haar gefunden hat. So unsere frühere Meinung vom Autor der Neuerscheinung "Ich pfeife auf deine Frömmigkeit." Nach vielen Erlebnissen und ernüchternden Erkenntnissen später, schätzen wir seine Bücher wie auch ihn als Person zutiefst - kantig und klar in seinen Äußerungen und Sichtweisen, aber immer zum Gespräch bereit, nie nachtragend, bereit, genauso viel einzustecken wie er austeilt.
Genauso begegnen wir ihm auch in seinem neuen Buch, das mitten im Wald der christlichen Biografien richtig heraussticht. Hier finden wir keinen selbsternannten christlichen Helden am Werk mit dem Versuch, in seinen späteren Jahren ein Vermächtnis zu hinterlassen, das sich sehen lassen kann. Bühne erzählt mit schonungsloser und selbstkritischer Ehrlichkeit auch über seine Fehler, Versäumnisse und Schwächen. Gerade das lässt das Buch eine fesselnde Lektüre werden.
Mutig gegen den Strom schwimmt er, kritisch gegenüber neuen Trends und geistlichen Moden, die der Prüfung anhand der Heiligen Schrift nicht standhalten, auf Risse und Gefahren hinweisend, die niemand anderes sehen will, weil die Sache ach so cool und Erfolg versprechend ist: Die traurigen Endstationen vieler dieser geistlichen Trends haben ihm Recht gegeben.
Es ist eine Ironie des Reiches Gottes, dass gerade Bühne, der hemmungslose Kritiker der charismatischen Bewegung, ein Stück Erweckung erlebte, von der Charismatiker nur träumen können. Die bescheidenen Anfänge der Jugendfreizeiten in Schoppen, missionarische Aufbrüche bei "Drogies" und sonstigen Jugendlichen aus sozialen Brennpunkten, ein offenes Haus, in dem Heimatlose im Hause Bühne ein Stück Familie erleben durften: Schlichte und fröhliche Prinzipien der Urgemeinde schimmern hier durch, wie auch das evangelistische Herz eines Dieners Gottes, der erkennt, dass unsere erste Aufgabe auf Erden die ist, Verlorene zu suchen und ins Haus des himmlischen Vaters zu bringen.
Nicht überraschend: Das der einstige Jugendrebell, der alle Regel im frommen Elternhaus fröhlich missachtete, später auch weltweiten Einfluss hatte, und bis heute Reisen u.a. nach Kuba und China unternimmt, um Geschwister dort zu ermutigen.
Es gibt Geschichten, die gut enden, Geschichten, die nicht so gut enden. Über die Spaltungen und Streitereien in der Brüderbewegung schreibt Bühne offen (und lehrreich!), wie auch über seinen schmerzhaften Ausschluss aus der „alten Versammlung“, über Fehler und Verletzungen, die auf sein Konto gehen und die er bereut. Es wird auf berührende Weise persönlich, wenn er über seine Familie und seine Ehefrau schreibt und wie viel diese ihm bedeuten.
Mitten im bewussten Bemühen des Autors, keine Heldengeschichte aus seinem Werdegang zu machen, ist das Buch doch in anderer Hinsicht - zufällig und unabsichtlich - eine Heldengeschichte geworden. Weil es so viel enthält, womit der Leser sich identifizieren kann. Es liest sich wie ein Handbuch zu geistlicher Leiterschaft der demütigsten Sorte, hilfreich und vorbildlich in der chaotischen christlichen Landschaft, in der wir leben. Immer mit dem Blick nach vorne.
Typisch für Bühne seine Gedanken am Ende des Buches - keine Schwarzmalerei ob des Zustands einer untergehenden Kirche, sondern der Blick nach vorne, z.B. mit den Jugend- und Maleachi-Konferenzen, in denen junge Leiter ermutigt und zugerüstet werden sollen, um in ihrer Generation Gemeinden im Einklang mit dem Wort Gottes zu bauen und ein Segen zu sein.
Eines steht fest: Dieses Buch macht Lust auf Reich Gottes, auf Gemeindebau, auf Mission. Ich empfehle es allen, deren Herz für junge Leute, für Evangelisation, für Reichgottes-Bau in unserem Land - und unserer Welt schlägt!

30.05.23 17:11 | Heidemarie R.

Fesselnd, ehrlich, wertvoll

"Menschen, durch die ich gesegnet wurde" von Ernst Modersohn und "Plaudereien in meinem Studierzimmer" von Wilhelm Busch sind Bücher, die ich vor vielen Jahren als junge Frau begeistert und mit Gewinn gelesen habe. Diese zeigten mir, wie diese Männer Gottes durch die Begegnungen mit anderen unterschiedlichen Glaubensgeschwistern gesegnet wurden.
Die Autobiografie von Wolfgang Bühne ist für mich ein weiteres Buch in dieser Tradition. Mit großem Interesse habe ich innerhalb weniger Tage seinen Lebensbericht gelesen, der gleichzeitig auch die Begegnung mit vielen der Menschen ist, durch die er selbst geprägt wurde oder die er mit prägen durfte.
Obwohl ich selbst nicht zu einer Gemeinde der Brüderbewegung gehöre, diese aber wegen ihrer Liebe zum Wort Gottes sehr schätze hat es mich sehr interessiert und gefreut, zu erfahren, wie der Verfasser Menschen aus unterschiedlichen geistlichen Hintergründen begegnet ist und was er von ihnen lernte.
Eingeschoben sind immer wieder kurze Lebensbilder einiger dieser Menschen mit dem persönlichen Bezug zum Leben Wolfgang Bühnes.
Beeindruckend ist für mich während der ganzen Lektüre die Aufrichtigkeit. Wolfgang Bühne ist in ein manchmal kantiger aber sehr hingegebener Christ, der offen von eigenem Versagen und Fehlschlägen berichtet. Er verschweigt auch nicht, wenn andere Christen Wege gegangen sind, die er nicht mehr gutheißen konnte. Gerade diese Ehrlichkeit empfinde ich als sehr wertvoll.
Hilfreich finde ich auch die vielen Fußnoten mit Verweisen auf Bücher, über deren Inhalt oder Entstehung der Verfasser berichtet. So eröffnet sich gleich (vom Verfasser sicher beabsichtigt :) ) ein weites Spektrum interessanter, lesenswerter Literatur. Als begeisterte Leserin freut es mich, immer wieder neue wertvolle Literatur empfohlen zu bekommen.
Vielen Dank für dieses interessante, aufschlussreiche Buch. Ich hoffe, dass es viele weitere jüngere und ältere Leser findet.

25.05.23 15:48 | Henrik

Schonungslos ehrlich

Schon der Titel zeigt, aus welchem Holz die Lebenserinnerung „Ich pfeife auf deine Frömmigkeit“ von Wolfgang Bühne geschnitzt ist: ehrliche Direktheit.

Wer ist der Autor?
Im Mai 1964 wurde Wolfgang Bühne in Schwelm geboren. Bis zu seinem 15. Lebensjahr war er an Glaubensfragen nicht interessiert. Durch das Lesen der Biografie des Essener Jugendpastors Wilhelm Busch über dessen Bruder Johannes sei Bühne dann aber Christ geworden. Er ist als Evangelist, Verleger, Buchhändler und Autor evangelistischer und apologetischer Literatur aktiv und gehört der Brüderbewegung an.

Worum geht es in dem Buch?
Bühne erzählt erfrischend ehrlich aus seinem Leben. „Wie gnädig ist Gott, wenn er Pläne, die wir unter Gebet und in bester Absicht beschlossen haben, zerstört, weil sie nicht seinem Willen entsprechen!“ Der Leser erfährt so manches über das Sauerland, die Geschichte der Christlichen Literaturverbreitung und v.a. wie Bühne mit seiner ihm eigenen Art manches Fettnäpfchen mitnahm, um sich im Rückblick dennoch der Gnade des Herrn zu erfreuen und über Fehltritte Buße zu tun. Hinzukommt die Begeisterung für die Arbeit mit jungen Menschen und ein Herz für die Mission. Es mag sein, dass diese Erzählungen das eigene Handeln hinterfragen lassen.

Wer sollte das Buch lesen?
Nicht nur Geschwister der Brüderbewegung werden die Ausführungen mit einem Lächeln im Gesicht lesen, sondern gerade jungen Gläubigen sei die Lektüre ans Herz gelegt. Warum? Weil der Inhalt einerseits zur persönlichen Evangelisation ermutigt, zur Reflexion über manche Entwicklung in frommen Kreisen anregt und man Lebensfehler vermeiden kann, die er selbst begangen hat. „Gute Freunde erkennen die Schwachstellen im eigenen Charakter viel deutlicher als man selbst.“

Weshalb sollte man das Buch lesen?
Es sind nicht nur die Anekdoten, sondern v.a. die intensiven Glaubenserlebnisse, die das Buch zu einem Pageturner machen. Hinzukommen noch die zahlreichen Lektüreempfehlungen. Aber Vorsicht, es kann sein, dass man selbst bei diversen Antiquariaten auf Büchersuche geht. „Ich bin davon überzeugt, dass wir als Eltern und als Verantwortliche in den Gemeinden die Aufgabe haben, unsere jüngere Generation zum Lesen guter Bücher zu erziehen und ihnen darin ein Vorbild sein sollen.“

19.05.23 17:23 | Thimo Schnittjer

Großartig, wie Gott handelt und gebraucht

Mit großem Interesse habe ich die Erinnerungen verschlungen, auch aufgrund verwandtschaftlicher Verbundenheit zum Autor.

Während Biografien der Ruf anhaftet, oftmals zu einseitig und zu glorifizierend die positiven Seiten der vorgestellten Person aufzuzeigen, wird an Autobiografien ebenfalls die große Subjektivität und daher ebenfalls Einseitigkeit kritisiert, die ein Dritter mit einer gewissen Distanz vermeiden könnte. Wolfgang Bühne (WB) hat sich für eine autobiografische Vorgehensweise entschieden, was aber m.E. keinesfalls nachteilig, sondern sehr bereichernd ist.

Der Leser bekommt einen ehrlichen und authentischen Einblick in ein Leben, in dem der Herr der Herrlichkeit sein Licht hat aufleuchten lassen – trotz (oder vielleicht gerade wegen) aller menschlicher Schwächen und Unvollkommenheiten. WB spart seine Unzulänglichkeiten nicht aus, was bereichernd ist und letztendlich Gott die Ehre gibt. Besonders die informative Darstellung über die Auseinandersetzung mit den verantwortlichen Brüdern der Versammlung (S. 301ff.) ist wohltuend zurückhaltend, selbstkritisch und verbindend geschrieben. Viele Leser hätten sich sicherlich hier ein paar Zeilen mehr gewünscht.

Es fällt ebenfalls auf, wie wichtig der Einfluss von gläubigen Christen auf das Leben ist. WB wurde von vielen bekannten und weniger bekannten Christen beeinflusst (Johannes und Wilhelm Busch, Wolfgang Dyck, William MacDonald, Andreas Steinmeister, Bakht Singh, Herbert Herhaus, Martin Vedder, Arend Remmers uvm) und benennt sie als wichtige Bausteine seines Lebens. Das ist anregend und sollte insbesondere viele Brüder beeinflussen, gute und wertvolle Freundschaften und/oder Kontakte aufzubauen.

Insgesamt steht m.E. allerdings das Wirken des Herrn selbst im Vordergrund, ob bei der Freizeitarbeit, bei vielen evangelistischen Bemühungen oder bei der Literatur- und Verlagsarbeit. Insoweit unterscheidet sich dieses Werk von typischen Biografien. Es ist wunderbar, die Handschrift des Herrn zu lesen und daran zu denken, dass es nicht eine alte Handschrift aus längst vergangener Zeit ist, sondern eine, die auch heute in das Leben jedes Gläubigen geschrieben werden möchte. Ich wünsche dem Werk eine große Verbreitung und dem Autor (verzeih die sachliche Beamtensprache, Onkel!), dass er den Lauf gut vollendet (2Tim4,7).

08.05.23 13:38 | Zachi

Ergreifend, herausfordernd, ermutigend - Absolute Kaufempfehlung!

In dieser hervorragend, spannenden, ermutigenden und sehr eindücklichen Biographie teilt Wolfgang Bühne seine Lebenserinnerungen mit dem Leser.
Im Untertitel ist zu Lesen "Stationen einer Geschichte, wie nur Gott sie schreiben kann." - und genau das wird jeder Leser bestätigen können!
Das Buch ist sehr packend geschrieben und schildert sehr eindrücklich die verschiedenn Stationen im Leben des Autors. Ehrlich beschreibt er seine Jugendjahre und man staunt über Gottes eingreifen in sein Leben und ist gerade für solche Eltern auch ermutigend, deren Kinder auf Abwege geraten sind. Sehr ergreifend werden auch die ersten Jahre der evangelistischen Kinder- und Jugendarbeit beschrieben. Man staunt über Gottes Führung, die Bereitschaft des Autors und seiner Ehefrau so eine Arbeit unter schwierigen Bedingungen zu tun aber noch mehr über Gott selbst, dessen Hand in dem allen deutlich sichtbar im Spiel war.
Sehr eindrücklich werden auch die Beginnes des Freitzeiheims Schoppen beschrieben, was für so viele Menschen einschließlich mir selbst, zu einem großen Segen geworden ist usw.
Das Buch ist sehr wertig aufgemacht und durch die schönen farbigen Bilder bekommt man einen schönen Einblick in die Freizeitarbeit uvm.
Zu Wort kommen auch viele Weggefährten von Wolfgang auch welche Vorbilder ihn prägten.
Beeindruckt hat mich auch, wie erhlich Wolfgang eigene Fehler und Versagen beschreibt, sondern den Leser sehr ermutigt aus gemachten Fehlern zu lernen.
Eine Fundgrube zum Thema "Gottes Willen erkennen", "Hingabe", "Vetrauen" und viele sehr gute Buchempfehlungen.
Ich hoffe, dass dieses geniale Buch eine große Verbreitung findet und viele Leser neu zur Treue und Hingabe motiviert! Ein Buch, welches wirklich den HERRN JESUS verherrlicht, der diese Geschichte maßgeblich schrieb!
Ganz klare Kaufempfehlung!

03.05.23 15:19 | Thomas Kleine

Bühnes Begegnungen mit Brüdern & Büchern

„Ich pfeif auf deine Frömmigkeit“ fordert nicht nur vom Titel heraus. In einer erfrischend-ehrlichen Rückschau ermutigt Wolfgang Bühne, das Geschehen auf der eigenen Lebensbühne in die größere Geschichte des Gottes einzubetten, der über An- und Abpfiff unseres Lebens entscheidet. So kann dieses Werk authentisch mit den Worten „Soli Deo Gloria“ enden. Es geht nicht um uns: Es geht um IHN. So auch der Klappentext der Buchrückseite: „Es ist die Geschichte eines ‚brennenden Dornbuschs‘, der 60 Jahre für seinen HERRN in Flammen steht, aber in dieser Rückschau bestechend ehrlich dem Leser seine leidigen Dornen zeigt.“ Herausgekommen ist eine Autobiografie, in der aus Erinnerungen Erkenntnisse und aus Erlebnissen Erfahrungen gezogen werden. Dieses Buch ist keine menschenfokussierte Verherrlichung, sondern ein christuszentriertes Vermächtnis: „Gott braucht nicht meine Frömmigkeit, aber Gott handelt mit uns nach seiner Barmherzigkeit“ (S. 13).
Durch die chronologische Erzählstruktur und die eingestreuten Bilder wandert man Seite für Seite durch das Leben des Autors und erlebt seine Entwicklung hautnah mit. Wie der Buchuntertitel zum Ausdruck bringt, sind es „Stationen einer Geschichte, wie nur Gott sie schreiben kann“. Schonungslos ehrlich werden Stationen als Kind, als Ehemann an der Seite seiner lieben Ulla und als siebenfacher Vater nachgezeichnet. Unterbrochen wird die Biografie durch ergänzende Beiträge seiner Wegbegleiter, sogenannte „Einwürfe“ – eine treffende Bezeichnung, da diese den Lesefluss nicht hemmen, sondern bereichern. Gleichzeitig entschlüsselt die historische Abfolge Einblicke in die Entwicklungen von Gemeindebewegungen.
Von A bis Z – von humorvollen Anekdoten bis zu erlesenen Zitaten – ist dieses Buch eine bereichernde „Brockensammlung“ (vgl. S. 71) für den Leser, der durch die Lektüre mancher Kontroverse aus der Reserve gelockt wird: Dieses Buch spricht nicht nur von Tränen, auch beim Lesen muss man sich an mehreren Stellen die Augen wischen. Statt sentimentalem Gesäusel zeichnet sich die Autobiografie durch wachrüttelnde, warnende Weckrufe aus. Von A bis Z – von Ängsten bis Zweifeln – wird der Leser in Angriffe und Zwistigkeiten hineingenommen und erfährt, dass am Webstuhl unseres Lebens unser Alpha und Omega die Fäden in den Händen hält.
In der von ihm herausgegebenen Zeitschrift „fest & treu“ beschließt Wolfgang Bühne eine Rezension mit den Worten: „Sowohl ältere als auch jüngere und sogar träge Leser werden nicht ohne feuchte Augen und mit Ergriffenheit diese wertvolle und Maßstäbe setzende Lebensgeschichte aus der Hand legen.“* Das gilt auch für das hier zu rezensierende Werk.

* = Rezension der Autobiografie von John Paton in „fest und treu“ 01/2023, Seite 21.

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Obwohl Georg Müller (1805–1898) für seine Waisenhausarbeit weltbekannt geworden ist, beschränkte sich sein Wirken nicht darauf. Dass er Missionare in aller Welt unterstützte, die Verbreitung von Bibeln sowie die Arbeit von Schulen ermöglichte und 17 Jahre lang im vorgerückten Alter als "Weltreisender Gottes" unterwegs war, gehört zu den Bereichen seines Dienstes, die ebenfalls von großer Bedeutung sind.Der Autor, ein langjähriger Freund, begleitet ihn auf seinem langen Lebensweg, der zeigt, wozu die Gnade Gottes imstande ist: Aus einem gottlosen Betrüger und Dieb wurde ein Glaubensmann, der Segensspuren in aller Welt hinterlassen hat.

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George Whitefield
Er gab der ganzen englischsprachigen Welt innerhalb von vier Jahrzehnten ein neues Gesicht, indem er das Werkzeug zur Erweckung des 18. Jhdts. wurde: George Whitefield (1714-­1770). Er war ein Arbeiter am Evangelium (im Laufe seines Lebens hielt er über 30.000 Predigten) und zeigte in beschämender Eindringlichkeit, was Hingabe ist. Und er war ein Friedensstifter und Versöhner unter Brüdern, ein Mann der Demut. Vor allem aber war er ein Mann, der von der Gnade Gottes überwältigt war. "In unserer von Leidensscheu und Selbstverliebtheit geprägten Zeit ein sehr beeindruckendes, herausforderndes und mutmachendes Buch. Haben wir jemals seit den Aposteln von jemandem gelesen oder gehört, der das Evangelium der Gnade Gottes in einem so weiten Gebiet dieses Erde predigte? Haben wir jemals von jemandem gelesen oder gehört, den Gott gebraucht hat, so viele Sünder aus der Finsternis ins Licht zu bringen?"(John Wesley in seinem Nachruf auf George Whitefield) "Jedesmal, wenn ich mich mit George Whitefields Leben beschäftigt habe, habe ich eine ausgesprochene Belebung erfahren. Er lebte. Andere Männer scheinen oft nur halb zu leben. Whitefield war aber nichts als Leben, Feuer, Flügel, Kraft. Wenn ich nach meiner rechten Unterordnung unter meinen Herrn noch ein Vorbild habe, dann ist es George Whitefield. Ich vermag jedoch nur mit ungleichen Schritten seiner glänzenden Spur zu folgen."(C.H. Spurgeon über George Whitefield) Überarbeitete Neuauflage 2023

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Ich pfeif auf deine Frömmigkeit!
In dieser Lebenserinnerung berichtet ...• ein Ehemann von seinem Egoismus,• ein Vater von seinem Versagen,• ein Prediger von seinen Provokationen,• ein Verleger von seinen Verlegenheiten,• ein Evangelist von seinen Erfahrungen.Kurzum: hier erzählt erfrischend ehrlich der Gründer des Freizeitheims Schoppen Wolfgang Bühne von seinem gnädigen Gott.Es ist die Geschichte eines "brennenden Dornbuschs", der 60 Jahre für seinen HERRN in Flammen steht, aber in dieser Rückschau bestechend ehrlich dem Leser seine leidigen Dornen zeigt.

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Käthe - Die entflohene Nonne
"Katharina, es ist so weit! In der Osternacht werden wir befreit. Alles ist geregelt. Und jetzt keine Fragen stellen, wir müssen sehr vorsichtig sein. Kaufmann Koppe aus Torgau wird uns mit seinem großen Wagen holen, er nimmt uns alle zusammen mit. Sieh zu, dass du dann bereit bist."Im Frühjahr 1523 fliehen neun Nonnen mitten in der Nacht aus ihrem Kloster, in dem sie sich seit Jahren aufgehalten haben. Was hat sie dazu veranlasst? Es ist lebensgefährlich, aber sie wagen den Sprung.Sie suchen Hilfe bei Martin Luther in Wittenberg. Für die meisten von ihnen gelingt es ihm, eine Unterkunft zu finden oder eine Heirat zu arrangieren. Nur Käthe bleibt übrig. Was jetzt? Schlieβlich heiratet Luther sie selbst!Wer war diese bemerkenswerte Frau, die eine so wichtige Rolle im Leben des bekannten Reformators spielte?Das erfährt man in dieser historischen Erzählung, die auch einen überraschenden Einblick in Luthers Ehe- und Familienleben bietet. Eine fesselnde Geschichte für Jung und Alt.

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Ohne Pampers und Waschmaschine
17 Kinder, keine Pampers, keine Wasch- oder Spülmaschine, keinen Staubsauger - Rosina Krampulz, 1938 in Rumänien geboren, heiratet 1957, wird Mutter einer Großfamilie in einem Land, in dem Entbehrungen zum Leben gehören. Aber sie ist von ganzem Herzen Mutter und lebt für ihre Familie. Ihre Tochter schreibt über sie: "Sie war nie krank, klagte nie über Müdigkeit oder Schwäche. Ich kann mich nicht erinnern, dass sie mal gesagt hat, es sei ihr zu viel, sie habe jetzt genug oder sie wolle etwas für sich tun."Woher nimmt Rosina Krampulz die Kraft für ein solch aufopferungsvolles Leben? Diese Biografie zeugt von ihrem Glauben an Jesus Christus und ihrem Vertrauen auf seine Fürsorge. So durfte sie viele Gebetserhörungen und manches Wunderbare erleben, wovon dieses Buch berichtet. (6. Auflage 2023)

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Bärenstark
Das Problem mit Lügen ist, dass sie oft nicht wie Lügen klingen. Sie scheinen harmlos und sogar vermeintlich richtig. Was soll eine Bärenmama also tun, wenn ihre Kinder die Lügen der Kultur unkritisch aufsaugen?Dieser Leitfaden für Mütter wird Ihnen helfen, Ihren Kindern beizubringen, wie sie sich eigene biblische Überzeugungen darüber bilden können, was wahr und was falsch ist. Anhand transparenter Lebensgeschichten und klarer, praktischer Anwendungen gibt Ihnen diese Gruppe von Mama-Bären Werkzeuge an die Hand, mit denen Sie sich selbst und Ihre Kinder schulen können.In diesem Buch werden folgende Strömungen behandelt: Naturalismus, Skeptizismus, Postmoderne, Relativismus, Pluralismus, neue Spiritualität, Feminismus, Progressivismus.

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Die Wahrheit über Lügen
Keiner von uns will ihnen auf den Leim gehen – trotzdem gewöhnen wir uns mit der Zeit an eine Menge Lügen, die "gefühlt jede" um uns herum glaubt: Ich habe meine Wahrheit, du hast deine Mit dem Tod ist alles aus Ich kann mich halt nicht ändern Jesus – damit habe ich nichts zu tun J. Mack Stiles nimmt übliche Überzeugungen unter die Lupe, um den Lesern weit verbreitete Denkfehler in unserer Gesellschaft zu erklären. Der Autor zeigt, wie Jesus Christus auf diese Unwahrheiten antwortet. Jede Lüge wird mit einer Begegnung Jesu in den Evangelien in Verbindung gebracht – Jesus antwortet uns also in "Wort und Tat". Einfach verständlich, logisch, treffend! Dieses Buch macht klar, wie entscheidend wichtig Jesus Christus für unser Leben im Hier und Jetzt und Danach ist.

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Was will aus unseren Kindern werden?
Wie bangt das Herz der Eltern um ein Kind, wenn es durch eine ernste Erkrankung in Lebensgefahr gerät. Nicht anders fühlt das Herz der Eltern, wenn diese die Gefahren der Sünde und der Welt sehen, die ihre Kinder umgeben. Und wie erschreckend ist es für viele, die sündige Verdorbenheit des eigenen Kindes wahrzunehmen, die sich bereits früh zeigt. Wer hat sich vor diesem Hintergrund nicht auch schon die Frage gestellt: "Was will aus meinem Kind werden?"Zwar können wir nicht in die Zukunft schauen – und doch sind die richtige Vorgehensweise und der persönliche Wandel der Eltern wesentliche Faktoren für das Gelingen der Erziehung. In dem vorliegenden Buch werden keine Erfolgsrezepte vorgestellt. Vielmehr zeigt das schon etwa 120 Jahre alte Buch den einzig richtigen Weg der Erziehung nach den einfachen – und doch so oft praktisch missachteten – biblischen Anweisungen und Prinzipien. Dem Autor (1872-1948) – selbst Vater von 11 Kindern – ist es gelungen, die bedeutenden Schlüssel-Wahrheiten wichtig zu machen und sehr konkrete Hilfen zur biblischen Erziehung zu geben. Seine Mahnungen klingen wie Warnrufe in die Zeit des heutigen Lesers, welcher praktische Wegweisung für eine gottgefällige Erziehung erhält.

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Ist das euer Ernst?!
Was ist los in unserem Land? Schüler können nicht mehr lesen und schreiben. Wer sich für Diplomatie einsetzt, gilt als Verräter. "Gendergerechte" Sprache im Zug und auf Beipackzetteln, aber nicht genug Medikamente und keine funktionierende Bahn. Wir sollen blechen für Prunk-Kanzleramt oder Politiker-Protz-Fotos. "Corona" bleibt unaufgeklärt. Warnhinweise für "Otto" oder "Harald Schmidt", als wäre das Volk blöd. Und der Fußball ist nur noch Weltmeister queerer Hochmoral. Überall Haltung statt Leistung. Ja, ist das euer Ernst? Peter Hahne entlarvt den Schwachsinn. Wie immer mit Hirn, Herz und Humor. Sein Markenzeichen: Klartext.

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Gegen den Strom
Daniels Geschichte ist der Bereicht über einen außergewöhnlichen Glauben an Gott, gelebt an der politischen Spitze der damaligen Welt. Dabei praktizierte Daniel seinen Glauben öffentlich in der pluralistischen Gesellschaft Babylons, die seiner Religion feindlich gegenüberstand. Würde er heute leben, stünde er an vorderster Front in einer öffentlichen Debatte, in der die Ausübung des Christentums zunehmend ins Private abgedrängt wird.Was gab ihm die Kraft und Überzeugung, gegen den Strom zu schwimmen, oft unter großem Risiko?

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Der verborgene Umgang mit Gott
Mit vielen biblischen Beispielen bietet die Lektüre Ermutigung und Ermahnung für das persönliche Glaubensleben.Die Neuauflage wurde überarbeitet und der NeueLuther-Übersetzung angeglichen.

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