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Mit Gott ins Ziel
Steve Farrar

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Im Leben als Christ zählt nicht, wie man startet. Es kommt darauf an, wie man den Lauf... mehr

Im Leben als Christ zählt nicht, wie man startet. Es kommt darauf an, wie man den Lauf vollendet.
"Nur einer von zehn, die als junge Männer im vollzeitlichen Dienst für den Herrn anfangen, ist im Alter von 65 Jahren noch auf Kurs. Sie werden von moralischem Versagen niedergestreckt. Sie werden von Entmutigung niedergestreckt. Sie werden von liberaler Theologie niedergestreckt. Sie werden davon besessen, Geld zu verdienen … aus welchen Gründen auch immer fallen neun von zehn aus."
Wenn du daran interessiert bist, einer von den Männern zu sein, die den Lebens-Lauf gut vollenden, dann kann ich dir etwas versprechen: dieses Buch hilft dir, den Prozess zu verstehen, den Gott dich dafür führen muss. Glaub mir, es ist ein harter Weg - aber die Mühe lohnt sich. Es wird Tage geben, die so hart sind, dass du dich fragst, ob Gott dich verlassen hat. Es wird Tage geben, an denen du ernsthaft in Frage stellen wirst, ob Er dich wirklich liebt. Aber es wird auch Tage geben, an denen du Gottes Gunst und seinen Segen in einem Maß erfahren wirst, das über alles hinausgeht, was du dir hättest erbitten oder ausmalen können.

"In den letzten zehn Jahren habe ich kein vergleichbares Buch gelesen, was mir so unter die Haut gegangen und mitten ins Herz gefahren ist."
Klaus Güntzschel

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Kundenbewertungen für "ZIELSTREBICH"
29.09.2022

Unbedingt lesen und weiterempfehlen!

Der Titel ist meiner Meinung nach nicht unbedingt ein "Knaller", der zum Lesen herausfordert. Im Gegensatz dazu ist der Inhalt derart anregend und hilfreich, dass man dieses Buch nur mit Mühe aus der Hand legt.
Es ist für Männer jeden Alters geschrieben, die sich als Christen bekennen, wobei junge Leser, die wahrscheinlich noch ein längeres Leben vor sich haben, besonders profitieren werden. Mit viel Humor, Wortwitz, tiefgehenden Zitaten, packenden Beispielen, brutaler Ehrlichkeit und Deutlichkeit trifft der Autor ins Schwarze eines jeden Lesers, wobei der packende Schreibstil, der hier und da etwas flapsig wirkt, dennoch nicht die Ernsthaftigkeit des Themas entschärft. Es geht darum, dass wir als Männer nicht nur unsere Nachfolge kraftvoll starten, um dann irgendwann zu stolpern, oder mit letzter Kraft hinkend die Ziellinie zu erreichen, sondern zielstrebig, kompromisslos und durch Prüfungen und Versuchungen charakterlich verändert unser Leben zur Ehre Gottes und zum Vorbild der nächsten Generation abzuschließen. Beispiele aus der Bibel, aus der älteren und jüngeren Kirchengeschichte dienen dazu, als enorme Ermutigung oder Warnung die Gefahren auf dem Weg zu einem siegreichen Ende zu erkennen und zu vermeiden. Neben der "Falle einer fremden Frau" und der "Falle des Goldes" nennt Farrer die oft übersehene und besonders tückische "Falle einer vernachlässigten Familie", was mich besonders nachdenklich gemacht hat. "Stark abzuschließen bedeutet, dass du deinen Kindern und Enkelkindern das unschätzbar wertvolle Erbe eines gottesfürchtigen Lebens hinterlässt" (S. 268).
Bitte lesen und weiterempfehlen!

11.08.2022

Wer bin ich, wozu bin ich fähig?

Das Buch hat mir gezeigt, wozu auch Männer Gottes fähig sind, die gut angefangen haben und sich in Selbstsicherheit gewägt haben. Wie wichtig ist es, nah beim Herrn zu bleiben und ihm ähnlicher zu werden, sich von Ihm bewahren zu lassen und seine Sanftmut und Demut zu lernen.

Das Buch hat mir bestätigt, was ich schon lange empfinde, dass Biographien von lebenden Personen ein Wagnis sind, wen heben wir hoch, wenn bejubeln wir? Es ist wichtig den Lauf gut abzuschließen wie Paulus und "Nicht uns, HERR, nicht uns, sondern deinem Namen gib Ehre, um deiner Güte, um deiner Wahrheit willen!" (Psalm 115,1).

Das Buch habe ich innerhalb von einer Woche gelesen, sollte jeder Mann lesen.

Was ich schön an dem Buch finde, dass auch Gottes Gnade vorgestellt wird, der Menschen wiederherstellt und zu einem guten Ende zu Seiner Ehre führt.

08.03.2022

Damit du den Lauf siegreich vollendest

„Im Leben als Christ zählt nicht, wie man startet. Es kommt darauf an, wie man abschließt.“, meint Steve Farrar in seinem Buch „Zielstrebich“. Dabei möchte er dem Leser aufzeigen, wie dieser mit Gott ins Ziel kommt.
Wer ist der Autor?
Steve Farrar (1949-2022) hat am Dallas Theological Seminary promoviert und war Pastor mehrerer Gemeinden. Dabei wurde ihm klar, dass gottesfürchtige Männer um ihr Leben kämpften. 1990 gründete er Men's Leadership Ministries und spricht seitdem zu Männern auf der ganzen Welt. Steve hat auf Hunderten von Konferenzen und Veranstaltungen für Männer gesprochen und 20 Bücher für Männer verfasst, darunter den Bestseller „Point Man“.
Worum geht es in dem Buch?
Der Autor hat erkannt, dass viele christliche Männer gut starten, aber die meisten im Laufe des Lebens scheitern. „Nur einer von zehn, die mit 21 Jahren im vollzeitlichen Dienst für den Herrn angefangen, [sind] im Alter von 65 Jahren noch auf Kurs“. Um dieser traurigen Sogwirkung etwas entgegenzusetzen, engagiert sich Farrar dafür, dass Männer zugerüstet werden, um den Lauf siegreich zu vollenden.
Im ersten Teil zeigt er die Prioritäten eines starken Endes auf und motiviert den Leser dazu, auf Kurs zu bleiben. Dabei spricht er drei große Gefahren an und gibt Tipps wie diese zu meiden sind.
Der zweite Teil richtet den Blick auf die Gefahren auf dem Weg zu einem starken Ende. Anhand biblischer Personen gibt der Verfasser Hilfen für den Alltag an die Hand.
Der dritte Teil stellt Prototypen eines starken Endes vor. Hierbei ermutigt er sowohl jene, die sich als Versager fühlen und stärkt all jene darin, auch das Scheitern als Prozess des Schleifens von Gottes Seite zu verstehen.
Wie wirkt sich der Inhalt auf den Glauben aus?
„Ausdauer unterscheidet Männer von Jungs. Ausdauer entscheidet darüber, ob ein Mann stark abschließt. Und Ausdauer ist die Furcht eines gottesfürchtigen Charakters.“. Farrar gelingt es – im Vergleich zu anderen evangelikalen Autoren – nicht den Zeigefinger des Moralapostels zu heben, sondern er spricht als Betroffener zu Mitstreitern, die sich für Christus und seine Nachfolge einsetzen. Seine praxisnahen und biblischen Beispiele sprechen in das Hier und Heute des Lesers und helfen, in der Gottesfurcht und persönlichen Heiligung zu wachsen, damit der Lauf der Nachfolge erfolgreich beendet wird. „Wir schließen stark ab, indem wir unseren Blick auf Jesus richten.“.
Was gibt es Konstruktives?
Als Leser spürt man dem Autor seine amerikanische Prägung ab, weshalb es hier und da die typischen amerikanischen Beispiele gibt. Jedoch schadet dies nicht und auch die teilweise „saloppe“ Schreibweise ist eher herzerfrischend und authentisch und macht das Geistliche noch zugänglicher.
Wer sollte das Buch lesen?
Hier gibt es nur eine Antwort: Männer.
Weshalb sollte man das Buch lesen?
Zunächst einmal gelingt es Farrar offen und ehrlich Themen zu analysieren, die Männer – egal in welchem Alter – zu Fall bringen. Des Weiteren motiviert er seinen Leser darin, die Wichtigkeit eines erfolgreichen Laufes im Herzen zu verankern und das Lebensschiff erstmalig oder erneut auf Kurs zu bringen. „Ein Versager ist ein Mann, der Fehler gemacht hat und nicht fähig ist, Nutzen aus der Erfahrung zu ziehen.“. Zuletzt hilft der Studienteil die Ausführungen noch mehr zu verinnerlichen, denn uns „wurde alles gegeben, was wir zum Leben und zur Gottesfurcht brauchen.“.

01.03.2022

Empfehlenswert

Das Buch ist der Hammer! Ich habe die Hälfte nun durchgelesen. Es schafft so eine tiefe Sehnsucht unbedingt auch stark abschliessen zu wollen. Auch der Schreibstil ist super. Locker aber trotzdem messerscharf und ohne Kompromisse. Das ist es, was wir brauchen und was Männer auch lesen werden.
E. Freitag, return-gGmbH

03.01.2022

Sehr empfehlenswert

Nur einer von zehn, die als junge Männer im vollzeitlichen Dienst für den Herrn an-gefangen haben, ist im Alter von 65 Jahren noch auf Kurs. Diese Grundthese stellt der Autor seinem Buch voran und liefert auch gute Belege dafür. Im Rest des Buches geht es mehr oder weniger darum, anhand von Beispielen zu lernen, wie man es vermeiden kann, vom Kurs abzukommen. Das Hauptanliegen ist also, dass Männer auf dem Weg des Glaubens bleiben und für Gefahren sensibilisiert werden.

Das Buch ist in drei Teile gegliedert: „Die Priorität eines starken Endes“, „Die Gefahren auf dem Weg zu einem starken Ende“ und „Prototypen eines starken Endes“. Am Schluss findet man noch einen Studienleitfaden sowie Anmerkungen. Um die Botschaft zu illustrieren, bedient sich der Autor etlicher anschaulicher Beispiele, die zum Teil der Bibel entnommen sind (u.a. Kaleb, Mose und David). Diese – wie auch einige Grundthesen – greift er an unterschiedlichen Stellen gekonnt wieder auf und verbindet sie mit zentralen Belehrungen.

Das Buch ist sehr gut geschrieben und leicht zu verstehen. Hier und da wäre eine etwas gerafftere Darstellung zu wünschen, aber Geschwätzigkeit, suggestiver Ton und der erhobene Zeigefinger, die für amerikanische evangelikale Autoren oft charakteristisch sind, findet man hier nicht. Saloppe Ausdrücke wirken angemessen und nicht gekünstelt, was auch mit der gelungenen Übersetzung zu tun haben mag. Einige amerikanische Bezüge sind trotz ausführlicher Fußnoten dazu nicht immer vollständig nachzuvollziehen.

Alles in allem also eine sehr empfehlenswerte Lektüre.

Mehr Rezensionen auf www.denkendglauben.de

25.12.2021

im Rückspiegel

Zielstrebich ist eine Ermutigung und Ermahnung an Menschen, die ein Leben mit Gott begonnen haben, „dabei“ zu bleiben. Biblische und ausserbiblische Beispiele belegen, das viele Gläubige ihr anfängliches Engagement im Leben mit Gott nur selten über die Ziellinie ihres Lebens bringen. Der Schreibstil ist typisch amerikanisch, die Auslegungen bisweilen etwas langatmig.
Pluspunkte gibts es für
- tolle Haptik
- An den Umschlag angepasstes Vorsatzpapier
- Auslegung von personenbezogenen Bibeltexten von hoher Qualität
- Ehrliche Analyse eines Phänomens, das die Tendenz hat, vergessen zu werden
- Im Anhang gibt es zu den einzelnen Kapiteln einen „Studienleitfaden“, eine Art Fragenkatalog für die persönliche Bearbeitung oder Vertiefung in Zweierschaft, Hauskreis, ….
Entwicklungsbedarf
- das Buch ist merklich an die nordamerikanische Kultur adressiert / von ihr beeinflusst - eine Überarbeitung an andere kulturelle Kontexte wäre wünschenswert
- Das Buch richtet sich (gefühlt) nur an Männer - alle Beispiele und erwähnten Personen sind männlich
Trotz mancher Besonderheit - ein lesenswertes Buch, unbedingte Empfehlungen als Geschenk für Taufen, Konfirmationen oder andere bedeutsame Lebenswegmarken.

23.12.2021

Am Ende kommts aufs Ende an!

„Im Leben als Christ zählt nicht, wie man startet – es kommt darauf an, wie man den Lauf vollendet!“
Dieses Buch ist eine sehr wichtige Neuerscheinung. Anhand von verschiedenen biblischen Personen ermutigt der Autor den Leser standhaft im Glauben zu bleiben und auch am Ziel anzukommen. Farrar schreibt: „Von hier bis zum Ziel ist ein weiter Weg und Satan ist nicht in Eile, dich zu kriegen.“ Der Autor unterstreicht seine „Message“ anhand vieler eindrücklicher und unter die Haut gehender Beispiele aus dem Leben verschiedener Menschen, die tragisch im Leben gescheitert sind. Gleichzeitig zeigt er aber auch anhand sehr ermutigender Beispiele, dass man am Ziel ankommen kann, auch wenn man gefallen ist. Der Autor selbst sagt: „Es ist nie zu spät, um wieder auf Kurs zu kommen und Christus von ganzen Herzen nachzufolgen. Stark abzuschließen bedeutet nicht, tadellos abzuschließen. Stark abzuschließen bedeutet nicht perfekt abzuschließen.“
Ich wünsche diesem sehr wertvollem und gut geschriebenen Buch eine weiter Verbreitung.

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