Die große Verkehrung

Dem Humanismus mit biblischem Denken begegnen. Eine Ansage.
Monika Hausammann
Die große Verkehrung

Die große Verkehrung

Dem Humanismus mit biblischem Denken begegnen. Eine Ansage.
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  • 204233000
  • 978-3-03848-233-8
  • Fontis
  • 18. Februar 2022
  • 144
  • Hardcover, 13,5 x 21 cm
Wie unter einem Brennglas steht die Frage nach der Freiheit des Menschen heute im Zentrum der... mehr

Wie unter einem Brennglas steht die Frage nach der Freiheit des Menschen heute im Zentrum der Debatten. Aber wissen wir überhaupt noch, was Freiheit ausmacht? Ist es nur noch das Freisein von etwas, dass uns antreibt? Wissen wir überhaupt noch was Freiheit ist? Sind wir noch Produzenten der Freiheit, oder nur noch Konsumenten?
Mit klaren Federstrichen und einem klugen und entlarvenden Blick auf die "Denkfiguren der Verkehrung" moderner Gesellschaftsingenieure findet die Autorin den Angelpunkt für eine Umkehr in den tieferliegenden Fundamenten der biblischen Offenbarung: Denn die wahre Freiheit entfaltet sich in der heiligen Gebundenheit des Herzens.

Monika Hausammann ist eine Schweizer Autorin aus Bern. Sie studierte Betriebswirtschaft in Frankreich und bildete sich später berufsbegleitend in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Journalismus weiter. Bevor sie vor neun Jahren ins ländliche Frankreich übersiedelte, war sie als selbständige Kommunikations-Beraterin in der Schweiz tätig. Als Autorin bekannt geworden ist sie durch ihre unter dem Pseudonym Frank Jordan erscheinende Geheimdienst- und Polit-Thrillerreihe.

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Kundenbewertungen für "Die große Verkehrung"
12.04.2022

Scharfsinniges Sezieren gesellschaftlicher Verkehrung

„Zwei Monate. Zehn Gebote. Hundert Seiten.“ So lautete der Plan von Monika Hausammann für „Die große Verkehrung“, um dem Humanismus mit biblischem Denken zu begegnen.
Wer ist die Autorin?
Monika Hausammann ist eine Schweizer Schriftstellerin und Kolumnistin aus Bern. Nach ihrem Studium der Betriebswirtschaft bildete sie sich berufsbegleitend in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Journalismus weiter. Ihre theologische Prägung erhielt sie u. a. von Helmut Thielicke und C. S. Lewis. Texte von ihr erscheinen außerdem im Debattenmagazin "Schweizer Monat", in "factum" und in weiteren Publikationen.
Worum geht es in dem Buch?
Hausammann möchte eine möglichst kurze Gegenüberstellung von „dem werden, was heute oft und gerne „unsere freiheitlich“ oder „unsere humanistische Grundordnung“ genannt wird, und den „Du sollst“-Aussagen der Bibel“. Dabei verfolgt sie das Ziel, die Inhalte der jeweiligen „Koordinatensysteme auf ihre praktische Tauglichkeit zur langfristigen Sicherung des Zusammenlebens innerhalb einer Gemeinschaft abzuklopfen.“. Hierzu dienen die ersten drei Kapitel als Orientierungshilfe und legen den Grundstein für die Frage nach dem Menschsein.
Hausammann geht zunächst dem modernen und biblischen Personenbegriff nach und zeigt dessen Haltbarkeit in der Alltagspraxis auf. „Tatsache ist, dass das, worauf den gängigen Parolen zuflge unsere Zukunft erbaut werden soll, der exakten Verkehrung der biblischen Ordnung in ihr Gegenteil entspricht.“. Danach widmet sie sich der Freiheit und stellt die Umverteilung und soziale Ruhe der alten Freiheit gegenüber. Es zeigt sich, dass der Freiheitsbegriff inhaltsüberfrachtet ist und seine Kernbedeutung bei weitem nicht mehr vorhanden ist. „Die Bibel stellt uns den Menschen so vor Augen, wie er ist: berufen zur Freiheit und gleichzeitig in steter Versuchung, das aus Schöpfungsgeschichte und Sündenfall bekannte Verschiebespeil immer neu zu inszenieren, um sich vor der damit einhergehenden Verantwortung zu drücken.“.
Anschließend stellt sie das Lusthandeln dem Leidenshandeln gegenüber, um dann auf das Handeln Gottes zu sprechen zu kommen. „Während man noch vorgibt, eine „Wahrheit ohne Gott“ zu erschaffen, hat man längst einen „Gott ohne Wahrheit“ installiert und mit ihm einen innerweltlichen Götzenkult des Materiellen auf der einen Seite, des Relativen, Willkürlichen, Verschwommenen und Vernebelten, das zur Moral erhoben wird, auf der anderen.“. Zuletzt geht sie der Frage nach, was man denn nun tun soll. Wie schaut es dabei mit der Religion der Unsicherheit aus und welchen Kompass benötigt man für das lebendige Leben? „Glauben und sich im Glauben Gott zuzuwenden bedeutet also nicht weniger, als den geistlichen Tod, die buchstäbliche Gottverlassenheit zu überwinden.“.
Wer sollte das Buch lesen?
Hausammann ist intellektuell ansprechend, stilistisch herausfordern und zugleich sensationell scharfsinnig beim Sezieren der Gesellschaft. Dominik Klenk meint: „Die heilige Unruhe dieser Botschaft ist denen gewiss, die den Sprachstrom dieses Buches durch sich hindurchlassen.“.
Weshalb sollte man das Buch erwerben?
Der Inhalt des Buches stellt eine wichtige Stimme im „Sprachstrom unserer Zeit“ dar, denn er lädt zum „Aufwachen ein, zum Mitschwimmen, gewiss auch zum Widerspruch“. Hausammann spricht sich für Gottes Wort aus, denn „tut man die Bibel als wertlos und nicht zeitgemäß ab, tut man dasselbe mit unserer Kultur und den kulturellen Erzeugnissen von Jahrtausenden.“. Ihre Ansage ist eine Aussage für den Gott der Bibel, denn „wer sich mit der Bibel befasst, wird gleich zu Beginn feststellen, dass der Gott der Bibel ein Gott der Ordnung ist – und zwar innerster und äußerster Ordnung – und dass Entgrenzung, Verwirrung, Wahn und Chaos die Konsequenzen sind, die sich einstellen, wenn der Mensch sich von diesen Ordnungen abwendet, sich davon abbringen lässt oder sie für ungültig erklärt.“.

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