Tage für die Ewigkeit

Die gute Nachricht von Jesus
durch Veranstaltungen verbreiten
Markus Wäsch

Tage für die Ewigkeit

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Was muss bedacht werden, wenn wir eine Veranstaltung ausrichten wollen, um Menschen in die... mehr

Was muss bedacht werden, wenn wir eine Veranstaltung ausrichten wollen, um Menschen in die Nachfolge von Jesus einzuladen? Dieses Buch liefert eine Fülle an Hinweisen und Hilfen: Wie organisiert man eine Evangelisationsveranstaltung und welche Fehler sind zu vermeiden?
In mehr als 20 Jahren als Evangelist hat Markus Wäsch viele Erfahrungen gesammelt, die er hier mit Gemeinden teilt, die das Evangelium an die Öffentlichkeit bringen wollen. Die Lektüre ist unterhaltsam. Ermutigend. Motivierend.

"Ein sehr praktischer, intelligenter Ratgeber." Ulrich Parzany

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07.01.2023

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Der langjährige Evangelist, Markus Wäsch, geht in dem Gemeindehandbuch „Tage für die Ewigkeit“ darauf ein, wie die gute Nachricht von Jesus durch Veranstaltungen verbreitet werden kann.
Wer ist der Autor?
Markus Wäsch ist Prediger, Autor und Bibelschullehrer. Nach seinem Studium an der FTH Gießen wurde er bei der Stiftung der Brüdergemeinden angestellt und ist als Evangelist in ganz Deutschland unterwegs. Wäsch ist Mitglied der Deutschen Evangelistenkonferenz e. V. und beo proChrist e. V. Er ist verheiratet und hat zwei Töchter.
Worum geht es in dem Buch?
Das Buch lässt den Leser an der langjährigen Arbeit eines Evangelisten teilhaben. Dabei zeigt sich schnell, dass es die Evangelisation nach Schem F nicht gibt, sondern die Weitergabe der heilsbringenden Botschaft vielseitig und facettenreich ist, weshalb Wäsch auch für „individuelle Veranstaltungen“ plädiert. Denn grundsätzlich gilt es, die Zielgruppe im Vorfeld zu bedenken, um die Veranstaltung hörerzentriert auszurichten. Dabei wird der Leser vom Erfahrungsschatz des Autors profitieren, der selbst schon viel ausprobiert hat und somit die Spreu vom Weizen trennen kann und einen selbst vor Fettnäpfchen bewahrt. „Evangelisation bedeutet nicht das Gewinnen von Seelen, sondern das Verkündigen der Botschaft von Jesus Christus.“
So ist das Buch auch nach den realen Phasen einer Evangelisation in drei Teile gegliedert: Planung – Durchführung – Nachbereitung. Die beiden ersten Blöcke nehmen zwar den größten Teil ein, doch ist Nachbereitung dem Autor ein wichtiges Anliegen.
Wer sollte das Buch lesen?
Jeder, dem es ein Anliegen ist, dass die frohe Botschaft des Evangeliums unters Volk kommt. Die Begeisterung des Autors wird den Leser mitnehmen und motivieren, sich für die Weitergabe der guten Nachricht zu engagieren. „Allein die Erleichterung derer mitzuerleben, die Jesus als ihren Herrn und Retter kennengelernt haben, ist jede Anstrengung wert.“
Was gibt es Kritisches?
Lobenswert ist, dass der Autor sich nicht als Erfinder der Evangelisationsmethoden darstellt, sondern vom Erfahrungsschatz anderer zu berichten weiß. Für besonders „fromme Leser“ sollte es daher nicht verwunderlich sein, dass Wäsch auch aus dem Erfahrungsschatz säkularer Autoren berichtet und diese auch in die Arbeit der Evangelisation integriert, so sie denn für die Weitergabe des Evangeliums dienlich sind. Die Hülle und Fülle mag den Leser zunächst erschlagen, doch liefert Wäsch ein Rundum-Sorglos-Paket für die Evangelisation. Dabei bedingen sich die einzelnen Aspekte oftmals untereinander und so zeigt sich, wie das eine mit dem anderen zusammenhängt. Da es sich um ein Gemeindehandbuch handelt, wäre es hilfreich, wenn Checklisten und Planungsbögen vorhanden wären.
Weshalb sollte man das Buch lesen?
Das Werk ist ein Handbuch für jeden, der zur Evangelisation berufen ist. Hervorzuheben sind die vier Tools, die er seinem Leser vorstellt. Hier beschreibt er von A bis Z stichpunktartig, worauf es ankommt, wenn eine Evangelisationsveranstaltung durchgeführt wird. Wer den Prediger Wäsch kennt, wird sich über die eingestreuten Wortspiele – eine Vorliebe des Verfassers – freuen und sich bildlich vor Augen malen können, wie Wäsch spricht. Bei all den Hilfen und Tools weiß Wäsch jedoch, dass es letztlich Gott ist, der die Initiative ergreift und Sünder zur Buße führt. „Was haben wir gebetet!“ Jedoch ermutigt seine Lektüre sich in den Dienst zu stellen und aktiv ein Menschenfischer zu werden.

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