Die intolerante Toleranz

Donald A. Carson
Die intolerante Toleranz

Die intolerante Toleranz

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  • 863956000
  • 978-3-941988-56-9
  • 3L Verlag
  • 1. November 2014
  • 272
  • Paperback, 13,5 x 20,5 cm
Toleranz nimmt derzeit einen sehr wichtigen Platz in der westlichen Gesellschaft ein: Man hält... mehr

Toleranz nimmt derzeit einen sehr wichtigen Platz in der westlichen Gesellschaft ein: Man hält es für einfältig, ja, sogar unzivilisiert, sie infrage zu stellen. Doch "Die intolerante Toleranz" ist dieses kritische Hinterfragen von Toleranz - oder zumindest des heutigen Verständnisses von ihr - genau das, was D.A. Carson tut.
Carson bemüht sich die subtile, aber enorme Verlagerung nachzuvollsiehen, durch die es im Laufe der Jahre dazu gekommen ist, Toleranz zu verstehen - von der Verteidigung der Rechte Andersgläubiger bis hin zur Behauptung, dass alee religiösen Überzeugungen gleichermaßen gültig und richtig sind. Beim Rückblick auf den Hintergrund dieser Verlagerung und die Auswirkungen auf unsere heutige Kultur, vor allem seiner Tragweite in Bezug auf die Demokratie, die Diskussion über Gut und Böse sowie den christlichen Wahrheitsanspruch, verwendet der Autor Beispiele aus dem täglichen Leben.
Carson argumentiert nicht nur, dass die "neue Toleranz" sozial gefährlich ist und intellektuell lähmend wirkt, sondern auch, dass sie in Wirklichkeit zu echter Intoleranz allen denen gegenüber führt, die darum ringen, an ihren Glaubensüberzeugungen festzuhalten.
In dieser Zeit von kontroversen Debatten brauchen wir ein erneuertes Verständnis der Bedeutung einer wahren Toleranz.

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Kundenbewertungen für "Die intolerante Toleranz"
16.02.2015

(ohne Titel)

"Der bekannte amerikanische Theologe zeigt in dieser sehr aktuellen und äußerst interessanten Neuerscheinung, dass in den letzten Jahren der Begriff ""Toleranz"" auf subtile Weise eine völlig neue Bedeutung bekommen hat. Er macht mit vielen Zitaten deutlich, wie es dazu gekommen ist und welche katastrophalen Auswirkungen diese ""neue Toleranz"" auf unsere heutige Kultur, auf die Demokratie, die Diskussion über Gut und Böse sowie den christlichen Wahrheitsanspruch hat.
""Während wir die kleinen Mengen an Gutem, das die neue Toleranz vollbracht hat, anerkennen, müssen wir ständig ihren moralischen und erkenntnistheoretischen Bankrott auf- decken und stattdessen für eine Rückkehr zu dem früheren Verständnis von Toleranz argumentieren"" (S. 226).
""Wenn der Christ behauptet, dass es im christlichen Konfessionalismus ein exclusives Element gibt, was natürlich impliziert, dass andere in einem gewissen Maße falsch liegen, wird ihm der Platz am Tisch oft schnell entzogen. Der Grund für diesen Entzug liegt, formell gesprochen, nicht darin, dass der Christ ein Christ ist, sondern darin, dass der Christ intolerant ist, was nicht toleriert werden kann"" (S. 53)
Der Autor belegt seine Argumente mit vielen Beispielen aus dem Alltag und interessanten Zitaten und Ausführungen von älteren und zeitgenössischen Autoren und Journalisten. Er zeigt auch, dass ein überproportionaler Teil der Vertreter der ""neuen Toleranz"" sich ausdrücklich gegen Christen und gegen den christlichen Glauben richtet. Dieses Buch ermutigt, nicht nur zu bezeugen was man glaubt, sondern auch fair, respektvoll, freundlich und gewinnend zu bekennen, was man nicht glaubt und für Lüge und Betrug hält. Für die immer massiver werdende Auseinandersetzung und Herausforderung durch neue Ideologien und nichtchristliche Religionen eine gut durchdachte und ermutigende Hilfestellung. (Aus Buchbesprechung „fest & treu“ 4/2014)
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