Was sagt die Bibel zu homosexuellen Beziehungen?

Zehn Thesen über Sexualität und Glaube im Test

Was sagt die Bibel zu homosexuellen Beziehungen?

Zehn Thesen über Sexualität und Glaube im Test

12,90 €*

Artikel-Nr 275014000
ISBN 978-3-98963-014-7
Verlag CV Dillenburg
Seiten 130
Erschienen 29.03.2025
Artikelart Taschenbuch, 11 x 18 cm
"Jesus hat nie über homosexuelle Beziehungen gesprochen." "Wenn Gott Liebe ist, kann er nicht gegen Liebesbeziehungen sein." So oder so ähnlich klingen die Argumente derjenigen, die behaupten, die Bibel habe nichts gegen gleichgeschlechtliche Beziehungen einzuwenden, solange sie monogam und treu sind.

In diesem kompakten Buch setzt sich Rebecca McLaughlin mit zehn solcher Aussagen auseinander. Sie analysiert die jeweiligen Argumente und Bibelstellen, um aufzuzeigen, was die Bibel wirklich sagt. Für Rebecca, die sich selbst schon ihr ganzes Leben zum selben Geschlecht hingezogen fühlt, ist dies nicht nur eine akademische Frage.

Rebecca McLaughlin promovierte an der Universität Cambridge und absolvierte ein Theologiestudium am Oak Hill Seminary in London, bevor sie beim Veritas Forum arbeitete. Sie ist die Autorin des ausgezeichneten Buches "Kreuzverhör: 12 harte Fragen an den christlichen Glauben" und schreibt regelmäßig für The Gospel Coalition.
Autor: Rebecca McLaughlin

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10.05.25 12:31 | Henrik

Exegese trifft Seelsorge

Rebecca McLaughlin hat mit ihrem Buch „Was sagt die Bibel zu homosexuellen Beziehungen?“ ein bemerkenswertes Werk vorgelegt, das sich mit zehn gängigen Behauptungen auseinandersetzt, die behaupten, die Bibel befürworte gleichgeschlechtliche sexuelle Beziehungen.

Wer ist die Autorin?
Rebecca McLaughlin ist eine christliche Autorin und Apologetin mit einem Doktortitel in englischer Literatur von der Universität Cambridge sowie einem theologischen Abschluss vom Oak Hill College in London. Sie ist bekannt für ihre Bücher wie Confronting Christianity und 10 Questions Every Teen Should Ask (and Answer) about Christianity, in denen sie sich mit den Herausforderungen des christlichen Glaubens in einer säkularen Gesellschaft auseinandersetzt. McLaughlin lebt mit ihrem Ehemann und ihren drei Kindern in Cambridge, Massachusetts, und engagiert sich leidenschaftlich dafür, den christlichen Glauben als intellektuell fundierte und lebensverändernde Wahrheit zu vermitteln.

Worum geht’s?
McLaughlin, selbst eine Frau mit gleichgeschlechtlicher Anziehung, die in einer heterosexuellen Ehe lebt, bringt eine einzigartige Perspektive in die Diskussion ein. Sie behandelt in zehn Kapiteln jeweils eine spezifische Behauptung, die oft zur Unterstützung gleichgeschlechtlicher Beziehungen herangezogen wird. Jedes Kapitel beginnt mit einer persönlichen Geschichte, analysiert die jeweilige Behauptung und schließt mit einer Rückkehr zum Evangelium.

These 1: Christen sollten sich auf das Evangelium der Liebe konzentrieren.
McLaughlin beginnt mit der zentralen christlichen Botschaft: Gott ist Liebe. Doch sie betont, dass Liebe im biblischen Sinn nicht von Wahrheit getrennt werden kann. Wahre Liebe konfrontiert mit der Sünde, um zur Erlösung zu führen. Sie zeigt: Das Evangelium schließt eine biblische Sexualethik nicht aus, sondern beinhaltet sie.

These 2: Jesus sagte nichts über gleichgeschlechtliche Beziehungen.
Hier weist McLaughlin nach, dass Jesus sehr wohl zur Sexualethik sprach – etwa in Matthäus 19, wo er Ehe eindeutig als Bund zwischen einem Mann und einer Frau definiert. Sie zeigt auf, dass Schweigen nicht Zustimmung bedeutet und dass Jesus die alttestamentliche Sicht bestätigte.

These 3: Die Geschichte von Sodom hat nichts mit gleichgeschlechtlichem Sex zu tun.
Oft wird behauptet, Sodom sei nur wegen mangelnder Gastfreundschaft gerichtet worden. McLaughlin untersucht sorgfältig die Stellen in 1. Mose 19, aber auch im Neuen Testament (Judas 1,7), und zeigt, dass sexuelle Sünde sehr wohl eine zentrale Rolle spielt.

These 4: Christen befolgen heute auch nicht mehr alle Speise- oder Reinheitsgebote des AT.
Hier argumentiert McLaughlin, dass es im Alten Testament drei Arten von Gesetzen gibt: zeremonielle, zivilrechtliche und moralische. Letztere – darunter sexuelle Gebote – gelten weiterhin. Sie zeigt, wie das Neue Testament diese Kategorie bestätigt (z. B. Römer 1, 1. Korinther 6).

These 5: Paulus verurteilte nur ausbeuterische homosexuelle Praktiken.
McLaughlin nimmt die Argumente auseinander, dass Paulus nur päderastische oder kultisch-ausbeuterische Beziehungen meinte. Sie erklärt die Begriffe „arsenokoitai“ und „malakoi“ im griechischen Urtext und weist nach, dass Paulus grundsätzlich von gleichgeschlechtlichem Sex sprach – unabhängig vom Machtverhältnis.

These 6: Paulus kritisierte Lust, nicht Orientierung.
Hier geht sie auf Römer 1 ein und erklärt, dass die dort beschriebene „gegen die Natur“ gerichtete Handlung kein exzessives Lustverhalten meint, sondern eine Abkehr von der von Gott geschaffenen Ordnung der Geschlechter. McLaughlin betont, dass das Evangelium zur Umkehr ruft, nicht zur Selbstverwirklichung.

These 7: Das Wort „homosexuell“ tauchte erst 1946 in der Bibel auf.
Ein oft genannter Kritikpunkt betrifft angebliche Fehlübersetzungen. McLaughlin zeigt, dass der biblische Befund auch ohne dieses Wort klar ist. Sie erläutert die Bedeutungen der relevanten Begriffe und stellt klar: Die Lehre der Bibel zu gleichgeschlechtlichem Sex hängt nicht an einem einzigen Wort.

These 8: Die Bibel erlaubt heute auch keine Sklaverei mehr – warum dann nicht gleichgeschlechtliche Ehe?
McLaughlin argumentiert, dass es bei der Ablehnung der Sklaverei um die Wiederherstellung des Schöpfungsideals geht, während die gleichgeschlechtliche Praxis dieses Ideal verletzt. Die Bibel bewegt sich bei ethischen Themen immer in Richtung von Gottes ursprünglicher Ordnung – und diese ist heterosexuell.

These 9: Ehelosigkeit ist schädlich – Gott will, dass wir lieben.
Hier zeigt McLaughlin, wie sehr die Bibel die Ehelosigkeit wertschätzt – angefangen bei Jesus selbst. Die Gemeinde soll ein Ort sein, an dem echte, intime Freundschaften wachsen. Das Evangelium fordert uns heraus, unsere tiefsten Sehnsüchte Christus zu unterstellen – auch unsere Sexualität.

These 10: Ein Gott der Liebe kann nichts gegen liebevolle gleichgeschlechtliche Beziehungen haben.
In ihrem letzten Kapitel appelliert McLaughlin eindringlich an das Verständnis von Gottes Liebe: Es ist eine Liebe, die den Sünder sucht, aber auch verändert. Sie erklärt, dass Liebe nicht in der Zustimmung zur Sünde besteht, sondern im Aufruf zur Heiligung.

Wer sollte das Buch lesen?
Dieses Buch richtet sich an Christen, die mit Fragen zur Sexualität ringen, sowie an Gemeindeleiter, Eltern und Jugendliche, die eine biblisch fundierte Perspektive suchen. Es eignet sich hervorragend für Hauskreise, Jugendgruppen und theologische Seminare. Ein Buch, das Mut macht, zur Wahrheit zu stehen – mit Liebe, Klarheit und dem Evangelium im Zentrum. Für jede Gemeinde, die treu zum Wort Gottes stehen will, eine Pflichtlektüre.

Was bleibt?
Der Theologin gelingt es, mit theologischer Tiefe und pastoralem Feingefühl die biblische Sichtweise auf gleichgeschlechtliche Beziehungen darzulegen. Sie verbindet persönliche Erfahrungen mit fundierter Exegese und bietet damit eine wertvolle Ressource für alle, die in Liebe und Wahrheit über dieses Thema sprechen möchten. Ein unverzichtbares Buch für jeden, der die biblische Wahrheit in einer herausfordernden Kultur verteidigen möchte.

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