Er säte fünf Körner

Jean Dye Johnson

Er säte fünf Körner

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  • 256221000
  • 978-3-86699-221-4
  • CLV
  • 1. November 2009
  • 256
  • Paperback, 13,5 x 20,5 cm
Ein gedämpfter Schrei in der Nacht, ein rätselhaftes Verschwinden, ein Vordringen der... mehr

Ein gedämpfter Schrei in der Nacht, ein rätselhaftes Verschwinden, ein Vordringen der Zivilisation in den tiefsten Urwald - und eine Geschichte von fünf Märtyrern, die kaum Beachtung fand ...
Etwa 10 Jahre früher und ungefähr 2500 km von der Stelle entfernt, an der später Jim Elliot und seine Freunde von den Aucas ermordet wurden, ereilte sie ein ähnliches Schicksal. Drei von ihnen waren verheiratet. Ihre Frauen waren mit dabei, um das Evangelium zu den Ayorés zu bringen, einem Stamm im bolivianischen Dschungel.
Die dramatische Suche nach den Vermissten beginnt – dann findet man im Dschungel Teile ihrer Kleidung. Schließlich wird der Tod der fünf jungen Männer traurige Gewissheit.
Doch statt in Hoffnungslosigkeit und Selbstmitleid zu versinken, machen sich die drei Frauen auf den Weg zu den Ayorés – und erreichen sie tatsächlich mit der guten Nachricht von Jesus.

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Kundenbewertungen für "Er säte fünf Körner"
07.05.2014

(ohne Titel)

"Ein rätselhaftes Verschwinden, ein gedämpfter Schrei in der Nacht, ein Vordringen der Zivilisation in den tiefsten Urwald und eine Geschichte von fünf Märtyrern, die unter die Haut geht ... “Er säte fünf Körner“ ist ein biographischer Bericht von Jean Dye Johnson. Die Autorin ging selbst mit ihrem Ehemann und einem Team von Missionaren in den Urwald von Bolivien, um den gefährlichen Stamm der „Ayoré“ mit dem Evangelium zu erreichen. Die Situation dieses Stammes war mit der der „Aucas“ in Equador vergleichbar, welche durch die Biographie von Jim Elliot bekannt wurde. Zehn Jahre früher und etwa 2.500 km entfernt von der Stelle, wo Jim Elliot und seine Freunde den Märtyrertod erlitten, ereilte die fünf Missionare (Dave Bacon, Robert Dye, Cecil Dye, Geroge Hosbach, Eldon Hunter) der Märtyrertod. Dabei hatten die fünf den Kontakt zu den Ayorés gut vorbereitet. Einer von ihnen schrieb kurz vor ihrem rätselhaften Verschwinden: „Natürlich ist es mit Gefahren verbunden, zu ihnen zu gehen; aber hat Gott nicht die Mäuler der Löwen von seinen Engeln verschließen lassen und die Gewalt des Feuers durch seine Gegenwart gelöscht? Und ist er nicht derselbe, gestern und heute und in Ewigkeit? Immer, wenn wir die Kosten überschlagen, wird unser Entschluss fester, für den Herrn vorzudringen und nicht zurückzugehen.“ Doch eines Tages, während sie im Dschungel den Kontakt vorbereiteten, kam kein Lebenszeichen von ihnen zurück. Eine lange Suche nach den vermissten Missionaren begann. Jahrelang war das Schicksal der fünf Männer nicht bekannt. Trotz dieser dramatischen Situation gaben die Witwen und die übrigen des Missionsteams nicht auf und versuchten weiter, den Stamm der Ayorés zu erreichen. Durch einige wunderbare Führungen gelang es der Autorin und ihren Mitstreitern, das Vertrauen dieses Stammes zu gewinnen. Beeindruckend ist auch der Einblick, den die Autorin in die ganz alltäglichen Dinge im Leben eines Missionars gibt, die mit denselben Problemen zu kämpfen haben wie wir. Diese Biographie ist ein ergreifender Bericht darüber, wie „fünf Körner“ gesät wurden, um einen ganzen Stamm mit dem Evangelium zu erreichen. Dave Bacon, einer der Märtyrer, schrieb: „Ich will nur, dass mein Leben für den Herrn zählt – komme, was wolle. Wenn der Herr dadurch verherrlicht wird, dass er mein Leben nimmt, so stehe ich zu seiner Verfügung. Wenn es Ihn ehrt, dass ich hier bleibe, um den ‚barbaros‘ Zeugnis zu geben, so möge sein Wille geschehen!“ Diese Worte klingen in einer Zeit, wo die Christenheit in sich selbst verliebt ist, sehr befremdend. Dabei sollte diese Einstellung bei all denen gefunden werden, für welche der HERR Jesus sein Leben gab. Hier werden uns Menschen vorgestellt, die der Verherrlichung Gottes die oberste Priorität einräumten.
(Aus Buchbesprechung „fest & treu 1/2010“)
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